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NATURGESETZ IN DER VORSTELLUNG DER ANTIKE, BESONDERS DER STOA Eine  Begriffsuntersuchung - Kullmann, Wolfgang
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Kullmann, Wolfgang:
NATURGESETZ IN DER VORSTELLUNG DER ANTIKE, BESONDERS DER STOA Eine Begriffsuntersuchung - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783515096331

Gebundene Ausgabe, ID: 781340393

Hamburg, Junius Verlag (= Zur Einführung, Band 110), 1995,. 8°, 176 S., illustr. original Kartonage (Paperback), sehr schönes, sauberes Exemplar (L - A), Hamburg, Junius Verlag (= Zur Einf, Band 110), 1995, Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft,1973. XV,325 p. Paperback 21 cm (Ink notes or underlinings on 10 p.), Meisenheim am Glan: Hain , Anton; 1948.., Meisenheim am Glan: Hain , Anton; 1948., Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1978. IX,220 p. Paperback 21.5 cm (Cover partly faded), Darmstadt, WB, 1976. 174 p. Pb. 22 cm, Darmstadt, WB, 1992. VIII,171 p. Pb. 22 cm, Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1992. XII,258 p. Paperback 21 cm, Frankfurt: Campus Verlag Gmbh, Auflage: 2. (19. März 2001). Auflage: 2. (19. März 2001). Softcover. 21,4 x 14,2 x 1,9 cm. Denkspiel Philosophie Religion Paradoxon Philosophiegeschichte Rätsel Philosophen lieben Rätsel. Schon bei den alten Griechen war es eine Art Sport, verblüffend einfache Fragen zu stellen, um sich dann wochenlang die Köpfe heiß zu reden. Mit 99 erstaunlichen Rätseln und Paradoxa entführt Sie Martin Cohen in die Welt der Philosophie. Und am Ende des Buches verrät er, wie frühere Philosophen die Rätsel gelöst haben- und sich immer wieder die Zähne ausbissen. Über den Autor: Martin Cohen ist Herausgeber der Zeitschrift The Philosopher. Er unterrichtet Philosophie am College of St. Mark and St. John der Universität Plymouth. Wenn jemand erklären würde, alle Bewohner Kretas seien Lügner, wäre das zwar ziemlich dreist, aber ansonsten nicht sonderlich bemerkenswert. Ist es aber ein Kreter selbst, der dies behauptet, entsteht eines jener Paradoxa, die Philosophen so sehr lieben, weil die Gesetze der Logik in Frage gestellt scheinen und man sich stundenlang darüber den Kopf zerbrechen kann. Wer Gefallen findet an solchen Gedankenspielen und kniffligen Rätsel ist mit Martin Cohens Buch wirklich gut bedient und kann sich am bekannten "Gefangenen-Dilemma" die Zähne ausbeißen oder sich in die scheinbar ausweglose Lage des "Friseurs vom Hindukusch" hineinversetzen, der laut strengem Befehl des Herrschers allen Untertanen die Haare zu schneiden hat, wobei sich aber niemand selbst einen Haarschnitt verpassen darf. Wer Rätsel wie dieses Barbierproblem für eine Kleinigkeit hält, erfährt von Cohen, dass selbst ein Großdenker wie Bertrand Russell "wochenlang kaum essen und schlafen konnte", weil er an dessen Lösung herumtüftelte. Mit den Lösungen ist das überhaupt so eine Sache. Zwar nimmt der Lösungsteil fast die Hälfte des Buches ein, heißt aber wohlweislich nicht "Lösungsteil", sondern "Erörterungen". Denn ebenso wie in der Philosophie das Zweifeln und Fragen wichtiger ist als die Antworten, haben auch philosophische Rätsel eher selten eine konkrete Lösung -- sie dienen vielmehr als anschauliche Einführung in ein Problemfeld, eine Fragestellung. Und weil dem so ist, kann man 99 philosophische Rätsel durchaus als eine Art Einführung betrachten, die "die ganze Schatztruhe philosophischen Denkens" vor einem öffnet -- weil neben der Logik noch ganz andere Bereiche der Philosophie wie Ethik, Erkenntnistheorie oder Religion mithilfe der Rätsel erschlossen werden. Auf recht witzige Weise erklärt Cohen Grundbegriffe der Philosophie, stellt wichtige Denker vor und macht Lust, diese