Deutsch
Österreich
Anmelden
Tipp von eurobuch.at
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 75,00 €, größter Preis: 96,41 €, Mittelwert: 91,61 €
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - T. Schmidt-Beste;
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
T. Schmidt-Beste;:
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - Taschenbuch

2003, ISBN: 9782503514901

Gebundene Ausgabe, ID: 523292856

Vandenhoeck & Ruprecht, 2001. 2001. Hardcover. 23,6 x 15,8 x 2,6 cm. Experiment - auf der Spur eines Begriffs - Jürgen Daiber bietet erstmals eine historische Begriffsanalyse des Experiments, die dessen spezifische Verwendung im Verstehenshorizont der Zeit nachvollziehbar macht. Die zentralen Untersuchungsziele gelten Desideraten der bisherigen Novalis-Forschung.ExperimentEin strapazierter Begriff, bei dessen Verwendung innerhalb der literarischen Sphäre sich kaum ein wohldefinierter semantischer Kern ausmachen lässt. Jürgen Daiber bietet erstmals eine historische Begriffsanalyse des Experiments, die dessen spezifische Verwendung im Verstehenshorizont der Zeit nachvollziehbar macht. Er dokumentiert, dass ab der Frühromantik sinnvoll von Experimenten innerhalb der Dichtung gesprochen werden kann. In dieser Epoche taucht jener neue Typus des naturwissenschaftlich geprägten Literaten auf, der a) naturwissenschaftlich experimentiert, b) Verfahrensbestandteile naturwissenschaftlichen Experimentierens in seine Literatur transferiert und c) diesen Transfer in die literarische Sphäre mittels Theorienbildung sichert. Das Hauptaugenmerk gilt Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis, und seinen naturwissenschaftlichen Studien und literarischen Produktionen. Die zentralen Untersuchungsziele gelten Desideraten der bisherigen Novalis-Forschung. Dr. phil. habil. Jürgen Daiber ist Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Trier und freier Mitarbeiter bei der ZEIT. Internet-Literaturpreisträger "Pegasus 98" (DIE ZEIT / IBM / ARD online / Radio Bremen). Experimentalphysik des Geistes Novalis und das romantische Experiment Veroffentlichungen Des Max-Planck-Instituts Fur Geschichte [Gebundene Ausgabe] Dr. phil. habil. Jürgen Daiber (Autor) Wissenschaftlicher Assistent Universität Trier freier Mitarbeiter bei der ZEIT Internet-Literaturpreisträger Pegasus 98 historische Begriffsanalyse des Experiments Novalis-Forschung Frühromantik Dichtung Epoche naturwissenschaftlich geprägte Literaten naturwissenschaftlich experimentieren Verfahrensbestandteile naturwissenschaftlichen Experimentierens Transfer in die literarische Sphäre mittels Theorienbildung Friedrich von Hardenberg naturwissenschaftlichen Studien literarische Produktionen Desideraten Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik ISBN-10 3-525-20811-1 / 3525208111 ISBN-13 978-3-525-20811-3 / 9783525208113 historische Begriffsanalyse des Experiments Novalis-Forschung Frühromantik Dichtung Epoche naturwissenschaftlich geprägte Literaten naturwissenschaftlich experimentieren Verfahrensbestandteile naturwissenschaftlichen Experimentierens Transfer in die literarische Sphäre mittels Theorienbildung Friedrich von Hardenberg naturwissenschaftlichen Studien literarische Produktionen