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Louis Soutter (1871-1942). Zeichnungen, Bücher, Fingermalereien. - [Soutter, Louis] Zweite, Armin.
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[Soutter, Louis] Zweite, Armin.:
Louis Soutter (1871-1942). Zeichnungen, Bücher, Fingermalereien. - Taschenbuch

1989, ISBN: 9783890870199

ID: 110166293

München: Bruckmann. pp.166-173 in " Pantheon, internationale Jahreszeitschrift für Kunst , XLVII. Jahrgang, 1989. 208pp. Illus. in b/w and some ones in colour. *Contains also : 'Das 'gemeisselte' im Trecento. Ein neu entdecktes Meisterwerk von Tino di Camaino', M.Seidel. 'Ein unbekannte Holzstatue des heiligen Stephanus von Nino Pisano', G.Kreytenberg. 'Lauro Padovano und Leonardo Bellini als Maler, Miniatoren und Zeichner', U.Bauer-Eberhardt. 'Die Tavola Doria- Modello Leonardos zur 'Anghiarischlacht' ', F.Piel. 'At the Tomb of Eurydice', A.Ryszkiewicz. 'Paul Klee's Pictorial Mechanics - from Physics to the Picture Plane', S.L.Henry. etc...; 4to ., Bruckmann, München: Städtische Galerie im Lenbachhaus. Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren.. München, Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1985. 24 cm x 23 cm. 302 Seiten mit 340 Farb- und Schwarzweißabbildungen. Original Softcover. Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren. Enthält u.a.: Barbar Catoir - Die Kunst beginnt, wo das Leben flieht. Das Werk Louis Soutters und seine verwandten Phänomene in der zeitgenössischen Kunst / Tilman Osterwold - Louis Soutter und Paul Klee - Instinkt und Bewußtsein / Le Corbusier - Louis Soutter, ein Unbekannter in der Sechzigern / Hermann Hesse - Louis Soutter etc etc. Louis Soutter (* 4. Juni 1871 in Morges; † 20. Februar 1942 in Ballaigues; eigentlich Louis-Adolphe Soutter) war ein Schweizer Maler, Cousin des Architekten Le Corbusier. Er zählt zu den wichtigen Vertretern der Art Brut. Soutter war der Sohn eines Apothekers, seine Mutter war die Grosstante des Architekten Charles Edouard Jeanneret (bekannter als "Le Corbusier"). Er begann zunächst an der Universität Lausanne ein Ingenieurstudium, brach es jedoch ab zugunsten eines Architekturstudiums in Genf. Auch dieses beendete er nicht, sondern wechselte nach Brüssel ans Conservatoire Royal, wo er u.a. bei dem Geiger und Komponisten Eugène Ysaÿe Unterricht erhielt. Das Musikstudium schloss er ebenfalls nicht ab, stattdessen ging er Ende 1894 in die Schweiz zurück, um Unterricht im Zeichnen und Malen zu nehmen. Anschliessend reiste er zu Malstudien nach Paris. 1897 zog er nach Colorado Springs (USA). Dort ehelichte er Madge Fursman. Am Colorado College wurde Soutter Leiter des neu gegründeten Art Department. 1903 kam es zur Scheidung von seiner Frau und zum Rücktritt von der Collegeleitung. Soutter kehrte in die Schweiz zurück, trat 1908 in das Symphonieorchester Lausanne ein (Leitung ab 1910: Ernest Ansermet). 1915 wechselte Soutter zum Symphonieorchester Genf. Da er einen aufwendigen Lebensstil führte, diesen aber nicht finanzieren konnte und seit längerem zunehmende Verhaltensauffälligkeiten zeigte, wurde er zwangsweise unter Vormundschaft gestellt. Louis Soutter unternahm weiter mehrfach Reisen als Musiker durch die Schweiz, jedoch zunehmend vagabundenhaft. 1923 – 52 Jahre alt – wurde Soutter gegen seinen Willen, jedoch mit Zustimmung seiner Familie, von seinem Vormund in ein Altersheim im waadtländischen Dorf Ballaigues eingewiesen. Er verlegte sich in dieser letzten Lebensphase auf das Zeichnen und Malen, hatte Kontakt zum Künstler René Auberjonois. Ab etwa 1937 begann Soutter mit Fingermalerei, manchmal regelrecht unter Einsatz des gesamten Körpers. Bei seinem Cousin Le Corbusier, zu dem er weiter Kontakt hatte, stiess diese Aktivität auf Unverständnis und Ablehnung. 71-jährig starb Soutter psychisch-seelisch vereinsamt in dem Heim. Hermann Hesse schrieb über ihn das Gedicht Louis Soutter, in dem der Bruch mit der erlernten korrekten Maltechnik beschrieben wird als: Nicht korrekt, nicht schön, sondern richtig./ Mal ich mit Tinte und Blut, male wahr. Wahrheit ist schrecklich. (Wikipedia)., Stische Galerie im Lenbachhaus

