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Panter, Tiger & [und] Co.. Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 131). 556. - 575. Tausend. - Tucholsky, Kurt
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Tucholsky, Kurt:
Panter, Tiger & [und] Co.. Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 131). 556. - 575. Tausend. - Taschenbuch

1979, ISBN: 3499101319

ID: 50628

556. - 575. Tausend. 232 (6) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Farbig illustrierter Originalkarton. Taschenbuch. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Die hier vorliegende neue von Mary Gerold-Tucholsky getroffene Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten folgt dem ersten Taschenbuch-Sammelband "Zwischen Gestern und Morgen" (rororo Taschenbuch Nr. 50) und vereinigt eine Auslese der schönsten und funkelndsten Stücke aus den drei im gleichen Verlag erschienenen Sammlungen "Na und -?", "Und überhaupt ... " sowie "Gruß nach vor" unter Hinzufügung noch unveröffentlichter Nachlaßstücke. - Tucholsky, Kurt (Pseud. Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser), *9.1.1890 Berlin, †21.12.1935 Hindås (Schweden) (Freitod). T., Sohn eines Kaufmanns, studierte Jura in Berlin, Genf und Jena (Promotion 1914). Im 1.Weltkrieg war er 3 Jahre eingezogen. 1918-24 lebte er in Berlin, dann für 5 Jahre in Paris, ab 1929 in Schweden, von wo aus er bis 1934 noch ausgedehnte Reisen unternahm. Da er aber als Emigrant nur einen auf 6 Monate befristeten Ausländerpaß hatte, konnte der von den Nazis Ausgebürgerte ab 1934 seinen Wohnsitz kaum noch verlassen, materielle Probleme und eine chronische Siebbeinvereiterung machten ihn zunehmend depressiver, 1935 nahm er sich das Leben. Ab 1911 hat T. kontinuierlich kultur- und zeitkritische Glossen, satirische Gedichte und Theaterrezensionen veröffentlicht, zunächst vorwiegend im sozialdemokratischen "Vorwärts", dann häufig auch in der 1905 von S. Jacobsohn gegründeten "Schaubühne" (ab 1918 "Weltbühne"). Schon die ersten Artikel gegen Militarismus, Chauvinismus und reaktionäres Spießertum zeigen T.s Begabung für polemische Zuspitzung. Nach dem Ende des 1.Weltkriegs nimmt er in Berlin seine kulturkritische Tätigkeit wieder auf, in der "Weltbühne" erscheinen oft mehrere Artikel in einem Heft, weshalb er sich verschiedene Pseudonyme zulegt. Der Tenor seiner Beiträge wird zunehmend schärfer, er attackiert die rechtslastige Justiz der Weimarer Republik, polemisiert gegen die Dolchstoßlegende und verfaßt antimilitaristische Gedichte, z.B. das Gebet nach dem Schlachten. Auch als Literaturkritiker tritt er hervor; seine unorthodoxen, temperamentvollen Rezensionen zeichnen sich durch eigenwillige Subjektivität aus. Eine Weile tendiert er auf Grund seiner politischen Überzeugungen zur USPD. Aus Enttäuschung über das Versagen der "flauen Republik" verläßt er Deutschland und lebt ab 1924 in Paris. Auch hier setzt er seine publizistische Tätigkeit mit unverminderter Energie fort. Er publiziert in ungefähr 100 Zeitungen und Zeitschriften, bevorzugtes Forum bleibt die "Weltbühne". Nach dem Tod von Jacobsohn übernimmt