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Die Hart-Dworkin Debatte. - Watkins-Bienz, Rene M.
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(*)
Watkins-Bienz, Rene M.:
Die Hart-Dworkin Debatte. - neues Buch

ISBN: 9783428113125

ID: 1117942

Hauptbeschreibung Whrend H. L. A. Hart sich mit seiner Konzeption des Rechts als Regelwerk und seiner These des internen Aspektes bzw. der freiwilligen Befolgung von Rechtsnormen von Austins Befehlstheorie abwendet, verbleibt er mit seiner Verneinung einer logisch zwingenden Verknpfung von Recht und Moral dennoch der Tradition des Rechtspositivismus verpflichtet. Ronald Dworkin verurteilt den Positivismus als semantische Theorie, die der Rechtswirklichkeit nicht Stand hlt. Aus dem Bedrfnis, den Individualrechten vermehrt Geltung zu verschaffen, postuliert er eine politische und rechtfertigende Rechtstheorie. Bei seiner holistischen Betrachtung von Recht und Moral ist ein Rechtssystem jederzeit vollstndig, und in diesem "Recht als Integritt" verschmelzen Rechtstheorie und Rechtspraxis durch das Gebot der konstruktiven Interpretation zum "Recht als interpretative Praxis". Nebst einer analytischen Gegenberstellung der beiden Exponenten und deren Thesen zeigt die Autorin auf, dass weder Harts Ansatz einer allgemeingltigen und deskriptiven noch Dworkins kapriziser Versuch einer alternativen Rechtstheorie den komplexen rechtlichen Grundsatzfragen der Gegenwart gerecht zu werden vermgen.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: A. Einfhrung - B. Common Law: Begriff - Richterliche Rechtsfortbildung - Vor- und Nachteile des Fallrechtssystems - Gegenwartsdiskussion - Zusammenfassung - C. Harts Rechtstheorie: Grundlagen - Austins Imperativentheorie als Ausgangspunkt - Soziale Regeln und die Gebrauchstheorie - Recht als Verbindung von Primr- und Sekundrregeln - Das offene Gewebe des Rechts und der "Schatten der Ungewissheit" - Mindestinhalt des Naturrechts - Harts Rechtspositivismus - Harts Begriff des Rechts. Zusammenfassung - D. Dworkins "Jurisprudence": Grundlagen - Dworkins Kritik des Rechtspositivismus - Recht als interpretativer Begriff - Recht, Gerechtigkeit und Moral - Recht als Integritt - Dworkins Rechtstheorie. Zusammenfassung - Kommentare zu Dworkins Rechtstheorie - E. Harts Antworten auf Dworkins Kritik: Die Natur der Rechtstheorie - Die Natur des Rechtspositivismus - Die Natur von Regeln - Recht und Moral - Richterliches Ermessen - Schlussfolgerungen - F. Hart und Dworkin im Vergleich: Methodik und Sprache - Kritik bestehender Theorien als Ausgangspunkt - Rechtstheorie und Rechtsbegriff - Richterliches Ermessen - G. Wrdigung und Gegenwartsbezug: Beurteilung der beiden Rechtstheorien - Die Bewhrung in der Praxis - Rechtsphilosophische Fragen der Gegenwart - Schlussbemerkung - Kurzbiographie von H. L. A. Hart und Ronald Dworkin - Literatur-, Personen- und Sachverzeichnis Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Duncker & Humblot

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Die Hart-Dworkin Debatte - Renée M Watkins-Bienz
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Renée M Watkins-Bienz:
Die Hart-Dworkin Debatte - Taschenbuch

ISBN: 9783428113125

ID: 9783428113125

Ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart. Während H. L. A. Hart sich mit seiner Konzeption des Rechts als Regelwerk und seiner These des internen Aspektes bzw. der freiwilligen Befolgung von Rechtsnormen von Austins Befehlstheorie abwendet, verbleibt er mit seiner Verneinung einer logisch zwingenden Verknüpfung von Recht und Moral dennoch der Tradition des Rechtspositivismus verpflichtet. Ronald Dworkin verurteilt den Positivismus als semantische Theorie, die der Rechtswirklichkeit nicht Stand hält. Aus dem Bedürfnis, den Individualrechten vermehrt Geltung zu verschaffen, postuliert er eine politische und rechtfertigende Rechtstheorie. Bei seiner holistischen Betrachtung von Recht und Moral ist ein Rechtssystem jederzeit vollständig, und in diesem `Recht als Integrität` verschmelzen Rechtstheorie und Rechtspraxis durch das Gebot der konstruktiven Interpretation zum `Recht als interpretative Praxis`. Die Hart-Dworkin Debatte: Während H. L. A. Hart sich mit seiner Konzeption des Rechts als Regelwerk und seiner These des internen Aspektes bzw. der freiwilligen Befolgung von Rechtsnormen von Austins Befehlstheorie abwendet, verbleibt er mit seiner Verneinung einer logisch zwingenden Verknüpfung von Recht und Moral dennoch der Tradition des Rechtspositivismus verpflichtet. Ronald Dworkin verurteilt den Positivismus als semantische Theorie, die der Rechtswirklichkeit nicht Stand hält. Aus dem Bedürfnis, den Individualrechten vermehrt Geltung zu verschaffen, postuliert er eine politische und rechtfertigende Rechtstheorie. Bei seiner holistischen Betrachtung von Recht und Moral ist ein Rechtssystem jederzeit vollständig, und in diesem `Recht als Integrität` verschmelzen Rechtstheorie und Rechtspraxis durch das Gebot der konstruktiven Interpretation zum `Recht als interpretative Praxis`., Duncker & Humblot Gmbh

