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Zur Strafbarkeit der parteipolitischen mterpatronage in der staatlichen Verwaltung. - Lindenschmidt, Christian
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Lindenschmidt, Christian:

Zur Strafbarkeit der parteipolitischen mterpatronage in der staatlichen Verwaltung. - neues Buch

ISBN: 9783428113194

ID: 1118175

Hauptbeschreibung Der Verfasser erbringt den Nachweis, dass eine strafrechtliche Verfolgung der so genannten strukturellen mterpatronage, also der von den Parteien breit gebten Praxis, Parteimitglieder bei der Vergabe ffentlicher mter und bei Befrderungen zu bevorzugen, mit dem geltenden Strafrecht, insbesondere mit dem Untreuetatbestand, nicht mglich ist. Denn entgegen der allgemeinen Meinung in der Literatur stellt das Problem der strukturellen mterpatronage keine Problematik des strafrechtlichen Vermgensschutzes dar, sondern betrifft ganz andere Rechtsgter als das Vermgen. Vor diesem Hintergrund und der vom Autor vertretenen Auffassung, dass an der Strafwrdigkeit und auch der Strafbedrftigkeit dieses Phnomens keine Zweifel bestehen, wird die Schaffung eines entsprechenden Sonderstraftatbestandes vorgeschlagen. Christian Lindenschmidt zeigt, dass dem Strafrecht im Bereich der strukturellen mterpatronage eine klassische ultima ratio Funktion zukommt. Darber hinaus unterbreitet er einen Formulierungsvorschlag fr einen Sonderstraftatbestand zur Verfolgung der strukturellen mterpatronage, der nach der nachgewiesenen Nhe von struktureller mterpatronage und Korruption systematisch im Strafgesetzbuch bei den 331 bis 335 StGB angesiedelt werden sollte.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: Einleitung - Erster Teil: Das geltende Strafrecht: 1 Begriff der mterpatronage; Formen und Methoden der mterpatronage; empirische Grundlagen - 2 Initiativen zur Schaffung von Sonder-Straftatbestnden im Bereich der mterpatronage: Politische Initiativen - Wissenschaftliche Initiativen - 3 Parteipolitische mterpatronage im ffentlichen Dienst; strafrechtlicher Meinungsstand: Rechtsprechung - Literatur - 4 Untersuchung der Strafbarkeit parteipolitischer mterpatronage gem 266 StGB - 5 Vermgensnachteil der ffentlichen Hand; vertiefte Betrachtung: Auffassung von Schmidt-Hieber - Auffassung von Wolf - Herrschende Meinung - Vermgensschaden bei der mterpatronage unter besonderer Bercksichtigung der Rechtsprechung des BGH zur so genannten "Haushaltsuntreue" - Gesamtergebnis der Untersuchung zur Strafbarkeit der (strukturellen) mterpatronage wegen Untreue - 6 Anhang: Diskussion zur Schaffung eines Straftatbestandes "Haushaltsuntreue"; Problematik der mterpatronage - Zweiter Teil: Eigener Vorschlag: 1 Systematisierte Darstellung der mterpatronage-Konstellationen - 2 Eigene Auffassung zur Strafbarkeit der (strukturellen) mterpatronage: (Strukturelle) mterpatronage und strafrechtlicher Vermgensschutz - (Strukturelle) mterpatronage und Korruption - (Strukturelle) mterpatronage und Rechtsgterschutz der 331 bis 335 StGB - 3 Schlussfolgerungen: (Strukturelle) mterpatronage und ultima ratio-Funktion des Strafrechts - Entwurf eines Sonder-Straftatbestandes "parteipolitische mterpatronage" - Ergebnisberprfung - Strafbarkeit des Patronierten - Schlussteil - Ergebnis der Untersuchung - Literaturverzeichnis, Sachwortverzeichnis Psychology Psychology eBook, Duncker & Humblot

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Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung - Christian Lindenschmidt
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Christian Lindenschmidt:

Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung - neues Buch

2003, ISBN: 9783428113194

ID: af750eeadf4e722ee8f5a51819849d01

Diss. Univ. Heidelberg 2003 Der Verfasser erbringt den Nachweis, dass eine strafrechtliche Verfolgung der so genannten strukturellen Ämterpatronage, also der von den Parteien breit geübten Praxis, Parteimitglieder bei der Vergabe öffentlicher Ämter und bei Beförderungen zu bevorzugen, mit dem geltenden Strafrecht, insbesondere mit dem Untreuetatbestand, nicht möglich ist. Denn entgegen der allgemeinen Meinung in der Literatur stellt das Problem der strukturellen Ämterpatronage keine Problematik des strafrechtlichen Vermögensschutzes dar, sondern betrifft ganz andere Rechtsgüter als das Vermögen. Vor diesem Hintergrund und der vom Autor vertretenen Auffassung, dass an der Strafwürdigkeit und auch der Strafbedürftigkeit dieses Phänomens keine Zweifel bestehen, wird die Schaffung eines entsprechenden Sonderstraftatbestandes vorgeschlagen. Christian Lindenschmidt zeigt, dass dem Strafrecht im Bereich der strukturellen Ämterpatronage eine klassische ultima ratio Funktion zukommt. Darüber hinaus unterbreitet er einen Formulierungsvorschlag für einen Sonderstraftatbestand zur Verfolgung der strukturellen Ämterpatronage, der nach der nachgewiesenen Nähe von struktureller Ämterpatronage und Korruption systematisch im Strafgesetzbuch bei den Paragrafen 331 bis 335 StGB angesiedelt werden sollte. Bücher / Fachbücher / Recht / Strafrecht 978-3-428-11319-4, Duncker & Humblot

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Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung - neues Buch

2003

ISBN: 9783428113194

ID: 119212483

Der Verfasser erbringt den Nachweis, dass eine strafrechtliche Verfolgung der so genannten strukturellen Ämterpatronage, also der von den Parteien breit geübten Praxis, Parteimitglieder bei der Vergabe öffentlicher Ämter und bei Beförderungen zu bevorzugen, mit dem geltenden Strafrecht, insbesondere mit dem Untreuetatbestand, nicht möglich ist. Denn entgegen der allgemeinen Meinung in der Literatur stellt das Problem der strukturellen Ämterpatronage keine Problematik des strafrechtlichen Vermögensschutzes dar, sondern betrifft ganz andere Rechtsgüter als das Vermögen. Vor diesem Hintergrund und der vom Autor vertretenen Auffassung, dass an der Strafwürdigkeit und auch der Strafbedürftigkeit dieses Phänomens keine Zweifel bestehen, wird die Schaffung eines entsprechenden Sonderstraftatbestandes vorgeschlagen. Christian Lindenschmidt zeigt, dass dem Strafrecht im Bereich der strukturellen Ämterpatronage eine klassische ultima ratio Funktion zukommt. Darüber hinaus unterbreitet er einen Formulierungsvorschlag für einen Sonderstraftatbestand zur Verfolgung der strukturellen Ämterpatronage, der nach der nachgewiesenen Nähe von struktureller Ämterpatronage und Korruption systematisch im Strafgesetzbuch bei den Paragrafen 331 bis 335 StGB angesiedelt werden sollte. Diss. Univ. Heidelberg 2003 Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Strafrecht, Duncker & Humblot

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Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783428113194

ID: 9783428113194

Der Verfasser erbringt den Nachweis, dass eine strafrechtliche Verfolgung der so genannten strukturellen Ämterpatronage, also der von den Parteien breit geübten Praxis, Parteimitglieder bei der Vergabe öffentlicher Ämter und bei Beförderungen zu bevorzugen, mit dem geltenden Strafrecht, insbesondere mit dem Untreuetatbestand, nicht möglich ist. Denn entgegen der allgemeinen Meinung in der Literatur stellt das Problem der strukturellen Ämterpatronage keine Problematik des strafrechtlichen Vermögensschutzes dar, sondern betrifft ganz andere Rechtsgüter als das Vermögen. Vor diesem Hintergrund und der vom Autor vertretenen Auffassung, dass an der Strafwürdigkeit und auch der Strafbedürftigkeit dieses Phänomens keine Zweifel bestehen, wird die Schaffung eines entsprechenden Sonderstraftatbestandes vorgeschlagen. Christian Lindenschmidt zeigt, dass dem Strafrecht im Bereich der strukturellen Ämterpatronage eine klassische ultima ratio Funktion zukommt. Darüber hinaus unterbreitet er einen Formulierungsvorschlag für einen Sonderstraftatbestand zur Verfolgung der strukturellen Ämterpatronage, der nach der nachgewiesenen Nähe von struktureller Ämterpatronage und Korruption systematisch im Strafgesetzbuch bei den §§ 331 bis 335 StGB angesiedelt werden sollte. weltbild.at > Bücher > Wirtschaft & Recht > Rechtskunde, [PU: Duncker & Humblot, Berlin]

