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Das Fehlen Eines Festen Regierungssitzes Im Hochmittelalter - Konfliktbewaltigung Der Herrscher - Florian Winkler
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Florian Winkler:

Das Fehlen Eines Festen Regierungssitzes Im Hochmittelalter - Konfliktbewaltigung Der Herrscher - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640805372

ID: 585733997

Grin Verlag Gmbh. Paperback. New. Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, 0, Technische Universitt Dresden (GeschichteMittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Der hochmittelalterliche Frstenhof, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Phnomen des Mittelalters zeigt sich darin, dass die Herrscher ihrer Zeit keinen festen Regierungssitz innehatten. Keineswegs war es selbstverstndlich - so wie es heute der Fall ist - von einer zentralen Stelle aus die Anweisungen und Forderungen nach auen hin weiterzugeben. Nicht nur, dass es damals keine - und schon gar nicht im heutigen Sinne - Hauptstadt gab, die als Verwaltungsmittelpunkt galt. Vielmehr kam noch hinzu, dass der Herrscher eines Reichs selbst derjenige war, der eigenhndig zu Konfliktbesprechungen und Feldzgen mit antrat. Auch dies stellt einen gewaltigen Unterschied zur aktuellen Zeit dar, wenn sogar zu Krisengipfeln nicht der Herrscher selbst, nach aktuellem Stand die Bundeskanzlerin, sondern Minister mit den verschiedensten mtern beauftragt werden. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Gesandtschaften, die vom Knig beauftragt in die Lande zogen. Doch vor allem die Prsenz eines Herrschers an vorderster Stelle, insbesondere bei kriegerischen Auseinandersetzungen, zeigt die besondere Rolle des Knigs. Sicherlich ist dieser Vergleich von Mittelalter und der heutigen Zeit gewagt und doch zugleich spannend, da man in einem solchen Vergleich eben auch die Entwicklungen sehen kann, die sich ber Jahrhunderte hinweg vollzogen haben. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag Gmbh

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Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher - Florian Winkler
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Florian Winkler:

Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher - neues Buch

2010, ISBN: 9783640805372

ID: 116707969

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte/Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Proseminar ´´Der hochmittelalterliche Fürstenhof´´, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Phänomen des Mittelalters zeigt sich darin, dass die Herrscher ihrer Zeit keinen festen Regierungssitz innehatten. Keineswegs war es selbstverständlich so wie es heute der Fall ist von einer zentralen Stelle aus die Anweisungen und Forderungen nach außen hin weiterzugeben. Nicht nur, dass es damals keine und schon gar nicht im heutigen Sinne Hauptstadt gab, die als Verwaltungsmittelpunkt galt. Vielmehr kam noch hinzu, dass der Herrscher eines Reichs selbst derjenige war, der eigenhändig zu Konfliktbesprechungen und Feldzügen mit antrat. Auch dies stellt einen gewaltigen Unterschied zur aktuellen Zeit dar, wenn sogar zu Krisengipfeln nicht der Herrscher selbst, nach aktuellem Stand die Bundeskanzlerin, sondern Minister mit den verschiedensten Ämtern beauftragt werden. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Gesandtschaften, die vom König beauftragt in die Lande zogen. Doch vor allem die Präsenz eines Herrschers an vorderster Stelle, insbesondere bei kriegerischen Auseinandersetzungen, zeigt die besondere Rolle des Königs. Sicherlich ist dieser Vergleich von Mittelalter und der heutigen Zeit gewagt und doch zugleich spannend, da man in einem solchen Vergleich eben auch die Entwicklungen sehen kann, die sich über Jahrhunderte hinweg vollzogen haben. Am Beispiel Friedrich Barbarossas auf seinem ersten Italienzug (1154-1155) Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Mittelalter, GRIN

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Florian Winkler:
Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher - Taschenbuch

2011

ISBN: 3640805372

ID: 10407791295

[EAN: 9783640805372], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jan 2011], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte/Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Proseminar 'Der hochmittelalterliche Fürstenhof', Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Phänomen des Mittelalters zeigt sich darin, dass die Herrscher ihrer Zeit keinen festen Regierungssitz innehatten. Keineswegs war es selbstverständlich so wie es heute der Fall ist von einer zentralen Stelle aus die Anweisungen und Forderungen nach außen hin weiterzugeben. Nicht nur, dass es damals keine und schon gar nicht im heutigen Sinne Hauptstadt gab, die als Verwaltungsmittelpunkt galt. Vielmehr kam noch hinzu, dass der Herrscher eines Reichs selbst derjenige war, der eigenhändig zu Konfliktbesprechungen und Feldzügen mit antrat. Auch dies stellt einen gewaltigen Unterschied zur aktuellen Zeit dar, wenn sogar zu Krisengipfeln nicht der Herrscher selbst, nach aktuellem Stand die Bundeskanzlerin, sondern Minister mit den verschiedensten Ämtern beauftragt werden. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Gesandtschaften, die vom König beauftragt in die Lande zogen. Doch vor allem die Präsenz eines Herrschers an vorderster Stelle, insbesondere bei kriegerischen Auseinandersetzungen, zeigt die besondere Rolle des Königs. Sicherlich ist dieser Vergleich von Mittelalter und der heutigen Zeit gewagt und doch zugleich spannend, da man in einem solchen Vergleich eben auch die Entwicklungen sehen kann, die sich über Jahrhunderte hinweg vollzogen haben. 32 pp. Deutsch

