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Zu: 'Les Lettres Portugaises' von Guilleragues - Kai-Uwe Heinz
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Kai-Uwe Heinz:
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1, ISBN: 9783638896740

ID: 166819783638896740

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne, vicomte de Guilleragues, gelten als eines der geheimnisvollsten Werke der französischen Literatur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war nicht zweifelsfr Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne, vicomte de Guilleragues, gelten als eines der geheimnisvollsten Werke der französischen Literatur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war nicht zweifelsfrei geklärt, ob die Liebesbriefe an einen französischen Offizier authentisch sind oder der Feder eines Romanciers entstammten. Von ihrem ersten Erscheinen an waren die Portugiesischen Briefe ein bahnbrechender Publikumserfolg und wurden in nur wenigen Monaten drei Mal neu gedruckt. Ihre Kraft und ihren natürlichen Charme beziehen die Briefe der Mariana Alcoforado bis heute aus der scheinbaren Schlichtheit und Unmittelbarkeit, mit der die portugiesische Nonne dem Leser Einblick in ihre Gefühlswelt gibt. In fünf leidenschaftlichen Briefen wird der Leser in die innere Zerissenheit einer jungen Frau hineingenommen, die schmerzvoll feststellen muB, daB die Liebe, die sie mit einem französischen Offizier verband, von dem Geliebten nicht geteilt wird. Ob ihrer lebendigen Gefühlsbeschreibung aus der Feder einer einfachen Nonne als 'miracle de culture'1 gefeiert, blieben die Lettres Portugaises lange Zeit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesse. Thérèse Lassalle-Maraval weiB in ihrer Ausgabe2 der Lettres Portugaises zu berichten, daB Mme de Sévigné ihrer Tochter am 19. Juli 1671 schrieb: '. Brancas m'a écrit une lettre si tendre que. si je lui faisais réponse sur le même ton, ce serait une portugaise' und 11 Jahre später (!) am 23. Jan. 1682 immer noch mit solcher Selbstverständlichkeit die Lettres Portugaises erwähnt ('elle a écrit sur ce ton-là toutes les portugaises du monde'), so daB gut illustriert wird, wie wenig die Lettres Portugaises selbst 13 Jahre nach ihrem Erscheine French, Literary Theory & Criticism, Zu: 'Les Lettres Portugaises' von Guilleragues~~ Kai-Uwe Heinz~~French~~Literary Theory & Criticism~~9783638896740, de, Zu: 'Les Lettres Portugaises' von Guilleragues, Kai-Uwe Heinz, 9783638896740, GRIN Verlag, 01/21/2008, , , , GRIN Verlag, 01/21/2008

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2008, ISBN: 9783638896740

ID: 689295712

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne, vicomte de Guilleragues, gelten als eines der geheimnisvollsten Werke der französischen Literatur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war nicht zweifelsfrei geklärt, ob die Liebesbriefe an einen französischen Offizier authentisch sind oder der Feder eines Romanciers entstammten. Von ihrem ersten Erscheinen an waren die Portugiesischen Briefe ein bahnbrechender Publikumserfolg und wurden in nur wenigen Monaten drei Mal neu gedruckt. Ihre Kraft und ihren natürlichen Charme beziehen die Briefe der Mariana Alcoforado bis heute aus der scheinbaren Schlichtheit und Unmittelbarkeit, mit der die portugiesische Nonne dem Leser Einblick in ihre Gefühlswelt gibt. In fünf leidenschaftlichen Briefen wird der Leser in die innere Zerissenheit einer jungen Frau hineingenommen, die schmerzvoll feststellen muss, dass die Liebe, die sie mit einem französischen Offizier verband, von dem Geliebten nicht geteilt wird. Ob ihrer lebendigen Gefühlsbeschreibung aus der Feder einer einfachen Nonne als ´´miracle de culture´´1 gefeiert, blieben die Lettres Portugaises lange Zeit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesse. Thérèse Lassalle-Maraval weiss in ihrer Ausgabe2 der Lettres Portugaises zu berichten, dass Mme de Sévigné ihrer Tochter am 19. Juli 1671 schrieb: ´´... Brancas m´a écrit une lettre si tendre que ... si je lui faisais réponse sur le même ton, ce serait une portugaise´´ und 11 Jahre später (!) am 23. Jan. 1682 immer noch mit solcher Selbstverständlichkeit die Lettres Portugaises erwähnt (´´elle a écrit sur ce ton-là toutes les portugaises du monde´´), so dass gut illustriert wird, wie wenig die Lettres Portugaises selbst 13 Jahre nach ihrem Erscheinen an Aktualität eingebüsst haben müssen. Die vorliegende Hauptseminararbeit wird anhand eines exemplarischen Textabschnitts die herausragenden Merkmale dieses Werkes untersuchen und zu deuten versuchen, wobei nach einigen Angaben zu Autor, Werk und Gattung eine Übersetzung gegeben wird, bevor der Interpretationsteil folgt. Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne,... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 21.01.2008 eBook, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783638896740

