Einkaufszentrum (Frankfurt Am Main)
- Taschenbuch2011, ISBN: 1158951930, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Business & Econ… Mehr…
Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Business & Economics / Industries / Retailing], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nordwestzentrum, Skyline Plaza, MyZeil, Hessen-Center, Zeilgalerie. Auszug: Das NordWestZentrum (kurz: NWZ) ist ein Einkaufszentrum der Wohnsiedlung Nordweststadt in Frankfurt-Heddernheim. Das Nordwestzentrum wurde 1968 als multifunktionales Stadtteilzentrum eröffnet und gehört heute der privaten NordWestZentrum Verwaltungsgesellschaft mbH. Der Geschäftsführer ist Georg Lackner. Neben 150 Geschäften, Fachkaufhäusern und Dienstleistungsbetrieben verfügt der Komplex über einen eigenen U-Bahn-Anschluss (U-Bahnlinie U1) und einen internen Busbahnhof für sechs Buslinien. Auch zahlreiche soziale und weitere kommunale Einrichtungen befinden sich im Zentrum. Das Nordwestzenrum ist nach dem städtebaulichen Prinzip einer Insellösung gebaut: eine ovale Fläche von 390 mal 240 Meter bildet das Zentrum, es wird von einer breiten Ringstraße umflossen. Am östlichen Rand der Großsiedlung Nordweststadt gelegen, grenzt es dort direkt an die Rosa-Luxemburg-Straße, eine von Frankfurt in den Taunus führende Schnellstraße. Als großer Kreisverkehr führt der Erich-Ollenhauer-Ring um das Zentrum herum mit Zufahrten zum Parkhaus und zum Omnibusbahnhof. In die benachbarten Quartiere führen fünf hochgelegene Fußgängerstege: der Nordweststadt-Steg, der Niederurseler Steg, der Heddernheimer Steg, der Römerstadt-Steg und der Praunheimer Steg. Das Nordwestzentrum wurde in den Jahren 1965 bis 1968 nach den Plänen der Architekten Otto Apel, Hansgeorg Beckert und Gilbert Beckert erbaut und befand sich zunächst im Eigentum der Neuen Heimat. Das ursprüngliche Erscheinungsbild des Zentrums war von typischem 1970er-Jahre-Flair geprägt. Es wurde als kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Nordweststadt konzipiert. Von Anfang an und bis heute fast unverändert befinden sich dort das Bürgerhaus mit großem Veranstaltungssaal und die Bücherei des Stadtteils, das 14. Polizeirevier, die Feuer- und Rettungswache 21, ein Hallenbad, eine Kindertagesstätte und zahlreiche Arztpraxen. Am 4. Oktober 1968 wurde das Nordwestzentrum als erstes Einkaufszentrum Frankfurts eröffnet. Mit der Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nordwestzentrum, Skyline Plaza, MyZeil, Hessen-Center, Zeilgalerie. Auszug: Das NordWestZentrum (kurz: NWZ) ist ein Einkaufszentrum der Wohnsiedlung Nordweststadt in Frankfurt-Heddernheim. Das Nordwestzentrum wurde 1968 als multifunktionales Stadtteilzentrum eröffnet und gehört heute der privaten NordWestZentrum Verwaltungsgesellschaft mbH. Der Geschäftsführer ist Georg Lackner. Neben 150 Geschäften, Fachkaufhäusern und Dienstleistungsbetrieben verfügt der Komplex über einen eigenen U-Bahn-Anschluss (U-Bahnlinie U1) und einen internen Busbahnhof für sechs Buslinien. Auch zahlreiche soziale und weitere kommunale Einrichtungen befinden sich im Zentrum. Das Nordwestzenrum ist nach dem städtebaulichen Prinzip einer Insellösung gebaut: eine ovale Fläche von 390 mal 240 Meter bildet das Zentrum, es wird von einer breiten Ringstraße umflossen. Am östlichen Rand der Großsiedlung Nordweststadt gelegen, grenzt es dort direkt an die Rosa-Luxemburg-Straße, eine von Frankfurt in den Taunus führende Schnellstraße. Als großer Kreisverkehr führt der Erich-Ollenhauer-Ring um das Zentrum herum mit Zufahrten zum Parkhaus und zum Omnibusbahnhof. In die benachbarten Quartiere führen fünf hochgelegene Fußgängerstege: der Nordweststadt-Steg, der Niederurseler Steg, der Heddernheimer Steg, der Römerstadt-Steg und der Praunheimer Steg. Das Nordwestzentrum wurde in den Jahren 1965 bis 1968 nach den Plänen der Architekten Otto Apel, Hansgeorg Beckert und Gilbert Beckert erbaut und befand sich zunächst im Eigentum der Neuen Heimat. Das ursprüngliche Erscheinungsbild des Zentrums war von typischem 1970er-Jahre-Flair geprägt. Es wurde als kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Nordweststadt konzipiert. Von Anfang an und bis heute fast unverändert befinden sich dort das Bürgerhaus mit großem Veranstaltungssaal und die Bücherei des Stadtteils, das 14. Polizeirevier, die Feuer- und Rettungswache 21, ein Hallenbad, eine Kindertagesstätte und zahlreiche Arztpraxen. Am 4. Oktober 1968 wurde das Nordwestzentrum als erstes Einkaufszentrum Frankfurts eröffnet. Mit der<