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Rcktritt im Vorbereitungsstadium. - Angerer, Veronika
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Angerer, Veronika:

Rcktritt im Vorbereitungsstadium. - neues Buch

ISBN: 9783428113644

ID: 1116951

Hauptbeschreibung Ist eine Ehefrau wegen Ttungsdelikts strafbar, die in Abwesenheit ihres Mannes mit Ttungsabsicht zunchst Gift in eine seiner Whiskyflaschen gefllt hat, spter jedoch, als sie in Reue den Flascheninhalt wieder beseitigen will, versehentlich eine andere, unvergiftete Whiskyflasche entleert, wenn ihr Ehemann nach seiner Rckkehr von dem vergifteten Whisky trinkt und stirbt? Ist die Mutter eines Kindes wegen Anstiftung zu einem Ttungsdelikt strafbar, wenn sie ihre Schwester bittet, ihr Kind zu tten, sie aber anschlieend auffordert, die Tat nicht auszufhren, die Schwester jedoch nur zum Schein von der Tat Abstand nimmt und das Kind trotzdem ttet? Dies sind nur zwei Beispiele fr einen Rcktritt im Vorbereitungsstadium, eine Nische im Bereich des klassischen Allgemeinen Teils des Strafrechts, der dogmatisch noch wenig durchleuchtet ist. Vergleichbare Rcktritts-Flle gibt es bei allen Tterschafts- und Teilnahmeformen, eine einheitliche, zufriedenstellende Lsungslinie dazu findet sich aber weder in der Literatur noch in der Rechtsprechung. Die Autorin entwickelt anhand dogmatischer Grundprinzipien des Strafrechts einen einheitlichen Ansatz, mit dem smtliche Fallkonstellationen sachgerecht gelst werden knnen. Vor allem auf zwei Ebenen lassen sich die denkbaren Fallgestaltungen prfen und lsen: Bereits auf der Ebene der objektiven Zurechnung knnen gewisse Sachverhalte von der Strafbarkeit ausgeschieden werden. Ausgangspunkt fr den Lsungsansatz auf der Vorsatzebene ist die Beantwortung der Frage, bis zu welchem Zeitpunkt Tter oder Teilnehmer Vorsatz in Bezug auf die Vollendung der Haupttat haben mssen; diese Frage wurde bislang unterschiedlich beantwortet. Die Verfasserin zeigt, dass der Vorsatz bei Ttern wie bei Teilnehmern einheitlich fortdauern muss, nmlich bis zum Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens durch den Haupttter. Auf dieser Grundlage wird ein Kriterium entwickelt, nach dem es strafrechtsdogmatisch gerechtfertigt ist, dass der Tter bzw. Teilnehmer straffrei ausgehen kann, wenn sein Vorsatz durch ein signifikantes Rcktrittsverhalten sptestens im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens wieder entfallen ist. Entscheidend ist, dass der jeweilige Tter oder Teilnehmer subjektiv eine optimale Rettungshandlung erbracht hat.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: 1. Abgrenzung Vorbereitung / Versuch - 2. Rcktritt im Vorbereitungsstadium und Begehung der Straftat unterbleibt - es kommt weder zum Versuch noch zur Vollendung: Alleintter - Mittelbarer Tter - Mittter - Anstifter und Gehilfen - 3. Rcktritt im Vorbereitungsstadium und Straftat wird vollendet: A. Alleintter: Objektive Zurechnung - Keine Vollendung ohne Versuch - Vorsatz im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens - Hat der im Vorbereitungsstadium Zurcktretende Vorsatz im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens? - B. Mittelbarer Tter - C. Mittter: Kausaler Tatbeitrag und Strafbarkeit wegen vollendeter Tat? - Notwendigkeit einer Plangemeinschaft bei der Tatausfhrung? - Objektiv Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Duncker & Humblot

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Rücktritt im Vorbereitungsstadium. - Angerer, Veronika
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Angerer, Veronika:

