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Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen - Holger Seibert
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Holger Seibert:
Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen - neues Buch

ISBN: 9783832458553

ID: 9783832458553

Eine empirische Analyse des Berufseinstiegprozesses in Westdeutschland zwischen 1975 und 1995 Inhaltsangabe:Einleitung: Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen sind in unserem Land eng miteinander verknüpft. ¿Die Berufsausbildung ist in Deutschland ein Strukturelement des Lebenslaufs, ein Scharnier zwischen der Schule und dem Arbeitsmarkt¿ (Heinz 1995, 138). Sie wird überwiegend von Jugendlichen mit Real- oder Hauptschulabschluß, jedoch auch von einer beträchtlichen Anzahl Abiturienten durchlaufen. Der Weg von der Schule in die Erwerbstätigkeit ist dabei keineswegs eben. ¿Nach der Schule ist die erste Schwelle zu überwinden, durch eine erfolgreiche Bewerbung für einen betrieblichen Ausbildungsplatz, die Aufnahme einer vollzeitschulischen Ausbildung (vor allem für Sozial- und Pflegeberufe) oder ¿ als Notlösung ¿ durch ein staatlich gefördertes außerbetriebliches Ausbildungsprogramm¿. Ist die erste Schwelle, an der die Jugendlichen zum ersten Mal mit dem Arbeitsmarktgeschehen konfrontiert sind, überwunden und sind die Gesellen- oder schulischen Abschlußprüfungen bestanden, stehen die Ausbildungsabsolventen nun vor der ¿zweiten Schwelle¿, dem Übergang ins Erwerbsleben. Die Überwindung dieser Schwelle erfolgt ¿durch Übernahme im Ausbildungsbetrieb oder durch Bewerbungen in einem anderen Unternehmen. Abhängig von der Konjunkturlage sind die Probleme für die Jugendlichen an beiden Schwellen nur durch erhebliche persönliche Initiative und gegebenenfalls Warteschleifen in Bildungs- oder Beschäftigungsmaßnahmen zu überwinden¿. Dieser scheinbar mühsame Weg muß gegangen werden um zu den Eingangspforten des Arbeitsmarktes zu gelangen. Der Qualifikationserwerb, der sich in der Regel über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt, kann im Sinne der Humankapitaltheorie als ¿wirtschaftliche Investition zur Verbesserung der Verwertungschancen der Arbeitskraft¿ verstanden werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll sich schwergewichtig mit den Berufseinstiegsprozessen von Absolventen dualer Berufsausbildungen in Deutschland zwischen 1975 und 1995 beschäftigen. Zunächst sollen dazu einige theoretische Hintergründe geliefert (Abschnitte 2.1 - 2.4) und bereits erste theoretische Erwartungen über die Entwicklung des Übergangs von der Ausbildung in den Beruf (Abschnitt 2.5) abgeleitet werden. Anschließend werde ich die Datenbasis vorstellen und dabei auf Möglichkeiten und Grenzen dieser Daten eingehen (Abschnitt 3.1). Danach sollen die Ziele der Untersuchung konkretisiert werden (Abschnitt 3.2). Ich werde dabei erstens Erwartungen formulieren über die Entwicklung von Chancen für Absolventen beruflicher Ausbildungen, vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden und zweitens über Dauer und Häufigkeit von Phasen der Arbeitslosigkeit zwischen Ausbildung und Beruf. Da sich viele Absolventen, die sich in Such- und Bewerbungsphasen befinden häufig in dieser Zeit nicht arbeitslos melden, soll drittens die Dauer, die zwischen Ausbildungsende und Berufseinstieg insgesamt vergeht, analysiert werden. Viertens