ID: 622040702

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne, vicomte de Guilleragues, gelten als eines der geheimnisvollsten Werke der französischen Literatur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war nicht zweifelsfrei geklärt, ob die Liebesbriefe an einen französischen Offizier authentisch sind oder der Feder eines Romanciers entstammten. Von ihrem ersten Erscheinen an waren die Portugiesischen Briefe ein bahnbrechender Publikumserfolg und wurden in nur wenigen Monaten drei Mal neu gedruckt. Ihre Kraft und ihren natürlichen Charme beziehen die Briefe der Mariana Alcoforado bis heute aus der scheinbaren Schlichtheit und Unmittelbarkeit, mit der die portugiesische Nonne dem Leser Einblick in ihre Gefühlswelt gibt. In fünf leidenschaftlichen Briefen wird der Leser in die innere Zerissenheit einer jungen Frau hineingenommen, die schmerzvoll feststellen muss, dass die Liebe, die sie mit einem französischen Offizier verband, von dem Geliebten nicht geteilt wird. Ob ihrer lebendigen Gefühlsbeschreibung aus der Feder einer einfachen Nonne als ´´miracle de culture´´1 gefeiert, blieben die Lettres Portugaises lange Zeit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesse. Thérèse Lassalle-Maraval weiss in ihrer Ausgabe2 der Lettres Portugaises zu berichten, dass Mme de Sévigné ihrer Tochter am 19. Juli 1671 schrieb: ´´... Brancas m´a écrit une lettre si tendre que ... si je lui faisais réponse sur le même ton, ce serait une portugaise´´ und 11 Jahre später (!) am 23. Jan. 1682 immer noch mit solcher Selbstverständlichkeit die Lettres Portugaises erwähnt (´´elle a écrit sur ce ton-là toutes les portugaises du monde´´), so dass gut illustriert wird, wie wenig die Lettres Portugaises selbst 13 Jahre nach ihrem Erscheinen an Aktualität eingebüsst haben müssen. Die vorliegende Hauptseminararbeit wird anhand eines exemplarischen Textabschnitts die herausragenden Merkmale dieses Werkes untersuchen und zu deuten versuchen, wobei nach einigen Angaben zu Autor, Werk und Gattung eine Übersetzung gegeben wird, bevor der Interpretationsteil folgt. Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne,... eBook ePUB 21.01.2008 eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783638896740

ID: 865055679

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne, vicomte de Guilleragues, gelten als eines der geheimnisvollsten Werke der französischen Literatur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war nicht zweifelsfrei geklärt, ob die Liebesbriefe an einen französischen Offizier authentisch sind oder der Feder eines Romanciers entstammten. Von ihrem ersten Erscheinen an waren die Portugiesischen Briefe ein bahnbrechender Publikumserfolg und wurden in nur wenigen Monaten drei Mal neu gedruckt. Ihre Kraft und ihren natürlichen Charme beziehen die Briefe der Mariana Alcoforado bis heute aus der scheinbaren Schlichtheit und Unmittelbarkeit, mit der die portugiesische Nonne dem Leser Einblick in ihre Gefühlswelt gibt. In fünf leidenschaftlichen Briefen wird der Leser in die innere Zerissenheit einer jungen Frau hineingenommen, die schmerzvoll feststellen muss, dass die Liebe, die sie mit einem französischen Offizier verband, von dem Geliebten nicht geteilt wird. Ob ihrer lebendigen Gefühlsbeschreibung aus der Feder einer einfachen Nonne als ´´miracle de culture´´1 gefeiert, blieben die Lettres Portugaises lange Zeit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesse. Thérèse Lassalle-Maraval weiss in ihrer Ausgabe2 der Lettres Portugaises zu berichten, dass Mme de Sévigné ihrer Tochter am 19. Juli 1671 schrieb: ´´... Brancas m´a écrit une lettre si tendre que ... si je lui faisais réponse sur le même ton, ce serait une portugaise´´ und 11 Jahre später (!) am 23. Jan. 1682 immer noch mit solcher Selbstverständlichkeit die Lettres Portugaises erwähnt (´´elle a écrit sur ce ton-là toutes les portugaises du monde´´), so dass gut illustriert wird, wie wenig die Lettres Portugaises selbst 13 Jahre nach ihrem Erscheinen an Aktualität eingebüsst haben müssen. Die vorliegende Hauptseminararbeit wird anhand eines exemplarischen Textabschnitts die herausragenden Merkmale dieses Werkes untersuchen und zu deuten versuchen, wobei nach einigen Angaben zu Autor, Werk und Gattung eine Übersetzung gegeben wird, bevor der Interpretationsteil folgt. Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne,... eBook PDF 21.01.2008 eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783638896740

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[ED: 1], 1. Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Detailangaben zum Buch - Zu: Les Lettres Portugaises von Guilleragues


EAN (ISBN-13): 9783638896740
ISBN (ISBN-10): 3638896749
Erscheinungsjahr: 1
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 21.05.2008 17:28:05
Buch zuletzt gefunden am 27.11.2017 14:22:36
ISBN/EAN: 3638896749

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-89674-9, 978-3-638-89674-0


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