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Prostitution in Dresden und Sachsen im Mittelalter - Daniel Fischer
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Daniel Fischer:

Prostitution in Dresden und Sachsen im Mittelalter - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638720942

ID: 9722986312

[EAN: 9783638720946], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Gmbh Aug 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir uns der Frage der Quellenlage stellen und die Prostitution in Dresden beleuchten wollen, sehen wir uns leider auf wenige Quellen und Berichte beschränkt. Die Recherche hat es offensichtlich werden lassen: Die Geschichte der Prostitution in Dresden ist kaum erforscht. Überdies hat der 2. Weltkrieg zu zahlreichen Verlusten in den Buchbeständen geführt. Insbesondere die Darstellungen von Heinrich Keller, Johannes Werner und Unterlagen des Rates der Stadtverordneten hätten auf diesem Gebiet, wie in anderen Monographien verwiesen wurde, spezielleres Tiefenwissen liefern können. Wir müssen demnach auch auf Otto Richter zurückgreifen.1 Über das Dirnenwesen in Dresden fanden wir keine älteren Unterlagen. 2 Auch ist uns keine Frauenhausordnung überliefert wie das in anderen deutschen Städten der Fall ist.3 Heinz Hälbig: Im Mittelalter gab es in manchen Städten [dennoch] für dieses Gewerbe sogar eine Zunftordnung. 4 Nichts desto trotz kann (und muss) man die zahlreichen Darstellungen aus anderen Städten Deutschlands heranziehen, um für Dresden ähnliche Tendenzen feststellen und interpretieren zu können. Sicherlich wird man dabei nicht der objektiven Lage in Dresden im Mittelalter vollkommen gerecht. Aber, was ist in der Geschichtswissenschaft schon objektiv Ein Datum vielleicht. Werden wir jemals genau wissen, wie es um die Prostitution in Dresden bestellt war Wenige Quellen (auch zur Prostitution) geben uns dennoch Einblicke in das Handeln der Menschen von einst und sind subjektiv eingefärbt. Weil diese Berichte uns Einblicke liefern, sind sie als Parallelen zwischen den Städten selbstverständlich möglich (und bei einer miserablen Quellenlage) auch nötig. Es gilt zu verallgemeinern wenn die Quellen rar sind. Fiktiv darf es natürlich nicht zugehen. Kriterien für eine Bestandsaufnahme müssen gefunden werden: Plausibilität, Erklärbarkeit und Stimmigkeit . Das Ziel bleibt eine Konsens-Objektivität der Wissenschaft, die sich aus einer multiperspektivischen Darstellung aus verschiedenen Quellen der zu untersuchenden Zeit ergeben kann. Nicht muss! Aus geschichtsdidaktischer Sicht muss es jedoch immer darauf hinauslaufen, zu einer Aneignung eines eigenen Bildes von Geschichte, in dem Falle der Prostitution, durch die Kompetenzen der Methode zu kommen wenn die wenigen Quellen überhaupt verwertbar erscheinen sollen. 28 pp. Deutsch

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Prostitution in Dresden und Sachsen im Mittelalter - Fischer, Daniel
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Fischer, Daniel:

Prostitution in Dresden und Sachsen im Mittelalter - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638720946

