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Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen - Christine Hölzmann
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Christine Hölzmann:

Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783640142170

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Masterstudiengang Suchthilfe), Veranstaltung: Suchtprävention, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ursprünglich stammt das Konzept der Prävention aus der Medizin. Die europäische Medizin betrachtet den Menschen als potentiell krank und legt den Schwerpunkt auf die Verhinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Seit den achtziger Jahren wird das Konstrukt der Prävention auch zunehmend in der sozialen Arbeit eingesetzt. Prävention, übertragen auf die soziale Existenz des Menschen, betrachtet das Individuum unter dem Blickwinkel der möglichen Abweichung von der Norm. Entwicklung wird aus dieser Perspektive nicht mehr als Entfaltung von Fähigkeiten, sondern als Entwicklung von Risikopotentialen verstanden. Ziel der Prävention ist also die Verhinderung negativer Entwicklung. Kritisch zu bewerten ist bei diesem Konzept, daß Sozialpädagogik und soziale Arbeit besonders im Kinder- und Jugendbereich grundsätzlich das Ziel der Förderung von positiven Entwicklungen verfolgt. Kinder und Jugendliche werden in der sozialen Arbeit als Subjekte verstanden, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung, Verantwortung und sozialen Integration bestärkt werden sollen. Prävention orientiert sich im Vergleich dazu am kompletten Gegenteil. Die Fixierung auf Gefährdung verfehlt beispielsweise die Ausrichtung des KJHG, welches das Recht auf Förderung positiver Entwicklung als zentrales Ziel formuliert. - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 209x149x2 mm, [GW: 55g]

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Christine Hölzmann:

Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783640142170

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Masterstudiengang Suchthilfe), Veranstaltung: Suchtprävention, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ursprünglich stammt das Konzept der Prävention aus der Medizin. Die europäische Medizin betrachtet den Menschen als potentiell krank und legt den Schwerpunkt auf die Verhinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Seit den achtziger Jahren wird das Konstrukt der Prävention auch zunehmend in der sozialen Arbeit eingesetzt. Prävention, übertragen auf die soziale Existenz des Menschen, betrachtet das Individuum unter dem Blickwinkel der möglichen Abweichung von der Norm. Entwicklung wird aus dieser Perspektive nicht mehr als Entfaltung von Fähigkeiten, sondern als Entwicklung von Risikopotentialen verstanden. Ziel der Prävention ist also die Verhinderung negativer Entwicklung. Kritisch zu bewerten ist bei diesem Konzept, daß Sozialpädagogik und soziale Arbeit besonders im Kinder- und Jugendbereich grundsätzlich das Ziel der Förderung von positiven Entwicklungen verfolgt. Kinder und Jugendliche werden in der sozialen Arbeit als Subjekte verstanden, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung, Verantwortung und sozialen Integration bestärkt werden sollen. Prävention orientiert sich im Vergleich dazu am kompletten Gegenteil. Die Fixierung auf Gefährdung verfehlt beispielsweise die Ausrichtung des KJHG, welches das Recht auf Förderung positiver Entwicklung als zentrales Ziel formuliert. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 209x149x2 mm, [GW: 55g]

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Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen - Taschenbuch

2002

ISBN: 9783640142170

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Masterstudiengang Suchthilfe), Veranstaltung: Suchtprävention, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ursprünglich stammt das Konzept der Prävention aus der Medizin. Die europäische Medizin betrachtet den Menschen als potentiell krank und legt den Schwerpunkt auf die Verhinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Seit den achtziger Jahren wird das Konstrukt der Prävention auch zunehmend in der sozialen Arbeit eingesetzt. Prävention, übertragen auf die soziale Existenz des Menschen, betrachtet das Individuum unter dem Blickwinkel der möglichen Abweichung von der Norm. Entwicklung wird aus dieser Perspektive nicht mehr als Entfaltung von Fähigkeiten, sondern als Entwicklung von Risikopotentialen verstanden. Ziel der Prävention ist also die Verhinderung negativer Entwicklung. Kritisch zu bewerten ist bei diesem Konzept, daß Sozialpädagogik und soziale Arbeit besonders im Kinder- und Jugendbereich grundsätzlich das Ziel der Förderung von positiven Entwicklungen verfolgt. Kinder und Jugendliche werden in der sozialen Arbeit als Subjekte verstanden, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung, Verantwortung und sozialen Integration bestärkt werden sollen. Prävention orientiert sich im Vergleich dazu am kompletten Gegenteil. Die Fixierung auf Gefährdung verfehlt beispielsweise die Ausrichtung des KJHG, welches das Recht auf Förderung positiver Entwicklung als zentrales Ziel formuliert., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 209x149x2 mm, [GW: 55g]