soll der Frage nachgegangen werden, wie identisch der Ausbildungsberuf mit der späteren beruflichen Tätigkeit ist und fünftens soll untersucht werden, ob die Bindung an den Ausbildungsbetrieb nachgelassen hat. Schließlich werden die Untersuchungsergebnisse vorgestellt und ausführlich diskutiert (Abschnitte 3.3 und 3.4). Abschließend werde ich einige Gedanken über Aussagekraft und Grenzen meiner Untersuchung formulieren sowie interessante Tendenzen für die Arbeitsmarkt- und Berufsentwicklung beschreiben, deren genauere Untersuchung jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, aber dennoch weiterer Forschung bedarf (Abschnitt 4.). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 2.THEORETISCHE ÜBERLEGUNGEN6 2.1ALLGEMEINE CHARAKTERISTIKA DES BERUFLICHEN BILDUNGSSYSTEMS6 2.1.1DAS DUALE AUSBILDUNGSSYSTEM IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH6 2.1.2STANDARDISIERUNG8 2.1.3STRATIFIZIERUNG10 2.1.4BERUFLICHE SPEZIALISIERUNG11 2.2DIE SEGMENTATION DES ARBEITSMARKTES13 2.3ULTRASTABILITÄT VS KRISE DES DEUTSCHEN AUSBILDUNGSSYSTEMS17 2.3.1DAS MODELL DEUTSCHLAND18 2.3.2DIE KRISENSZENARIEN20 2.4DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT UND DIE ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN21 2.4.1DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT22 2.4.2ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN22 2.5ZWISCHENBILANZ - GUTE UND SCHLECHTE AUSSICHTEN FÜR AUSBILDUNG UND BERUFSEINSTIEG23 3.EMPIRISCHE ANALYSEN25 3.1DATENBESCHREIBUNG25 3.2ZIELE DER UNTERSUCHUNG30 3.3DER ÜBERGANG VON DER AUSBILDUNG IN DEN BERUF37 3.3.1WOVON SIND ÜBERNAHMEQUOTEN DURCH DEN AUSBILDUNGSBETRIEB ABHÄNGIG 37 3.3.1.1Einfluß der Betriebsgröße37 3.3.1.2Geschlechtsspezifische Übernahmechancen39 3.3.1.3Ausbildungstypische Besonderheiten42 3.3.1.4Arbeitsmarktsegmentspezifische Übernahmechancen44 3.3.2HABEN PHASEN DER ARBEITSLOSIGKEIT ZWISCHEN AUSBILDUNG UND BERUF AN HÄUFIGKEIT UND DAUER ZUGENOMMEN 45 3.3.2.1Betriebsgröße und Arbeitslosigkeit45 3.3.2.2Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Arbeitslosigkeitsdauer49 3.3.2.3Ausbildungstyp und Arbeitslosigkeit50 3.3.2.4Der Einfluß des Arbeitsmarktsegmentes52 3.3.3DAUERT DER BERUFLICHE EINSTIEG LÄNGER 54 3.4DER EINFLUSS DER AUSBILDUNG AUF DAS WEITERE BERUFSLEBEN57 3.4.1WIE IDENTISCH IST DIE AUSBILDUNG MIT DER SPÄTER AUSGEÜBTEN TÄTIGKEIT 57 3.4.2HAT DIE BINDUNG AN DEN BETRIEB NACHGELASSEN 60 3.5ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG67 4.ABSCHLUSSGEDANKEN71 ANHANG73 LITERATUR80 Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen: Inhaltsangabe:Einleitung: Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen sind in unserem Land eng miteinander verknüpft. ¿Die Berufsausbildung ist in Deutschland ein Strukturelement des Lebenslaufs, ein Scharnier zwischen der Schule und dem Arbeitsmarkt¿ (Heinz 1995, 138). Sie wird überwiegend von Jugendlichen mit Real- oder Hauptschulabschluß, jedoch auch von einer beträchtlichen Anzahl Abiturienten durchlaufen. Der Weg von der Schule in die Erwerbstätigkeit ist dabei keineswegs eben. ¿Nach der Schule ist die erste Schwelle zu überwinden, durch eine erfolgreiche Bewerbung für einen betrieblichen Ausbildungsplatz, die Aufnahme einer vollzeitschulischen Ausbildung (vor allem für Sozial- und Pflegeberufe) oder ¿ als Notlösung ¿ durch ein staatlich gefördertes außerbetriebliches Ausbildungsprogramm¿. Ist die