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Die Reise der Toten - Lehnhardt, Jürgen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Lehnhardt, Jürgen:
Die Reise der Toten - Taschenbuch

1995, ISBN: 9783925191602

[PU: Weidler Buchverlag Berlin], Ungelesen, Einband etwas eingehellt, sehr guter Zustand. Die Qualverwandtschaften Von Christoph Dieckmann 15. Dezember 1995 Aus der ZEIT Nr. 51/1995 Ein road movie. Ein - Ferienroman. Es ist April, die deutschen Bäume schlagen aus, da starten zwei Wohnmobile Richtung Mittelmeer. "Wir sind hier drinnen drei Menschen", erklärt uns Knut, das Ich. "Das Mobil nebenan, das geräumiger ist, beherbergt vier. Es sind Ute, mit ihren zwei beinah gleichaltrigen Knaben dazu Gebhardt, Mathematiker, der eine Professur in Berlin angenommen hat. Von diesen vier dort drüben werden Ute und die Kinder verunglücken. Gebhardt wird als einziger entkommen die Frau dagegen, die mit mir reist, stürzt den Hügel hinab." Gräßliches Finale, schon auf Seite sieben. Wollen wir das Buch noch lesen? Wir müssen. Jürgen Lehnhardts "Die Reise der Toten" ist ein Kopfkissenzerwühler, der sich den Deibel um das Manieristen-Dogma schert, der Autor habe seinem Gegenstand Distanz zu erweisen. Lehnhardt ist Erzähler, punktum. Statt Habitus hat er eine Geschichte, und die berichtet er dringend in Hauptsätzen von hitziger Lakonie. Derlei Dienst am Kunden dankt der Leser mit Gefühl, und das ist vonnöten, denn das Buch handelt von Kälte und Isolation und spielt im Universum der Einsamkeit. Von dir handelt es gar nicht, aber immerzu von mir. Ich, Roman-Knut, bin kein Mann. Gebhardt ist ein Mann: potente Sau, Hure auch im Kopf, besoffen von früh bis in die Nacht, wenn er Ute besteigt und ihre Kinder schlägt wie lästige Tölen, die ihrem Peiniger auch noch die Hände lecken. Ich bin gut. Ich saufe nicht, ich schreibe, abends im Camper, am klapprigen Tischchen. Der Köter vom Platzwächter kläfft. Im Alkoven atmet leise die zehnjährige Nicole. Links schläft ihre Mutter, die Frau. Die Reise ist die Hölle - dank Gebhardt, dank Ute. Ich bin schwach. Ich kann weder umkehren noch Gebhardt in die Fresse hauen (was er weiß) noch ihm Ute wegnehmen, die ich fast so liebe wie ihre Unerreichbarkeit. Mein Buhlen um Ute bildet den Cantus firmus des Romans. Wo immer die Reisenden Station machen, ergehen Ute und Knut sich unweit vom Campingplatz an Waldessäumen und Gestaden und bereden in trefflich verschobenen Dialogen, was nicht zu ändern ist. Er drängt seine Heilandin zum Partnerwechsel (Tauschobjekt: die Frau), sie klagt über Gebhardt und weist Knut zurück. So geht das Buch: immer im Kreise und voran. Wer drin ist, muß mit. Auf der Vorderbühne sorgt Gebhardt für das rollende Inferno. Da, jetzt bespringt der Bock im Suff die Frau. Du bist dumm, aber hübsch, sagt Gebhardt. Ja, sagt die Frau. An anderer Stelle