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Internet und Jugendschutz - Ferdinand Offner
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Ferdinand Offner:
Internet und Jugendschutz - neues Buch

2001, ISBN: 9783832466824

ID: 9783832466824

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Magisterarbeit ¿Internet und Jugendschutz¿ wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema ¿Internet und Jugendschutz¿ dar. Auch wenn Publikationen zum Thema ¿Internet¿ aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze. Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, daß sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, daß im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind. Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet: Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten großen Themenkomplex (¿Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet¿) folgende Untersuchungsfragen gestellt: Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar Welche Maßnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet und Jugendschutz, die Problematik und Lösungsansätze) lauten die weiterführenden Fragestellungen wie folgt: Kann von einer Gefährdung durch das Internet hinsichtlich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte gesprochen werden und wie ist das Gefährdungspotential einzuschätzen Welche Problemfelder ergeben sich aus der technischen Struktur und Globalität des Internet in bezug auf jugendschutzrelevante bzw. strafbare Inhalte und deren Kontrollierbarkeit Inwieweit können die bestehenden Jugendmedienschutzmaßnahmen auf das Internet übertragen oder dem neuen Medium angepaßt werden (rechtlich wie auch institutionell) Welche Institutionen und Einrichtungen sind für die Einhaltung der Vorschriften zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Welche außerrechtlichen Lösungsansätze sind vorhanden Inwieweit sind diese umsetzbar und effektiv Wo wird weiterer Handlungsbedarf gesehen und wie könnte der Jugendschutz im Internet in Zukunft aussehen Weitere behandelte Punkte können dem detailierten Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ¿Zundelsite¿). Die insgesamt 651 Fußnoten sprechen für eine genaue Bibliographie, welche an manchen Stellen den Inhalt des Textteils ergänzt und weitere Literaturverweise anführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ¿Zundelsite¿). Die insgesamt 651 Fußnoten sprechen für eine genaue Bibliographie, welche an manchen Stellen den Inhalt des Textteils ergänzt und weitere Literaturverweise anführt. Inhaltsverzeichnis: I.EINLEITUNG1 1.HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG1 2.METHODIK2 3.AUFBAU DER ARBEIT4 4.ANMERKUNGEN ZUR BEARBEITUNG DES THEMAS5 II.JUGENDMEDIENSCHUTZ VOR DER KOMMERZIALISIERUNG DES INTERNET7 1.GRUNDANLIEGEN UND SELBSTVERSTÄNDNIS DES JUGENDMEDIENSCHUTZES7 2.RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN8 2.1Verfassungsrechtliche Vorgaben9 2.2Kinder- und Jugendhilfegesetz (Sozialgesetzbuch VIII)10 2.3Strafgesetzbuch (StGB)11 2.3.1Gewaltdarstellende Schriften ( 131 StGB)11 2.3.2Volksverhetzende und den Holocaust leugnende Schriften ( 130 StGB)12 2.3.3Pornographische Schriften ( 184 StGB)13 2.3.4Weitere strafrechtlich verbotene Inhalte bzw. Darstellungen14 2.4Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG)14 2.5Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften (GJS)16 2.5.1Begriffsbestimmungen16 2.5.2Indizierungsverfahren durch die Bundesprüfstelle17 2.5.3Indizierungsfolgen18 2.5.4Ausnahmen19 2.6Der Rundfunkstaatsvertrag (RfStV) und die gleichlautenden Bestimmungen in den Landesmediengesetzen20 3.JUGENDMEDIENSCHUTZ IN DER PRAXIS ¿ MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN STAATLICHER KONTROLLINSTANZEN UND FREIWILLIGER SELBSTKONTROLLE22 3.1Staatliche Kontrollinstanzen23 3.1.1Strafverfolgungsbehörden23 3.1.2Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS)23 3.1.3Landesmedienanstalten24 3.2Selbstkontrolleinrichtungen26 