erste Schwelle, an der die Jugendlichen zum ersten Mal mit dem Arbeitsmarktgeschehen konfrontiert sind, überwunden und sind die Gesellen- oder schulischen Abschlußprüfungen bestanden, stehen die Ausbildungsabsolventen nun vor der ¿zweiten Schwelle¿, dem Übergang ins Erwerbsleben. Die Überwindung dieser Schwelle erfolgt ¿durch Übernahme im Ausbildungsbetrieb oder durch Bewerbungen in einem anderen Unternehmen. Abhängig von der Konjunkturlage sind die Probleme für die Jugendlichen an beiden Schwellen nur durch erhebliche persönliche Initiative und gegebenenfalls Warteschleifen in Bildungs- oder Beschäftigungsmaßnahmen zu überwinden¿. Dieser scheinbar mühsame Weg muß gegangen werden um zu den Eingangspforten des Arbeitsmarktes zu gelangen. Der Qualifikationserwerb, der sich in der Regel über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt, kann im Sinne der Humankapitaltheorie als ¿wirtschaftliche Investition zur Verbesserung der Verwertungschancen der Arbeitskraft¿ verstanden werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll sich schwergewichtig mit den Berufseinstiegsprozessen von Absolventen dualer Berufsausbildungen in Deutschland zwischen 1975 und 1995 beschäftigen. Zunächst sollen dazu einige theoretische Hintergründe geliefert (Abschnitte 2.1 - 2.4) und bereits erste theoretische Erwartungen über die Entwicklung des Übergangs von der Ausbildung in den Beruf (Abschnitt 2.5) abgeleitet werden. Anschließend werde ich die Datenbasis vorstellen und dabei auf Möglichkeiten und Grenzen dieser Daten eingehen (Abschnitt 3.1). Danach sollen die Ziele der Untersuchung konkretisiert werden (Abschnitt 3.2). Ich werde dabei erstens Erwartungen formulieren über die Entwicklung von Chancen für Absolventen beruflicher Ausbildungen, vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden und zweitens über Dauer und Häufigkeit von Phasen der Arbeitslosigkeit zwischen Ausbildung und Beruf. Da sich viele Absolventen, die sich in Such- und Bewerbungsphasen befinden häufig in dieser Zeit nicht arbeitslos melden, soll drittens die Dauer, die zwischen Ausbildungsende und Berufseinstieg insgesamt vergeht, analysiert werden. Viertens soll der Frage nachgegangen werden, wie identisch der Ausbildungsberuf mit der späteren beruflichen Tätigkeit ist und fünftens soll untersucht werden, ob die Bindung an den Ausbildungsbetrieb nachgelassen hat. Schließlich werden die Untersuchungsergebnisse vorgestellt und ausführlich diskutiert (Abschnitte 3.3 und 3.4). Abschließend werde ich einige Gedanken über Aussagekraft und Grenzen meiner Untersuchung formulieren sowie interessante Tendenzen für die Arbeitsmarkt- und Berufsentwicklung beschreiben, deren genauere Untersuchung jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, aber dennoch weiterer Forschung bedarf (Abschnitt 4.). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 2.THEORETISCHE ÜBERLEGUNGEN6 2.1ALLGEMEINE CHARAKTERISTIKA DES BERUFLICHEN BILDUNGSSYSTEMS6 2.1.1DAS DUALE AUSBILDUNGSSYSTEM IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH6 2.1.2STANDARDISIERUNG8 2.1.3STRATIFIZIERUNG10 2.1.4BERUFLICHE SPEZIALISIERUNG11 2.2DIE SEGMENTATION DES ARBEITSMARKTES13 2.3ULTRASTABILITÄT VS KRISE DES DEUTSCHEN AUSBILDUNGSSYSTEMS17 2.3.1DAS MODELL DEUTSCHLAND18 2.3.2DIE KRISENSZENARIEN20 2.4DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT UND DIE ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN21 