T. für kurze Zeit die Leitung dieses wohl wichtigsten Kampfblattes der intellektuellen Linken und übergibt sie dann Carl v. Ossietzky (der später im KZ ermordet wurde). Sehr früh und voll von Pessimismus diagnostiziert er die Gefahren des Nationalsozialismus, dessen schärfster publizistischer Gegner T. wird. Daneben veröffentlicht er Agitationslyrik, die durchsetzt ist von sozialer Anklage, aber auch witzige Chansons, in denen er die Banalität des Spießbürgertums aufs Korn nimmt. T. wird damit zu einem der wichtigsten Autoren des kritischen Kabaretts der 20er Jahre. Geradezu glänzend sind seine Berichte über die z.T. aberwitzigen Urteile der Weimarer Justiz. - T. bedient sich häufig der Rollenprosa (oft im Berliner Jargon), um Militärs, Nationalisten und Kleinbürgermentalität zu entlarven. Die durch fingierten Immediatbericht erzielte Spontaneität seiner Glossen kontrastiert mit den ironisch zugespitzten Bonmots, die die Quintessenz aus diesen satirischen "Fallstudien" ziehen. T. hat als sensibler Wortkünstler, eleganter Stilist, virtuoser Polemiker so leicht keinen ebenbürtigen Konkurrenten im deutschen Sprachraum. - 1931 veröffentlicht er den heiter-verspielten Roman Schloß Gripsholm, der mit viel Charme, bisweilen aber auch mit forciertem Understatement eine ungewöhnliche Liebesaffäre beschreibt und nicht frei ist von Sentimentalitäten. - Ab 1932 veröffentlicht T. keine einzige Zeile mehr aus Verzweiflung über die politische Situation, seine Briefe unterzeichnet er mit "ein aufgehörter Deutscher" und "ein aufgehörter Schriftsteller". Die erst lange nach seinem Freitod aufgefundenen Briefe aus dem Schweigen und seine Q-Tagebücher geben indes zu erkennen, daß in den drei letzten Lebensjahren seine geistige Aktivität - trotz der quälenden Krankheit - nicht erlahmt war. Vor allem in den Q-Tagebüchern finden sich scharfsinnige politische Analysen und Prophetien, voll von Zorn und Degout, voll Empörung aber auch über die Appeasement-Politik der Westmächte. Witzsprühende Sentenzen wechseln ab mit flapsig-resignierten Klagen über "den großen Knacks" seines Lebens: die Einsicht in die Vergeblichkeit seiner politischen Aufklärungsarbeit und die seiner Mitstreiter. Diese beiden Nachlaßpublikationen gehören nicht nur als Zeitdokument, sondern auch als Dokument der Trauer eines enttäuschten Moralisten zu den wichtigsten Werken der deutschen Exilliteratur. Autorenlexikon/Systhema - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky Versand D: 2,20 EUR Lyrik / Poesie, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Kabarett, Journalismus, Politikwissenschaft, Feuilleton, Satiren, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Chanson, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Chansons, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Lyriker, Politisches Kabarett, Politiker / Humor, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Drittes Reich, Literaturzeitungen, Presse, Politik, Gesellschaft, Nationalsozialimus, Widerstand, Intellektuelle, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, [PU:Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,]