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Louis Soutter (1871-1942). Zeichnungen, Bücher, Fingermalereien. - [Soutter, Louis] Zweite, Armin.
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Louis Soutter (1871-1942). Zeichnungen, Bücher, Fingermalereien. - Taschenbuch

1985, ISBN: 9783890870199

ID: 859133500

München: Städtische Galerie im Lenbachhaus. Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren.. München, Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1985. 24 cm x 23 cm. 302 Seiten mit 340 Farb- und Schwarzweißabbildungen. Original Softcover. Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren. Enthält u.a.: Barbar Catoir - Die Kunst beginnt, wo das Leben flieht. Das Werk Louis Soutters und seine verwandten Phänomene in der zeitgenössischen Kunst / Tilman Osterwold - Louis Soutter und Paul Klee - Instinkt und Bewußtsein / Le Corbusier - Louis Soutter, ein Unbekannter in der Sechzigern / Hermann Hesse - Louis Soutter etc etc. Louis Soutter (* 4. Juni 1871 in Morges; † 20. Februar 1942 in Ballaigues; eigentlich Louis-Adolphe Soutter) war ein Schweizer Maler, Cousin des Architekten Le Corbusier. Er zählt zu den wichtigen Vertretern der Art Brut. Soutter war der Sohn eines Apothekers, seine Mutter war die Grosstante des Architekten Charles Edouard Jeanneret (bekannter als "Le Corbusier"). Er begann zunächst an der Universität Lausanne ein Ingenieurstudium, brach es jedoch ab zugunsten eines Architekturstudiums in Genf. Auch dieses beendete er nicht, sondern wechselte nach Brüssel ans Conservatoire Royal, wo er u.a. bei dem Geiger und Komponisten Eugène Ysaÿe Unterricht erhielt. Das Musikstudium schloss er ebenfalls nicht ab, stattdessen ging er Ende 1894 in die Schweiz zurück, um Unterricht im Zeichnen und Malen zu nehmen. Anschliessend reiste er zu Malstudien nach Paris. 1897 zog er nach Colorado Springs (USA). Dort ehelichte er Madge Fursman. Am Colorado College wurde Soutter Leiter des neu gegründeten Art Department. 1903 kam es zur Scheidung von seiner Frau und zum Rücktritt von der Collegeleitung. Soutter kehrte in die Schweiz zurück, trat 1908 in das Symphonieorchester Lausanne ein (Leitung ab 1910: Ernest Ansermet). 1915 wechselte Soutter zum Symphonieorchester Genf. Da er einen aufwendigen Lebensstil führte, diesen aber nicht finanzieren konnte und seit längerem zunehmende Verhaltensauffälligkeiten zeigte, wurde er zwangsweise unter Vormundschaft gestellt. Louis Soutter unternahm weiter mehrfach Reisen als Musiker durch die Schweiz, jedoch zunehmend vagabundenhaft. 1923 – 52 Jahre alt – wurde Soutter gegen seinen Willen, jedoch mit Zustimmung seiner Familie, von seinem Vormund in ein Altersheim im waadtländischen Dorf Ballaigues eingewiesen. Er verlegte sich in dieser letzten Lebensphase auf das Zeichnen und Malen, hatte Kontakt zum Künstler René Auberjonois. Ab etwa 1937 begann Soutter mit Fingermalerei, manchmal regelrecht unter Einsatz des gesamten Körpers. Bei seinem Cousin Le Corbusier, zu dem er weiter Kontakt hatte, stiess diese Aktivität auf Unverständnis und Ablehnung. 71-jährig starb Soutter psychisch-seelisch vereinsamt in dem Heim. Hermann Hesse schrieb über ihn das Gedicht Louis Soutter, in dem der Bruch mit der erlernten korrekten Maltechnik beschrieben wird als: Nicht korrekt, nicht schön, sondern richtig./ Mal ich mit Tinte und Blut, male wahr. Wahrheit ist schrecklich. (Wikipedia)., Stische Galerie im Lenbachhaus