sagt sie: Du bist einfach ekelhaft. "Gebhardt stellte das Glas sorgfältig auf den Tisch zurück. ,Nein, sagte er leise, ,das bin ich nicht. Ich bin nämlich glücklich." Es macht Jürgen Lehnhardts Buch so deprimierend, daß es seine Hoffnungslosigkeit aus der morschen Substanz seiner Personage bezieht, nicht aus den vielleicht veränderlichen Umständen ihrer Existenz. Hier reisen saturierte Bürger - nicht ohne Geldprobleme und Wehweh, aber relativ versorgt, aufgeklärt und klinisch gesund. Auf diese Menschen gründet die psychische und politische Rationalität unseres Landes sie bilden seine Leistungsgeneration, den Humus der Demokratie. Sie wissen alles und vermögen nichts, gebannt von Sicherheit, dem großen Erlebnis der eigenen Verkümmerung. Alle warten auf Erlösung - ein Radikales, das sie selbst nicht wagen. Fürs Jetzige sind sie stumpf, auch der brave Knut, der wie unter Wasser lebt (was schreibt der Kerl eigentlich?). Noch hat er einen Schnorchel ausgefahren, ein Periskop zur Sichtung von Land. Und siehe: Die Natur bricht auf (Lehnhardt ist ein photographischer Autor). "In Gebhardts Mobil sitzt Ute in der Hitze am Tisch und fährt sich mit einer Bürste durchs Haar." Übern Fluß liegt Avignon, die Residenz der mittelalterlichen Päpste (was Knut, den Bildungsbürger, freut). Nicole legt ihm einen Zettel auf den Tisch: PAPA ICH HAB' DICH LIEB! Dafür wird sie am Leben bleiben, aber: "Nach dieser Reise hat das Leben von Erwachsenen keinen Sinn mehr für sie." Das kann gottlob niemand wissen, und deshalb blinzelt doch ein bißchen Sonne auf die griechische Tragödie hernieder. Freilich hat auch Gebhardt überlebt. Gewiß knackt er justament mit steifem Glied ein warmes Bier und schlägt fremde Kinder. Wie gesagt, "Die Reise der Toten" ist ein deprimierendes Buch - fast so schlimm wie der Gedanke an sein voraussichtliches Schicksal. Die Schlechtigkeit der literarischen Welt honoriert ja die größten Schinken mit den höchsten Auflagen, aber 500 Lehnhardt-Exemplare im ärmsten Paperback - das ist der Bitternis zu viel. Lehnhardts Verleger, der Weidler Buchverlag (10559 Berlin, Turmstr. 5), war bislang auf wissenschaftliche Publikationen spezialisiert, will sich aber jetzt auch um Berliner Autoren kümmern, die sonst keine Heimstatt haben. Jürgen Lehnhardt schrieb Hörspiele und Erzählungen, die in zwei selbstverlegten Bänden erschienen. Ein dritter Band, "Der fremde Garten", brachte es 1985 bei Bertelsmann auf 2000 verkaufte Exemplare, was die Bertelsmänner wohl nicht nachhaltig entzückte. Nun der erste Roman. Man vergißt so vieles Gelesene, auch Gutes, manchmal das Beste, wenn es den Corpus Buch nicht zu verlassen vermag. Lehnhardts "Reise der Toten" bleibt im Gedächtnis wie erlebt., DE, [SC: 0.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 207x135 mm, 228, [GW: 322g], Banküberweisung, sofortueberweisung.de