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Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher - Winkler, Florian
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Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640805372

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte/Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Proseminar "Der hochmittelalterliche Fürstenhof", Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Phänomen des Mittelalters zeigt sich darin, dass die Herrscher ihrer Zeit keinen festen Regierungssitz innehatten. Keineswegs war es selbstverständlich - so wie es heute der Fall ist - von einer zentralen Stelle aus die Anweisungen und Forderungen nach außen hin weiterzugeben. Nicht nur, dass es damals keine - und schon gar nicht im heutigen Sinne - Hauptstadt gab, die als Verwaltungsmittelpunkt galt. Vielmehr kam noch hinzu, dass der Herrscher eines Reichs selbst derjenige war, der eigenhändig zu Konfliktbesprechungen und Feldzügen mit antrat. Auch dies stellt einen gewaltigen Unterschied zur aktuellen Zeit dar, wenn sogar zu Krisengipfeln nicht der "Herrscher" selbst, nach aktuellem Stand die Bundeskanzlerin, sondern Minister mit den verschiedensten Ämtern beauftragt werden. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Gesandtschaften, die vom König beauftragt in die Lande zogen. Doch vor allem die Präsenz eines Herrschers an vorderster Stelle, insbesondere bei kriegerischen Auseinandersetzungen, zeigt die besondere Rolle des Königs. Sicherlich ist dieser Vergleich von Mittelalter und der heutigen Zeit gewagt und doch zugleich spannend, da man in einem solchen Vergleich eben auch die Entwicklungen sehen kann, die sich über Jahrhunderte hinweg vollzogen haben. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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2010, ISBN: 9783640805372

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte/Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Proseminar "Der hochmittelalterliche Fürstenhof", Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Phänomen des Mittelalters zeigt sich darin, dass die Herrscher ihrer Zeit keinen festen Regierungssitz innehatten. Keineswegs war es selbstverständlich - so wie es heute der Fall ist - von einer zentralen Stelle aus die Anweisungen und Forderungen nach außen hin weiterzugeben. Nicht nur, dass es damals keine - und schon gar nicht im heutigen Sinne - Hauptstadt gab, die als Verwaltungsmittelpunkt galt. Vielmehr kam noch hinzu, dass der Herrscher eines Reichs selbst derjenige war, der eigenhändig zu Konfliktbesprechungen und Feldzügen mit antrat. Auch dies stellt einen gewaltigen Unterschied zur aktuellen Zeit dar, wenn sogar zu Krisengipfeln nicht der "Herrscher" selbst, nach aktuellem Stand die Bundeskanzlerin, sondern Minister mit den verschiedensten Ämtern beauftragt werden. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Gesandtschaften, die vom König beauftragt in die Lande zogen. Doch vor allem die Präsenz eines Herrschers an vorderster Stelle, insbesondere bei kriegerischen Auseinandersetzungen, zeigt die besondere Rolle des Königs. Sicherlich ist dieser Vergleich von Mittelalter und der heutigen Zeit gewagt und doch zugleich spannend, da man in einem solchen Vergleich eben auch die Entwicklungen sehen kann, die sich über Jahrhunderte hinweg vollzogen haben.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher
Autor:

Winkler, Florian

Titel:

Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher

ISBN-Nummer:

9783640805372

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte/Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Proseminar "Der hochmittelalterliche Fürstenhof", Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Phänomen des Mittelalters zeigt sich darin, dass die Herrscher ihrer Zeit keinen festen Regierungssitz innehatten. Keineswegs war es selbstverständlich - so wie es heute der Fall ist - von einer zentralen Stelle aus die Anweisungen und Forderungen nach außen hin weiterzugeben. Nicht nur, dass es damals keine - und schon gar nicht im heutigen Sinne - Hauptstadt gab, die als Verwaltungsmittelpunkt galt. Vielmehr kam noch hinzu, dass der Herrscher eines Reichs selbst derjenige war, der eigenhändig zu Konfliktbesprechungen und Feldzügen mit antrat. Auch dies stellt einen gewaltigen Unterschied zur aktuellen Zeit dar, wenn sogar zu Krisengipfeln nicht der "Herrscher" selbst, nach aktuellem Stand die Bundeskanzlerin, sondern Minister mit den verschiedensten Ämtern beauftragt werden. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Gesandtschaften, die vom König beauftragt in die Lande zogen. Doch vor allem die Präsenz eines Herrschers an vorderster Stelle, insbesondere bei kriegerischen Auseinandersetzungen, zeigt die besondere Rolle des Königs. Sicherlich ist dieser Vergleich von Mittelalter und der heutigen Zeit gewagt und doch zugleich spannend, da man in einem solchen Vergleich eben auch die Entwicklungen sehen kann, die sich über Jahrhunderte hinweg vollzogen haben.

Detailangaben zum Buch - Das Fehlen eines festen Regierungssitzes im Hochmittelalter - Konfliktbewältigung der Herrscher


EAN (ISBN-13): 9783640805372
ISBN (ISBN-10): 3640805372
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,101 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.10.2011 15:28:32
Buch zuletzt gefunden am 27.10.2016 10:25:31
ISBN/EAN: 9783640805372

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-80537-2, 978-3-640-80537-2

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