2.4.1DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT22 2.4.2ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN22 2.5ZWISCHENBILANZ - GUTE UND SCHLECHTE AUSSICHTEN FÜR AUSBILDUNG UND BERUFSEINSTIEG23 3.EMPIRISCHE ANALYSEN25 3.1DATENBESCHREIBUNG25 3.2ZIELE DER UNTERSUCHUNG30 3.3DER ÜBERGANG VON DER AUSBILDUNG IN DEN BERUF37 3.3.1WOVON SIND ÜBERNAHMEQUOTEN DURCH DEN AUSBILDUNGSBETRIEB ABHÄNGIG 37 3.3.1.1Einfluß der Betriebsgröße37 3.3.1.2Geschlechtsspezifische Übernahmechancen39 3.3.1.3Ausbildungstypische Besonderheiten42 3.3.1.4Arbeitsmarktsegmentspezifische Übernahmechancen44 3.3.2HABEN PHASEN DER ARBEITSLOSIGKEIT ZWISCHEN AUSBILDUNG UND BERUF AN HÄUFIGKEIT UND DAUER ZUGENOMMEN 45 3.3.2.1Betriebsgröße und Arbeitslosigkeit45 3.3.2.2Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Arbeitslosigkeitsdauer49 3.3.2.3Ausbildungstyp und Arbeitslosigkeit50 3.3.2.4Der Einfluß des Arbeitsmarktsegmentes52 3.3.3DAUERT DER BERUFLICHE EINSTIEG LÄNGER 54 3.4DER EINFLUSS DER AUSBILDUNG AUF DAS WEITERE BERUFSLEBEN57 3.4.1WIE IDENTISCH IST DIE AUSBILDUNG MIT DER SPÄTER AUSGEÜBTEN TÄTIGKEIT 57 3.4.2HAT DIE BINDUNG AN DEN BETRIEB NACHGELASSEN 60 3.5ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG67 4.ABSCHLUSSGEDANKEN71 ANHANG73 LITERATUR80 EDUCATION / Professional Development, Diplomica Verlag

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Berufsausbildung Und Arbeitsmarktchancen - Holger Seibert
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Holger Seibert:
Berufsausbildung Und Arbeitsmarktchancen - neues Buch

ISBN: 9783832458553

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Eine empirische Analyse des Berufseinstiegprozesses in Westdeutschland zwischen 1975 und 1995 Inhaltsangabe:Einleitung: Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen sind in unserem Land eng miteinander verknüpft. ¿Die Berufsausbildung ist in Deutschland ein Strukturelement des Lebenslaufs, ein Scharnier zwischen der Schule und dem Arbeitsmarkt¿ (Heinz 1995, 138). Sie wird überwiegend von Jugendlichen mit Real- oder Hauptschulabschluß, jedoch auch von einer beträchtlichen Anzahl Abiturienten durchlaufen. Der Weg von der Schule in die Erwerbstätigkeit ist dabei keineswegs eben. ¿Nach der Schule ist die erste Schwelle zu überwinden, durch eine erfolgreiche Bewerbung für einen betrieblichen Ausbildungsplatz, die Aufnahme einer vollzeitschulischen Ausbildung (vor allem für Sozial- und Pflegeberufe) oder ¿ als Notlösung ¿ durch ein staatlich gefördertes außerbetriebliches Ausbildungsprogramm¿. Ist die erste Schwelle, an der die Jugendlichen zum ersten Mal mit dem Arbeitsmarktgeschehen konfrontiert sind, überwunden und sind die Gesellen- oder schulischen Abschlußprüfungen bestanden, stehen die Ausbildungsabsolventen nun vor der ¿zweiten Schwelle¿, dem Übergang ins Erwerbsleben. Die Überwindung dieser Schwelle erfolgt ¿durch Übernahme im Ausbildungsbetrieb oder durch Bewerbungen in einem anderen Unternehmen. Abhängig von der Konjunkturlage sind die Probleme für die Jugendlichen an beiden Schwellen nur durch erhebliche persönliche Initiative und gegebenenfalls Warteschleifen in Bildungs- oder Beschäftigungsmaßnahmen zu überwinden¿. Dieser scheinbar mühsame Weg muß gegangen werden um zu den Eingangspforten des Arbeitsmarktes zu gelangen. Der Qualifikationserwerb, der sich in der Regel