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Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht. - Kreusch, Irina Maria
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Kreusch, Irina Maria:
Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht. - neues Buch

ISBN: 9783428115990

ID: 1117976

Hauptbeschreibung "Schwrt nicht ... Eurer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein" (Mt 5,33). Wer kennt dieses Schwurverbot Jesu in der Bergpredigt nicht? Um so verwunderlicher ist es, da sich in der Kirche der Eid als feste Einrichtung etabliert hat. Bis heute wird das Schwren zu diversen Anlssen eingefordert, beispielsweise der Treueid des Bischofs oder der sogenannte Treueid von 1989 fr kirchliche Dienst- und Amtstrger. Gerade dieser neueste Eid hat in den letzten Jahren inner- wie auerkirchlich viel Unmut hervorgerufen. Irina M. Kreusch zeichnet den Weg des Schwrens in der christlichen Tradition nach und untersucht seine heutige Gestalt. Die biblischen und geschichtlichen Zeugen wie Hieronymus, Augustinus und Gratian kommen ebenso zu Wort wie die Gesetzbcher der katholischen Kirche von 1917, 1983 und 1990. Die Definition des Eides als "Anrufung des gttlichen Namens als Zeugen fr die Wahrheit ... in Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit" dient als Basis und Mastab zugleich fr die theologisch-rechtliche Analyse. Prsentiert wird ein Modell, das fr den Eid die Chance einer neuen Annherung von Tradition und Normierung bietet und sich der unberbrckbar anmutenden Spannung stellt: zwischen Schwurverbot und kirchlicher Normierung, zwischen Bekenntnischarakter und Machtmittel und - theologisch am tiefgreifendsten: zwischen Verehrung und Mibrauch des gttlichen Namens.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: Einleitung - 1. Teil: Der Eid in biblischen und rechtsgeschichtlichen Zeugnissen: I. Zwischen Bekenntnis und Verbot: Das Schwren in der Bibel: Schwren und Geloben - Jahwe: Zeuge und Richter - Vertrag und Bund - Schwurverbot Jesu - Herrenwort und Eidespraxis - II. Von der Ausnahme zur Regel: Rechtsgeschichtliche Schlaglichter bis zum Decretum Gratiani: Absage und Gewohnheit - Hieronymus: Vater der drei Eidhelfer - Augustinus: Vater des erlaubten Eides - Decretum Gratiani - 2. Teil: Der Eid in den kirchlichen Gesetzbchern von 1917 und 1983: I. Systematisierung der Vielfalt: Der Eid im CIC/1917: Der Antimodernisteneid von 1910 - Vielfalt und Vielzahl an Eidesleistungen im CIC/1917 - Das Wesen des Eides - Kodifizierung und Eidestheologie - II. Reduzierung und Aufwertung: Der Eid im CIC/1983: Die theologische Basis zum CIC/1983 - Das Wesen des Eides im Lichte des II. Vatikanischen Konzils - Assertorischer und promissorischer Eid - Wahrheit, Recht, Gerechtigkeit - Tendenzen nachkonziliarer Eidesleistungen - Versprechen fr mter an der Dizesankurie - Vor- und Nacheid des Zeugen - Der bischfliche Treueid - Der Treueid von 1989 - 3. Teil: Weniger ist mehr: Eine theologisch-rechtliche Annherung an das Schwurverbot: I. Das theologische Plus einer Eidesreduzierung: Eid als Glaubensbekenntnis - Communio mit oder ohne Eid - Zurckhaltung im Sinne des Jesuswortes - II. Versprechen, Eid, Gelbde als Trias im CIC/1983: Ein Konzept: Reduzierung und Neusystematisierung der Kanones im CIC/1983 - Das Versprechen als Alternative - Heilige Bindungen als eigener Titel Christianity Christianity eBook, Duncker & Humblot

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Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht - Irina Maria Kreusch
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Irina Maria Kreusch:
Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht - Taschenbuch

2005, ISBN: 3428115996

ID: 6707161572

[EAN: 9783428115990], Neubuch, [PU: Duncker & Humblot Gmbh Jun 2005], KANON, Neuware - 'Schwört nicht . Eurer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein' (Mt 5,33). Wer kennt dieses Schwurverbot Jesu in der Bergpredigt nicht Um so verwunderlicher ist es, daß sich in der Kirche der Eid als feste Einrichtung etabliert hat. Bis heute wird das Schwören zu diversen Anlässen eingefordert, beispielsweise der Treueid des Bischofs oder der sogenannte Treueid von 1989 für kirchliche Dienst- und Amtsträger. Gerade dieser neueste Eid hat in den letzten Jahren inner- wie außerkirchlich viel Unmut hervorgerufen. Irina M. Kreusch zeichnet den Weg des Schwörens in der christlichen Tradition nach und untersucht seine heutige Gestalt. Die biblischen und geschichtlichen Zeugen wie Hieronymus, Augustinus und Gratian kommen ebenso zu Wort wie die Gesetzbücher der katholischen Kirche von 1917, 1983 und 1990. Die Definition des Eides als 'Anrufung des göttlichen Namens als Zeugen für die Wahrheit . in Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit' dient als Basis und Maßstab zugleich für die theologisch-rechtliche Analyse. Präsentiert wird ein Modell, das für den Eid die Chance einer neuen Annäherung von Tradition und Normierung bietet und sich der unüberbrückbar anmutenden Spannung stellt: zwischen Schwurverbot und kirchlicher Normierung, zwischen Bekenntnischarakter und Machtmittel und - theologisch am tiefgreifendsten: zwischen Verehrung und Mißbrauch des göttlichen Namens. 496 pp. Deutsch

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Irina Maria Kreusch:
Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht - Taschenbuch

