Über das Werk
Italienisch im Opernlibretto ist eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Sprache der Oper, die die Verknüpfung von Text, Musik und Dramaturgie aufs Ganze blickt. Anja Overbeck untersucht, wie italienische Libretti nicht nur szenische Anweisungen, sondern kulturelle Codes, rhetorische Bilder und emotionale Register formen. Die Arbeit beleuchtet historische Entwicklungen von der Barockzeit bis zur Moderne und zeigt, wie Übersetzung, Stilistik und Aufführungspraxis das Verständnis von Operntexten prägen. Titel: Italienisch im Opernlibretto (ISBN: 9783110258349). Der Verlag wird nur erwähnt, wenn verlässlich bekannt und sicher, dass es sich um den tatsächlichen Verlag handelt.
Zusammenfassung
Der Band bietet eine detaillierte, methodisch fundierte Analyse der italienischen Opernsprache und ihrer literarischen Gestaltung. Er beleuchtet, wie poetische Formen, rhetorische Mittel und dramatische Struktur im Libretti wirken, wie Tonhöhe, Sprachregister und Stilwechsel die Charakterzeichnung unterstützen und welche Rolle die italienische Vers- und Prosadichtung in verschiedenen historisch-kaffen Kontexten spielen. Durch Vergleiche entre Libretti großer Opern und exemplarischer Minimumbeispiele wird ersichtlich, wie Übersetzung, Intonation der Musik und Regieinterpretationen die Sinnvermittlung beeinflussen. Insgesamt erleichtert der Band dem Leser ein tieferes Verständnis dafür, wie Sprache als zentraler dramaturgischer Akteur die Opernwelt prägt.
Über die Autorin
Anja Overbeck ist eine erfahrene Mediävistin und Musikkulturwissenschaftlerin, die sich auf Text- und Sprachformen in der Oper spezialisiert hat. Mit scharfem Blick für historisch-kulturelle Zusammenhänge verbindet sie literaturwissenschaftliche Präzision mit praxisnaher Analyse der Aufführungspraxis. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch klare Argumentationslinien, interdisziplinäre Perspektiven und eine faktenreiche, dennoch kreative Darstellung aus.
Kurz gefasst
Italienisch im Opernlibretto eröffnet eine erkenntnisreiche Perspektive auf die Sprache der Oper und zeigt, wie Text, Musik und Inszenierung zu einem vielstimmigen Ganzen verschmelzen – ein unverzichtbarer Beitrag für Liebhaber von Textkunde, Musiktheorie und Opernrezeption.

ISBN: 9783110258349
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2011, ISBN: 9783110258349
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ISBN: 9783110258349
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ISBN: 9783110258349
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ISBN: 9783110258349
Italienisch im Opernlibretto - Quantitative und qualitative Studien zu Lexik Syntax und Stil: ab 152.95 € eBooks > Kunst, Musik & Design Gruyter Walter de GmbH, Gruyter Walter de GmbH
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Italienisch im Opernlibretto: Quantitative und qualitative Studien zu Lexik, Syntax und Stil Anja Overbeck Author - neues Buch
ISBN: 9783110258349
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2011, ISBN: 9783110258349
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ISBN: 9783110258349
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
| Titel: | |
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Über das Werk
Italienisch im Opernlibretto ist eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Sprache der Oper, die die Verknüpfung von Text, Musik und Dramaturgie aufs Ganze blickt. Anja Overbeck untersucht, wie italienische Libretti nicht nur szenische Anweisungen, sondern kulturelle Codes, rhetorische Bilder und emotionale Register formen. Die Arbeit beleuchtet historische Entwicklungen von der Barockzeit bis zur Moderne und zeigt, wie Übersetzung, Stilistik und Aufführungspraxis das Verständnis von Operntexten prägen. Titel: Italienisch im Opernlibretto (ISBN: 9783110258349). Der Verlag wird nur erwähnt, wenn verlässlich bekannt und sicher, dass es sich um den tatsächlichen Verlag handelt.
Zusammenfassung
Der Band bietet eine detaillierte, methodisch fundierte Analyse der italienischen Opernsprache und ihrer literarischen Gestaltung. Er beleuchtet, wie poetische Formen, rhetorische Mittel und dramatische Struktur im Libretti wirken, wie Tonhöhe, Sprachregister und Stilwechsel die Charakterzeichnung unterstützen und welche Rolle die italienische Vers- und Prosadichtung in verschiedenen historisch-kaffen Kontexten spielen. Durch Vergleiche entre Libretti großer Opern und exemplarischer Minimumbeispiele wird ersichtlich, wie Übersetzung, Intonation der Musik und Regieinterpretationen die Sinnvermittlung beeinflussen. Insgesamt erleichtert der Band dem Leser ein tieferes Verständnis dafür, wie Sprache als zentraler dramaturgischer Akteur die Opernwelt prägt.