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Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung - neues Buch

ISBN: 9783428113194

ID: 761252153

Der Verfasser erbringt den Nachweis, dass eine strafrechtliche Verfolgung der so genannten strukturellen Ämterpatronage, also der von den Parteien breit geübten Praxis, Parteimitglieder bei der Vergabe öffentlicher Ämter und bei Beförderungen zu bevorzugen, mit dem geltenden Strafrecht, insbesondere mit dem Untreuetatbestand, nicht möglich ist. Denn entgegen der allgemeinen Meinung in der Literatur stellt das Problem der strukturellen Ämterpatronage keine Problematik des strafrechtlichen Vermögensschutzes dar, sondern betrifft ganz andere Rechtsgüter als das Vermögen. Vor diesem Hintergrund und der vom Autor vertretenen Auffassung, dass an der Strafwürdigkeit und auch der Strafbedürftigkeit dieses Phänomens keine Zweifel bestehen, wird die Schaffung eines entsprechenden Sonderstraftatbestandes vorgeschlagen. Christian Lindenschmidt zeigt, dass dem Strafrecht im Bereich der strukturellen Ämterpatronage eine klassische ultima ratio Funktion zukommt. Darüber hinaus unterbreitet er einen Formulierungsvorschlag für einen Sonderstraftatbestand zur Verfolgung der strukturellen Ämterpatronage, der nach der nachgewiesenen Nähe von struktureller Ämterpatronage und Korruption systematisch im Strafgesetzbuch bei den §§ 331 bis 335 StGB angesiedelt werden sollte. weltbild.at > Bücher > Wirtschaft & Recht > Rechtskunde, [PU: Duncker & Humblot, Berlin]

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Details zum Buch
Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung
Autor:

Lindenschmidt, Christian

Titel:

Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung

ISBN-Nummer:

3428113195

Der Verfasser erbringt den Nachweis, dass eine strafrechtliche Verfolgung der so genannten strukturellen Ämterpatronage, also der von den Parteien breit geübten Praxis, Parteimitglieder bei der Vergabe öffentlicher Ämter und bei Beförderungen zu bevorzugen, mit dem geltenden Strafrecht, insbesondere mit dem Untreuetatbestand, nicht möglich ist. Denn entgegen der allgemeinen Meinung in der Literatur stellt das Problem der strukturellen Ämterpatronage keine Problematik des strafrechtlichen Vermögensschutzes dar, sondern betrifft ganz andere Rechtsgüter als das Vermögen. Vor diesem Hintergrund und der vom Autor vertretenen Auffassung, dass an der Strafwürdigkeit und auch der Strafbedürftigkeit dieses Phänomens keine Zweifel bestehen, wird die Schaffung eines entsprechenden Sonderstraftatbestandes vorgeschlagen. Christian Lindenschmidt zeigt, dass dem Strafrecht im Bereich der strukturellen Ämterpatronage eine klassische ultima ratio Funktion zukommt. Darüber hinaus unterbreitet er einen Formulierungsvorschlag für einen Sonderstraftatbestand zur Verfolgung der strukturellen Ämterpatronage, der nach der nachgewiesenen Nähe von struktureller Ämterpatronage und Korruption systematisch im Strafgesetzbuch bei den §§ 331 bis 335 StGB angesiedelt werden sollte.

Detailangaben zum Buch - Zur Strafbarkeit der parteipolitischen Ämterpatronage in der staatlichen Verwaltung


EAN (ISBN-13): 9783428113194
ISBN (ISBN-10): 3428113195
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
202 Seiten
Gewicht: 0,254 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.05.2007 20:57:51
Buch zuletzt gefunden am 28.10.2016 16:37:37
ISBN/EAN: 3428113195

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11319-5, 978-3-428-11319-4

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