Rücktritt im Vorbereitungsstadium. - Taschenbuch

3, ISBN: 3428113640

ID: 29461

Paperback 269 S. Broschiert Ist eine Ehefrau wegen Tötungsdelikts strafbar, die in Abwesenheit ihres Mannes mit Tötungsabsicht zunächst Gift in eine seiner Whiskyflaschen gefüllt hat, später jedoch, als sie in Reue den Flascheninhalt wieder beseitigen will, versehentlich eine andere, unvergiftete Whiskyflasche entleert, wenn ihr Ehemann nach seiner Rückkehr von dem vergifteten Whisky trinkt und stirbt? Ist die Mutter eines Kindes wegen Anstiftung zu einem Tötungsdelikt strafbar, wenn sie ihre Schwester bittet, ihr Kind zu töten, sie aber anschließend auffordert, die Tat nicht auszuführen, die Schwester jedoch nur zum Schein von der Tat Abstand nimmt und das Kind trotzdem tötet? Dies sind nur zwei Beispiele für einen Rücktritt im Vorbereitungsstadium, eine Nische im Bereich des klassischen Allgemeinen Teils des Strafrechts, der dogmatisch noch wenig durchleuchtet ist. Vergleichbare Rücktritts-Fälle gibt es bei allen Täterschafts- und Teilnahmeformen, eine einheitliche, zufriedenstellende Lösungslinie dazu findet sich aber weder in der Literatur noch in der Rechtsprechung.Die Autorin entwickelt anhand dogmatischer Grundprinzipien des Strafrechts einen einheitlichen Ansatz, mit dem sämtliche Fallkonstellationen sachgerecht gelöst werden können. Vor allem auf zwei Ebenen lassen sich die denkbaren Fallgestaltungen prüfen und lösen: Bereits auf der Ebene der objektiven Zurechnung können gewisse Sachverhalte von der Strafbarkeit ausgeschieden werden. Ausgangspunkt für den Lösungsansatz auf der Vorsatzebene ist die Beantwortung der Frage, bis zu welchem Zeitpunkt Täter oder Teilnehmer Vorsatz in Bezug auf die Vollendung der Haupttat haben müssen; diese Frage wurde bislang unterschiedlich beantwortet. Die Verfasserin zeigt, dass der Vorsatz bei Tätern wie bei Teilnehmern einheitlich fortdauern muss, nämlich bis zum Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens durch den Haupttäter. Auf dieser Grundlage wird ein Kriterium entwickelt, nach dem es strafrechtsdogmatisch gerechtfertigt ist, dass der Täter bzw. Teilnehmer straffrei ausgehen kann, wenn sein Vorsatz durch ein signifikantes Rücktrittsverhalten spätestens im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens wieder entfallen ist. Entscheidend ist, dass der jeweilige Täter oder Teilnehmer subjektiv eine optimale Rettungshandlung erbracht hat. ISBN 9783428113644 Strafrecht; Rücktritt; Vorbereitungsstadium; Vorsatz; Deutschland[DNB]; Vorbereitungshandlung[DNB]; Rücktritt vom Versuch[DNB], mit Schutzumschlag neu, [PU:Duncker & Humblot,]

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Rücktritt im Vorbereitungsstadium. - Veronika Angerer
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Veronika Angerer:
Rücktritt im Vorbereitungsstadium. - neues Buch

2004

ISBN: 9783428113644

ID: 691529824

Ist eine Ehefrau wegen Tötungsdelikts strafbar, die in Abwesenheit ihres Mannes mit Tötungsabsicht zunächst Gift in eine seiner Whiskyflaschen gefüllt hat, später jedoch, als sie in Reue den Flascheninhalt wieder beseitigen will, versehentlich eine andere, unvergiftete Whiskyflasche entleert, wenn ihr Ehemann nach seiner Rückkehr von dem vergifteten Whisky trinkt und stirbt? Ist die Mutter eines Kindes wegen Anstiftung zu einem Tötungsdelikt strafbar, wenn sie ihre Schwester bittet, ihr Kind zu töten, sie aber anschliessend auffordert, die Tat nicht auszuführen, die Schwester jedoch nur zum Schein von der Tat Abstand nimmt und das Kind trotzdem tötet? Dies sind nur zwei Beispiele für einen Rücktritt im Vorbereitungsstadium, eine Nische im Bereich des klassischen Allgemeinen Teils des Strafrechts, der dogmatisch noch wenig durchleuchtet ist. Vergleichbare Rücktritts-Fälle gibt es bei allen Täterschafts- und Teilnahmeformen, eine einheitliche, zufriedenstellende Lösungslinie dazu findet sich aber weder in der Literatur noch in der Rechtsprechung. Die Autorin entwickelt anhand dogmatischer Grundprinzipien des Strafrechts einen einheitlichen Ansatz, mit dem sämtliche Fallkonstellationen sachgerecht gelöst werden können. Vor allem auf zwei Ebenen lassen sich die denkbaren Fallgestaltungen prüfen und lösen: Bereits auf der Ebene der objektiven Zurechnung können gewisse Sachverhalte von der Strafbarkeit ausgeschieden werden. Ausgangspunkt für den Lösungsansatz auf der Vorsatzebene ist die Beantwortung der Frage, bis zu welchem Zeitpunkt Täter oder Teilnehmer Vorsatz in Bezug auf die Vollendung der Haupttat haben müssen; diese Frage wurde bislang unterschiedlich beantwortet. Die Verfasserin zeigt, dass der Vorsatz bei Tätern wie bei Teilnehmern einheitlich fortdauern muss, nämlich bis zum Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens durch den Haupttäter. Auf dieser Grundlage wird ein Kriterium entwickelt, nach dem es strafrechtsdogmatisch gerechtfertigt ist, dass der Täter bzw. Teilnehmer straffrei ausgehen kann, wenn sein Vorsatz durch ein signifikantes Rücktrittsverhalten spätestens im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens wieder entfallen ist. Entscheidend ist, dass der jeweilige Täter oder Teilnehmer subjektiv eine optimale Rettungshandlung erbracht hat. Rücktritt im Vorbereitungsstadium. Bücher > Fachbücher > Recht > Strafrecht Taschenbuch 03.05.2004, Duncker & Humblot, .200