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir uns der Frage der Quellenlage stellen und die Prostitution in Dresden beleuchten wollen, sehen wir uns leider auf wenige Quellen und Berichte beschränkt. Die Recherche hat es offensichtlich werden lassen: Die Geschichte der Prostitution in Dresden ist kaum erforscht. Überdies hat der 2. Weltkrieg zu zahlreichen Verlusten in den Buchbeständen geführt. Insbesondere die Darstellungen von Heinrich Keller, Johannes Werner und Unterlagen des Rates der Stadtverordneten hätten auf diesem Gebiet, wie in anderen Monographien verwiesen wurde, spezielleres Tiefenwissen liefern können. Wir müssen demnach auch auf Otto Richter zurückgreifen.1 Über das Dirnenwesen in Dresden fanden wir keine älteren Unterlagen. 2 Auch ist uns keine Frauenhausordnung überliefert wie das in anderen deutschen Städten der Fall ist.3 Heinz Hälbig: Im Mittelalter gab es in manchen Städten [dennoch] für dieses Gewerbe sogar eine Zunftordnung. 4 Nichts desto trotz kann (und muss) man die zahlreichen Darstellungen aus anderen Städten Deutschlands heranziehen, um für Dresden ähnliche Tendenzen feststellen und interpretieren zu können. Sicherlich wird man dabei nicht der objektiven Lage in Dresden im Mittelalter vollkommen gerecht. Aber, was ist in der Geschichtswissenschaft schon objektiv? Ein Datum vielleicht. Werden wir jemals genau wissen, wie es um die Prostitution in Dresden bestellt war? Wenige Quellen (auch zur Prostitution) geben uns dennoch Einblicke in das Handeln der Menschen von einst und sind subjektiv eingefärbt. Weil diese Berichte uns Einblicke liefern, sind sie als Parallelen zwischen den Städten selbstverständlich möglich (und bei einer miserablen Quellenlage) auch nötig. Es gilt zu verallgemeinern wenn die Quellen rar sind. Fiktiv darf es natürlich nicht zugehen. Kriterien für eine Bestandsaufnahme müssen gefunden werden: Plausibilität, Erklärbarkeit und Stimmigkeit . Das Ziel bleibt eine Konsens-Objektivität der Wissenschaft, die sich aus einer multiperspektivischen Darstellung aus verschiedenen Quellen der zu untersuchenden Zeit ergeben kann. Nicht muss! Aus geschichtsdidaktischer Sicht muss es jedoch immer darauf hinauslaufen, zu einer Aneignung eines eigenen Bildes von Geschichte, in dem Falle der Prostitution, durch die Kompetenzen der Methode zu kommen wenn die wenigen Quellen überhaupt verwertbar erscheinen sollen.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Prostitution In Dresden Und Sachsen Im Mittelalter
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Prostitution In Dresden Und Sachsen Im Mittelalter - neues Buch

2004

ISBN: 9783638720946

ID: 9783638720946

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir uns der Frage der Quellenlage stellen und die Prostitution in Dresden beleuchten wollen, sehen wir uns leider auf wenige Quellen und Berichte beschränkt. Die Recherche hat es offensichtlich werden lassen: Die Geschichte der Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir uns der Frage der Quellenlage stellen und die Prostitution in Dresden beleuchten wollen, sehen wir uns leider auf wenige Quellen und Berichte beschränkt. Die Recherche hat es offensichtlich werden lassen: Die Geschichte der Prostitution in Dresden ist kaum erforscht. Überdies hat der 2. Weltkrieg zu zahlreichen Verlusten in den Buchbeständen geführt. Insbesondere die Darstellungen von Heinrich Keller, Johannes Werner und Unterlagen des Rates der Stadtverordneten hätten auf diesem Gebiet, wie in anderen Monographien verwiesen wurde, spezielleres Tiefenwissen liefern können. Wir müssen demnach auch auf Otto Richter zurückgreifen.1 „Über das Dirnenwesen in Dresden fanden wir keine älteren Unterlagen."2 Auch ist uns keine Frauenhausordnung überliefert wie das in anderen deutschen Städten der Fall ist.3 Heinz Hälbig: „Im Mittelalter gab es in manchen Städten [dennoch] für dieses Gewerbe sogar eine Zunftordnung."4 Nichts desto trotz kann (und muss) man die zahlreichen Darstellungen aus anderen Städten Deutschlands heranziehen, um für Dresden ähnliche Tendenzen feststellen und interpretieren zu können. Sicherlich wird man dabei nicht der objektiven Lage in Dresden im Mittelalter vollkommen gerecht. Aber, was ist in der Geschichtswissenschaft schon objektiv? Ein Datum vielleicht. Werden wir jemals genau wissen, wie es um die Prostitution in Dresden bestellt war? Wenige Quellen (auch zur Prostitution) geben uns dennoch Einblicke in das Handeln der Menschen von einst und sind subjektiv eingefärbt. Weil diese Berichte uns Einblicke liefern, sind sie als Parallelen zwischen den Städten Books, History~~Medieval, Prostitution-in-Dresden-und-Sachsen-im-Mittelalter~~Daniel-Fischer, , , , , , , , , , GRIN Verlag