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1985, ISBN: 9783890870199

[ED: Softcover], [PU: München, Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1985.], 24 cm x 23 cm. 302 Seiten mit 340 Farb- und Schwarzweißabbildungen. Original Softcover. Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren. Enthält u.a.: Barbar Catoir - Die Kunst beginnt, wo das Leben flieht. Das Werk Louis Soutters und seine verwandten Phänomene in der zeitgenössischen Kunst / Tilman Osterwold - Louis Soutter und Paul Klee - Instinkt und Bewußtsein / Le Corbusier - Louis Soutter, ein Unbekannter in der Sechzigern / Hermann Hesse - Louis Soutter etc etc. Louis Soutter (* 4. Juni 1871 in Morges 20. Februar 1942 in Ballaigues eigentlich Louis-Adolphe Soutter) war ein Schweizer Maler, Cousin des Architekten Le Corbusier. Er zählt zu den wichtigen Vertretern der Art Brut. Soutter war der Sohn eines Apothekers, seine Mutter war die Grosstante des Architekten Charles Edouard Jeanneret (bekannter als "Le Corbusier"). Er begann zunächst an der Universität Lausanne ein Ingenieurstudium, brach es jedoch ab zugunsten eines Architekturstudiums in Genf. Auch dieses beendete er nicht, sondern wechselte nach Brüssel ans Conservatoire Royal, wo er u.a. bei dem Geiger und Komponisten Eugène Ysae Unterricht erhielt. Das Musikstudium schloss er ebenfalls nicht ab, stattdessen ging er Ende 1894 in die Schweiz zurück, um Unterricht im Zeichnen und Malen zu nehmen. Anschliessend reiste er zu Malstudien nach Paris. 1897 zog er nach Colorado Springs (USA). Dort ehelichte er Madge Fursman. Am Colorado College wurde Soutter Leiter des neu gegründeten Art Department. 1903 kam es zur Scheidung von seiner Frau und zum Rücktritt von der Collegeleitung. Soutter kehrte in die Schweiz zurück, trat 1908 in das Symphonieorchester Lausanne ein (Leitung ab 1910: Ernest Ansermet). 1915 wechselte Soutter zum Symphonieorchester Genf. Da er einen aufwendigen Lebensstil führte, diesen aber nicht finanzieren konnte und seit längerem zunehmende Verhaltensauffälligkeiten zeigte, wurde er zwangsweise unter Vormundschaft gestellt. Louis Soutter unternahm weiter mehrfach Reisen als Musiker durch die Schweiz, jedoch zunehmend vagabundenhaft. 1923 52 Jahre alt wurde Soutter gegen seinen Willen, jedoch mit Zustimmung seiner Familie, von seinem Vormund in ein Altersheim im waadtländischen Dorf Ballaigues eingewiesen. Er verlegte sich in dieser letzten Lebensphase auf das Zeichnen und Malen, hatte Kontakt zum Künstler René Auberjonois. Ab etwa 1937 begann Soutter mit Fingermalerei, manchmal regelrecht unter Einsatz des gesamten Körpers. Bei seinem Cousin Le Corbusier, zu dem er weiter Kontakt hatte, stiess diese Aktivität auf Unverständnis und Ablehnung. 71-jährig starb Soutter psychisch-seelisch vereinsamt in dem Heim. Hermann Hesse schrieb über ihn das Gedicht Louis Soutter, in dem der Bruch mit der erlernten korrekten Maltechnik beschrieben wird als: Nicht korrekt, nicht schön, sondern richtig./ Mal ich mit Tinte und Blut, male wahr. Wahrheit ist schrecklich. (Wikipedia)., IE, [SC: 9.95], gewerbliches Angebot, [GW: 1200g], PayPal, Kreditkarte, Lastschrift, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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1985, ISBN: 3890870198

