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Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft  - Konzepte und Kompromisse? - Melanie Lenk
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Melanie Lenk:

Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse? - neues Buch

2007, ISBN: 9783638849197

ID: 20594c60de4ef2cb2b34371b3ea0e1c5

Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse? Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Wissenschaftliches Schreiben für Historiker, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar der Dozentin: Ihre Arbeit ist insgesamt sehr gut gelungen - das Forschungsinteresse ist klar formuliert, Sie argumentieren gut und Ihr Stil ist angemessen, abgesehen von kleineren Mängeln in der Wortwahl. Sie haben eine sehr kohärente Arbeit verfasst und die Anregungen zur Rohfassung gut umgsetzt. , Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gewerkschaftskonzepten des Widerstandes im Zweiten Weltkrieg. Diese Konzepte entstanden im Zuge neuer Staatsentwürfe des Widerstandes, die nach dem möglichen militärischen Sturz Hitlers zum Tragen kommen sollten. Dabei wird speziell auf die Gewerkschaftsvorstellung Carl Goerdelers und des um ihn entstandenen Widerstandskreises eingegangen, auch indem Bezug darauf genommen wird, inwiefern die Konzeptionen durch andere Widerständler, zum Beispiel den Kreisauer Kreis, beeinflusst wurden. Es stellt sich die Frage, ob Goerdeler sich in seiner Arbeit von den anderen Widerständlern beeinflussen ließ. Wer ging die Kompromisse ein? Veränderte Carl Goerdeler seine Arbeit für einen stärkeren Widerstand oder stellte er die anderen Widerständler durch scheinbare Kompromisse ruhig? 1873 waren in Deutschland erste Gewerkschaften, die in politische Grundrichtungen differenziert waren, entstanden. Sie dienten zur Selbsthilfe der Arbeiter und waren damit ein Kollektivverband zur Vertretung ihrer Interessen. Durch die Einführung der Gewerkschaften war eine Mobilisierung der politischen Massenbasis möglich geworden. Eine Einbindung der Arbeitnehmerorganisationen in politische Entscheidungsprozesse wurde in diesem Zeitraum von der Verwaltungsbürokratie erleichtert, sofern der Verdacht sozialdemokratischer Einflüsse auf die Gewerkschaft gering war. Liberale und christliche Gewerkschaften wurden eher gehört als freie Gewerkschaften. Auch die Haltung der Unternehmerverbände war hierbei ausschlaggebend. Die Entstehung der Idee der Einheitsgewerkschaft ist unklar. Es gibt zahlreiche Legenden, so zum Beispiel die "Befreiungs-Legende" . Diese erzählt, die Einheitsgewerkschaft sei das spontane Ergebnis zahlreicher unabhängiger Gründungen nach dem Einmarsch der Alliierten im Frühjahr 1945. Jedoch ist weder diese noch eine der anderen Legenden haltbar. Es handelt sich wohl vielmehr um einen historischen Gesamtprozess. Der Aufbau der Arbeit geht von einheitsgewerkschaftlichen Bestrebungen des Führerkreises, über den Goerdeler Kreis und dessen Konzept von Gewerkschaft, bis hin zur Zusammenarbeit mit dem Kreisauer Kreis, sowie mit Jakob Kaiser und Wilhelm Leuschner. Zusammenfassend wird das Fazit hinzugestellt, welches abschließend auch einen kleinen Ausblick bietet. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-638-84919-7, GRIN

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Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse? - neues Buch