3.2.1Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)26 3.2.2Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)27 3.2.3Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)28 3.2.4Weitere Einrichtungen der Selbstkontrolle29 4.ZUSAMMENFASSENDE BETRACHTUNG UND WEITERFÜHRENDE FRAGESTELLUNGEN30 III.JUGENDSCHUTZ UND INTERNET - DIE PROBLEMATIK33 1.TECHNISCHE BESONDERHEITEN DES MEDIUMS INTERNET33 1.1Kommerzialisierung des Internet und deren Relevanz für den Jugendschutz33 1.2Globalität und dezentrale Struktur34 1.3Vielzahl unterschiedlicher Dienste36 1.3.1Usenet Newsgroups36 1.3.2World Wide Web38 1.3.3FTP-Dienst40 1.3.4E-Mail40 1.3.5Echtzeitkommunikation (Chat)42 1.3.6Peer-to-Peer Netzwerke44 1.4Einfache und kostengünstige Produktion und Verbreitung von Inhalten46 1.5Möglichkeiten der Anonymität49 2.STELLENWERT JUGENDGEFÄHRDENDER INHALTE SOWIE ANDERER GEFÄHRDUNGSPOTENTIALE IM INTERNET52 2.1Stellenwert pornographischer Inhalte52 2.1.1Einfache Pornographie52 2.1.1.1Verfügbarkeit53 2.1.2Kinderpornographie57 2.1.2.1Begriffsbestimmung57 2.1.2.2Verfügbarkeit59 2.1.3Mißbrauch von Chatrooms61 2.2Stellenwert rechtsextremistischer und gewaltverherrlichender Inhalte63 2.2.1Vernetzung der rechtsextremen Szene65 2.2.2Verbreitung indizierter und zum Teil strafbarer Musik66 2.2.3Verbreitung gewaltverherrlichender und volksverhetzender Computerspiele 68 2.2.4Verbreitung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen69 2.2.5Verbreitung revisionistischer Inhalte69 2.2.6Weitere rechtsextremistische Online-Inhalte71 2.3Weitere jugendgefährdende Inhalte im Internet73 2.4Einschätzung des Gefährdungspotentials durch Online-Nutzer und Rezeption jugendgefährdender Inhalte durch Minderjährige76 2.5Zusammenfassende Bewertung des Gefährdungspotentials80 3.PROBLEMFELDER IN BEZUG AUF DEN JUGENDMEDIENSCHUTZ81 3.1Einfache Zugangsmöglichkeiten zu jugendgefährdenden Inhalten81 3.1.1.Zugänglichkeit zu jugendgefährdenden Inhalten im Internet im Vergleich zu den traditionellen Medien82 3.2Weltweite Uneinheitlichkeit der Rechtssysteme83 3.2.1Grenzen nationalen Rechts83 3.2.2Fehlender Konsens bezüglich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte84 3.2.3Probleme der Strafverfolgung und der Kontrolle von Inhalten86 3.3Kontraproduktive Wirkung von Sperrmaßnahmen (3 Fallbeispiele)88 4.ZWISCHENBETRACHTUNG90 IV.JUGENDSCHUTZ UND INTERNET ¿ LÖSUNGSANSÄTZE92 1.RECHTLICHE MAßNAHMEN UND KONSEQUENZEN92 1.1Der Communications Decency Act (CDA) in den USA92 1.2Änderungen in der deutschen Gesetzeslage und deren Konsequenzen93 1.2.1Das Informations- und Kommunikationsdienste Gesetz (IuKDG)94 1.2.1.1Entstehung und Geltungsbereich94 1.2.1.2Jugendschutzbestimmungen im IuKDG95 1.2.2Der Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV)97 1.2.2.1Entstehung und Geltungsbereich97 1.2.2.2Jugendschutzbestimmungen im MDStV98 1.2.3Verantwortlichkeitsregulierung für Internetinhalte ( 5 TDG und 5 MDStV)98 1.2.4Kritische Betrachtung des IuKDG und MDStV99 1.2.5Zuständige Institutionen zur Kontrolle von Internetinhalten102 1.2.5.1Indizierung von Websites durch die BPjS102 1.2.5.2Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V.(FSM)105 1.2.5.3Jugendschutz.net ¿ die Zentralstelle der Bundesländer für den Jugendschutz in den Mediendiensten108 1.2.5.4Strafverfolgungsbehörden110 1.3Bewertung der rechtlichen Maßnahmen und deren Konsequenzen112 2.TECHNISCHE KONTROLLMÖGLICHKEITEN113 2.1Altersverifikationsssysteme113 2.2Ansatzmöglichkeiten für Filterstrategien114 2.3Grundlagen der Inhaltsfilterung115 2.4Filtersysteme im Überblick117 2.4.1Keyword-Blocking117 2.4.2Site-Blocking118 2.4.3Page-Labeling auf der Basis von PICS119 2.4.3.1PICS - ein weltweiter Industriestandard119 2.4.3.2Bewertungssystem der Internet Content Rating Association (ICRA)121 2.4.3.3Bewertungssystem von SafeSurf122 2.5Effizienz von Filtersoftware122 3.WEITERE MAßNAHMEN125 3.1Selbstregulierung und Verhaltenskodizes125 3.2Einrichtung von Meldestellen (Hotlines)127 3.3Aufklärung der Nutzer und medienpädagogische Maßnahmen128 V.SCHLUßBETRACHTUNG UND AUSBLICK134 Literatur- und Quellenverzeichnis137 Anhang155 Internet und Jugendschutz: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Magisterarbeit ¿Internet und Jugendschutz¿ wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema ¿Internet und Jugendschutz¿ dar. Auch wenn Publikationen zum Thema ¿Internet¿ aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze. Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, daß sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, daß im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind. Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet: Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten großen Themenkomplex (¿Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet¿) folgende Untersuchungsfragen gestellt: Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar Welche Maßnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet und Jugendschutz, die Problematik und Lösungsansätze) lauten die weiterführenden Fragestellungen wie folgt: Kann von einer Gefährdung durch das Internet hinsichtlich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte gesprochen werden und wie ist das Gefährdungspotential einzuschätzen Welche Problemfelder ergeben sich aus der technischen Struktur und Globalität des Internet in bezug auf jugendschutzrelevante bzw. strafbare Inhalte und deren Kontrollierbarkeit Inwieweit können die bestehenden Jugendmedienschutzmaßnahmen auf das Internet übertragen oder dem neuen Medium angepaßt werden (rechtlich wie auch institutionell) Welche Institutionen und Einrichtungen sind für die Einhaltung der Vorschriften zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Welche außerrechtlichen Lösungsansätze sind vorhanden Inwieweit sind diese umsetzbar und effektiv Wo wird weiterer Handlungsbedarf gesehen und wie könnte der Jugendschutz im Internet in Zukunft aussehen Weitere behandelte Punkte können dem detailierten Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ¿Zundelsite¿). Die insgesamt 651 Fußnoten sprechen für eine genaue Bibliographie, welche an manchen Stellen den Inhalt des Textteils ergänzt und weitere Literaturverweise anführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt insg, Diplomica Verlag

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Magisterarbeit ¿Internet und Jugendschutz¿ wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema ¿Internet und Jugendschutz¿ dar. Auch wenn Publikationen zum Thema ¿Internet¿ aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze. Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, daß sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, daß im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind. Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet: Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten großen Themenkomplex (¿Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet¿) folgende Untersuchungsfragen gestellt: Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar Welche Maßnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet und Jugendschutz, die Problematik und Lösungsansätze) lauten die weiterführenden Fragestellungen wie folgt: Kann von einer Gefährdung durch das Internet hinsichtlich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte gesprochen werden und wie ist das Gefährdungspotential einzuschätzen Welche Problemfelder ergeben sich aus der technischen Struktur und Globalität des Internet in bezug auf jugendschutzrelevante bzw. strafbare Inhalte und deren Kontrollierbarkeit Inwieweit können die bestehenden Jugendmedienschutzmaßnahmen auf das Internet übertragen oder dem neuen Medium angepaßt werden (rechtlich wie auch institutionell) Welche Institutionen und Einrichtungen sind für die Einhaltung der Vorschriften zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Welche außerrechtlichen Lösungsansätze sind vorhanden Inwieweit sind diese umsetzbar und effektiv Wo wird weiterer Handlungsbedarf gesehen und