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Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - Anonym
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Anonym:
Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - neues Buch

7, ISBN: 9783640953424

ID: 166819783640953424

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine beliebte Gegenwartsdiagnose ist die der Mediengesellschaft. Medien im Allgemeinen, 'Neuen Medien' im Besonderen, durchdringen die Lebenswelten in einem immer höheren MaBe. Das Bedienen und die Beherrschung der Techniken ist eine zunehmende Notwendigkeit, um sowohl beruflich, wie auch privat nicht von Mögli Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine beliebte Gegenwartsdiagnose ist die der Mediengesellschaft. Medien im Allgemeinen, 'Neuen Medien' im Besonderen, durchdringen die Lebenswelten in einem immer höheren MaBe. Das Bedienen und die Beherrschung der Techniken ist eine zunehmende Notwendigkeit, um sowohl beruflich, wie auch privat nicht von Möglichkeiten ausgeschlossen zu sein. Doch neben der Medienkunde, -nutzung und -gestaltung ist die Medienkritik in der Mediengesellschaft unabdingbarer Bestandteil der individuellen Befähigung. Erst wenn man Fragen wie: 'Helfen uns die Technik und ihre Produkte, unser Leben besser zu organisieren und zu verstehen, oder geraten wir in eine Abhängigkeit zu ihnen? Entfremden uns Medienprodukte von uns selbst und der Realität? Sind Medieninhalte nichts mehr als ein von der Kulturindustrie vorgefertigtes Produkt? Oder sind die 'Neuen Medien' eine Chance für mehr Freiheit des Individuums?' zu beantworten sucht, so kann sich eine umfassende Medienkompetenz bilden, die nicht bloB an der Oberfläche stehen bleibt, sondern eine emanzipatorische Kraft entwickelt. 'Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien' konstatiert Niklas Luhmann (1996: S.9) und impliziert damit zwei Fragen: (1) Wie ist es möglich, den Einzelnen zur Partizipation in dieser medialen Gesellschaft zu befähigen? (2) Wie ist es möglich, sich von dieser Abhängigkeit durch die Medien zu emanzipieren? Das dominierende Konzept, welches Antworten zu geben versucht, ist das der Medienkompetenz, wie es im ersten Teil vorgestellt wird. Dies hat sich mit der Entwicklung der neuen Medien im Diskurs über Medien etabliert, auch wenn der Kompetenzbegriff nicht unumstritten ist. Das vorherrschende Medienkompetenz-modell ist das des Medienpädagogen Dieter Baacke. Vor allem Journalism, Language Arts, Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation?~~ Anonym~~Journalism~~Language Arts~~9783640953424, de, Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation?, Anonym, 9783640953424, GRIN Verlag, 07/07/2011, , , , GRIN Verlag, 07/07/2011

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Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - Flemming Ipsen
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Flemming Ipsen:
Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - neues Buch

