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Legendarisches Und Hofisches in Hartmanns Bearbeitung Der Gregorius-Legende - Matthias Reim
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Matthias Reim:

Legendarisches Und Hofisches in Hartmanns Bearbeitung Der Gregorius-Legende - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638702980

ID: 586024451

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medivistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen (Institut fr Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das epische Werk Hartmanns von Aue, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Seit langen Jahren wird in der Medivistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit ber Hartmanns von Aue Gregorius ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexitt und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzhlung herrhrt. Die Ursachen dafr liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem hfischen Roman gelufige Erzhlmuster mit einem berlieferten Legendenstoff verbindet. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen. . . , Abstract: Seit langen Jahren wird in der Medivistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit ber Hartmanns von Aue Gregorius ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexitt und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzhlung herrhrt. Die Ursachen dafr liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem hfischen Roman gelufige Erzhlmuster mit einem berlieferten Legendenstoff verbindet. Eine genaue Gattungszuordnung wird aber auch dadurch erschwert, dass die heilige Person, die blicherweise im Mittelpunkt der legendarischen Erzhlung steht, hier keinem der historischen Gregor-Ppste zugeordnet werden kann; bei Gregorius handelt es sich also in erster Linie um eine rein fiktionale, literarische Gestalt. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen Figur, die spter unwissend die eigene Mutter heiratet und dennoch nach 17jhriger hrtester Bue Erlsung erlangt und sogar zum Haupt der Christenheit erhoben wird. Moraltheologische Fragestellungen werden vom Dichter selbst im Text explizit thematisiert, der seinen bearbeiteten Erzhlstoff somit - zur Zeit der frhscholastischen Theologie - schon von vorneherein problematisiert. In dieser A This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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´´Legendarisches´´ und ´´Höfisches´´ in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende - Matthias Reim
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Matthias Reim:

´´Legendarisches´´ und ´´Höfisches´´ in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende - neues Buch

2007, ISBN: 9783638702980

ID: 690884832

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das epische Werk Hartmanns von Aue, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit langen Jahren wird in der Mediävistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit über Hartmanns von Aue ¿Gregorius` ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexität und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzählung herrührt. Die Ursachen dafür liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem höfischen Roman geläufige Erzählmuster mit einem überlieferten Legendenstoff verbindet. Eine genaue Gattungszuordnung wird aber auch dadurch erschwert, dass die heilige Person, die üblicherweise im Mittelpunkt der legendarischen Erzählung steht, hier keinem der historischen Gregor-Päpste zugeordnet werden kann; bei ¿Gregorius` handelt es sich also in erster Linie um eine rein fiktionale, literarische Gestalt. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen Figur, die später unwissend die eigene Mutter heiratet und dennoch nach 17jähriger härtester Busse Erlösung erlangt und sogar zum Haupt der Christenheit erhoben wird. Moraltheologische Fragestellungen werden vom Dichter selbst im Text explizit thematisiert, der seinen bearbeiteten Erzählstoff somit - zur Zeit der frühscholastischen Theologie - schon von vorneherein problematisiert. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich ein Zusammentreffen ¿höfischer` und ¿legendarischer` Erzählmuster in der Struktur des Werks niederschlägt. Abschnitt 2.3, der auf die kontrovers diskutierte Schuldproblematik eingeht, stützt sich dabei ausschliesslich auf Christoph CORMEAU`s Dissertation, in der die wesentlichen Eckpunkte dieser Diskussion festgehalten sind. ´´Legendarisches´´ und ´´Höfisches´´ in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 23.07.2007, GRIN, .200

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Matthias Reim:
"Legendarisches" und "Höfisches" in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende - neues Buch

2004

ISBN: 9783638702980

ID: 0e0a2f5df96a7ebeacce5e58ce6f150f

"Legendarisches" und "Höfisches" in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das epische Werk Hartmanns von Aue, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit langen Jahren wird in der Mediävistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit über Hartmanns von Aue ¿Gregorius` ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexität und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzählung herrührt. Die Ursachen dafür liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem höfischen Roman geläufige Erzählmuster mit einem überlieferten Legendenstoff verbindet. Eine genaue Gattungszuordnung wird aber auch dadurch erschwert, dass die heilige Person, die üblicherweise im Mittelpunkt der legendarischen Erzählung steht, hier keinem der historischen Gregor-Päpste zugeordnet werden kann; bei ¿Gregorius` handelt es sich also in erster Linie um eine rein fiktionale, literarische Gestalt. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen Figur, die später unwissend die eigene Mutter heiratet und dennoch nach 17jähriger härtester Busse Erlösung erlangt und sogar zum Haupt der Christenheit erhoben wird. Moraltheologische Fragestellungen werden vom Dichter selbst im Text explizit thematisiert, der seinen bearbeiteten Erzählstoff somit - zur Zeit der frühscholastischen Theologie - schon von vorneherein problematisiert. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich ein Zusammentreffen ¿höfischer` und ¿legendarischer` Erzählmuster in der Struktur des Werks niederschlägt. Abschnitt 2.3, der auf die kontrovers diskutierte Schuldproblematik eingeht, stützt sich dabei ausschliesslich auf Christoph CORMEAU`s Dissertation, in der die wesentlichen Eckpunkte dieser Diskussion festgehalten sind. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-70298-0, GRIN

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"Legendarisches" und "Höfisches" in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende - neues Buch