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Zwischen gestern und morgen. Eine Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 50). 226. - 238. Tausend. - Tucholsky, Kurt
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Tucholsky, Kurt:
Zwischen gestern und morgen. Eine Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 50). 226. - 238. Tausend. - Taschenbuch

1958, ISBN: 3499101319

ID: 49766

226. - 238. Tausend. 202 (4) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken. Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Einband minimal eselsohrig. - Eine von Scherz, Satire und Ironie funkelnde Auswahl aus Prosa und Lyrik des berühmten Autors, dem alles Menschliche zwischen dem Stettiner Bahnhof und dem XX. Arrondissement vertraut war. - - Tucholsky, Kurt (Pseud. Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser), *9.1.1890 Berlin, †21.12.1935 Hindås (Schweden) (Freitod). T., Sohn eines Kaufmanns, studierte Jura in Berlin, Genf und Jena (Promotion 1914). Im 1.Weltkrieg war er 3 Jahre eingezogen. 1918-24 lebte er in Berlin, dann für 5 Jahre in Paris, ab 1929 in Schweden, von wo aus er bis 1934 noch ausgedehnte Reisen unternahm. Da er aber als Emigrant nur einen auf 6 Monate befristeten Ausländerpaß hatte, konnte der von den Nazis Ausgebürgerte ab 1934 seinen Wohnsitz kaum noch verlassen, materielle Probleme und eine chronische Siebbeinvereiterung machten ihn zunehmend depressiver, 1935 nahm er sich das Leben. Ab 1911 hat T. kontinuierlich kultur- und zeitkritische Glossen, satirische Gedichte und Theaterrezensionen veröffentlicht, zunächst vorwiegend im sozialdemokratischen "Vorwärts", dann häufig auch in der 1905 von S. Jacobsohn gegründeten "Schaubühne" (ab 1918 "Weltbühne"). Schon die ersten Artikel gegen Militarismus, Chauvinismus und reaktionäres Spießertum zeigen T.s Begabung für polemische Zuspitzung. Nach dem Ende des 1.Weltkriegs nimmt er in Berlin seine kulturkritische Tätigkeit wieder auf, in der "Weltbühne" erscheinen oft mehrere Artikel in einem Heft, weshalb er sich verschiedene Pseudonyme zulegt. Der Tenor seiner Beiträge wird zunehmend schärfer, er attackiert die rechtslastige Justiz der Weimarer Republik, polemisiert gegen die Dolchstoßlegende und verfaßt antimilitaristische Gedichte, z.B. das Gebet nach dem Schlachten. Auch als Literaturkritiker tritt er hervor; seine unorthodoxen, temperamentvollen Rezensionen zeichnen sich durch eigenwillige Subjektivität aus. Eine Weile tendiert er auf Grund seiner politischen Überzeugungen zur USPD. Aus Enttäuschung über das Versagen der "flauen Republik" verläßt er Deutschland und lebt ab 1924 in Paris. Auch hier setzt er seine publizistische Tätigkeit mit unverminderter Energie fort. Er publiziert in ungefähr 100 Zeitungen und Zeitschriften, bevorzugtes Forum bleibt die "Weltbühne". Nach dem Tod von Jacobsohn übernimmt T. für kurze Zeit die Leitung dieses wohl wichtigsten Kampfblattes der intellektuellen Linken und übergibt sie dann Carl v. Ossietzky (der später im KZ ermordet wurde). Sehr früh und voll von Pessimismus diagnostiziert er die Gefahren des Nationalsozialismus, dessen schärfster publizistischer Gegner T. wird. Daneben veröffentlicht er Agitationslyrik, die durchsetzt ist von sozialer Anklage, aber auch witzige Chansons, in denen er die Banalität des Spießbürgertums aufs Korn nimmt. T. wird damit zu einem der wichtigsten Autoren des kritischen Kabaretts der 20er Jahre. Geradezu glänzend sind seine Berichte über die z.T. aberwitzigen Urteile der Weimarer Justiz. - T. bedient sich häufig der Rollenprosa (oft im Berliner Jargon), um Militärs, Nationalisten und Kleinbürgermentalität zu entlarven. Die durch fingierten Immediatbericht erzielte Spontaneität seiner Glossen kontrastiert mit den ironisch zugespitzten Bonmots, die die Quintessenz aus diesen satirischen "Fallstudien" ziehen. T. hat als sensibler Wortkünstler, eleganter Stilist, virtuoser Polemiker so leicht keinen ebenbürtigen Konkurrenten im deutschen Sprachraum. - 1931 veröffentlicht er den heiter-verspielten Roman Schloß Gripsholm, der mit viel Charme, bisweilen aber auch mit forciertem Understatement eine ungewöhnliche Liebesaffäre beschreibt und nicht frei ist von Sentimentalitäten. - Ab 1932 veröffentlicht T. keine einzige Zeile mehr aus Verzweiflung über die politische Situation, seine Briefe unterzeichnet er mit "ein aufgehörter Deutscher" und "ein aufgehörter Schriftsteller". Die erst lange nach seinem Freitod aufgefundenen Briefe aus dem Schweigen und seine Q-Tagebücher geben indes zu erkennen, daß in den drei letzten Lebensjahren seine geistige Aktivität - trotz der quälenden Krankheit - nicht erlahmt war. Vor allem in den Q-Tagebüchern finden sich scharfsinnige politische Analysen und Prophetien, voll von Zorn und Degout, voll Empörung aber auch über die Appeasement-Politik der Westmächte. Witzsprühende Sentenzen wechseln ab mit flapsig-resignierten Klagen über "den großen Knacks" seines Lebens: die Einsicht in die Vergeblichkeit seiner politischen Aufklärungsarbeit und die seiner Mitstreiter. Diese beiden Nachlaßpublikationen gehören nicht nur als Zeitdokument, sondern auch als Dokument der Trauer eines enttäuschten Moralisten zu den wichtigsten Werken der deutschen Exilliteratur. Autorenlexikon/Systhema - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky Versand D: 2,20 EUR Lyrik / Poesie, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Kabarett, Journalismus, Politikwissenschaft, Feuilleton, Satiren, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Chanson, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Chansons, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Lyriker, Politisches Kabarett, Politiker / Humor, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Drittes Reich, Literaturzeitungen, Presse, Politik, Gesellschaft, Nationalsozialimus, Widerstand, Intellektuelle, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, [PU:Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,]