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Die Reise der Toten - Lehnhardt, Jürgen
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Die Reise der Toten - Taschenbuch

1995, ISBN: 9783925191602

[PU: Weidler Buchverlag Berlin], Ungelesen, Einband etwas eingehellt, sehr guter Zustand. Die Qualverwandtschaften Von Christoph Dieckmann 15. Dezember 1995 Aus der ZEIT Nr. 51/1995 Ein road movie. Ein - Ferienroman. Es ist April, die deutschen Bäume schlagen aus, da starten zwei Wohnmobile Richtung Mittelmeer. "Wir sind hier drinnen drei Menschen", erklärt uns Knut, das Ich. "Das Mobil nebenan, das geräumiger ist, beherbergt vier. Es sind Ute, mit ihren zwei beinah gleichaltrigen Knaben dazu Gebhardt, Mathematiker, der eine Professur in Berlin angenommen hat. Von diesen vier dort drüben werden Ute und die Kinder verunglücken. Gebhardt wird als einziger entkommen die Frau dagegen, die mit mir reist, stürzt den Hügel hinab." Gräßliches Finale, schon auf Seite sieben. Wollen wir das Buch noch lesen? Wir müssen. Jürgen Lehnhardts "Die Reise der Toten" ist ein Kopfkissenzerwühler, der sich den Deibel um das Manieristen-Dogma schert, der Autor habe seinem Gegenstand Distanz zu erweisen. Lehnhardt ist Erzähler, punktum. Statt Habitus hat er eine Geschichte, und die berichtet er dringend in Hauptsätzen von hitziger Lakonie. Derlei Dienst am Kunden dankt der Leser mit Gefühl, und das ist vonnöten, denn das Buch handelt von Kälte und Isolation und spielt im Universum der Einsamkeit. Von dir handelt es gar nicht, aber immerzu von mir. Ich, Roman-Knut, bin kein Mann. Gebhardt ist ein Mann: potente Sau, Hure auch im Kopf, besoffen von früh bis in die Nacht, wenn er Ute besteigt und ihre Kinder schlägt wie lästige Tölen, die ihrem Peiniger auch noch die Hände lecken. Ich bin gut. Ich saufe nicht, ich schreibe, abends im Camper, am klapprigen Tischchen. Der Köter vom Platzwächter kläfft. Im Alkoven atmet leise die zehnjährige Nicole. Links schläft ihre Mutter, die Frau. Die Reise ist die Hölle - dank Gebhardt, dank Ute. Ich bin schwach. Ich kann weder umkehren noch Gebhardt in die Fresse hauen (was er weiß) noch ihm Ute wegnehmen, die ich fast so liebe wie ihre Unerreichbarkeit. Mein Buhlen um Ute bildet den Cantus firmus des Romans. Wo immer die Reisenden Station machen, ergehen Ute und Knut sich unweit vom Campingplatz an Waldessäumen und Gestaden und bereden in trefflich verschobenen Dialogen, was nicht zu ändern ist. Er drängt seine Heilandin zum Partnerwechsel (Tauschobjekt: die Frau), sie klagt über Gebhardt und weist Knut zurück. So geht das Buch: immer im Kreise und voran. Wer drin ist, muß mit. Auf der Vorderbühne sorgt Gebhardt für das rollende Inferno. Da, jetzt bespringt der Bock im Suff die Frau. Du bist dumm, aber hübsch, sagt Gebhardt. Ja, sagt die Frau. An anderer Stelle sagt sie: Du bist einfach ekelhaft. "Gebhardt stellte das Glas sorgfältig auf den Tisch zurück. ,Nein, sagte er leise, ,das bin ich nicht. Ich bin nämlich glücklich." Es macht Jürgen Lehnhardts Buch so deprimierend, daß es seine Hoffnungslosigkeit aus der morschen Substanz seiner Personage bezieht, nicht aus den vielleicht veränderlichen Umständen ihrer Existenz. Hier reisen saturierte Bürger - nicht ohne Geldprobleme und Wehweh, aber relativ versorgt, aufgeklärt und klinisch gesund. Auf diese Menschen gründet die psychische und politische Rationalität unseres Landes sie bilden seine Leistungsgeneration, den Humus der Demokratie. Sie wissen alles und vermögen nichts, gebannt von Sicherheit, dem großen Erlebnis der eigenen Verkümmerung. Alle warten auf Erlösung - ein Radikales, das sie selbst nicht wagen. Fürs Jetzige sind sie stumpf, auch der brave Knut, der wie unter Wasser lebt (was schreibt der Kerl eigentlich?). Noch hat er einen Schnorchel ausgefahren, ein Periskop zur Sichtung von Land. Und siehe: Die Natur bricht auf (Lehnhardt ist ein photographischer Autor). "In Gebhardts Mobil sitzt Ute in der Hitze am Tisch und fährt sich mit einer Bürste durchs Haar." Übern Fluß liegt Avignon, die Residenz der mittelalterlichen Päpste (was Knut, den Bildungsbürger, freut). Nicole legt ihm einen Zettel auf den Tisch: PAPA ICH HAB' DICH LIEB! Dafür wird sie am Leben bleiben, aber: "Nach dieser Reise hat das Leben von Erwachsenen keinen Sinn mehr für sie." Das kann gottlob niemand wissen, und deshalb blinzelt doch ein bißchen Sonne auf die griechische Tragödie hernieder. Freilich hat auch Gebhardt überlebt. Gewiß knackt er justament mit steifem Glied ein warmes Bier und schlägt fremde Kinder. Wie gesagt, "Die Reise der Toten" ist ein deprimierendes Buch - fast so schlimm wie der Gedanke an sein voraussichtliches Schicksal. Die Schlechtigkeit der literarischen Welt honoriert ja die größten Schinken mit den höchsten Auflagen, aber 500 Lehnhardt-Exemplare im ärmsten Paperback - das ist der Bitternis zu viel. Lehnhardts Verleger, der Weidler Buchverlag (10559 Berlin, Turmstr. 5), war bislang auf wissenschaftliche Publikationen spezialisiert, will sich aber jetzt auch um Berliner Autoren kümmern, die sonst keine Heimstatt haben. Jürgen Lehnhardt schrieb Hörspiele und Erzählungen, die in zwei selbstverlegten Bänden erschienen. Ein dritter Band, "Der fremde Garten", brachte es 1985 bei Bertelsmann auf 2000 verkaufte Exemplare, was die Bertelsmänner wohl nicht nachhaltig entzückte. Nun der erste Roman. Man vergißt so vieles Gelesene, auch Gutes, manchmal das Beste, wenn es den Corpus Buch nicht zu verlassen vermag. Lehnhardts "Reise der Toten" bleibt im Gedächtnis wie erlebt., DE, leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 207x135 mm, 228, [GW: 322g], Banküberweisung, sofortueberweisung.de