über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt, kann im Sinne der Humankapitaltheorie als ¿wirtschaftliche Investition zur Verbesserung der Verwertungschancen der Arbeitskraft¿ verstanden werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll sich schwergewichtig mit den Berufseinstiegsprozessen von Absolventen dualer Berufsausbildungen in Deutschland zwischen 1975 und 1995 beschäftigen. Zunächst sollen dazu einige theoretische Hintergründe geliefert (Abschnitte 2.1 - 2.4) und bereits erste theoretische Erwartungen über die Entwicklung des Übergangs von der Ausbildung in den Beruf (Abschnitt 2.5) abgeleitet werden. Anschließend werde ich die Datenbasis vorstellen und dabei auf Möglichkeiten und Grenzen dieser Daten eingehen (Abschnitt 3.1). Danach sollen die Ziele der Untersuchung konkretisiert werden (Abschnitt 3.2). Ich werde dabei erstens Erwartungen formulieren über die Entwicklung von Chancen für Absolventen beruflicher Ausbildungen, vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden und zweitens über Dauer und Häufigkeit von Phasen der Arbeitslosigkeit zwischen Ausbildung und Beruf. Da sich viele Absolventen, die sich in Such- und Bewerbungsphasen befinden häufig in dieser Zeit nicht arbeitslos melden, soll drittens die Dauer, die zwischen Ausbildungsende und Berufseinstieg insgesamt vergeht, analysiert werden. Viertens soll der Frage nachgegangen werden, wie identisch der Ausbildungsberuf mit der späteren beruflichen Tätigkeit ist und fünftens soll untersucht werden, ob die Bindung an den Ausbildungsbetrieb nachgelassen hat. Schließlich werden die Untersuchungsergebnisse vorgestellt und ausführlich diskutiert (Abschnitte 3.3 und 3.4). Abschließend werde ich einige Gedanken über Aussagekraft und Grenzen meiner Untersuchung formulieren sowie interessante Tendenzen für die Arbeitsmarkt- und Berufsentwicklung beschreiben, deren genauere Untersuchung jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, aber dennoch weiterer Forschung bedarf (Abschnitt 4.). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 2.THEORETISCHE ÜBERLEGUNGEN6 2.1ALLGEMEINE CHARAKTERISTIKA DES BERUFLICHEN BILDUNGSSYSTEMS6 2.1.1DAS DUALE AUSBILDUNGSSYSTEM IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH6 2.1.2STANDARDISIERUNG8 2.1.3STRATIFIZIERUNG10 2.1.4BERUFLICHE SPEZIALISIERUNG11 2.2DIE SEGMENTATION DES ARBEITSMARKTES13 2.3ULTRASTABILITÄT VS KRISE DES DEUTSCHEN AUSBILDUNGSSYSTEMS17 2.3.1DAS MODELL DEUTSCHLAND18 2.3.2DIE KRISENSZENARIEN20 2.4DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT UND DIE ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN21 2.4.1DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT22 2.4.2ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN22 2.5ZWISCHENBILANZ - GUTE UND SCHLECHTE AUSSICHTEN FÜR AUSBILDUNG UND BERUFSEINSTIEG23 3.EMPIRISCHE ANALYSEN25 3.1DATENBESCHREIBUNG25 3.2ZIELE DER UNTERSUCHUNG30 3.3DER ÜBERGANG VON DER AUSBILDUNG IN DEN BERUF37 3.3.1WOVON SIND ÜBERNAHMEQUOTEN DURCH DEN AUSBILDUNGSBETRIEB ABHÄNGIG 37 3.3.1.1Einfluß der Betriebsgröße37 3.3.1.2Geschlechtsspezifische Übernahmechancen39 3.3.1.3Ausbildungstypische Besonderheiten42 3.3.1.4Arbeitsmarktsegmentspezifische Übernahmechancen44 3.3.2HABEN PHASEN DER ARBEITSLOSIGKEIT ZWISCHEN AUSBILDUNG UND BERUF AN HÄUFIGKEIT UND DAUER ZUGENOMMEN 45 3.3.2.1Betriebsgröße und Arbeitslosigkeit45 3.3.2.2Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Arbeitslosigkeitsdauer49 