wie könnte der Jugendschutz im Internet in Zukunft aussehen Weitere behandelte Punkte können dem detailierten Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ¿Zundelsite¿). Die insgesamt 651 Fußnoten sprechen für eine genaue Bibliographie, welche an manchen Stellen den Inhalt des Textteils ergänzt und weitere Literaturverweise anführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ¿Zundelsite¿). Die insgesamt 651 Fußnoten sprechen für eine genaue Bibliographie, welche an manchen Stellen den Inhalt des Textteils ergänzt und weitere Literaturverweise anführt. Inhaltsverzeichnis: I.EINLEITUNG1 1.HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG1 2.METHODIK2 3.AUFBAU DER ARBEIT4 4.ANMERKUNGEN ZUR BEARBEITUNG DES THEMAS5 II.JUGENDMEDIENSCHUTZ VOR DER KOMMERZIALISIERUNG DES INTERNET7 1.GRUNDANLIEGEN UND SELBSTVERSTÄNDNIS DES JUGENDMEDIENSCHUTZES7 2.RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN8 2.1Verfassungsrechtliche Vorgaben9 2.2Kinder- und Jugendhilfegesetz (Sozialgesetzbuch VIII)10 2.3Strafgesetzbuch (StGB)11 2.3.1Gewaltdarstellende Schriften ( 131 StGB)11 2.3.2Volksverhetzende und den Holocaust leugnende Schriften ( 130 StGB)12 2.3.3Pornographische Schriften ( 184 StGB)13 2.3.4Weitere strafrechtlich verbotene Inhalte bzw. Darstellungen14 2.4Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG)14 2.5Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften (GJS)16 2.5.1Begriffsbestimmungen16 2.5.2Indizierungsverfahren durch die Bundesprüfstelle17 2.5.3Indizierungsfolgen18 2.5.4Ausnahmen19 2.6Der Rundfunkstaatsvertrag (RfStV) und die gleichlautenden Bestimmungen in den Landesmediengesetzen20 3.JUGENDMEDIENSCHUTZ IN DER PRAXIS ¿ MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN STAATLICHER KONTROLLINSTANZEN UND FREIWILLIGER SELBSTKONTROLLE22 3.1Staatliche Kontrollinstanzen23 3.1.1Strafverfolgungsbehörden23 3.1.2Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS)23 3.1.3Landesmedienanstalten24 3.2Selbstkontrolleinrichtungen26 3.2.1Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)26 3.2.2Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)27 3.2.3Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)28 3.2.4Weitere Einrichtungen der Selbstkontrolle29 4.ZUSAMMENFASSENDE BETRACHTUNG UND WEITERFÜHRENDE FRAGESTELLUNGEN30 III.JUGENDSCHUTZ UND INTERNET - DIE PROBLEMATIK33 1.TECHNISCHE BESONDERHEITEN DES MEDIUMS INTERNET33 1.1Kommerzialisierung des Internet und deren Relevanz für den Jugendschutz33 1.2Globalität und dezentrale Struktur34 1.3Vielzahl unterschiedlicher Dienste36 1.3.1Usenet Newsgroups36 1.3.2World Wide Web38 1.3.3FTP-Dienst40 1.3.4E-Mail40 1.3.5Echtzeitkommunikation (Chat)42 1.3.6Peer-to-Peer Netzwerke44 1.4Einfache und kostengünstige Produktion und Verbreitung von Inhalten46 1.5Möglichkeiten der Anonymität49 2.STELLENWERT JUGENDGEFÄHRDENDER INHALTE SOWIE ANDERER GEFÄHRDUNGSPOTENTIALE IM INTERNET52 2.1Stellenwert pornographischer Inhalte52 2.1.1Einfache Pornographie52 2.1.1.1Verfügbarkeit53 2.1.2Kinderpornographie57 2.1.2.1Begriffsbestimmung57 2.1.2.2Verfügbarkeit59 2.1.3Mißbrauch von Chatrooms61 2.2Stellenwert rechtsextremistischer und gewaltverherrlichender Inhalte63 2.2.1Vernetzung der rechtsextremen Szene65 2.2.2Verbreitung indizierter und zum Teil strafbarer Musik66 2.2.3Verbreitung gewaltverherrlichender und volksverhetzender Computerspiele 68 2.2.4Verbreitung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen69 2.2.5Verbreitung revisionistischer Inhalte69 2.2.6Weitere rechtsextremistische Online-Inhalte71 2.3Weitere jugendgefährdende Inhalte im Internet73 2.4Einschätzung des Gefährdungspotentials durch Online-Nutzer und Rezeption jugendgefährdender Inhalte durch Minderjährige76 2.5Zusammenfassende Bewertung des Gefährdungspotentials80 3.PROBLEMFELDER IN BEZUG AUF DEN JUGENDMEDIENSCHUTZ81 3.1Einfache Zugangsmöglichkeiten zu jugendgefährdenden Inhalten81 3.1.1.Zugänglichkeit zu jugendgefährdenden Inhalten im Internet im Vergleich zu den traditionellen Medien82 3.2Weltweite