ID: 17788253666

[EAN: 9783890870199], [SC: 9.95], [PU: München, Städtische Galerie im Lenbachhaus.], ART, 24 cm x 23 cm. 302 Seiten mit 340 Farb- und Schwarzweißabbildungen. Original Softcover. Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren. Enthält u.a.: Barbar Catoir - Die Kunst beginnt, wo das Leben flieht. Das Werk Louis Soutters und seine verwandten Phänomene in der zeitgenössischen Kunst / Tilman Osterwold - Louis Soutter und Paul Klee - Instinkt und Bewußtsein / Le Corbusier - Louis Soutter, ein Unbekannter in der Sechzigern / Hermann Hesse - Louis Soutter etc etc. Louis Soutter (* 4. Juni 1871 in Morges; † 20. Februar 1942 in Ballaigues; eigentlich Louis-Adolphe Soutter) war ein Schweizer Maler, Cousin des Architekten Le Corbusier. Er zählt zu den wichtigen Vertretern der Art Brut. Soutter war der Sohn eines Apothekers, seine Mutter war die Grosstante des Architekten Charles Edouard Jeanneret (bekannter als "Le Corbusier"). Er begann zunächst an der Universität Lausanne ein Ingenieurstudium, brach es jedoch ab zugunsten eines Architekturstudiums in Genf. Auch dieses beendete er nicht, sondern wechselte nach Brüssel ans Conservatoire Royal, wo er u.a. bei dem Geiger und Komponisten Eugène Ysaÿe Unterricht erhielt. Das Musikstudium schloss er ebenfalls nicht ab, stattdessen ging er Ende 1894 in die Schweiz zurück, um Unterricht im Zeichnen und Malen zu nehmen. Anschliessend reiste er zu Malstudien nach Paris. 1897 zog er nach Colorado Springs (USA). Dort ehelichte er Madge Fursman. Am Colorado College wurde Soutter Leiter des neu gegründeten Art Department. 1903 kam es zur Scheidung von seiner Frau und zum Rücktritt von der Collegeleitung. Soutter kehrte in die Schweiz zurück, trat 1908 in das Symphonieorchester Lausanne ein (Leitung ab 1910: Ernest Ansermet). 1915 wechselte Soutter zum Symphonieorchester Genf. Da er einen aufwendigen Lebensstil führte, diesen aber nicht finanzieren konnte und seit längerem zunehmende Verhaltensauffälligkeiten zeigte, wurde er zwangsweise unter Vormundschaft gestellt. Louis Soutter unternahm weiter mehrfach Reisen als Musiker durch die Schweiz, jedoch zunehmend vagabundenhaft. 1923 – 52 Jahre alt – wurde Soutter gegen seinen Willen, jedoch mit Zustimmung seiner Familie, von seinem Vormund in ein Altersheim im waadtländischen Dorf Ballaigues eingewiesen. Er verlegte sich in dieser letzten Lebensphase auf das Zeichnen und Malen, hatte Kontakt zum Künstler René Auberjonois. Ab etwa 1937 begann Soutter mit Fingermalerei, manchmal regelrecht unter Einsatz des gesamten Körpers. Bei seinem Cousin Le Corbusier, zu dem er weiter Kontakt hatte, stiess diese Aktivität auf Unverständnis und Ablehnung. 71-jährig starb Soutter psychisch-seelisch vereinsamt in dem Heim. Hermann Hesse schrieb über ihn das Gedicht Louis Soutter, in dem der Bruch mit der erlernten korrekten Maltechnik beschrieben wird als: Nicht korrekt, nicht schön, sondern richtig./ Mal ich mit Tinte und Blut, male wahr. Wahrheit ist schrecklich. (Wikipedia).

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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Louis Soutter : (1871 - 1942) ; Zeichn., Bücher, Fingermalereien ; 17. April - 9. Juni 1985, Städt. Galerie im Lenbachhaus, München ; 26. Juni - 11. August 1985, Kunstmuseum Bonn ; 22. August - 13. Oktober 1985, Württemberg. Kunstverein, Stuttgart. hrsg.  - Soutter, Louis [Ill.] und Armin Zweite
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Soutter, Louis [Ill.] und Armin Zweite:
Louis Soutter : (1871 - 1942) ; Zeichn., Bücher, Fingermalereien ; 17. April - 9. Juni 1985, Städt. Galerie im Lenbachhaus, München ; 26. Juni - 11. August 1985, Kunstmuseum Bonn ; 22. August - 13. Oktober 1985, Württemberg. Kunstverein, Stuttgart. hrsg. - gebrauchtes Buch

1985, ISBN: 3890870198

ID: 23219

kart. 303 S. : überwiegend Ill. (z.T. farb.) ; 24 cm Kartoniert gutes Exemplar mit minimalen Gebrauchsspuren Soutter, Louis / Ausstellung ; Kunstausstellung / Wanderausstellung Soutter, Louis / Ausstellung ; Soutter, Louis / Ausstellungen, Bildende Kunst, Schrift, Buch, Bibliothek, Information und Dokumentation gebraucht; gut, [PU:Berlin : Publica-Verlagsgesellschaft,]

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Schwörer Wanda Schwörer Wanda, 75217 Birkenfeld
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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Louis Soutter, 1871-1942: Zeichnungen, Bucher, Fingermalereien : [Ausstellung], 17. April bis 9. Juni 1985, Stadtische Galerie im Lenbachhaus, ... Kunstverein, Stuttgart (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783890870199
ISBN (ISBN-10): 3890870198
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1985
Herausgeber: 1985.

Buch in der Datenbank seit 01.06.2007 23:47:12
Buch zuletzt gefunden am 04.11.2017 18:11:35
ISBN/EAN: 3890870198

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89087-019-8, 978-3-89087-019-9


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