Schatztruhe noch genauer zu inspizieren. Der Friseur vom Hindukusch übrigens floh angesichts seines Dilemmas in die Berge und hielt sich dort 20 Jahre lang versteckt Cohen macht mit seinen Rätseln süchtig. Das Spektrum -von der Antike bis heute-, das er hierfür aufbietet, konfrontiert den Leser mit grundlegenden philosophischen Problemen, die durchaus alltagskonform (z.B. Bestrafung von Ladendieben) sein können oder sich als Gedankenkonstrukte erweisen. Die jeweils angehängte Frage wird im Anhang beantwortet- jedoch bleibt dem Leser genug Raum zum selbständigen Philosophieren, weil Cohen keine Rezeptlösungen anbietet und Probleme teilweise zum Diskutieren (oder Staunen) offen lässt. Sehr zu empfehlen! Denkspiel Philosophie Religion Paradoxon Philosophiegeschichte Rätsel Philosophen lieben Rätsel. Schon bei den alten Griechen war es eine Art Sport, verblüffend einfache Fragen zu stellen, um sich dann wochenlang die Köpfe heiß zu reden. Mit 99 erstaunlichen Rätseln und Paradoxa entführt Sie Martin Cohen in die Welt der Philosophie. Und am Ende des Buches verrät er, wie frühere Philosophen die Rätsel gelöst haben- und sich immer wieder die Zähne ausbissen. Über den Autor: Martin Cohen ist Herausgeber der Zeitschrift The Philosopher. Er unterrichtet Philosophie am College of St. Mark and St. John der Universität Plymouth. Wenn jemand erklären würde, alle Bewohner Kretas seien Lügner, wäre das zwar ziemlich dreist, aber ansonsten nicht sonderlich bemerkenswert. Ist es aber ein Kreter selbst, der dies behauptet, entsteht eines jener Paradoxa, die Philosophen so sehr lieben, weil die Gesetze der Logik in Frage gestellt scheinen und man sich stundenlang darüber den Kopf zerbrechen kann. Wer Gefallen findet an solchen Gedankenspielen und kniffligen Rätsel ist mit Martin Cohens Buch wirklich gut bedient und kann sich am bekannten "Gefangenen-Dilemma" die Zähne ausbeißen oder sich in die scheinbar ausweglose Lage des "Friseurs vom Hindukusch" hineinversetzen, der laut strengem Befehl des Herrschers allen Untertanen die Haare zu schneiden hat, wobei sich aber niemand selbst einen Haarschnitt verpassen darf. Wer Rätsel wie dieses Barbierproblem für eine Kleinigkeit hält, erfährt von Cohen, dass selbst ein Großdenker wie Bertrand Russell "wochenlang kaum essen und schlafen konnte", weil er an dessen Lösung herumtüftelte. Mit den Lösungen ist das überhaupt so eine Sache. Zwar nimmt der Lösungsteil fast die Hälfte des Buches ein, heißt aber wohlweislich nicht "Lösungsteil", sondern "Erörterungen". Denn ebenso wie in der Philosophie das Zweifeln und Fragen wichtiger ist als die Antworten, haben auch philosophische Rätsel eher selten eine konkrete Lösung -- sie dienen vielmehr als anschauliche Einführung in ein Problemfeld, eine Fragestellung. Und weil dem so ist, kann man 99 philosophische Rätsel durchaus als eine Art Einführung betrachten, die "die ganze Schatztruhe philosophischen Denkens" vor einem öffnet -- weil neben der Logik noch ganz andere Bereiche der Philosophie wie Ethik, Erkenntnistheorie oder Religion mithilfe der Rätsel erschlossen werden. Auf recht witzige Weise erklärt Cohen Grundbegriffe der Philosophie, stellt wichtige Denker vor und macht Lust, diese Schatztruhe noch genauer zu inspizieren. Der Friseur vom Hindukusch übrigens floh angesichts seines Dilemmas in die Berge und hielt sich dort 20 Jahre lang versteckt Cohen macht mit seinen Rätseln süchtig. Das Spektrum -von der Antike bis heute-, das er hierfür aufbietet, konfrontiert den Leser mit grundlegenden philosophischen Problemen, die durchaus alltagskonform (z.B. Bestrafung von Ladendieben) sein können oder sich als Gedankenkonstrukte erweisen. Die jeweils angehängte Frage wird im Anhang beantwortet- jedoch bleibt dem Leser genug Raum zum selbständigen Philosophieren, weil Cohen keine Rezeptlösungen anbietet und Probleme teilweise zum Diskutieren (oder Staunen) offen lässt. Sehr zu empfehlen!, Campus Verlag Gmbh, Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1976. 