Uneinheitlichkeit der Rechtssysteme83 3.2.1Grenzen nationalen Rechts83 3.2.2Fehlender Konsens bezüglich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte84 3.2.3Probleme der Strafverfolgung und der Kontrolle von Inhalten86 3.3Kontraproduktive Wirkung von Sperrmaßnahmen (3 Fallbeispiele)88 4.ZWISCHENBETRACHTUNG90 IV.JUGENDSCHUTZ UND INTERNET ¿ LÖSUNGSANSÄTZE92 1.RECHTLICHE MAßNAHMEN UND KONSEQUENZEN92 1.1Der Communications Decency Act (CDA) in den USA92 1.2Änderungen in der deutschen Gesetzeslage und deren Konsequenzen93 1.2.1Das Informations- und Kommunikationsdienste Gesetz (IuKDG)94 1.2.1.1Entstehung und Geltungsbereich94 1.2.1.2Jugendschutzbestimmungen im IuKDG95 1.2.2Der Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV)97 1.2.2.1Entstehung und Geltungsbereich97 1.2.2.2Jugendschutzbestimmungen im MDStV98 1.2.3Verantwortlichkeitsregulierung für Internetinhalte ( 5 TDG und 5 MDStV)98 1.2.4Kritische Betrachtung des IuKDG und MDStV99 1.2.5Zuständige Institutionen zur Kontrolle von Internetinhalten102 1.2.5.1Indizierung von Websites durch die BPjS102 1.2.5.2Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V.(FSM)105 1.2.5.3Jugendschutz.net ¿ die Zentralstelle der Bundesländer für den Jugendschutz in den Mediendiensten108 1.2.5.4Strafverfolgungsbehörden110 1.3Bewertung der rechtlichen Maßnahmen und deren Konsequenzen112 2.TECHNISCHE KONTROLLMÖGLICHKEITEN113 2.1Altersverifikationsssysteme113 2.2Ansatzmöglichkeiten für Filterstrategien114 2.3Grundlagen der Inhaltsfilterung115 2.4Filtersysteme im Überblick117 2.4.1Keyword-Blocking117 2.4.2Site-Blocking118 2.4.3Page-Labeling auf der Basis von PICS119 2.4.3.1PICS - ein weltweiter Industriestandard119 2.4.3.2Bewertungssystem der Internet Content Rating Association (ICRA)121 2.4.3.3Bewertungssystem von SafeSurf122 2.5Effizienz von Filtersoftware122 3.WEITERE MAßNAHMEN125 3.1Selbstregulierung und Verhaltenskodizes125 3.2Einrichtung von Meldestellen (Hotlines)127 3.3Aufklärung der Nutzer und medienpädagogische Maßnahmen128 V.SCHLUßBETRACHTUNG UND AUSBLICK134 Literatur- und Quellenverzeichnis137 Anhang155 Internet und Jugendschutz: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Magisterarbeit ¿Internet und Jugendschutz¿ wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema ¿Internet und Jugendschutz¿ dar. Auch wenn Publikationen zum Thema ¿Internet¿ aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze. Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, daß sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, daß im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind. Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet: Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten großen Themenkomplex (¿Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet¿) folgende Untersuchungsfragen gestellt: Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar Welche Maßnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet und Jugendschutz, die Problematik und Lösungsansätze) lauten die weiterführenden Fragestellungen wie folgt: Kann von einer Gefährdung durch das Internet hinsichtlich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte gesprochen werden und wie ist das Gefährdungspotential einzuschätzen Welche Problemfelder ergeben sich aus der technischen Struktur und Globalität des Internet in bezug auf jugendschutzrelevante bzw. strafbare Inhalte und deren Kontrollierbarkeit Inwieweit können die bestehenden Jugendmedienschutzmaßnahmen auf das Internet übertragen oder dem neuen Medium angepaßt werden (rechtlich wie auch institutionell) Welche Institutionen und Einrichtungen sind für die Einhaltung der Vorschriften zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit Welche außerrechtlichen Lösungsansätze sind vorhanden Inwieweit sind diese umsetzbar und effektiv Wo wird weiterer Handlungsbedarf gesehen und wie könnte der Jugendschutz im Internet in Zukunft aussehen Weitere behandelte Punkte können dem detailierten Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ¿Zundelsite¿). Die insgesamt 651 Fußnoten sprechen für eine genaue Bibliographie, welche an manchen Stellen den Inhalt des Textteils ergänzt und weitere Literaturverweise anführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis entnommen werden. Die Magisterarbeit umfaßt in, Diplomica Verlag

