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Einsatzmöglichkeiten für eLearning - Ansatz für Konzept und Strategie - Stefan Lapenat
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Stefan Lapenat:
Einsatzmöglichkeiten für eLearning - Ansatz für Konzept und Strategie - neues Buch

ISBN: 9783832483579

ID: 9783832483579

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im fortschreitenden Informationszeitalter erhält für Unternehmen die breite Verteilung und schnelle Vermittlung von Wissen einen erfolgsentscheidenden Stellenwert. Auch für den einzelnen Mitarbeiter spielt das lebenslange Lernen eine wichtige Rolle beim Erhalt und Ausbau der beruflichen Fähigkeiten. Meist wird Bildung jedoch als reiner Kostenfaktor oder als Mittel zur Reduktion von Stückkosten betrachtet, Auswirkungen auf die Marktposition und die Unternehmensentwicklung bleiben unberücksichtigt. Innovative Möglichkeiten zu erkennen und umzusetzen ist laut Dr. Christoph Meier vom Fraunhofer IAO lohnend. ¿Investitionen in Wissen erwirtschaften heute Kapitalrenditen von 17 Prozent und mehr nach Steuern, während Investitionen in Sachanlagen in der Regel gerade die Kapitalkosten decken.¿ eLearning-Lösungen verknüpfen zukünftig immer stärker die Bereiche Lernen, Arbeiten und Wissen im Unternehmen. So suchen nicht nur allein Personal- und Bildungsverantwortliche nach innovativen Lernprozessen, sondern auch Fachabteilungen, die sich Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen erhoffen. Durch den Einsatz von eLearning sollen ein Kompetenzvorsprung gegenüber Wettbewerbern geschaffen, neue Produkte und Dienstleistungen schneller an dem Markt gebracht werden. Durch Internet-basierte Lernumgebungen werden den richtigen Mitarbeitern zur richtigen Zeit die richtigen Lern- und Informationsinhalte zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer greifen unabhängig von externen Zeitfaktoren und örtlichen Gegebenheiten selbstgesteuert auf diese zu. eLearning besteht somit nicht allein aus dem Einsatz von elektronischen Lernmodulen, sondern aus einem Gesamtkonzept mit einer Lernplattform und unterschiedlichen Kommunikationstechniken, die in den unterschiedlichsten Bereichen zur Anwendung kommen können. Durch Kombinationslösungen aus eLearning und Präsenzseminaren (das sog. blended-learning) werden Trainings- und Ausbildungskosten gesenkt, da ein großer Teil der mit Präsenzseminaren verbundenen Kosten für Reise und Unterbringung, Seminargebühren sowie für Material und Trainer entfallen. Außerdem verringern sich die Ausfallzeiten der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Aus der Aufrechnung von reduzierten, umgeschichteten und neu entstehenden Kosten für Entwicklung, Pflege und Implementierung eines eLearning-Systems können Rückschlüsse auf den Erfolg der Investition in Form des Maßstabs Return-on-Education gezogen werden. Neben diesen finanziellen Aspekten entstehen eine Menge weiterer positiver Veränderungen für Lerner, Trainer und das Unternehmen. Auch mögliche Schwächen wie fehlende soziale Interaktion der Teilnehmer untereinander, nicht adäquate Technologie und Didaktik, die zu einem Motivationsschwund des Lerners führen, müssen berücksichtigt und durch geeignete Gegenmaßnahmen ausgeglichen werden. Erfolgskriterium für die Einführung von eLearning ist eine nachhaltige Umsetzung auf Basis eines fundierten Konzepts. Hier wird nicht nur der Kauf und die Bereitstellung von Lernmaterial, sondern die Einbettung von eLearning in das Unternehmenskonzept aufgezeigt. Die Vielfältigkeit des Marktes der eLearning-Anbieter verlangt eine sorgfältige Auswahl der Projektpartner ¿ besonderes Augenmerk muss hier auf Durchhaltevermögen und Referenzprojekte des Anbieters gelegt werden. Da eLearning-Projekte weniger an Problemen