2010, ISBN: 9783640953424

ID: dcf490e350bedacda55a959b26f0eaec

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch Eine beliebte Gegenwartsdiagnose ist die der Mediengesellschaft. Medien im Allgemeinen, Neuen Medien im Besonderen, durchdringen die Lebenswelten in einem immer höheren Maße. Das Bedienen und die Beherrschung der Techniken ist eine zunehmende Notwendigkeit, um sowohl beruflich, wie auch privat nicht von Möglichkeiten ausgeschlossen zu sein. Doch neben der Medienkunde, -nutzung und gestaltung ist die Medienkritik in der Mediengesellschaft unabdingbarer Bestandteil der individuellen Befähigung. Erst wenn man Fragen wie: Helfen uns die Technik und ihre Produkte, unser Leben besser zu organisieren und zu verstehen, oder geraten wir in eine Abhängigkeit zu ihnen? Entfremden uns Medienprodukte von uns selbst und der Realität? Sind Medieninhalte nichts mehr als ein von der Kulturindustrie vorgefertigtes Produkt? Oder sind die Neuen Medien eine Chance für mehr Freiheit des Individuums? zu beantworten sucht, so kann sich eine umfassende Medienkompetenz bilden, die nicht bloß an der Oberfläche stehen bleibt, sondern eine emanzipatorische Kraft entwickelt. Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien konstatiert Niklas Luhmann (1996: S.9) und impliziert damit zwei Fragen: (1) Wie ist es möglich, den Einzelnen zur Partizipation in dieser medialen Gesellschaft zu befähigen? (2) Wie ist es möglich, sich von dieser Abhängigkeit durch die Medien zu emanzipieren?Das dominierende Konzept, welches Antworten zu geben versucht, ist das der Medienkompetenz, wie es im ersten Teil vorgestellt wird. Dies hat sich mit der Entwicklung der neuen Medien im Diskurs über Medien etabliert, auch wenn der Kompetenzbegriff nicht unumstritten ist. Das vorherrschende Medienkompetenz-modell ist das des Medienpädagogen Dieter Baacke. Vor allem besticht dieses Modell durch partizipatorische Elemente, während das emanzipatorische Moment nicht hinreichend erklärt wird. Dieses Moment kann nur in der Medienkritik liegen, läuft aber in diesem Kontext Gefahr individualistisch verkürzt zu werden. Im zweiten Teil wird der Begriff der Medienkritik ergänzt. Zunächst werden Paradoxien der Medienkritik aufgedeckt, die bestimmend für den medienkritischen Diskurs sind. Zum Schluss sollen die gewonnen Erkenntnisse auf die gegenwärtigen Entwicklungen der Medienlandschaft angewandt werden. eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, GRIN Verlag

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Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - Flemming Ipsen
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Flemming Ipsen:
Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - neues Buch

2010, ISBN: 9783640953424

ID: 166333408

Eine beliebte Gegenwartsdiagnose ist die der Mediengesellschaft. Medien im Allgemeinen, Neuen Medien im Besonderen, durchdringen die Lebenswelten in einem immer höheren Masse. Das Bedienen und die Beherrschung der Techniken ist eine zunehmende Notwendigkeit, um sowohl beruflich, wie auch privat nicht von Möglichkeiten ausgeschlossen zu sein. Doch neben der Medienkunde, -nutzung und gestaltung ist die Medienkritik in der Mediengesellschaft unabdingbarer Bestandteil der individuellen Befähigung. Erst wenn man Fragen wie: Helfen uns die Technik und ihre Produkte, unser Leben besser zu organisieren und zu verstehen, oder geraten wir in eine Abhängigkeit zu ihnen? Entfremden uns Medienprodukte von uns selbst und der Realität? Sind Medieninhalte nichts mehr als ein von der Kulturindustrie vorgefertigtes Produkt? Oder sind die Neuen Medien eine Chance für mehr Freiheit des Individuums? zu beantworten sucht, so kann sich eine umfassende Medienkompetenz bilden, die nicht bloss an der Oberfläche stehen bleibt, sondern eine emanzipatorische Kraft entwickelt. Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien konstatiert Niklas Luhmann (1996: S.9) und impliziert damit zwei Fragen: (1) Wie ist es möglich, den Einzelnen zur Partizipation in dieser medialen Gesellschaft zu befähigen? (2) Wie ist es möglich, sich von dieser Abhängigkeit durch die Medien zu emanzipieren? Das dominierende Konzept, welches Antworten zu geben versucht, ist das der Medienkompetenz, wie es im ersten Teil vorgestellt wird. Dies hat sich mit der Entwicklung der neuen Medien im Diskurs über Medien etabliert, auch wenn der Kompetenzbegriff nicht unumstritten ist. Das vorherrschende Medienkompetenz-modell ist das des Medienpädagogen Dieter Baacke. Vor allem besticht dieses Modell durch partizipatorische Elemente, während das emanzipatorische Moment nicht hinreichend erklärt wird. Dieses Moment kann nur in der Medienkritik liegen, läuft aber in diesem Kontext Gefahr individualistisch verkürzt zu werden. Im zweiten Teil wird der Begriff der Medienkritik ergänzt. Zunächst werden Paradoxien der Medienkritik aufgedeckt, die bestimmend für den medienkritischen Diskurs sind. Zum Schluss sollen die gewonnen Erkenntnisse auf die gegenwärtigen Entwicklungen der Medienlandschaft angewandt werden. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN

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Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - Anonym
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Medienkompetenz und Medienkritik - Medienkritik als Emanzipation? - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783640953424

ID: 25103928

[ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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