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2001, ISBN: 9783832466824

ID: 126002214

Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Magisterarbeit „Internet und Jugendschutz“ wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema „Internet und Jugendschutz“ dar.Auch wenn Publikationen zum Thema „Internet“ aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze.Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, dass sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, dass im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind.Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet:Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden?Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten grossen Themenkomplex („Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet“) folgende Untersuchungsfragen gestellt:Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten?Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar?Welche Massnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes? Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit?Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet und Jugendschutz, die Problematik und Lösungsansätze) lauten die weiterführenden Fragestellungen wie folgt:Kann von einer Gefährdung durch das Internet hinsichtlich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte gesprochen werden und wie ist das Gefährdungspotential einzuschätzen?Welche Problemfelder ergeben sich aus der technischen Struktur und Globalität des Internet in bezug auf jugendschutzrelevante bzw. strafbare Inhalte und deren Kontrollierbarkeit?Inwieweit können die bestehenden Jugendmedienschutzmassnahmen auf das Internet übertragen oder dem neuen Medium angepasst werden (rechtlich wie auch institutionell)?Welche Institutionen und Einrichtungen sind für die Einhaltung der Vorschriften zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit?Welche ausserrechtlichen Lösungsansätze sind vorhanden? Inwieweit sind diese umsetzbar und effektiv?Wo wird weiterer Handlungsbedarf gesehen und wie könnte der Jugendschutz im Internet in Zukunft aussehen?Weitere behandelte Punkte können dem detailierten Inhaltsverzeichnis entnommen werden.Die Magisterarbeit umfasst insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der „Zundelsite“). Die insgesamt 651 Fussnoten sprechen für eine genaue Bibliographie, welche an manchen Stellen den Inhalt des Textteils ergänzt und weitere Literaturverweise anführt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis entnommen werden.Die Magisterarbeit umfasst insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen au Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, Diplom.de

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2001, ISBN: 9783832466824

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Magisterarbeit ?Internet und Jugendschutz? wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema ?Internet und Jugendschutz? dar.Auch wenn Publikationen zum Thema ?Internet? aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze.Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, dass sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, dass im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind.Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet:Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden?Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten grossen Themenkomplex (?Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet?) folgende Untersuchungsfragen gestellt:Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten?Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar?Welche Massnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes? Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit?Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet und Jugendschutz, die Problematik und Lösungsansätze) lauten die weiterführenden Fragestellungen wie folgt:Kann von einer Gefährdung durch das Internet hinsichtlich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte gesprochen werden und wie ist das Gefährdungspotential einzuschätzen?Welche Problemfelder ergeben sich aus der technischen Struktur und Globalität des Internet in bezug auf jugendschutzrelevante bzw. strafbare Inhalte und deren Kontrollierbarkeit?Inwieweit können die bestehenden Jugendmedienschutzmassnahmen auf das Internet übertragen oder dem neuen Medium angepasst werden (rechtlich wie auch institutionell)?Welche Institutionen und Einrichtungen sind für die Einhaltung der Vorschriften zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit?Welche ausserrechtlichen Lösungsansätze sind vorhanden? Inwieweit sind diese umsetzbar und effektiv?Wo wird weiterer Handlungsbedarf gesehen und wie könnte der Jugendschutz im Internet in Zukunft aussehen?Weitere behandelte Punkte können dem detailierten Inhaltsverzeichnis entnommen werden.Die Magisterarbeit umfasst insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ?Zundelsite? eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Magisterarbeit ?Internet und Jugendschutz? wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema ?Internet und Jugendschutz? dar.Auch wenn Publikationen zum Thema ?Internet? aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze.Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, daß sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, daß im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind.Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet:Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden?Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten großen Themenkomplex (?Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet?) folgende Untersuchungsfragen gestellt:Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten?Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar?Welche Maßnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes? Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit?Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet und Jugendschutz, die Problematik und Lösungsansätze) lauten die weiterführenden Fragestellungen wie folgt:Kann von einer Gefährdung durch das Internet hinsichtlich jugendgefährdender und strafbarer Inhalte gesprochen werden und wie ist das Gefährdungspotential einzuschätzen?Welche Problemfelder ergeben sich aus der technischen Struktur und Globalität des Internet in bezug auf jugendschutzrelevante bzw. strafbare Inhalte und deren Kontrollierbarkeit?Inwieweit können die bestehenden Jugendmedienschutzmaßnahmen auf das Internet übertragen oder dem neuen Medium angepaßt werden (rechtlich wie auch institutionell)?Welche Institutionen und Einrichtungen sind für die Einhaltung der Vorschriften zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit?Welche außerrechtlichen Lösungsansätze sind vorhanden? Inwieweit sind diese umsetzbar und effektiv?Wo wird weiterer Handlungsbedarf gesehen und wie könnte der Jugendschutz im Internet in Zukunft aussehen?Weitere behandelte Punkte können dem detailierten Inhaltsverzeichnis entnommen werden.Die Magisterarbeit umfaßt insgesamt 220 Seiten, inklusive des umfangreichen Literatur- und Quellenverzeichnisses (18 Seiten), sowie des Anhangs (57 Seiten), welcher 33 Abbildungen aus dem Internet beinhaltet (die Abbildungen sind Screenshots, welche zum Teil über mehrere Seiten gehen). Alle Abbildungen enthalten die jeweilige URL mit Abrufdatum. Zur Dokumentation strafrechtlich relevanter Inhalte wurden auch diese exemplarisch veröffentlicht (u.a. Auszüge aus der ?Zundelsite? eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

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