der Hard- und Software, sondern häufiger an konzeptionellen Schwächen scheitern, sollte die Kernkompetenz des Anbieters in diesem Bereich liegen. Nachdem mögliche Verbesserungspotentiale gefunden und analysiert wurden, resultiert die Konzeption der Lehr- und Lernformen in den Anforderungen an das zu implementierende eLearning-System. Nach der Installation muss sowohl der Betrieb des Systems als auch die kontinuierliche Anwendung innerhalb des Unternehmens durch Prozessveränderungen und entsprechendes internes Marketing nachhaltig gesichert werden. Das wahre Potential von eLearning entfaltet sich bei Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur und in den Köpfen der Mitarbeiter. Hierzu ist die Erkenntnis, Akzeptanz und Durchsetzungsbereitschaft der Unternehmensleitung notwendig. Somit entwickelt sich der Einsatz von eLearning parallel zu den genannten Veränderungen in kleinen Schritten im Unternehmen. Notwendig ist hier der verantwortungsvolle Umgang mit Wissen im Sinne des Unternehmens, d.h. die strukturierte Erfassung, Organisation und Generierung von betriebsinternem Wissen. eLearning kann zusammen mit Wissensmanagement nur einen Weg anbieten, den viele große Unternehmen bereits beschreiten ¿ der jedoch auch für kleine und mittlere Unternehmen aufgrund deren Flexibilität und Dynamik im Markt gangbar ist. Doch erst bei der Umwandlung von passivem in aktives Wissen und der Umsetzung in die Tat werden Abläufe und Prozesse effizienter und besser gestaltet ¿ für das Unternehmen entsteht ein Wettbewerbsvorteil. ¿Tell me, and I`ll forget. Show me, and I may remember. Involve me, and I`ll understand.¿ (Chinesisches Sprichwort) Inhaltsverzeichnis: VorwortII InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX 1.Für den schnellen Leser - Management Summary1 2.Einführung eLearning4 2.1Die ihk.online&medien.gmbh6 2.2Ausgangssituation und Ziel dieser Arbeit7 2.3Methodischer Aufbau8 3.Das eLearning-Konzept9 3.1Fort- und Weiterbildung im Unternehmen9 3.1.1Notwendigkeit der Fort- und Weiterbildung10 3.1.2Bildungsarten11 3.2Begriffsdefinition eLearning12 3.2.1Definition12 3.2.2Kernelemente im eLearning13 3.2.3Technische und didaktische Entwicklung15 3.2.3.11950 - 1980: CAI (computer-aided-instruction)16 3.2.3.21980 - 1990: CBT (computer-based-training)17 3.2.3.3Ab 1990: WBT (web-based-training)18 3.2.4Situation heute18 3.3Abgrenzung eLearning - Wissensmanagement20 3.3.1Definition Wissensmanagement20 3.3.2Kernprozesse im Wissensmanagement21 3.3.3Verzahnung Lernen und Wissensmanagement22 3.3.4Zusammenhang von Lernen und Wissensmanagement23 3.3.5Problemfelder eLearning / Wissensmanagement25 3.3.6Gemeinsame Zukunft26 3.4eLearning als Schichtmodell27 3.4.1Schicht: Inhalte28 3.4.2Schicht: Anwendungen29 3.4.2.1Autorenwerkzeuge29 3.4.2.2Content-Creation-Systeme29 3.4.2.3Tutorensysteme30 3.4.2.4CBT / WBT30 3.4.3Schicht: Plattformen31 3.4.4Schicht: Umgebung32 3.4.5Nutzen des eLearning-Schichtmodells32 3.5Lerntechnologien im eLearning34 3.5.1Entwicklungswerkzeuge34 3.5.1.1Multimedia-Tools und klassische Autorensysteme35 3.5.1.2Webbasierte Kursautorensysteme35 3.5.2Informations- und Kommunikationsmedien36 3.5.2.1Asynchrone Medien36 3.5.2.2Synchrone Medien37 3.6Lehr- und Lernformen im eLearning38 3.6.1Lernarchitektur39 3.6.2Lernraum41 3.6.3Lernprozess44 3.7Gestaltung von Lehr- und Lernformen im eLearning45 3.7.1Gestaltungsgrundsätze45 3.7.2Gestaltung von Lernräumen46 3.7.3Gestaltung von Lernprozessen48 3.7.3.1Just-in-time-eLearning49 3.7.3.2eCollaboration50 3.7.3.3eTraining54 3.8Einsatz von eLearning56 3.8.1Anwendungsszenarien57 3.8.2Praxisbeispiel Finanzdienstleister59 3.8.3Praxisbeispiel Lern-Cafe62 3.8.4Spektrum blended learning62 3.8.4.1Lernen personal / organisational64 3.8.4.2Lernen lokal / verteilt65 