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Panter, Tiger & Co. - Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten von Kurt Tucholsky. Ausgewählt und herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky / rororo Band 131 - Tucholsky, Kurt und Gerold-Tucholsky, Mary (Auswahl)
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Tucholsky, Kurt und Gerold-Tucholsky, Mary (Auswahl):
Panter, Tiger & Co. - Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten von Kurt Tucholsky. Ausgewählt und herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky / rororo Band 131 - Taschenbuch

1983, ISBN: 3499101319

ID: 15682922807

[EAN: 9783499101311], [SC: 7.95], [PU: Rowohlt, Reinbek bei Hamburg], KLASSIKER, KLASSISCHE LITERATUR, TUCHOLSKY, KURT, PANTER, TIGER & CO, SAMMLUNG, GEDICHTE, FEUILLETONS, SCHRIFTEN, HUMOR, WITZ, SATIRE, DEUTSCHE AUTOREN, LITERATUR, 19 cm 234 Seiten. Taschenbuch. Seiten angegilbt, Ecke hinten unten geknickt, 1. Seite Stempel, Coverinnenseiten hinten und vorne fleckig. "Die hier vorliegende, von Mary Gerold-Tucholsky getroffene Auswahl aus Kurt Tucholskys Schriften und Gedichten folgt dem ersten Taschenbuch-Samrnelband «Zwischen Gestern und Morgen» (rororo Nr. 50). Der scharfsinnige Essayist und brillante Stilist gewann als unerschrockener Vorkämpfer des radikalen Sozialismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz. Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der «Schaubühne» und späteren «Weltbühne», einer Wochenschrift die er gemeinsam mit Siegfried jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedens-Nobelpreisträger und Opfer des nationalsozialistischen Terrors Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte . Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftkritiker im ersten Drittel unseres Jahrhunderts. Nach dem Absturz Deutschlands , in die Barbare, vor der er prophetisch gewarnt hatte." aus dem Buch INHALT: MIT 5 PS: Starter, die Fahne-! Ab mit 5 Ps / Dem Andenken Siegfried Jacobsohns .HORCH: SIE LEBEN: Frauen sind eitel. Männer? / Ein Ehepaar erzählt einen Witz / In der Hotelhalle / Wie wird man Generaldirektor / Löw' ist los ! / Wie sieht der Erfinder des Reißverschlusses aus?/ Man sollte mal. / Das Ideal / Der schiefe Hut / An die Berlinerin / Lottchen beichtet 1 Geliebten / Wie mans macht. / Herr Wendriner kann nicht einschlafen / Die Apotheke / Rezepte gegen Grippe / Die Frau spricht . . . 1. Die geschiedene Frau ; 2. Eine Frau denkt; 3. Die Nachfolgerin ; 4. Lamento . KLAVIERSPIEL NACH DEM ESSEN: Klavierspiel nach dem Essen / Ein deutsches Volkslied / Der Grundakkord / Singt eener uffn Hof / Le "lied" / Chanson für eine Frankfurterin / Der Linksdenker / Otto Reutter / Frage / Konversation / Schlager / O you my sweet evening star! . MITROPA SCHLAFWAGEN: Fahrt ins Glück / Das Wirtshaus im Spessart / Denkmal am Deutschen Eck/ Die Grenze / Vor Verdun / Der Reisebericht / Immer raus mit der Mutter.! / Die beiden Flaschen / "Nein meine Suppe eß ich nicht -!" / Träumerei auf einem Havelsee / Einer aus Albi . DIE REPORTAHSCHE: Die Reportahsche ( Werbekunst oder der Text unsrer Anzeigen/ Wo lesen wir unsere Bücher? / Die Rotstift-Schere / Mir fehlt ein Wort / Eine kleine Erinnerung./ Die Essayisten/ Kleine Bitte / Die Belohnung / Plaidoyer gegen die Unsterblichkeit / Das Persönliche / All people on board! / Bei näherer Bekanntschaft / Junge Autoren. AUS MEINER KLASSE: Ein Kind aus meiner Klasse/ Herr Wendriner erzieht seine Kinder / Der Mann mit den zwei Einjährigen / Deutsch für Amerikaner / Ich möchte Student sein / Hitler und Goethe / Der Primus / Briefe an einen Fuchsmajor / Start / Psychoanalyse / Karrieren . LERNE LACHEN OHNE ZU WEINEN: Traktat über den Hund sowie über Lerm und Geräusch / Histroisches/ Der Anhänger / Kurzer Abriß der Nationalökonomie / Das Menschliche/ Was darf die Satire?/ Vor und nach den Wahlen/ Handelsteil / Die Opposition / Parteimarsch der Parteilosen / Staatspathos / Diskretion/ Am Telephon/ Duo, dreistimmig . DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN: Der verengte Gesichtskreis / Wiederaufnahme / Das A-B-C des Angeklagten -/ Der Meineid / Merkblatt für Geschworene / Nächtliche Unterhaltung / Die Herren Beisitzer / Haben Sie schon mal.? / Warum stehen.SEID IHR ALLE WIEDER DA-? : Die Tafeln / Der Kriegsschauplatz / Auf dem Grasplatz / Jubiläum / Der standhafte Zinnsoldat./ Ja, Bauer, das . ! / Der Telegrammblock / Gebet nach dem Schlachten/ Nebenan . DER MANN IM SPIEGEL: Banger Moment bei reichen Leuten / Leere / Mancher lernts nie / Ein Genießer / Allein / Es gibt keinen Neuschnee ./ Der Mann am Spiegel . KIRCHHOFSMAUER: In Weißensee. / Befürchtung / Drei Biographien / Requiem 300 Gramm.