2004, ISBN: 9783638702980

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"Legendarisches" und "Höfisches" in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das epische Werk Hartmanns von Aue, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit langen Jahren wird in der Mediävistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit über Hartmanns von Aue ¿Gregorius` ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexität und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzählung herrührt. Die Ursachen dafür liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem höfischen Roman geläufige Erzählmuster mit einem überlieferten Legendenstoff verbindet. Eine genaue Gattungszuordnung wird aber auch dadurch erschwert, dass die heilige Person, die üblicherweise im Mittelpunkt der legendarischen Erzählung steht, hier keinem der historischen Gregor-Päpste zugeordnet werden kann; bei ¿Gregorius` handelt es sich also in erster Linie um eine rein fiktionale, literarische Gestalt. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen Figur, die später unwissend die eigene Mutter heiratet und dennoch nach 17jähriger härtester Buße Erlösung erlangt und sogar zum Haupt der Christenheit erhoben wird. Moraltheologische Fragestellungen werden vom Dichter selbst im Text explizit thematisiert, der seinen bearbeiteten Erzählstoff somit - zur Zeit der frühscholastischen Theologie - schon von vorneherein problematisiert. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich ein Zusammentreffen ¿höfischer` und ¿legendarischer` Erzählmuster in der Struktur des Werks niederschlägt. Abschnitt 2.3, der auf die kontrovers diskutierte Schuldproblematik eingeht, stützt sich dabei ausschließlich auf Christoph CORMEAU`s Dissertation, in der die wesentlichen Eckpunkte dieser Diskussion festgehalten sind. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-70298-0, GRIN

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Legendarisches´´ und ´´Höfisches´´ in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende - neues Buch

2004, ISBN: 9783638702980

ID: 116395168

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das epische Werk Hartmanns von Aue, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit langen Jahren wird in der Mediävistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit über Hartmanns von Aue ¿Gregorius` ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexität und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzählung herrührt. Die Ursachen dafür liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem höfischen Roman geläufige Erzählmuster mit einem überlieferten Legendenstoff verbindet. Eine genaue Gattungszuordnung wird aber auch dadurch erschwert, dass die heilige Person, die üblicherweise im Mittelpunkt der legendarischen Erzählung steht, hier keinem der historischen Gregor-Päpste zugeordnet werden kann; bei ¿Gregorius` handelt es sich also in erster Linie um eine rein fiktionale, literarische Gestalt. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen Figur, die später unwissend die eigene Mutter heiratet und dennoch nach 17jähriger härtester Buße Erlösung erlangt und sogar zum Haupt der Christenheit erhoben wird. Moraltheologische Fragestellungen werden vom Dichter selbst im Text explizit thematisiert, der seinen bearbeiteten Erzählstoff somit - zur Zeit der frühscholastischen Theologie - schon von vorneherein problematisiert. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich ein Zusammentreffen ¿höfischer` und ¿legendarischer` Erzählmuster in der Struktur des Werks niederschlägt. Abschnitt 2.3, der auf die kontrovers diskutierte Schuldproblematik eingeht, stützt sich dabei ausschließlich auf Christoph CORMEAU`s Dissertation, in der die wesentlichen Eckpunkte dieser Diskussion festgehalten sind. Legendarisches´´ und ´´Höfisches´´ in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Details zum Buch
"Legendarisches" und "Höfisches" in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende
Autor:

Reim, Matthias

Titel:

"Legendarisches" und "Höfisches" in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende

ISBN-Nummer:

9783638702980

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, einseitig bedruckt, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das epische Werk Hartmanns von Aue, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Seit langen Jahren wird in der Mediävistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit über Hartmanns von Aue ´Gregorius` ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexität und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzählung herrührt. Die Ursachen dafür liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem höfischen Roman geläufige Erzählmuster mit einem überlieferten Legendenstoff verbindet. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen... , Abstract: Seit langen Jahren wird in der Mediävistik ein ziemlich kontroverser Forschungsstreit über Hartmanns von Aue ´Gregorius` ausgetragen, der nicht zuletzt von der Komplexität und Vielschichtigkeit, ja sogar Mehrdeutigkeit der Erzählung herrührt. Die Ursachen dafür liegen zum einen im Werk selbst, das aus dem höfischen Roman geläufige Erzählmuster mit einem überlieferten Legendenstoff verbindet. Eine genaue Gattungszuordnung wird aber auch dadurch erschwert, dass die heilige Person, die üblicherweise im Mittelpunkt der legendarischen Erzählung steht, hier keinem der historischen Gregor-Päpste zugeordnet werden kann; bei ´Gregorius` handelt es sich also in erster Linie um eine rein fiktionale, literarische Gestalt. Eine der umstrittensten Streitfragen handelt von der Schuld der aus einem Geschwisterinzest geborenen Figur, die später unwissend die eigene Mutter heiratet und dennoch nach 17jähriger härtester Buße Erlösung erlangt und sogar zum Haupt der Christenheit erhoben wird. Moraltheologische Fragestellungen werden vom Dichter selbst im Text explizit thematisiert, der seinen bearbeiteten Erzählstoff somit - zur Zeit der frühscholastischen Theologie - schon von vorneherein problematisiert. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich ein Zusammentreffen ´höfischer` und ´legendarischer` Erzählmuster in der Struktur des Werks niederschlägt. Abschnitt 2.3, der auf die kontrovers diskutierte Schuldproblematik eingeht, stützt sich dabei ausschließlich auf Christoph CORMEAU`s Dissertation, in der die wesentlichen Eckpunkte dieser Diskussion festgehalten sind.

Detailangaben zum Buch - "Legendarisches" und "Höfisches" in Hartmanns Bearbeitung der Gregorius-Legende


EAN (ISBN-13): 9783638702980
ISBN (ISBN-10): 3638702987
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,105 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.10.2007 09:55:35
Buch zuletzt gefunden am 10.11.2016 17:09:58
ISBN/EAN: 9783638702980

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70298-7, 978-3-638-70298-0

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