Desideraten Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik historische Begriffsanalyse des Experiments Novalis-Forschung Frühromantik Dichtung Epoche naturwissenschaftlich geprägte Literaten naturwissenschaftlich experimentieren Verfahrensbestandteile naturwissenschaftlichen Experimentierens Transfer in die literarische Sphäre mittels Theorienbildung Friedrich von Hardenberg naturwissenschaftlichen Studien literarische Produktionen Desideraten Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Experiment - auf der Spur eines Begriffs - Jürgen Daiber bietet erstmals eine historische Begriffsanalyse des Experiments, die dessen spezifische Verwendung im Verstehenshorizont der Zeit nachvollziehbar macht. Die zentralen Untersuchungsziele gelten Desideraten der bisherigen Novalis-Forschung.ExperimentEin strapazierter Begriff, bei dessen Verwendung innerhalb der literarischen Sphäre sich kaum ein wohldefinierter semantischer Kern ausmachen lässt. Jürgen Daiber bietet erstmals eine historische Begriffsanalyse des Experiments, die dessen spezifische Verwendung im Verstehenshorizont der Zeit nachvollziehbar macht. Er dokumentiert, dass ab der Frühromantik sinnvoll von Experimenten innerhalb der Dichtung gesprochen werden kann. In dieser Epoche taucht jener neue Typus des naturwissenschaftlich geprägten Literaten auf, der a) naturwissenschaftlich experimentiert, b) Verfahrensbestandteile naturwissenschaftlichen Experimentierens in seine Literatur transferiert und c) diesen Transfer in die literarische Sphäre mittels Theorienbildung sichert. Das Hauptaugenmerk gilt Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis, und seinen naturwissenschaftlichen Studien und literarischen Produktionen. Die zentralen Untersuchungsziele gelten Desideraten der bisherigen Novalis-Forschung. Dr. phil. habil. Jürgen Daiber ist Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Trier und freier Mitarbeiter bei der ZEIT. Internet-Literaturpreisträger "Pegasus 98" (DIE ZEIT / IBM / ARD online / Radio Bremen). Experimentalphysik des Geistes Novalis und das romantische Experiment Veroffentlichungen Des Max-Planck-Instituts Fur Geschichte [Gebundene Ausgabe] Dr. phil. habil. Jürgen Daiber (Autor) Wissenschaftlicher Assistent Universität Trier freier Mitarbeiter bei der ZEIT Internet-Literaturpreisträger Pegasus 98 historische Begriffsanalyse des Experiments Novalis-Forschung Frühromantik Dichtung Epoche naturwissenschaftlich geprägte Literaten naturwissenschaftlich experimentieren Verfahrensbestandteile naturwissenschaftlichen Experimentierens Transfer in die literarische Sphäre mittels Theorienbildung Friedrich von Hardenberg naturwissenschaftlichen Studien literarische Produktionen Desideraten Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik ISBN-10 3-525-20811-1 / 3525208111 ISBN-13 978-3-525-20811-3 / 9783525208113, Vandenhoeck & Ruprecht, 2001, Stuttgart: Klett-Cotta, Auflage: 3. A. (Mai 1994). Auflage: 3. A. (Mai 1994). Softcover. Die Leistung dieses Buches ist eine Theorie der Dichtungsgattungen, die erstmals konsequent auf einer Sprachtheorie der Dichtung begründet ist 'Die Logik der Dichtung' ist der bedeutendste Beitrag zur deutschen Germanistik, zur Allgemeinen Literaturwissenschaft seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Leistung dieses Buches ist eine Theorie der Dichtungsgattungen, die erstmals konsequent auf einer Sprachtheorie der Dichtung begründet ist 'Die Logik der Dichtung' ist der bedeutendste Beitrag zur deutschen Germanistik, zur Allgemeinen Literaturwissenschaft seit dem Zweiten Weltkrieg., Klett-Cotta, Trier, Friedr. Lintz, 1922. . 