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3, ISBN: 9783428113644

[PU: Duncker & Humblot], 269 S. Paperback Ist eine Ehefrau wegen Tötungsdelikts strafbar, die in Abwesenheit ihres Mannes mit Tötungsabsicht zunächst Gift in eine seiner Whiskyflaschen gefüllt hat, später jedoch, als sie in Reue den Flascheninhalt wieder beseitigen will, versehentlich eine andere, unvergiftete Whiskyflasche entleert, wenn ihr Ehemann nach seiner Rückkehr von dem vergifteten Whisky trinkt und stirbt? Ist die Mutter eines Kindes wegen Anstiftung zu einem Tötungsdelikt strafbar, wenn sie ihre Schwester bittet, ihr Kind zu töten, sie aber anschließend auffordert, die Tat nicht auszuführen, die Schwester jedoch nur zum Schein von der Tat Abstand nimmt und das Kind trotzdem tötet? Dies sind nur zwei Beispiele für einen Rücktritt im Vorbereitungsstadium, eine Nische im Bereich des klassischen Allgemeinen Teils des Strafrechts, der dogmatisch noch wenig durchleuchtet ist. Vergleichbare Rücktritts-Fälle gibt es bei allen Täterschafts- und Teilnahmeformen, eine einheitliche, zufriedenstellende Lösungslinie dazu findet sich aber weder in der Literatur noch in der Rechtsprechung.Die Autorin entwickelt anhand dogmatischer Grundprinzipien des Strafrechts einen einheitlichen Ansatz, mit dem sämtliche Fallkonstellationen sachgerecht gelöst werden können. Vor allem auf zwei Ebenen lassen sich die denkbaren Fallgestaltungen prüfen und lösen: Bereits auf der Ebene der objektiven Zurechnung können gewisse Sachverhalte von der Strafbarkeit ausgeschieden werden. Ausgangspunkt für den Lösungsansatz auf der Vorsatzebene ist die Beantwortung der Frage, bis zu welchem Zeitpunkt Täter oder Teilnehmer Vorsatz in Bezug auf die Vollendung der Haupttat haben müssen diese Frage wurde bislang unterschiedlich beantwortet. Die Verfasserin zeigt, dass der Vorsatz bei Tätern wie bei Teilnehmern einheitlich fortdauern muss, nämlich bis zum Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens durch den Haupttäter. Auf dieser Grundlage wird ein Kriterium entwickelt, nach dem es strafrechtsdogmatisch gerechtfertigt ist, dass der Täter bzw. Teilnehmer straffrei ausgehen kann, wenn sein Vorsatz durch ein signifikantes Rücktrittsverhalten spätestens im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens wieder entfallen ist. Entscheidend ist, dass der jeweilige Täter oder Teilnehmer subjektiv eine optimale Rettungshandlung erbracht hat. ISBN 9783428113644, [SC: 4.95], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 335g]

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Details zum Buch
Rücktritt im Vorbereitungsstadium.
Autor:

Angerer, Veronika

Titel:

Rücktritt im Vorbereitungsstadium.

ISBN-Nummer:

3428113640

Detailangaben zum Buch - Rücktritt im Vorbereitungsstadium.


EAN (ISBN-13): 9783428113644
ISBN (ISBN-10): 3428113640
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
269 Seiten
Gewicht: 0,330 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.10.2007 13:26:27
Buch zuletzt gefunden am 10.11.2016 16:05:43
ISBN/EAN: 3428113640

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11364-0, 978-3-428-11364-4

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