3.3.2.3Ausbildungstyp und Arbeitslosigkeit50 3.3.2.4Der Einfluß des Arbeitsmarktsegmentes52 3.3.3DAUERT DER BERUFLICHE EINSTIEG LÄNGER 54 3.4DER EINFLUSS DER AUSBILDUNG AUF DAS WEITERE BERUFSLEBEN57 3.4.1WIE IDENTISCH IST DIE AUSBILDUNG MIT DER SPÄTER AUSGEÜBTEN TÄTIGKEIT 57 3.4.2HAT DIE BINDUNG AN DEN BETRIEB NACHGELASSEN 60 3.5ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG67 4.ABSCHLUSSGEDANKEN71 ANHANG73 LITERATUR80 Berufsausbildung Und Arbeitsmarktchancen: Inhaltsangabe:Einleitung: Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen sind in unserem Land eng miteinander verknüpft. ¿Die Berufsausbildung ist in Deutschland ein Strukturelement des Lebenslaufs, ein Scharnier zwischen der Schule und dem Arbeitsmarkt¿ (Heinz 1995, 138). Sie wird überwiegend von Jugendlichen mit Real- oder Hauptschulabschluß, jedoch auch von einer beträchtlichen Anzahl Abiturienten durchlaufen. Der Weg von der Schule in die Erwerbstätigkeit ist dabei keineswegs eben. ¿Nach der Schule ist die erste Schwelle zu überwinden, durch eine erfolgreiche Bewerbung für einen betrieblichen Ausbildungsplatz, die Aufnahme einer vollzeitschulischen Ausbildung (vor allem für Sozial- und Pflegeberufe) oder ¿ als Notlösung ¿ durch ein staatlich gefördertes außerbetriebliches Ausbildungsprogramm¿. Ist die erste Schwelle, an der die Jugendlichen zum ersten Mal mit dem Arbeitsmarktgeschehen konfrontiert sind, überwunden und sind die Gesellen- oder schulischen Abschlußprüfungen bestanden, stehen die Ausbildungsabsolventen nun vor der ¿zweiten Schwelle¿, dem Übergang ins Erwerbsleben. Die Überwindung dieser Schwelle erfolgt ¿durch Übernahme im Ausbildungsbetrieb oder durch Bewerbungen in einem anderen Unternehmen. Abhängig von der Konjunkturlage sind die Probleme für die Jugendlichen an beiden Schwellen nur durch erhebliche persönliche Initiative und gegebenenfalls Warteschleifen in Bildungs- oder Beschäftigungsmaßnahmen zu überwinden¿. Dieser scheinbar mühsame Weg muß gegangen werden um zu den Eingangspforten des Arbeitsmarktes zu gelangen. Der Qualifikationserwerb, der sich in der Regel über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt, kann im Sinne der Humankapitaltheorie als ¿wirtschaftliche Investition zur Verbesserung der Verwertungschancen der Arbeitskraft¿ verstanden werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll sich schwergewichtig mit den Berufseinstiegsprozessen von Absolventen dualer Berufsausbildungen in Deutschland zwischen 1975 und 1995 beschäftigen. Zunächst sollen dazu einige theoretische Hintergründe geliefert (Abschnitte 2.1 - 2.4) und bereits erste theoretische Erwartungen über die Entwicklung des Übergangs von der Ausbildung in den Beruf (Abschnitt 2.5) abgeleitet werden. Anschließend werde ich die Datenbasis vorstellen und dabei auf Möglichkeiten und Grenzen dieser Daten eingehen (Abschnitt 3.1). Danach sollen die Ziele der Untersuchung konkretisiert werden (Abschnitt 3.2). Ich werde dabei erstens Erwartungen formulieren über die Entwicklung von Chancen für Absolventen beruflicher Ausbildungen, vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden und zweitens über Dauer und Häufigkeit von Phasen der Arbeitslosigkeit zwischen Ausbildung und Beruf. Da sich viele Absolventen, die sich in Such- und Bewerbungsphasen befinden häufig in dieser Zeit nicht arbeitslos melden, soll drittens die