106 S., (1) S. Anz., kl.okt., Kt., OU. m. Randläs., etw. stockfl. . -- Muller-Matits; Glamor 160. Schmitt; Beruf 6. - "Angestellter" - "... Er ist der erste unter den oberschlesischen Dichtern, der das Lied der großen Sehnsucht singt, in der Sprache, die kalt und hart das Mutterland spricht."., Trier, Friedr. Lintz, 1922., Turnhout Brepols 2003. Paperback, XVI+556 p., 170 x 245 mm. ISBN 9782503514901. Das 15. Jahrhundert gilt traditionell als eine Zeit, in der das Verhältnis von Text und Vertonung in der geistlichen Musik als schwer bestimmbar oder überhaupt als unbestimmt gilt. Die vermeintliche Ungenauigkeit der Textunterlegung in den Quellen sowie das generelle Schweigen der zeitgenössischen Musiktheorie zum Thema haben dazu geführt, dass feste 'Regeln' oder auch nur Anhaltspunkte zur musikalischen Deklamation lateinischer Texte bisher nicht erarbeitet werden konnten. In der vorliegenden Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dieses Problem weitgehend löst. Zunächst lässt sich anhand der musikalischen Faktur weitgehend zwischen 'deklamatorischen' und 'nicht deklamatorischen' Passagen in der Vertonung differenzieren. Die' deklamatorischen Passagen' (die in der Regel auch in den Quellen am präzisesten textiert sind) sind ihrerseits in einer Art und Weise rhythmisiert, die sehr eng mit dem Texttyp der Vorlage (Prosa/rhythmische Prosa/rhythmische Dichtung/silbenzählende Dichtung/metrisch-quantitierende Dichtung) korreliert. Am deutlichsten lässt sich in der einfachen Mehrstimmigkeit zeigen (Lauden, Cantiones, Psalmrezitation), dass mit jedem Texttyp bestimmte musikalisch-rhythmische Modelle korrelieren; diese Modelle, die zum Teil erheblich von dem abweichen, was gemeinhin als 'gute' Textdeklamation gilt, können aber auch auf die komplexesten Motetten der Zeit übertragen werden. Die Modelle sind zudem über den gesamten Untersuchungszeitraum und darüber hinaus konstant; die angeblich zunehmende Berücksichtigung des 'korrekten' Prosaakzentes in der Motette ab dem frühen 16. Jahrhundert ist somit nicht das Resultat eines humanistisch motivierten 'besseren' Textbewusstseins, sondern das Resultat einer Verschiebung in der Textauswahl, weg von rhythmisch-metrischen Vorlagen und hin zu Prosavorlagen. Thomas Schmidt-Beste, geb. 1968 in Konstanz, studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Italianistik in Heidelberg und Chapel Hill (USA). 1995 Promotion in Heidelberg mit einer Arbeit zur Musikästhetik Felix Mendelssohn Bartholdys. 1995-2002 wissenschaftlicher Angestellter am Forschungsprojekt 'Cappella Sistina' der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1998-99 Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in Urbana (USA). 2001 Habilitation in Heidelberg und Ernennung zum Privatdozent; seit 2002 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Languages : German., Turnhout Brepols 2003