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Die Hart-Dworkin-Debatte : ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart. von - Watkins-Bienz, Renée M.
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Watkins-Bienz, Renée M.:
Die Hart-Dworkin-Debatte : ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart. von - neues Buch

2004, ISBN: 3428113128

ID: 37624

kart. 213 S. ; 23 cm Kartoniert Während H. L. A. Hart sich mit seiner Konzeption des Rechts als Regelwerk und seiner These des internen Aspektes bzw. der freiwilligen Befolgung von Rechtsnormen von Austins Befehlstheorie abwendet, verbleibt er mit seiner Verneinung einer logisch zwingenden Verknüpfung von Recht und Moral dennoch der Tradition des Rechtspositivismus verpflichtet. Ronald Dworkin verurteilt den Positivismus als semantische Theorie, die der Rechtswirklichkeit nicht Stand hält. Aus dem Bedürfnis, den Individualrechten vermehrt Geltung zu verschaffen, postuliert er eine politische und rechtfertigende Rechtstheorie. Bei seiner holistischen Betrachtung von Recht und Moral ist ein Rechtssystem jederzeit vollständig, und in diesem "Recht als Integrität" verschmelzen Rechtstheorie und Rechtspraxis durch das Gebot der konstruktiven Interpretation zum "Recht als interpretative Praxis".Nebst einer analytischen Gegenüberstellung der beiden Exponenten und deren Thesen zeigt die Autorin auf, dass weder Harts Ansatz einer allgemeingültigen und deskriptiven noch Dworkins kapriziöser Versuch einer alternativen Rechtstheorie den komplexen rechtlichen Grundsatzfragen der Gegenwart gerecht zu werden vermögen. ISBN 9783428113125 Dworkin, Ronald; Hart, Herbert L.; Positivismusdiskussion; Hart, Herbert Lionel Adolphus[DNB]; Rechtstheorie[DNB]; Dworkin, Ronald[DNB], mit Schutzumschlag neu, [PU:Berlin : Duncker und Humblot,]

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Watkins-Bienz, Renée M.:
Die Hart-Dworkin Debatte. - Ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart. - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783428113125

[ED: Taschenbuch], [PU: Duncker & Humblot], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 270g], 1

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Die Hart-Dworkin Debatte. - Renée M. Watkins-Bienz
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Renée M. Watkins-Bienz:
Die Hart-Dworkin Debatte. - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783428113125

Taschenbuch, ID: 5914371

Ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart., [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Duncker & Humblot]

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Details zum Buch
Die Hart-Dworkin Debatte: Ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart
Autor:

Watkins-Bienz, Renée M

Titel:

Die Hart-Dworkin Debatte: Ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart

ISBN-Nummer:

Während H. L. A. Hart sich mit seiner Konzeption des Rechts als Regelwerk und seiner These des internen Aspektes bzw. der freiwilligen Befolgung von Rechtsnormen von Austins Befehlstheorie abwendet, verbleibt er mit seiner Verneinung einer logisch zwingenden Verknüpfung von Recht und Moral dennoch der Tradition des Rechtspositivismus verpflichtet. Ronald Dworkin verurteilt den Positivismus als semantische Theorie, die der Rechtswirklichkeit nicht Stand hält. Aus dem Bedürfnis, den Individualrechten vermehrt Geltung zu verschaffen, postuliert er eine politische und rechtfertigende Rechtstheorie. Bei seiner holistischen Betrachtung von Recht und Moral ist ein Rechtssystem jederzeit vollständig, und in diesem "Recht als Integrität" verschmelzen Rechtstheorie und Rechtspraxis durch das Gebot der konstruktiven Interpretation zum "Recht als interpretative Praxis". Nebst einer analytischen Gegenüberstellung der beiden Exponenten und deren Thesen zeigt die Autorin auf, dass weder Harts Ansatz einer allgemeingültigen und deskriptiven noch Dworkins kapriziöser Versuch einer alternativen Rechtstheorie den komplexen rechtlichen Grundsatzfragen der Gegenwart gerecht zu werden vermögen.

Detailangaben zum Buch - Die Hart-Dworkin Debatte: Ein Beitrag zu den internationalen Kontroversen der Gegenwart


EAN (ISBN-13): 9783428113125
ISBN (ISBN-10): 3428113128
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
213 Seiten
Gewicht: 0,269 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.11.2007 15:04:32
Buch zuletzt gefunden am 26.04.2017 11:31:42
ISBN/EAN: 3428113128

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11312-8, 978-3-428-11312-5


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