2 vols: VIII,171; 174 p. Paperback 22 cm, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1996. Softcovereinband, 242 Seiten, sehr gutes Exemplar., Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1996, Aisthesis, 2005. 2005. Softcover. 20,6 x 14,6 x 1,4 cm. 5-Elemente-Lehre Chinesische Medizin Fernöstliche Philosophie Gesunderhaltung Gesundheitspflege Medizin Ganzheitsmedizin Körperarbeit Lebenspflege Qigong Taiji Bailong Ball Traditionelle Chinesische Medizin TCM Ying und Yang-Lehre In den letzten Jahren ist eine immer stärkere Hinwendung zur sogenannten „sanften Medizin“ festzustellen. Diese Entwickung impliziert größere Eigenverantwortung und Eigeninitiative für die Erhaltung und Stärkung der Gesundheit. Durch Bewegung und gesunde Ernährung kann die persönliche Gesundheitspflege in den Alltag einfließen. Die ganzheitlichen Konzepte der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bieten wertvolle Anregungen und Praktiken (wie u.a. QiGong), die für die tägliche Gesundheits- und Lebenspflege von großem Nutzen sind. Der vorliegende Band versammelt die Beiträge zum 1. Weilburger Gesundheitsforum 2004. Ramona Heister, Studium der Wirtschafts- und Gesundheitswissenschaften in Mainz und Bielefeld, Aus- und Weiterbildung in asiatischen Bewegungskünsten TaJiQuan (Tai Chi Forum Deutschland) und QiGong (Internationales Laoshan Zentrum) in Europa und China; regelmäßige Kurse und Workshops sowie Projekte zum Themenkreis „Gesundheit aktiv gestalten“ und betriebliche Gesundheitsförderung. Inhalt: Ramona Heister: Vorwort Hans-Peter Schick: Grußwort Arthur G. Sutsch: Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Selbstverständnis des Menschen in Kulturen von der Antike bis heute Sui Qingbo: TCM – QiGong – Lebenspflege. Eine Einführung Dr. med. Elke Kistner: Lebensphasen und Emotionen aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin Lena Du Hong: Lebenspflege mit Bewegung Dr. med. Julia Kleinhenz: Medizin aus dem Kochtopf Prof. (chin.) Liu Jin: Grundlagen der TCM und praktische Beispiele zur Behandlung von Depressionen, Schlafstörungen und Schwindel nach der TCM Dr. med. Christel Bugert: Reizdarmsyndrom und Rückenschmerzen. Zwei häufige Krankheitsbilder aus Sichtweise der westlichen und der Traditionellen Chinesischen Medizin – komplementär oder konträr? Dr. med. Hans Lampe/Du Hong: Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in der Tumorbehandlung Dr. med. Manfred Nelting: TCM in der Psychosomatik Harald Hasenöhrl: Workshop: QiGong zur Stärkung der Thymusdrüse und des Lymphsystems Marianne Wegener: Workshop: Meridian-Dehnübungen: „Makko-Ho“ Prof. Bai Rong: Workshop: Taiji Bailong Ball Beiträgerinnen und Beiträger Aktive Gesundheits- und Lebenspflege von Romana Heister 5-Elemente-Lehre Chinesische Medizin Fernöstliche Philosophie Gesunderhaltung Gesundheitspflege Medizin Ganzheitsmedizin Körperarbeit Lebenspflege Qigong Taiji Bailong Ball Traditionelle Chinesische Medizin TCM Ying und Yang-Lehre In den letzten Jahren ist eine immer stärkere Hinwendung zur sogenannten „sanften Medizin“ festzustellen. Diese Entwickung impliziert größere Eigenverantwortung und Eigeninitiative für die Erhaltung und Stärkung der Gesundheit. Durch Bewegung und gesunde Ernährung kann die persönliche Gesundheitspflege in den Alltag einfließen. Die ganzheitlichen Konzepte der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bieten wertvolle Anregungen und Praktiken (wie u.a. QiGong), die für die tägliche Gesundheits- und