2007, ISBN: 9783638849197

ID: 116416375

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Wissenschaftliches Schreiben für Historiker, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar der Dozentin: Ihre Arbeit ist insgesamt sehr gut gelungen - das Forschungsinteresse ist klar formuliert, Sie argumentieren gut und Ihr Stil ist angemessen, abgesehen von kleineren Mängeln in der Wortwahl. Sie haben eine sehr kohärente Arbeit verfasst und die Anregungen zur Rohfassung gut umgsetzt. , Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gewerkschaftskonzepten des Widerstandes im Zweiten Weltkrieg. Diese Konzepte entstanden im Zuge neuer Staatsentwürfe des Widerstandes, die nach dem möglichen militärischen Sturz Hitlers zum Tragen kommen sollten. Dabei wird speziell auf die Gewerkschaftsvorstellung Carl Goerdelers und des um ihn entstandenen Widerstandskreises eingegangen, auch indem Bezug darauf genommen wird, inwiefern die Konzeptionen durch andere Widerständler, zum Beispiel den Kreisauer Kreis, beeinflusst wurden. Es stellt sich die Frage, ob Goerdeler sich in seiner Arbeit von den anderen Widerständlern beeinflussen ließ. Wer ging die Kompromisse ein? Veränderte Carl Goerdeler seine Arbeit für einen stärkeren Widerstand oder stellte er die anderen Widerständler durch scheinbare Kompromisse ruhig? 1873 waren in Deutschland erste Gewerkschaften, die in politische Grundrichtungen differenziert waren, entstanden. Sie dienten zur Selbsthilfe der Arbeiter und waren damit ein Kollektivverband zur Vertretung ihrer Interessen. Durch die Einführung der Gewerkschaften war eine Mobilisierung der politischen Massenbasis möglich geworden. Eine Einbindung der Arbeitnehmerorganisationen in politische Entscheidungsprozesse wurde in diesem Zeitraum von der Verwaltungsbürokratie erleichtert, sofern der Verdacht sozialdemokratischer Einflüsse auf die Gewerkschaft gering war. Liberale und christliche Gewerkschaften wurden eher gehört als freie Gewerkschaften. Auch die Haltung der Unternehmerverbände war hierbei ausschlaggebend. Die Entstehung der Idee der Einheitsgewerkschaft ist unklar. Es gibt zahlreiche Legenden, so zum Beispiel die ´´Befreiungs-Legende´´ . Diese erzählt, die Einheitsgewerkschaft sei das spontane Ergebnis zahlreicher unabhängiger Gründungen nach dem Einmarsch der Alliierten im Frühjahr 1945. Jedoch ist weder diese noch eine der anderen Legenden haltbar. Es handelt sich wohl vielmehr um einen historischen Gesamtprozess. Der Aufbau der Arbeit geht von einheitsgewerkschaftlichen Bestrebungen des Führerkreises, über den Goerdeler Kreis und dessen Konzept von Gewerkschaft, bis hin zur Zusammenarbeit mit dem Kreisauer Kreis, sowie mit Jakob Kaiser und Wilhelm Leuschner. Zusammenfassend wird das Fazit hinzugestellt, welches abschließend auch einen kleinen Ausblick bietet. Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Geschichtswissenschaft>20. Jahrhundert, GRIN

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Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse? - Taschenbuch

2007

ISBN: 3638849198

ID: 16748500483

[EAN: 9783638849197], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Nov 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Wissenschaftliches Schreiben für Historiker, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gewerkschaftskonzepten des Widerstandes im Zweiten Weltkrieg. Diese Konzepte entstanden im Zuge neuer Staatsentwürfe des Widerstandes, die nach dem möglichen militärischen Sturz Hitlers zum Tragen kommen sollten. Dabei wird speziell auf die Gewerkschaftsvorstellung Carl Goerdelers und des um ihn entstandenen Widerstandskreises eingegangen, auch indem Bezug darauf genommen wird, inwiefern die Konzeptionen durch andere Widerständler, zum Beispiel den Kreisauer Kreis, beeinflusst wurden. Es stellt sich die Frage, ob Goerdeler sich in seiner Arbeit von den anderen Widerständlern beeinflussen ließ. Wer ging die Kompromisse ein Veränderte Carl Goerdeler seine Arbeit für einen stärkeren Widerstand oder stellte er die anderen Widerständler durch scheinbare Kompromisse ruhig 1873 waren in Deutschland erste Gewerkschaften, die in politische Grundrichtungen differenziert waren, entstanden. Sie dienten zur Selbsthilfe der Arbeiter und waren damit ein Kollektivverband zur Vertretung ihrer Interessen. Durch die Einführung der Gewerkschaften war eine Mobilisierung der politischen Massenbasis möglich geworden. Eine Einbindung der Arbeitnehmerorganisationen in politische Entscheidungsprozesse wurde in diesem Zeitraum von der Verwaltungsbürokratie erleichtert, sofern der Verdacht sozialdemokratischer Einflüsse auf die Gewerkschaft gering war. Liberale und christliche Gewerkschaften wurden eher gehört als freie Gewerkschaften. Auch die Haltung der Unternehmerverbände war hierbei ausschlaggebend. Die Entstehung der Idee der Einheitsgewerkschaft ist unklar. Es gibt zahlreiche Legenden, so zum Beispiel die Befreiungs-Legende . Diese erzählt, die Einheitsgewerkschaft sei das spontane Ergebnis zahlreicher unabhängiger Gründungen nach dem Einmarsch der Alliierten im Frühjahr 1945. Jedoch ist weder diese noch eine der anderen Legenden haltbar. Es handelt sich wohl vielmehr um einen historischen Gesamtprozess. Der Aufbau der Arbeit geht von einheitsgewerkschaftlichen Bestrebungen des Führerkreises, über den Goerdeler Kreis und dessen Konzept von Gewerkschaft, bis hin zur Zusammenarbeit mit dem Kreisauer Kreis, sowie mit Jakob Kaiser und Wilhelm Leuschner. Zusammenfassend wird das Fazit hinzugestellt, welches abschließend auch einen kleinen Ausblick bietet. 20 pp. Deutsch