Dauer, die zwischen Ausbildungsende und Berufseinstieg insgesamt vergeht, analysiert werden. Viertens soll der Frage nachgegangen werden, wie identisch der Ausbildungsberuf mit der späteren beruflichen Tätigkeit ist und fünftens soll untersucht werden, ob die Bindung an den Ausbildungsbetrieb nachgelassen hat. Schließlich werden die Untersuchungsergebnisse vorgestellt und ausführlich diskutiert (Abschnitte 3.3 und 3.4). Abschließend werde ich einige Gedanken über Aussagekraft und Grenzen meiner Untersuchung formulieren sowie interessante Tendenzen für die Arbeitsmarkt- und Berufsentwicklung beschreiben, deren genauere Untersuchung jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, aber dennoch weiterer Forschung bedarf (Abschnitt 4.). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 2.THEORETISCHE ÜBERLEGUNGEN6 2.1ALLGEMEINE CHARAKTERISTIKA DES BERUFLICHEN BILDUNGSSYSTEMS6 2.1.1DAS DUALE AUSBILDUNGSSYSTEM IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH6 2.1.2STANDARDISIERUNG8 2.1.3STRATIFIZIERUNG10 2.1.4BERUFLICHE SPEZIALISIERUNG11 2.2DIE SEGMENTATION DES ARBEITSMARKTES13 2.3ULTRASTABILITÄT VS KRISE DES DEUTSCHEN AUSBILDUNGSSYSTEMS17 2.3.1DAS MODELL DEUTSCHLAND18 2.3.2DIE KRISENSZENARIEN20 2.4DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT UND DIE ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN21 2.4.1DIE KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT22 2.4.2ENTSTANDARDISIERUNG VON LEBENSLÄUFEN22 2.5ZWISCHENBILANZ - GUTE UND SCHLECHTE AUSSICHTEN FÜR AUSBILDUNG UND BERUFSEINSTIEG23 3.EMPIRISCHE ANALYSEN25 3.1DATENBESCHREIBUNG25 3.2ZIELE DER UNTERSUCHUNG30 3.3DER ÜBERGANG VON DER AUSBILDUNG IN DEN BERUF37 3.3.1WOVON SIND ÜBERNAHMEQUOTEN DURCH DEN AUSBILDUNGSBETRIEB ABHÄNGIG 37 3.3.1.1Einfluß der Betriebsgröße37 3.3.1.2Geschlechtsspezifische Übernahmechancen39 3.3.1.3Ausbildungstypische Besonderheiten42 3.3.1.4Arbeitsmarktsegmentspezifische Übernahmechancen44 3.3.2HABEN PHASEN DER ARBEITSLOSIGKEIT ZWISCHEN AUSBILDUNG UND BERUF AN HÄUFIGKEIT UND DAUER ZUGENOMMEN 45 3.3.2.1Betriebsgröße und Arbeitslosigkeit45 3.3.2.2Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Arbeitslosigkeitsdauer49 3.3.2.3Ausbildungstyp und Arbeitslosigkeit50 3.3.2.4Der Einfluß des Arbeitsmarktsegmentes52 3.3.3DAUERT DER BERUFLICHE EINSTIEG LÄNGER 54 3.4DER EINFLUSS DER AUSBILDUNG AUF DAS WEITERE BERUFSLEBEN57 3.4.1WIE IDENTISCH IST DIE AUSBILDUNG MIT DER SPÄTER AUSGEÜBTEN TÄTIGKEIT 57 3.4.2HAT DIE BINDUNG AN DEN BETRIEB NACHGELASSEN 60 3.5ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG67 4.ABSCHLUSSGEDANKEN71 ANHANG73 LITERATUR80 Education / Professional Development, Diplomica Verlag

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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832458553], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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ID: 1021035

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Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen - Holger Seibert
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Holger Seibert:
Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen - Erstausgabe

2002, ISBN: 9783832458553

ID: 28262318

Eine empirische Analyse des Berufseinstiegprozesses in Westdeutschland zwischen 1975 und 1995, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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