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2002, ISBN: 9783640142170

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Masterstudiengang Suchthilfe), Veranstaltung: Suchtprävention, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ursprünglich stammt das Konzept der Prävention aus der Medizin. Die europäische Medizin betrachtet den Menschen als potentiell krank und legt den Schwerpunkt auf die Verhinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Seit den achtziger Jahren wird das Konstrukt der Prävention auch zunehmend in der sozialen Arbeit eingesetzt. Prävention, übertragen auf die soziale Existenz des Menschen, betrachtet das Individuum unter dem Blickwinkel der möglichen Abweichung von der Norm. Entwicklung wird aus dieser Perspektive nicht mehr als Entfaltung von Fähigkeiten, sondern als Entwicklung von Risikopotentialen verstanden. Ziel der Prävention ist also die Verhinderung negativer Entwicklung.Kritisch zu bewerten ist bei diesem Konzept, daß Sozialpädagogik und soziale Arbeit besonders im Kinder- und Jugendbereich grundsätzlich das Ziel der Förderung von positiven Entwicklungen verfolgt. Kinder und Jugendliche werden in der sozialen Arbeit als Subjekte verstanden, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung, Verantwortung und sozialen Integration bestärkt werden sollen. Prävention orientiert sich im Vergleich dazu am kompletten Gegenteil. Die Fixierung auf Gefährdung verfehlt beispielsweise die Ausrichtung des KJHG, welches das Recht auf Förderung positiver Entwicklung als zentrales Ziel formuliert. -, [SC: 4.00]

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2002, ISBN: 9783640142170

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Masterstudiengang Suchthilfe), Veranstaltung: Suchtprävention, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ursprünglich stammt das Konzept der Prävention aus der Medizin. Die europäische Medizin betrachtet den Menschen als potentiell krank und legt den Schwerpunkt auf die Verhinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Seit den achtziger Jahren wird das Konstrukt der Prävention auch zunehmend in der sozialen Arbeit eingesetzt. Prävention, übertragen auf die soziale Existenz des Menschen, betrachtet das Individuum unter dem Blickwinkel der möglichen Abweichung von der Norm. Entwicklung wird aus dieser Perspektive nicht mehr als Entfaltung von Fähigkeiten, sondern als Entwicklung von Risikopotentialen verstanden. Ziel der Prävention ist also die Verhinderung negativer Entwicklung.Kritisch zu bewerten ist bei diesem Konzept, daß Sozialpädagogik und soziale Arbeit besonders im Kinder- und Jugendbereich grundsätzlich das Ziel der Förderung von positiven Entwicklungen verfolgt. Kinder und Jugendliche werden in der sozialen Arbeit als Subjekte verstanden, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung, Verantwortung und sozialen Integration bestärkt werden sollen. Prävention orientiert sich im Vergleich dazu am kompletten Gegenteil. Die Fixierung auf Gefährdung verfehlt beispielsweise die Ausrichtung des KJHG, welches das Recht auf Förderung positiver Entwicklung als zentrales Ziel formuliert., [SC: 3.50]

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Details zum Buch
Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen
Autor:

Hölzmann, Christine

Titel:

Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen

ISBN-Nummer:

9783640142170

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen - Abteilung Köln (Masterstudiengang Suchthilfe), Veranstaltung: Suchtprävention, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ursprünglich stammt das Konzept der Prävention aus der Medizin. Die europäische Medizin betrachtet den Menschen als potentiell krank und legt den Schwerpunkt auf die Verhinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Seit den achtziger Jahren wird das Konstrukt der Prävention auch zunehmend in der sozialen Arbeit eingesetzt. Prävention, übertragen auf die soziale Existenz des Menschen, betrachtet das Individuum unter dem Blickwinkel der möglichen Abweichung von der Norm. Entwicklung wird aus dieser Perspektive nicht mehr als Entfaltung von Fähigkeiten, sondern als Entwicklung von Risikopotentialen verstanden. Ziel der Prävention ist also die Verhinderung negativer Entwicklung. Kritisch zu bewerten ist bei diesem Konzept, daß Sozialpädagogik und soziale Arbeit besonders im Kinder- und Jugendbereich grundsätzlich das Ziel der Förderung von positiven Entwicklungen verfolgt. Kinder und Jugendliche werden in der sozialen Arbeit als Subjekte verstanden, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung, Verantwortung und sozialen Integration bestärkt werden sollen. Prävention orientiert sich im Vergleich dazu am kompletten Gegenteil. Die Fixierung auf Gefährdung verfehlt beispielsweise die Ausrichtung des KJHG, welches das Recht auf Förderung positiver Entwicklung als zentrales Ziel formuliert.

Detailangaben zum Buch - Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen


EAN (ISBN-13): 9783640142170
ISBN (ISBN-10): 3640142179
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,094 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.05.2008 08:56:38
Buch zuletzt gefunden am 17.05.2016 19:30:05
ISBN/EAN: 9783640142170

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-14217-9, 978-3-640-14217-0

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