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Lars Lutzer, Lars Lutzer, oeconomie.de | Antiquariat Hohmann, ERIK TONEN BOOKSELLER
Versandkosten: EUR 15.36
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - T. Schmidt-Beste;
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
T. Schmidt-Beste;:
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - Taschenbuch

2003, ISBN: 9782503514901

ID: 824736467

Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, Konigshausen & Neumann, 1996-01-01. Perfect Paperback. Good., Konigshausen & Neumann, 1996-01-01, Turnhout Brepols 2003. Paperback, XVI+556 p., 170 x 245 mm. ISBN 9782503514901. Das 15. Jahrhundert gilt traditionell als eine Zeit, in der das Verhältnis von Text und Vertonung in der geistlichen Musik als schwer bestimmbar oder überhaupt als unbestimmt gilt. Die vermeintliche Ungenauigkeit der Textunterlegung in den Quellen sowie das generelle Schweigen der zeitgenössischen Musiktheorie zum Thema haben dazu geführt, dass feste 'Regeln' oder auch nur Anhaltspunkte zur musikalischen Deklamation lateinischer Texte bisher nicht erarbeitet werden konnten. In der vorliegenden Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dieses Problem weitgehend löst. Zunächst lässt sich anhand der musikalischen Faktur weitgehend zwischen 'deklamatorischen' und 'nicht deklamatorischen' Passagen in der Vertonung differenzieren. Die' deklamatorischen Passagen' (die in der Regel auch in den Quellen am präzisesten textiert sind) sind ihrerseits in einer Art und Weise rhythmisiert, die sehr eng mit dem Texttyp der Vorlage (Prosa/rhythmische Prosa/rhythmische Dichtung/silbenzählende Dichtung/metrisch-quantitierende Dichtung) korreliert. Am deutlichsten lässt sich in der einfachen Mehrstimmigkeit zeigen (Lauden, Cantiones, Psalmrezitation), dass mit jedem Texttyp bestimmte musikalisch-rhythmische Modelle korrelieren; diese Modelle, die zum Teil erheblich von dem abweichen, was gemeinhin als 'gute' Textdeklamation gilt, können aber auch auf die komplexesten Motetten der Zeit übertragen werden. Die Modelle sind zudem über den gesamten Untersuchungszeitraum und darüber hinaus konstant; die angeblich zunehmende Berücksichtigung des 'korrekten' Prosaakzentes in der Motette ab dem frühen 16. Jahrhundert ist somit nicht das Resultat eines humanistisch motivierten 'besseren' Textbewusstseins, sondern das Resultat einer Verschiebung in der Textauswahl, weg von rhythmisch-metrischen Vorlagen und hin zu Prosavorlagen. Thomas Schmidt-Beste, geb. 1968 in Konstanz, studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Italianistik in Heidelberg und Chapel Hill (USA). 1995 Promotion in Heidelberg mit einer Arbeit zur Musikästhetik Felix Mendelssohn Bartholdys. 1995-2002 wissenschaftlicher Angestellter am Forschungsprojekt 'Cappella Sistina' der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1998-99 Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in Urbana (USA). 2001 Habilitation in Heidelberg und Ernennung zum Privatdozent; seit 2002 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Languages : German., Turnhout Brepols 2003

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
buxbox, Ergodebooks, ERIK TONEN BOOKSELLER
Versandkosten: EUR 15.38
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Epitome musical (EM) Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts - T. Schmidt-Beste
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
T. Schmidt-Beste:
Epitome musical (EM) Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts - Taschenbuch