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Die Reise der Toten: Roman - Jürgen Lehnhardt
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Jürgen Lehnhardt:
Die Reise der Toten: Roman - Taschenbuch

ISBN: 3925191607

[SR: 7918629], Taschenbuch, [EAN: 9783925191602], Weidler Buchverlag Berlin, Weidler Buchverlag Berlin, Book, [PU: Weidler Buchverlag Berlin], Weidler Buchverlag Berlin, 541686, Kategorien, 117, Belletristik, 187254, Biografien & Erinnerungen, 403434, Business & Karriere, 120, Börse & Geld, 287621, Comics & Mangas, 124, Computer & Internet, 11063821, Erotik, 340583031, Esoterik, 288100, Fachbücher, 142, Fantasy & Science Fiction, 548400, Film, Kunst & Kultur, 122, Freizeit, Haus & Garten, 13690631, Geschenkbücher, 419943031, Horror, 5452843031, Jugendbücher, 118310011, Kalender, 5452736031, Kinderbücher, 189528, Kochen & Genießen, 287480, Krimis & Thriller, 1199902, Musiknoten, 121, Naturwissenschaften & Technik, 143, Politik & Geschichte, 536302, Ratgeber, 298002, Reise & Abenteuer, 340513031, Religion & Glaube, 403432, Schule & Lernen, 298338, Sport & Fitness, 186606, Bücher

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Die Reise der Toten : Roman. - Lehnhardt, Jürgen
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Lehnhardt, Jürgen:
Die Reise der Toten : Roman. - Erstausgabe

1995, ISBN: 3925191607

Taschenbuch, ID: 21962288638

[EAN: 9783925191602], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.4], [PU: Berlin : Weidler,], BELLETRISTIK, 227 S. ; 21 cm *Werktagsversendung innerhalb von 24 Stunden* -- Exempl. in einem guten Gesamtzust., leichte Gebrauchsspuren möglich -- Einbd. leicht leseschief; Buchschnitt leicht befleckt u. druckspurig. ISBN: 9783925191602 Sendungen werden im Luftpolsterumschlag samt beiliegender Rechnung inkl. ausgewiesener MwSt. verschickt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 325

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Die Reise der Toten : Roman.  1. Aufl. - Lehnhardt, Jürgen
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Lehnhardt, Jürgen:
Die Reise der Toten : Roman. 1. Aufl. - gebrauchtes Buch

1995, ISBN: 9783925191602

ID: 938703

1. Aufl. 227 S. ; 21 cm kart. *Werktagsversendung innerhalb von 24 Stunden* -- Exempl. in einem guten Gesamtzust., leichte Gebrauchsspuren möglich -- Einbd. leicht leseschief; Buchschnitt leicht befleckt u. druckspurig. ISBN: 9783925191602 Versand D: 2,00 EUR Belletristik, [PU:Berlin : Weidler,]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Die Reise der Toten: Roman


EAN (ISBN-13): 9783925191602
ISBN (ISBN-10): 3925191607
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1995
Herausgeber: Weidler Buchverlag Berlin

Buch in der Datenbank seit 20.03.2007 22:17:09
Buch zuletzt gefunden am 05.12.2017 00:58:07
ISBN/EAN: 3925191607

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-925191-60-7, 978-3-925191-60-2


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