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Carl Goerdeler Und Die Einheitsgewerkschaft - Konzepte Und Kompromisse? - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638849197

ID: 584737277

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 36 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1, 7, Technische Universitt Darmstadt (Institut fr Geschichte), Veranstaltung: Wissenschaftliches Schreiben fr Historiker, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar der Dozentin: Ihre Arbeit ist insgesamt sehr gut gelungen - das Forschungsinteresse ist klar formuliert, Sie argumentieren gut und Ihr Stil ist angemessen, abgesehen von kleineren Mngeln in der Wortwahl. Sie haben eine sehr kohrente Arbeit verfasst und die Anregungen zur Rohfassung gut umgsetzt. , Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gewerkschaftskonzepten des Widerstandes im Zweiten Weltkrieg. Diese Konzepte entstanden im Zuge neuer Staatsentwrfe des Widerstandes, die nach dem mglichen militrischen Sturz Hitlers zum Tragen kommen sollten. Dabei wird speziell auf die Gewerkschaftsvorstellung Carl Goerdelers und des um ihn entstandenen Widerstandskreises eingegangen, auch indem Bezug darauf genommen wird, inwiefern die Konzeptionen durch andere Widerstndler, zum Beispiel den Kreisauer Kreis, beeinflusst wurden. Es stellt sich die Frage, ob Goerdeler sich in seiner Arbeit von den anderen Widerstndlern beeinflussen lie. Wer ging die Kompromisse ein Vernderte Carl Goerdeler seine Arbeit fr einen strkeren Widerstand oder stellte er die anderen Widerstndler durch scheinbare Kompromisse ruhig 1873 waren in Deutschland erste Gewerkschaften, die in politische Grundrichtungen differenziert waren, entstanden. Sie dienten zur Selbsthilfe der Arbeiter und waren damit ein Kollektivverband zur Vertretung ihrer Interessen. Durch die Einfhrung der Gewerkschaften war eine Mobilisierung der politischen Massenbasis mglich geworden. Eine Einbindung der Arbeitnehmerorganisationen in politische Entscheidungsprozesse wurde in diesem Zeitraum von der Verwaltungsbrokratie erleichtert, sofern der Verdacht sozialdemokratischer Einflsse auf die This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse? - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638849197

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Wissenschaftliches Schreiben für Historiker, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gewerkschaftskonzepten des Widerstandes im Zweiten Weltkrieg. Diese Konzepte entstanden im Zuge neuer Staatsentwürfe des Widerstandes, die nach dem möglichen militärischen Sturz Hitlers zum Tragen kommen sollten. Dabei wird speziell auf die Gewerkschaftsvorstellung Carl Goerdelers und des um ihn entstandenen Widerstandskreises eingegangen, auch indem Bezug darauf genommen wird, inwiefern die Konzeptionen durch andere Widerständler, zum Beispiel den Kreisauer Kreis, beeinflusst wurden. Es stellt sich die Frage, ob Goerdeler sich in seiner Arbeit von den anderen Widerständlern beeinflussen ließ. Wer ging die Kompromisse ein? Veränderte Carl Goerdeler seine Arbeit für einen stärkeren Widerstand oder stellte er die anderen Widerständler durch scheinbare Kompromisse ruhig? 1873 waren in Deutschland erste Gewerkschaften, die in politische Grundrichtungen differenziert waren, entstanden. Sie dienten zur Selbsthilfe der Arbeiter und waren damit ein Kollektivverband zur Vertretung ihrer Interessen. Durch die Einführung der Gewerkschaften war eine Mobilisierung der politischen Massenbasis möglich geworden. Eine Einbindung der Arbeitnehmerorganisationen in politische Entscheidungsprozesse wurde in diesem Zeitraum von der Verwaltungsbürokratie erleichtert, sofern der Verdacht sozialdemokratischer Einflüsse auf die Gewerkschaft gering war. Liberale und christliche Gewerkschaften wurden eher gehört als freie Gewerkschaften. Auch die Haltung der Unternehmerverbände war hierbei ausschlaggebend. Die Entstehung der Idee der Einheitsgewerkschaft ist unklar. Es gibt zahlreiche Legenden, s Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse?
Autor:

Lenk, Melanie

Titel:

Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse?

ISBN-Nummer:

9783638849197

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Wissenschaftliches Schreiben für Historiker, 6 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar der Dozentin: Ihre Arbeit ist insgesamt sehr gut gelungen - das Forschungsinteresse ist klar formuliert, Sie argumentieren gut und Ihr Stil ist angemessen, abgesehen von kleineren Mängeln in der Wortwahl. Sie haben eine sehr kohärente Arbeit verfasst und die Anregungen zur Rohfassung gut umgsetzt. , Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gewerkschaftskonzepten des Widerstandes im Zweiten Weltkrieg. Diese Konzepte entstanden im Zuge neuer Staatsentwürfe des Widerstandes, die nach dem möglichen militärischen Sturz Hitlers zum Tragen kommen sollten. Dabei wird speziell auf die Gewerkschaftsvorstellung Carl Goerdelers und des um ihn entstandenen Widerstandskreises eingegangen, auch indem Bezug darauf genommen wird, inwiefern die Konzeptionen durch andere Widerständler, zum Beispiel den Kreisauer Kreis, beeinflusst wurden. Es stellt sich die Frage, ob Goerdeler sich in seiner Arbeit von den anderen Widerständlern beeinflussen ließ. Wer ging die Kompromisse ein? Veränderte Carl Goerdeler seine Arbeit für einen stärkeren Widerstand oder stellte er die anderen Widerständler durch scheinbare Kompromisse ruhig? 1873 waren in Deutschland erste Gewerkschaften, die in politische Grundrichtungen differenziert waren, entstanden. Sie dienten zur Selbsthilfe der Arbeiter und waren damit ein Kollektivverband zur Vertretung ihrer Interessen. Durch die Einführung der Gewerkschaften war eine Mobilisierung der politischen Massenbasis möglich geworden. Eine Einbindung der Arbeitnehmerorganisationen in politische Entscheidungsprozesse wurde in diesem Zeitraum von der Verwaltungsbürokratie erleichtert, sofern der Verdacht sozialdemokratischer Einflüsse auf die Gewerkschaft gering war. Liberale und christliche Gewerkschaften wurden eher gehört als freie Gewerkschaften. Auch die Haltung der Unternehmerverbände war hierbei ausschlaggebend. Die Entstehung der Idee der Einheitsgewerkschaft ist unklar. Es gibt zahlreiche Legenden, so zum Beispiel die "Befreiungs-Legende" . Diese erzählt, die Einheitsgewerkschaft sei das spontane Ergebnis zahlreicher unabhängiger Gründungen nach dem Einmarsch der Alliierten im Frühjahr 1945. Jedoch ist weder diese noch eine der anderen Legenden haltbar. Es handelt sich wohl vielmehr um einen historischen Gesamtprozess. Der Aufbau der Arbeit geht von einheitsgewerkschaftlichen Bestrebungen des Führerkreises, über den Goerdeler Kreis und dessen Konzept von Gewerkschaft, bis hin zur Zusammenarbeit mit dem Kreisauer Kreis, sowie mit Jakob Kaiser und Wilhelm Leuschner. Zusammenfassend wird das Fazit hinzugestellt, welches abschließend auch einen kleinen Ausblick bietet.

Detailangaben zum Buch - Carl Goerdeler und die Einheitsgewerkschaft - Konzepte und Kompromisse?


EAN (ISBN-13): 9783638849197
ISBN (ISBN-10): 3638849198
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
36 Seiten
Gewicht: 0,066 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 18.11.2007 05:56:46
Buch zuletzt gefunden am 11.11.2016 10:01:46
ISBN/EAN: 9783638849197

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-84919-8, 978-3-638-84919-7

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