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Panter, Tiger  & Co. - Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten von Kurt Tucholsky. Ausgewählt und herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky / rororo Band 131  596. - 615. tsd. - Tucholsky, Kurt und Gerold-Tucholsky, Mary (Auswahl)
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Tucholsky, Kurt und Gerold-Tucholsky, Mary (Auswahl):
Panter, Tiger & Co. - Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten von Kurt Tucholsky. Ausgewählt und herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky / rororo Band 131 596. - 615. tsd. - Taschenbuch

1981, ISBN: 3499101319

ID: 31109900

596. - 615. tsd. 18 cm. 234 Seiten. Taschenbuch guter Zustand, Seiten gebräunt, kanten bestoßen. "Die hier vorliegende, von Mary Gerold-Tucholsky getroffene Auswahl aus Kurt Tucholskys Schriften und Gedichten folgt dem ersten Taschenbuch-Samrnelband «Zwischen Gestern und Morgen» (rororo Nr. 50). Der scharfsinnige Essayist und brillante Stilist gewann als unerschrockener Vorkämpfer des radikalen Sozialismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz. Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der «Schaubühne» und späteren «Weltbühne», einer Wochenschrift die er gemeinsam mit Siegfried jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedens-Nobelpreisträger und Opfer des nationalsozialistischen Terrors Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte . Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftkritiker im ersten Drittel unseres Jahrhunderts. Nach dem Absturz Deutschlands , in die Barbare, vor der er prophetisch gewarnt hatte....." aus dem Buch INHALT: MIT 5 PS: Starter, die Fahne-! Ab mit 5 Ps / Dem Andenken Siegfried Jacobsohns .......HORCH: SIE LEBEN: Frauen sind eitel. Männer? / Ein Ehepaar erzählt einen Witz / In der Hotelhalle / Wie wird man Generaldirektor / Löw` ist los ! / Wie sieht der Erfinder des Reißverschlusses aus?/ Man sollte mal..... / Das Ideal / Der schiefe Hut / An die Berlinerin / Lottchen beichtet 1 Geliebten / Wie mans macht..... / Herr Wendriner kann nicht einschlafen / Die Apotheke / Rezepte gegen Grippe / Die Frau spricht . . . 1. Die geschiedene Frau ; 2. Eine Frau denkt; 3. Die Nachfolgerin ; 4. Lamento ........ KLAVIERSPIEL NACH DEM ESSEN: Klavierspiel nach dem Essen / Ein deutsches Volkslied / Der Grundakkord / Singt eener uffn Hof / Le "lied" / Chanson für eine Frankfurterin / Der Linksdenker / Otto Reutter / Frage / Konversation / Schlager / O you my sweet evening star! ........ MITROPA SCHLAFWAGEN: Fahrt ins Glück / Das Wirtshaus im Spessart / Denkmal am Deutschen Eck/ Die Grenze / Vor Verdun / Der Reisebericht / Immer raus mit der Mutter...! / Die beiden Flaschen / "Nein meine Suppe eß ich nicht -!" / Träumerei auf einem Havelsee / Einer aus Albi ...... DIE REPORTAHSCHE: Die Reportahsche ( Werbekunst oder der Text unsrer Anzeigen/ Wo lesen wir unsere Bücher? / Die Rotstift-Schere / Mir fehlt ein Wort / Eine kleine Erinnerung./ Die Essayisten/ Kleine Bitte / Die Belohnung / Plaidoyer gegen die Unsterblichkeit / Das Persönliche / All people on board! / Bei näherer Bekanntschaft / Junge Autoren..... AUS MEINER KLASSE: Ein Kind aus meiner Klasse/ Herr Wendriner erzieht seine Kinder / Der Mann mit den zwei Einjährigen / Deutsch für Amerikaner / Ich möchte Student sein / Hitler und Goethe / Der Primus / Briefe an einen Fuchsmajor / Start / Psychoanalyse / Karrieren .... LERNE LACHEN OHNE ZU WEINEN: Traktat über den Hund sowie über Lerm und Geräusch / Histroisches/ Der Anhänger / Kurzer Abriß der Nationalökonomie / Das Menschliche/ Was darf die Satire?/ Vor und nach den Wahlen/ Handelsteil / Die Opposition / Parteimarsch der Parteilosen / Staatspathos / Diskretion/ Am Telephon/ Duo, dreistimmig .... DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN: Der verengte Gesichtskreis / Wiederaufnahme / Das A-B-C des Angeklagten -/ Der Meineid / Merkblatt für Geschworene / Nächtliche Unterhaltung / Die Herren Beisitzer / Haben Sie schon mal...? / Warum stehen......SEID IHR ALLE WIEDER DA-? : Die Tafeln / Der Kriegsschauplatz / Auf dem Grasplatz / Jubiläum / Der standhafte Zinnsoldat./ Ja, Bauer, das ... ! / Der Telegrammblock / Gebet nach dem Schlachten/ Nebenan ..... DER MANN IM SPIEGEL: Banger Moment bei reichen Leuten / Leere / Mancher lernts nie / Ein Genießer / Allein / Es gibt keinen Neuschnee ./ Der Mann am Spiegel ... KIRCHHOFSMAUER: In Weißensee. / Befürchtung / Drei Biographien / Requiem Versand D: 1,90 EUR [Panter, Tiger , Kurt Tucholsky , Erzählungen , Gedichte , Gesellschaftskritiker , Satiriker , Satire], [PU:Reinbek b. Hamburg : Rowohlt. 1981]