2003, ISBN: 2503514901

ID: 20181850910

[EAN: 9782503514901], [SC: 15.0], [PU: Brepols Publishers 0, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung], Verlagsfrisch New copy Epitome musical (EM) Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts T. Schmidt-Beste XVI+556 p., 170 x 244 mm, 2003 ISBN: 978-2-503-51490-1 Languages: German Paperback The publication is available. Retail price: EUR 75,00 Das 15. Jahrhundert gilt traditionell als eine Zeit, in der das Verhältnis von Text und Vertonung in der geistlichen Musik als schwer bestimmbar oder überhaupt als unbestimmt gilt. Die vermeintliche Ungenauigkeit der Textunterlegung in den Quellen sowie das generelle Schweigen der zeitgenössischen Musiktheorie zum Thema haben dazu geführt, dass feste 'Regeln' oder auch nur Anhaltspunkte zur musikalischen Deklamation lateinischer Texte bisher nicht erarbeitet werden konnten. In der vorliegenden Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dieses Problem weitgehend löst. Zunächst lässt sich anhand der musikalischen Faktur weitgehend zwischen 'deklamatorischen' und 'nicht deklamatorischen' Passagen in der Vertonung differenzieren. Die, deklamatorischen Passagen' (die in der Regel auch in den Quellen am präzisesten textiert sind) sind ihrerseits in einer Art und Weise rhythmisiert, die sehr eng mit dem Texttyp der Vorlage (Prosa/rhythmische Prosa/rhythmische Dichtung/silbenzählende Dichtung/metrisch-quantitierende Dichtung) korreliert. Am deutlichsten lässt sich in der einfachen Mehrstimmigkeit zeigen (Lauden, Cantiones, Psalmrezitation), dass mit jedem Texttyp bestimmte musikalisch-rhythmische Modelle korrelieren; diese Modelle, die zum Teil erheblich von dem abweichen, was gemeinhin als ,gute' Textdeklamation gilt, können aber auch auf die komplexesten Motetten der Zeit übertragen werden. Die Modelle sind zudem über den gesamten Untersuchungszeitraum und darüber hinaus konstant; die angeblich zunehmende Berücksichtigung des 'korrekten' Prosaakzentes in der Motette ab dem frühen 16. Jahrhundert ist somit nicht das Resultat eines humanistisch motivierten 'besseren' Textbewusstseins, sondern das Resultat einer Verschiebung in der Textauswahl, weg von rhythmisch-metrischen Vorlagen und hin zu Prosavorlagen. Thomas Schmidt-Beste, geb. 1968 in Konstanz, studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Italianistik in Heidelberg und Chapel Hill (USA). 1995 Promotion in Heidelberg mit einer Arbeit zur Musikästhetik Felix Mendelssohn Bartholdys. 1995-2002 wissenschaftlicher Angestellter am Forschungsprojekt "Cappella Sistina" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1998-99 Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in Urbana (USA). 2001 Habilitation in Heidelberg und Ernennung zum Privatdozent; seit 2002 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Uwe Loeb Antiquariat-Versandbuchhandel, Bamberg, Germany [1368562] [Rating: 5 (su 5)]
Versandkosten: EUR 15.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - T. Schmidt-Beste;
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
T. Schmidt-Beste;:
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - Taschenbuch

2003, ISBN: 9782503514901

ID: 546157328

Turnhout Brepols 2003. Paperback, XVI+556 p., 170 x 245 mm. ISBN 9782503514901. Das 15. Jahrhundert gilt traditionell als eine Zeit, in der das Verhältnis von Text und Vertonung in der geistlichen Musik als schwer bestimmbar oder überhaupt als unbestimmt gilt. Die vermeintliche Ungenauigkeit der Textunterlegung in den Quellen sowie das generelle Schweigen der zeitgenössischen Musiktheorie zum Thema haben dazu geführt, dass feste 'Regeln' oder auch nur Anhaltspunkte zur musikalischen Deklamation lateinischer Texte bisher nicht erarbeitet werden konnten. In der vorliegenden Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dieses Problem weitgehend löst. Zunächst lässt sich anhand der musikalischen Faktur weitgehend zwischen 'deklamatorischen' und 'nicht deklamatorischen' Passagen in der Vertonung differenzieren. Die' deklamatorischen Passagen' (die in der Regel auch in den Quellen am präzisesten textiert sind) sind ihrerseits in einer Art und Weise rhythmisiert, die sehr eng mit dem Texttyp der Vorlage (Prosa/rhythmische Prosa/rhythmische Dichtung/silbenzählende Dichtung/metrisch-quantitierende Dichtung) korreliert. Am deutlichsten lässt sich in der einfachen Mehrstimmigkeit zeigen (Lauden, Cantiones, Psalmrezitation), dass mit jedem Texttyp bestimmte musikalisch-rhythmische Modelle korrelieren; diese Modelle, die zum Teil erheblich von dem abweichen, was gemeinhin als 'gute' Textdeklamation gilt, können aber auch auf die komplexesten Motetten der Zeit übertragen werden. Die Modelle sind zudem über den gesamten Untersuchungszeitraum und darüber hinaus konstant; die angeblich zunehmende Berücksichtigung des 'korrekten' Prosaakzentes in der Motette ab dem frühen 16. Jahrhundert ist somit nicht das Resultat eines humanistisch motivierten 'besseren' Textbewusstseins, sondern das Resultat einer Verschiebung in der Textauswahl, weg von rhythmisch-metrischen Vorlagen und hin zu Prosavorlagen. Thomas Schmidt-Beste, geb. 1968 in Konstanz, studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Italianistik in Heidelberg und Chapel Hill (USA). 1995 Promotion in Heidelberg mit einer Arbeit zur Musikästhetik Felix Mendelssohn Bartholdys. 1995-2002 wissenschaftlicher Angestellter am Forschungsprojekt 'Cappella Sistina' der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1998-99 Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in Urbana (USA). 2001 Habilitation in Heidelberg und Ernennung zum Privatdozent; seit 2002 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Languages : German., Turnhout Brepols 2003