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Prostitution in Dresden Und Sachsen Im Mittelalter - Daniel Fischer
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Prostitution in Dresden Und Sachsen Im Mittelalter - Taschenbuch

2004, ISBN: 3638720942

ID: 10518130688

[EAN: 9783638720946], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], DANIEL FISCHER,HISTORY, Paperback. 52 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, 3, Technische Universitt Dresden (Geschichte), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir uns der Frage der Quellenlage stellen und die Prostitution in Dresden beleuchten wollen, sehen wir uns leider auf wenige Quellen und Berichte beschrnkt. Die Recherche hat es offensichtlich werden lassen: Die Geschichte der Prostitution in Dresden ist kaum erforscht. berdies hat der 2. Weltkrieg zu zahlreichen Verlusten in den Buchbestnden gefhrt. Insbesondere die Darstellungen von Heinrich Keller, Johannes Werner und Unterlagen des Rates der Stadtverordneten htten auf diesem Gebiet, wie in anderen Monographien verwiesen wurde, spezielleres Tiefenwissen liefern knnen. Wir mssen demnach auch auf Otto Richter zurckgreifen. 1 ber das Dirnenwesen in Dresden fanden wir keine lteren Unterlagen. 2 Auch ist uns keine Frauenhausordnung berliefert wie das in anderen deutschen Stdten der Fall ist. 3 Heinz Hlbig: Im Mittelalter gab es in manchen Stdten dennoch fr dieses Gewerbe sogar eine Zunftordnung. 4 Nichts desto trotz kann (und muss) man die zahlreichen Darstellungen aus anderen Stdten Deutschlands heranziehen, um fr Dresden hnliche Tendenzen feststellen und interpretieren zu knnen. Sicherlich wird man dabei nicht der objektiven Lage in Dresden im Mittelalter vollkommen gerecht. Aber, was ist in der Geschichtswissenschaft schon objektiv Ein Datum vielleicht. Werden wir jemals genau wissen, wie es um die Prostitution in Dresden bestellt war Wenige Quellen (auch zur Prostitution) geben uns dennoch Einblicke in das Handeln der Menschen von einst und sind subjektiv eingefrbt. Weil diese Berichte uns Einblicke liefern, sind sie als Parallelen zwischen den Stdten selbstverstndlich mglich (und bei einer miserablen Quellenlage) auch ntig. Es gilt zu verallgemeinern wenn die Quellen rar sind. Fiktiv darf es natrlich nich This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Prostitution in Dresden Und Sachsen Im Mittelalter (Paperback) - Daniel Fischer
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2013, ISBN: 3638720942

ID: 14610287409

[EAN: 9783638720946], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German,English Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universitat Dresden (Geschichte), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir uns der Frage der Quellenlage stellen und die Prostitution in Dresden beleuchten wollen, sehen wir uns leider auf wenige Quellen und Berichte beschrankt. Die Recherche hat es offensichtlich werden lassen: Die Geschichte der Prostitution in Dresden ist kaum erforscht. Uberdies hat der 2. Weltkrieg zu zahlreichen Verlusten in den Buchbestanden gefuhrt. Insbesondere die Darstellungen von Heinrich Keller, Johannes Werner und Unterlagen des Rates der Stadtverordneten hatten auf diesem Gebiet, wie in anderen Monographien verwiesen wurde, spezielleres Tiefenwissen liefern konnen. Wir mussen demnach auch auf Otto Richter zuruckgreifen.1 Uber das Dirnenwesen in Dresden fanden wir keine alteren Unterlagen. 2 Auch ist uns keine Frauenhausordnung uberliefert wie das in anderen deutschen Stadten der Fall ist.3 Heinz Halbig: Im Mittelalter gab es in manchen Stadten [dennoch] fur dieses Gewerbe sogar eine Zunftordnung. 4 Nichts desto trotz kann (und muss) man die zahlreichen Darstellungen aus anderen Stadten Deutschlands heranziehen, um fur Dresden ahnliche Tendenzen feststellen und interpretieren zu konnen. Sicherlich wird man dabei nicht der objektiven Lage in Dresden im Mittelalter vollkommen gerecht. Aber, was ist in der Geschichtswissenschaft schon objektiv? Ein Datum vielleicht. Werden wir jemals genau wissen, wie es um die Prostitution in Dresden bestellt war? Wenige Quellen (auch zur Prostitution) geben uns dennoch Einblicke in das Handeln der Menschen von einst und sind subjektiv eingefarbt. Weil diese Berichte uns Einblicke liefern, sind sie als Parallelen zwischen den Stadten selbstverstandlich moglich (und bei einer miserablen Quellenlage) auch notig. Es gilt zu verallgemeinern wenn die Quellen rar sind. Fiktiv darf es naturlich nich