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Panter, Tiger & Co. - Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten von Kurt Tucholsky. Ausgewählt und herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky / rororo Band 131 - Tucholsky, Kurt und Gerold-Tucholsky, Mary (Auswahl)
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Panter, Tiger & Co. - Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten von Kurt Tucholsky. Ausgewählt und herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky / rororo Band 131 - Taschenbuch

1981, ISBN: 3499101319

ID: 22571462500

[EAN: 9783499101311], [SC: 7.95], [PU: Rowohlt, Reinbek b. Hamburg], PANTER, TIGER , KURT TUCHOLSKY ERZÄHLUNGEN GEDICHTE GESELLSCHAFTSKRITIKER SATIRIKER SATIRE, 18 cm 234 Seiten. Taschenbuch. guter Zustand, Seiten gebräunt, kanten bestoßen. "Die hier vorliegende, von Mary Gerold-Tucholsky getroffene Auswahl aus Kurt Tucholskys Schriften und Gedichten folgt dem ersten Taschenbuch-Samrnelband «Zwischen Gestern und Morgen» (rororo Nr. 50). Der scharfsinnige Essayist und brillante Stilist gewann als unerschrockener Vorkämpfer des radikalen Sozialismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz. Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der «Schaubühne» und späteren «Weltbühne», einer Wochenschrift die er gemeinsam mit Siegfried jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedens-Nobelpreisträger und Opfer des nationalsozialistischen Terrors Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte . Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftkritiker im ersten Drittel unseres Jahrhunderts. Nach dem Absturz Deutschlands , in die Barbare, vor der er prophetisch gewarnt hatte." aus dem Buch INHALT: MIT 5 PS: Starter, die Fahne-! Ab mit 5 Ps / Dem Andenken Siegfried Jacobsohns .HORCH: SIE LEBEN: Frauen sind eitel. Männer? / Ein Ehepaar erzählt einen Witz / In der Hotelhalle / Wie wird man Generaldirektor / Löw' ist los ! / Wie sieht der Erfinder des Reißverschlusses aus?/ Man sollte mal. / Das Ideal / Der schiefe Hut / An die Berlinerin / Lottchen beichtet 1 Geliebten / Wie mans macht. / Herr Wendriner kann nicht einschlafen / Die Apotheke / Rezepte gegen Grippe / Die Frau spricht . . . 1. Die geschiedene Frau ; 2. Eine Frau denkt; 3. Die Nachfolgerin ; 4. Lamento . KLAVIERSPIEL NACH DEM ESSEN: Klavierspiel nach dem Essen / Ein deutsches Volkslied / Der Grundakkord / Singt eener uffn Hof / Le "lied" / Chanson für eine Frankfurterin / Der Linksdenker / Otto Reutter / Frage / Konversation / Schlager / O you my sweet evening star! . MITROPA SCHLAFWAGEN: Fahrt ins Glück / Das Wirtshaus im Spessart / Denkmal am Deutschen Eck/ Die Grenze / Vor Verdun / Der Reisebericht / Immer raus mit der Mutter.! / Die beiden Flaschen / "Nein meine Suppe eß ich nicht -!" / Träumerei auf einem Havelsee / Einer aus Albi . DIE REPORTAHSCHE: Die Reportahsche ( Werbekunst oder der Text unsrer Anzeigen/ Wo lesen wir unsere Bücher? / Die Rotstift-Schere / Mir fehlt ein Wort / Eine kleine Erinnerung./ Die Essayisten/ Kleine Bitte / Die Belohnung / Plaidoyer gegen die Unsterblichkeit / Das Persönliche / All people on board! / Bei näherer Bekanntschaft / Junge Autoren. AUS MEINER KLASSE: Ein Kind aus meiner Klasse/ Herr Wendriner erzieht seine Kinder / Der Mann mit den zwei Einjährigen / Deutsch für Amerikaner / Ich möchte Student sein / Hitler und Goethe / Der Primus / Briefe an einen Fuchsmajor / Start / Psychoanalyse / Karrieren . LERNE LACHEN OHNE ZU WEINEN: Traktat über den Hund sowie über Lerm und Geräusch / Histroisches/ Der Anhänger / Kurzer Abriß der Nationalökonomie / Das Menschliche/ Was darf die Satire?/ Vor und nach den Wahlen/ Handelsteil / Die Opposition / Parteimarsch der Parteilosen / Staatspathos / Diskretion/ Am Telephon/ Duo, dreistimmig . DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN: Der verengte Gesichtskreis / Wiederaufnahme / Das A-B-C des Angeklagten -/ Der Meineid / Merkblatt für Geschworene / Nächtliche Unterhaltung / Die Herren Beisitzer / Haben Sie schon mal.? / Warum stehen.SEID IHR ALLE WIEDER DA-? : Die Tafeln / Der Kriegsschauplatz / Auf dem Grasplatz / Jubiläum / Der standhafte Zinnsoldat./ Ja, Bauer, das . ! / Der Telegrammblock / Gebet nach dem Schlachten/ Nebenan . DER MANN IM SPIEGEL: Banger Moment bei reichen Leuten / Leere / Mancher lernts nie / Ein Genießer / Allein / Es gibt keinen Neuschnee ./ Der Mann am Spiegel . KIRCHHOFSMAUER: In Weißensee. / Befürchtung / Drei Biographien / Requiem 300 Gramm.

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Details zum Buch
Panter, Tiger und Co
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Eine Auslese der schönsten und funkelndsten Feuilletons und Gedichte Kirt Tucholskys. Dieser große Meister der kleinen Form war nicht nur ein scharfsinner Moralist und unerschrockener Streiter für Recht und Gerechtigkeit, sondern auch ein bekannter Stilist mit sprühendem Berliner Witz, dem Pathos und falsche Gefühle stets verdächtig waren.

Detailangaben zum Buch - Panter, Tiger und Co


EAN (ISBN-13): 9783499101311
ISBN (ISBN-10): 3499101319
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1974
Herausgeber: Rowohlt Taschenbuch Verla
288 Seiten
Gewicht: 0,172 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 12:13:25
Buch zuletzt gefunden am 13.11.2017 21:41:02
ISBN/EAN: 3499101319

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-499-10131-9, 978-3-499-10131-1


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