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
ERIK TONEN BOOKSELLER
Versandkosten: EUR 15.39
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - T. Schmidt-Beste;
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
T. Schmidt-Beste;:
Textdeklamation in der Motette des 15.Jahrhunderts, - Taschenbuch

2003, ISBN: 9782503514901

ID: 8916105142

[SC: 22.0], [PU: Turnhout Brepols 2003], MUSIC MUSIQUE PERFORMING ART GESCHIEDENIS HISTOIRE HISTORY, Paperback, XVI+556 p., 170 x 245 mm. ISBN 9782503514901. Das 15. Jahrhundert gilt traditionell als eine Zeit, in der das Verhältnis von Text und Vertonung in der geistlichen Musik als schwer bestimmbar oder überhaupt als unbestimmt gilt. Die vermeintliche Ungenauigkeit der Textunterlegung in den Quellen sowie das generelle Schweigen der zeitgenössischen Musiktheorie zum Thema haben dazu geführt, dass feste 'Regeln' oder auch nur Anhaltspunkte zur musikalischen Deklamation lateinischer Texte bisher nicht erarbeitet werden konnten. In der vorliegenden Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dieses Problem weitgehend löst. Zunächst lässt sich anhand der musikalischen Faktur weitgehend zwischen 'deklamatorischen' und 'nicht deklamatorischen' Passagen in der Vertonung differenzieren. Die' deklamatorischen Passagen' (die in der Regel auch in den Quellen am präzisesten textiert sind) sind ihrerseits in einer Art und Weise rhythmisiert, die sehr eng mit dem Texttyp der Vorlage (Prosa/rhythmische Prosa/rhythmische Dichtung/silbenzählende Dichtung/metrisch-quantitierende Dichtung) korreliert. Am deutlichsten lässt sich in der einfachen Mehrstimmigkeit zeigen (Lauden, Cantiones, Psalmrezitation), dass mit jedem Texttyp bestimmte musikalisch-rhythmische Modelle korrelieren; diese Modelle, die zum Teil erheblich von dem abweichen, was gemeinhin als 'gute' Textdeklamation gilt, können aber auch auf die komplexesten Motetten der Zeit übertragen werden. Die Modelle sind zudem über den gesamten Untersuchungszeitraum und darüber hinaus konstant; die angeblich zunehmende Berücksichtigung des 'korrekten' Prosaakzentes in der Motette ab dem frühen 16. Jahrhundert ist somit nicht das Resultat eines humanistisch motivierten 'besseren' Textbewusstseins, sondern das Resultat einer Verschiebung in der Textauswahl, weg von rhythmisch-metrischen Vorlagen und hin zu Prosavorlagen. Thomas Schmidt-Beste, geb. 1968 in Konstanz, studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Italianistik in Heidelberg und Chapel Hill (USA). 1995 Promotion in Heidelberg mit einer Arbeit zur Musikästhetik Felix Mendelssohn Bartholdys. 1995-2002 wissenschaftlicher Angestellter am Forschungsprojekt 'Cappella Sistina' der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1998-99 Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in Urbana (USA). 2001 Habilitation in Heidelberg und Ernennung zum Privatdozent; seit 2002 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Languages : German. 0 g.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
BOOKSELLER - ERIK TONEN BOOKS, antwerpen, Belgium [1359496] [Rating: 4 (su 5)]
Versandkosten: EUR 22.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.