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Details zum Buch
Prostitution in Dresden und Sachsen im Mittelalter
Autor:

Fischer, Daniel

Titel:

Prostitution in Dresden und Sachsen im Mittelalter

ISBN-Nummer:

9783638720946

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), 17 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir uns der Frage der Quellenlage stellen und die Prostitution in Dresden beleuchten wollen, sehen wir uns leider auf wenige Quellen und Berichte beschränkt. Die Recherche hat es offensichtlich werden lassen: Die Geschichte der Prostitution in Dresden ist kaum erforscht. Überdies hat der 2. Weltkrieg zu zahlreichen Verlusten in den Buchbeständen geführt. Insbesondere die Darstellungen von Heinrich Keller, Johannes Werner und Unterlagen des Rates der Stadtverordneten hätten auf diesem Gebiet, wie in anderen Monographien verwiesen wurde, spezielleres Tiefenwissen liefern können. Wir müssen demnach auch auf Otto Richter zurückgreifen.1 "Über das Dirnenwesen in Dresden fanden wir keine älteren Unterlagen."2 Auch ist uns keine Frauenhausordnung überliefert wie das in anderen deutschen Städten der Fall ist.3 Heinz Hälbig: "Im Mittelalter gab es in manchen Städten [dennoch] für dieses Gewerbe sogar eine Zunftordnung."4 Nichts desto trotz kann (und muss) man die zahlreichen Darstellungen aus anderen Städten Deutschlands heranziehen, um für Dresden ähnliche Tendenzen feststellen und interpretieren zu können. Sicherlich wird man dabei nicht der objektiven Lage in Dresden im Mittelalter vollkommen gerecht. Aber, was ist in der Geschichtswissenschaft schon objektiv? Ein Datum vielleicht. Werden wir jemals genau wissen, wie es um die Prostitution in Dresden bestellt war? Wenige Quellen (auch zur Prostitution) geben uns dennoch Einblicke in das Handeln der Menschen von einst und sind subjektiv eingefärbt. Weil diese Berichte uns Einblicke liefern, sind sie als Parallelen zwischen den Städten selbstverständlich möglich (und bei einer miserablen Quellenlage) auch nötig. Es gilt zu verallgemeinern wenn die Quellen rar sind. Fiktiv darf es natürlich nicht zugehen. Kriterien für eine Bestandsaufnahme müssen gefunden werden: Plausibilität, Erklärbarkeit und "Stimmigkeit". Das Ziel bleibt eine Konsens-Objektivität der Wissenschaft, die sich aus einer multiperspektivischen Darstellung aus verschiedenen Quellen der zu untersuchenden Zeit ergeben kann. Nicht muss! Aus geschichtsdidaktischer Sicht muss es jedoch immer darauf hinauslaufen, zu einer Aneignung eines eigenen Bildes von Geschichte, in dem Falle der Prostitution, durch die Kompetenzen der Methode zu kommen wenn die wenigen Quellen überhaupt verwertbar erscheinen sollen.

Detailangaben zum Buch - Prostitution in Dresden und Sachsen im Mittelalter


EAN (ISBN-13): 9783638720946
ISBN (ISBN-10): 3638720942
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
52 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.10.2007 15:58:05
Buch zuletzt gefunden am 25.02.2016 09:09:48
ISBN/EAN: 9783638720946

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-72094-2, 978-3-638-72094-6

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