3.8.4.3Lernen synchron / asynchron65 3.8.4.4Lernen individuell / kollaborativ65 3.8.4.5Lernen statisch / interaktiv66 3.8.4.6Lernen stationär / mobil67 3.8.4.7Lernen virtuell / nicht-virtuell67 3.8.5Einsatzmöglichkeiten von blended learning68 3.8.5.1eLearning - Präsenz68 3.8.5.2eLearning - Präsenz - eLearning69 3.8.5.3eLearning - Präsenz - eLearning - Präsenz69 4.Die eLearning Potentialanalyse70 4.1Chancen und Potential von eLearning71 4.1.1Technologische Grundeigenschaften71 4.1.1.1Computerbasiert71 4.1.1.2Modular71 4.1.1.3Internetbasiert71 4.1.2Inhaltliche Grundeigenschaften72 4.1.3Die drei Hauptargumente74 4.1.3.1Unabhängig von der Zeit74 4.1.3.2Unabhängig vom Ort74 4.1.3.3Unabhängig vom Medium75 4.1.4Auswirkungen für den Lerner75 4.1.5Auswirkungen für Dozenten / Tutoren78 4.1.6Auswirkungen für Unternehmen79 4.2Probleme und Lösungen82 4.2.1Lernerbezogene Risiken82 4.2.2Lernmodul-verursachte Probleme84 4.2.3Technikbedingte Probleme85 4.2.4eLearning-bedingte Probleme86 4.2.5Themenbedingte Probleme86 4.2.6Kulturbedingte Probleme86 4.2.7Kostenhürde eLearning87 4.3eLearning im Vergleich89 4.3.1eLearning im Vergleich zu Präsenzseminaren90 5.Die eLearning-Strategie92 5.1Einsatz von eLearning im Rahmen von B2E92 5.1.1Definition Personalentwicklung / B2E92 5.1.2Standardisierung durch eLearning94 5.1.3Individualisierung durch eLearning96 5.1.4Praxisbeispiel Siemens AG96 5.2Entwicklung einer eLearning-Strategie98 5.2.1Definition eLearning-Strategie98 5.2.2Entwicklung einer eLearning-Strategie101 5.2.3Umfeld einer eLearning-Strategie103 5.2.4Anforderungen an eine eLearning-Strategie104 5.2.5Strategieprozess105 5.2.5.1Ausgangslage106 5.2.5.2Vision108 5.2.5.3Strategieplan109 5.2.5.4Umsetzungsplan110 5.2.5.5Kommunikationsprozess111 5.2.5.6Audits, Controlling und Evaluation112 5.3Probleme und Erfolge einer eLearning-Strategie114 5.3.1Das Komplexitätsproblem114 5.3.2Das Informationsproblem114 5.3.3Das Ressourcenproblem115 5.3.4Das Entscheidungsproblem115 5.3.5Das Koordinationsproblem116 5.3.6Strategieergebisse116 5.3.7Return on Education118 5.3.8Entwicklung einer neuen Lernkultur120 5.3.9Umgang mit Wissen121 Literaturverzeichnis123 Internetverzeichnis127 Eidesstattliche Erklärung128 Einsatzmöglichkeiten für eLearning - Ansatz für Konzept und Strategie: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im fortschreitenden Informationszeitalter erhält für Unternehmen die breite Verteilung und schnelle Vermittlung von Wissen einen erfolgsentscheidenden Stellenwert. Auch für den einzelnen Mitarbeiter spielt das lebenslange Lernen eine wichtige Rolle beim Erhalt und Ausbau der beruflichen Fähigkeiten. Meist wird Bildung jedoch als reiner Kostenfaktor oder als Mittel zur Reduktion von Stückkosten betrachtet, Auswirkungen auf die Marktposition und die Unternehmensentwicklung bleiben unberücksichtigt. Innovative Möglichkeiten zu erkennen und umzusetzen ist laut Dr. Christoph Meier vom Fraunhofer IAO lohnend. ¿Investitionen in Wissen erwirtschaften heute Kapitalrenditen von 17 Prozent und mehr nach Steuern, während Investitionen in Sachanlagen in der Regel gerade die Kapitalkosten decken.¿ eLearning-Lösungen verknüpfen zukünftig immer stärker die Bereiche Lernen, Arbeiten und Wissen im Unternehmen. So suchen nicht nur allein Personal- und Bildungsverantwortliche nach innovativen Lernprozessen, sondern auch Fachabteilungen, die sich Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen erhoffen. Durch den Einsatz von eLearning sollen ein Kompetenzvorsprung gegenüber Wettbewerbern geschaffen, neue Produkte und Dienstleistungen schneller an dem Markt gebracht werden. Durch Internet-basierte Lernumgebungen werden den richtigen Mitarbeitern zur richtigen Zeit die richtigen Lern- und Informationsinhalte zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer greifen unabhängig von externen Zeitfaktoren und örtlichen Gegebenheiten selbstgesteuert auf diese zu. eLearning besteht somit nicht allein aus dem Einsatz von elektronischen Lernmodulen, sondern aus einem Gesamtkonzept mit einer Lernplattform und unterschiedlichen Kommunikationstechniken, die in den unterschiedlichsten Bereichen zur Anwendung kommen können. Durch Kombinationslösungen aus eLearning und Präsenzseminaren (das sog. blended-learning) werden Trainings- und Ausbildungskosten gesenkt, da ein großer Teil der mit Präsenzseminaren verbundenen Kosten für Reise und Unterbringung, Seminargebühren sowie für Material und Trainer entfallen. Außerdem verringern sich die Ausfallzeiten der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Aus der Aufrechnung von reduzierten, umgeschichteten und neu entstehenden Kosten für Entwicklung, Pflege und Implementierung eines eLearning-Systems können Rückschlüsse auf den Erfolg der Investition in Form des Maßstabs Return-on-Education gezogen werden. Neben diesen finanziellen Aspekten entstehen eine Menge weiterer positiver Veränderungen für Lerner, Trainer und das Unternehmen. Auch mögliche Schwächen wie fehlende soziale Interaktion der Teilnehmer untereinander, nicht adäquate Technologie und Didaktik, die zu einem Motivationsschwund des Lerners führen, müssen berücksichtigt und durch geeignete Gegenmaßnahmen ausgeglichen werden. Erfolgskriterium für die Einführung von eLearning ist eine nachhaltige Umsetzung auf Basis eines fundierten Konzepts. Hier wird nicht nur der Kauf und die Bereitstellung von Lernmaterial, sondern die Einbettung von eLearning in das Unternehmenskonzept aufgezeigt. Die Vielfältigkeit des Marktes der eLearning-Anbieter verlangt eine sorgfältige Auswahl der Projektpartner ¿ besonderes Augenmerk muss hier auf Durchhaltevermögen und Referenzprojekte des Anbieters gelegt werden. Da eLearning-Projekte weniger an Problemen der Hard- und Software, sondern häufiger an konzeptionellen Schwächen scheitern, sollte die Kernkompetenz des Anbieters in diesem Bereich liegen. Nachdem mögliche Verbesserungspotentiale gefunden und analysiert wurden, resultiert die Konzeption der Lehr- und Lernformen in den Anforderungen an das zu implementierende eLearning-System. Nach der Installation muss sowohl der Betrieb des Systems als auch die kontinuierliche Anwendung innerhalb des Unternehmens durch Prozessveränderungen und entsprechendes internes Marketing nachhaltig gesichert werden. Das wahre Potential von eLearning entfaltet sich bei Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur und in den Köpfen der Mitarbeiter. Hierzu ist die Erkenntnis, Akzeptanz und Durchsetzungsbereitschaft der Unternehmensleitung notwendig. Somit entwickelt sich der Einsatz von eLearning parallel zu den genannten Veränderungen in kleinen Schritten im Unternehmen. Notwendig ist hier der verantwortungsvolle Umgang mit Wissen im Sinne des Unternehmens, d.h. die strukturierte Erfassung, Organisation und Generierung von betriebsinternem Wissen. eLearning kann zusammen mit Wissensmanagement nur einen Weg anbieten, den viele große Unternehmen bereits beschreiten ¿ der jedoch auch für kleine und mittlere Unternehmen aufgrund deren Flexibilität und Dynamik im Markt gangbar ist. Doch erst bei der Umwandlung von passivem in aktives Wissen und der Umsetzung in die Tat werden Abläufe und Prozesse effizienter und besser gestaltet ¿ für das Unternehmen entsteht ein Wettbewerbsvorteil. ¿Tell me, and I`ll forget. Show me, and I may remember. Involve me, and I`ll understand.¿ (Chinesisches Sprichwort) Inhaltsverz, Diplomica Verlag

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2004, ISBN: 9783832483579

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