2005, ISBN: 3428115996

ID: 7194652537

[EAN: 9783428115990], Neubuch, [PU: Duncker & Humblot Gmbh Jun 2005], KANON, Neuware - 'Schwört nicht . Eurer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein' (Mt 5,33). Wer kennt dieses Schwurverbot Jesu in der Bergpredigt nicht Um so verwunderlicher ist es, daß sich in der Kirche der Eid als feste Einrichtung etabliert hat. Bis heute wird das Schwören zu diversen Anlässen eingefordert, beispielsweise der Treueid des Bischofs oder der sogenannte Treueid von 1989 für kirchliche Dienst- und Amtsträger. Gerade dieser neueste Eid hat in den letzten Jahren inner- wie außerkirchlich viel Unmut hervorgerufen. Irina M. Kreusch zeichnet den Weg des Schwörens in der christlichen Tradition nach und untersucht seine heutige Gestalt. Die biblischen und geschichtlichen Zeugen wie Hieronymus, Augustinus und Gratian kommen ebenso zu Wort wie die Gesetzbücher der katholischen Kirche von 1917, 1983 und 1990. Die Definition des Eides als 'Anrufung des göttlichen Namens als Zeugen für die Wahrheit . in Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit' dient als Basis und Maßstab zugleich für die theologisch-rechtliche Analyse. Präsentiert wird ein Modell, das für den Eid die Chance einer neuen Annäherung von Tradition und Normierung bietet und sich der unüberbrückbar anmutenden Spannung stellt: zwischen Schwurverbot und kirchlicher Normierung, zwischen Bekenntnischarakter und Machtmittel und - theologisch am tiefgreifendsten: zwischen Verehrung und Mißbrauch des göttlichen Namens. 496 pp. Deutsch

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Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht - Taschenbuch

2005, ISBN: 3428115996

ID: 2083718989

[EAN: 9783428115990], Neubuch, [PU: Duncker & Humblot Gmbh Jun 2005], KANON, Neuware - 'Schwört nicht . Eurer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein' (Mt 5,33). Wer kennt dieses Schwurverbot Jesu in der Bergpredigt nicht Um so verwunderlicher ist es, daß sich in der Kirche der Eid als feste Einrichtung etabliert hat. Bis heute wird das Schwören zu diversen Anlässen eingefordert, beispielsweise der Treueid des Bischofs oder der sogenannte Treueid von 1989 für kirchliche Dienst- und Amtsträger. Gerade dieser neueste Eid hat in den letzten Jahren inner- wie außerkirchlich viel Unmut hervorgerufen. Irina M. Kreusch zeichnet den Weg des Schwörens in der christlichen Tradition nach und untersucht seine heutige Gestalt. Die biblischen und geschichtlichen Zeugen wie Hieronymus, Augustinus und Gratian kommen ebenso zu Wort wie die Gesetzbücher der katholischen Kirche von 1917, 1983 und 1990. Die Definition des Eides als 'Anrufung des göttlichen Namens als Zeugen für die Wahrheit . in Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit' dient als Basis und Maßstab zugleich für die theologisch-rechtliche Analyse. Präsentiert wird ein Modell, das für den Eid die Chance einer neuen Annäherung von Tradition und Normierung bietet und sich der unüberbrückbar anmutenden Spannung stellt: zwischen Schwurverbot und kirchlicher Normierung, zwischen Bekenntnischarakter und Machtmittel und - theologisch am tiefgreifendsten: zwischen Verehrung und Mißbrauch des göttlichen Namens. 496 pp. Deutsch

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Kreusch, Irina Maria:
Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht. - Verehrung oder Mißbrauch des göttlichen Namens? - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783428115990

[ED: Taschenbuch], [PU: Duncker & Humblot], DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 496, [GW: 650g], 1

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Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht

"Schwört nicht ... Eurer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein" (Mt 5,33). Wer kennt dieses Schwurverbot Jesu in der Bergpredigt nicht? Um so verwunderlicher ist es, daß sich in der Kirche der Eid als feste Einrichtung etabliert hat. Bis heute wird das Schwören zu diversen Anlässen eingefordert, beispielsweise der Treueid des Bischofs oder der sogenannte Treueid von 1989 für kirchliche Dienst- und Amtsträger. Gerade dieser neueste Eid hat in den letzten Jahren inner- wie außerkirchlich viel Unmut hervorgerufen. Irina M. Kreusch zeichnet den Weg des Schwörens in der christlichen Tradition nach und untersucht seine heutige Gestalt. Die biblischen und geschichtlichen Zeugen wie Hieronymus, Augustinus und Gratian kommen ebenso zu Wort wie die Gesetzbücher der katholischen Kirche von 1917, 1983 und 1990. Die Definition des Eides als "Anrufung des göttlichen Namens als Zeugen für die Wahrheit ... in Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit" dient als Basis und Maßstab zugleich für die theologisch-rechtliche Analyse. Präsentiert wird ein Modell, das für den Eid die Chance einer neuen Annäherung von Tradition und Normierung bietet und sich der unüberbrückbar anmutenden Spannung stellt: zwischen Schwurverbot und kirchlicher Normierung, zwischen Bekenntnischarakter und Machtmittel und - theologisch am tiefgreifendsten: zwischen Verehrung und Mißbrauch des göttlichen Namens.

Detailangaben zum Buch - Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht


EAN (ISBN-13): 9783428115990
ISBN (ISBN-10): 3428115996
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
496 Seiten
Gewicht: 0,655 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 12:21:34
Buch zuletzt gefunden am 04.10.2017 13:13:59
ISBN/EAN: 9783428115990

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11599-6, 978-3-428-11599-0


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