Über die Autorin
Anja Overbeck ist eine erfahrene Mediävistin und Musikkulturwissenschaftlerin, die sich auf Text- und Sprachformen in der Oper spezialisiert hat. Mit scharfem Blick für historisch-kulturelle Zusammenhänge verbindet sie literaturwissenschaftliche Präzision mit praxisnaher Analyse der Aufführungspraxis. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch klare Argumentationslinien, interdisziplinäre Perspektiven und eine faktenreiche, dennoch kreative Darstellung aus.
Kurz gefasst
Italienisch im Opernlibretto eröffnet eine erkenntnisreiche Perspektive auf die Sprache der Oper und zeigt, wie Text, Musik und Inszenierung zu einem vielstimmigen Ganzen verschmelzen – ein unverzichtbarer Beitrag für Liebhaber von Textkunde, Musiktheorie und Opernrezeption.
Detailangaben zum Buch - Italienisch im Opernlibretto
EAN (ISBN-13): 9783110258349
ISBN (ISBN-10): 311025834X
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: De Gruyter
Buch in der Datenbank seit 2008-02-29T06:52:07+01:00 (Vienna)
Buch zuletzt gefunden am 2025-07-18T07:55:27+02:00 (Vienna)
ISBN/EAN: 9783110258349
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-11-025834-X, 978-3-11-025834-9
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: overbeck anja, anja may
Titel des Buches: opern, stil, tell more italienisch, overbeck, beihefte zur zeitschrift für romanische philologie, italienisch und
Daten vom Verlag:
Autor/in: Anja Overbeck, (ISNI: 0000000066342426), (GND: 1033014958)
Titel: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie; Italienisch im Opernlibretto - Quantitative und qualitative Studien zu Lexik, Syntax und Stil
Verlag: De Gruyter; De Gruyter
360 Seiten
Erscheinungsjahr: 2011-08-29
Berlin/Boston
Sprache: Deutsch
189,95 € (DE)
189,95 € (AT)
Available
EA; E107; LIT004200 LITERARY CRITICISM / European / Italian; Nonbooks, PBS / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Romanische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft; Semantik, Diskursanalyse, Stilistik; Verstehen; HIS000000 HISTORY / General; MUS000000 MUSIC / General; MUS028000 MUSIC / Genres & Styles / Opera; MUS052000 MUSIC / Lyrics; Literature: history & criticism; Oper italienisch; Libretto; Lexik; Syntax; Stil; Korpuslinguistik; Lexis; Libretto; Italian Opera; Style; Syntax; Corpus Linguistics; Grammatik, Syntax und Morphologie; Literaturwissenschaft, allgemein; BB
Gibt es eine spezifische Opernsprache bzw. im engeren Sinne ein klar definierbares, von Beginn der Operngeschichtsschreibung an einheitliches Libretto-Idiom? Wie ließe sich dieses Idiom von anderen Sprachvarietäten abgrenzen? Diesen Grundfragen geht die Studie aus zwei unterschiedlichen methodischen Richtungen nach, indem sie qualitative mit quantitativen Analysen zu Lexik, Syntax und Stil ausgewählter italienischer Opernlibretti kombiniert und sich damit an der Schnittstelle zwischen Korpuslinguistik, Quantitativer Linguistik und Stilforschung positioniert. Ziel ist es, die sprachliche Komplexität von Libretti mit Blick auf unterschiedliche sprachliche Ebenen messbar und damit die diachrone Entwicklung des Genres greifbar zu machen. Durch die primär linguistische Ausrichtung schließt die Arbeit eine Forschungslücke, denn die Textsorte Libretto wurde bisher fast ausschließlich aus literatur-, kultur- oder musikwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. In der vorliegenden Studie wird die Oper als multimediales Kunstwerk verstanden und im Kontext der wechselseitigen Bedingtheit von Sprache und Musik sowie des sich im Verlaufe der Operngeschichte wandelnden Verhältnisses beider Ebenen zueinander diskutiert.
Does opera have its own specific language? Has libretto always been a single, clearly definable linguistic form? This study approaches the question from two different methodological directions, combining qualitative and quantitative analyses of lexis, syntax and style in selected Italian operatic libretti. By taking a primarily linguistic perspective the study fills a gap left by previous research. Up to now, libretto as a text form has been examined almost exclusively in literary, cultural or musical terms.
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