Lebenspflege von großem Nutzen sind. Der vorliegende Band versammelt die Beiträge zum 1. Weilburger Gesundheitsforum 2004. Ramona Heister, Studium der Wirtschafts- und Gesundheitswissenschaften in Mainz und Bielefeld, Aus- und Weiterbildung in asiatischen Bewegungskünsten TaJiQuan (Tai Chi Forum Deutschland) und QiGong (Internationales Laoshan Zentrum) in Europa und China; regelmäßige Kurse und Workshops sowie Projekte zum Themenkreis „Gesundheit aktiv gestalten“ und betriebliche Gesundheitsförderung. Inhalt: Ramona Heister: Vorwort Hans-Peter Schick: Grußwort Arthur G. Sutsch: Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Selbstverständnis des Menschen in Kulturen von der Antike bis heute Sui Qingbo: TCM – QiGong – Lebenspflege. Eine Einführung Dr. med. Elke Kistner: Lebensphasen und Emotionen aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin Lena Du Hong: Lebenspflege mit Bewegung Dr. med. Julia Kleinhenz: Medizin aus dem Kochtopf Prof. (chin.) Liu Jin: Grundlagen der TCM und praktische Beispiele zur Behandlung von Depressionen, Schlafstörungen und Schwindel nach der TCM Dr. med. Christel Bugert: Reizdarmsyndrom und Rückenschmerzen. Zwei häufige Krankheitsbilder aus Sichtweise der westlichen und der Traditionellen Chinesischen Medizin – komplementär oder konträr? Dr. med. Hans Lampe/Du Hong: Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in der Tumorbehandlung Dr. med. Manfred Nelting: TCM in der Psychosomatik Harald Hasenöhrl: Workshop: QiGong zur Stärkung der Thymusdrüse und des Lymphsystems Marianne Wegener: Workshop: Meridian-Dehnübungen: „Makko-Ho“ Prof. Bai Rong: Workshop: Taiji Bailong Ball Beiträgerinnen und Beiträger Aktive Gesundheits- und Lebenspflege von Romana Heister, Aisthesis, 2005, Frommann. NEAR FINE. Paperback. 1984. 9783772808906 Original card covers-soft bound, 240pp., 1st ed. ., Frommann, 1984, Franz Steiner Verlag. Fine with no dust jacket. 2010. Hardcover. 3515096337 . Philosophie Der Antike (Pha) Band 30; 189 pages; English summary: The focus by individual ancient (or modern) authors in various fields (law, philosophy, science, theology, literature) on how to use the concept of natural law led to biases that this volume wants to help overcome through a preview of the 'historical depth' of the concept. Its particular charm lies in the fact that its two components (Nature and Law) stand in strong tension with each other, which to the present day does not appear to be fully resolved. While in the classical Greek philosophy of Plato and Aristotle the world is not reduced to an intentional act of creation, the introduction of the concept of natural law by the Stoics and its absorption by Christian writers develops the idea of a divine order underlying natural order. Its challenge by modern science has led to an unresolved uncertainty about ethical and social standards. German text. German description: Die Fokussierung auf die Verwendungsweise des Begriffs des Naturgesetzes bei einzelnen antiken (oder modernen) Autoren auf den unterschiedlichsten Gebieten (Jurisprudenz, Philosophie, Naturwissenschaft, Theologie, Literatur) fuhrte zu Einseitigkeiten, die dieser Band durch einen Ausblick auf die ehistorische Tiefe' des Begriffs uberwinden hilft. Sein besonderer Reiz liegt darin, dass seine beiden Bestandteile (Natur und Gesetz) in einer starken Spannung zueinander stehen, die bis auf den heutigen Tag nicht voll aufgelost erscheint. Wahrend in der klassischen griechischen Philosophie bei Platon und Aristoteles die Welt nicht auf einen intentionalen Schopfungsakt zuruckgefuhrt wird, entwickelt sich mit der Einfuhrung des Begriffs des Naturgesetzes durch die Stoiker und dessen Ubernahme durch christliche Autoren die Vorstellung einer gottlichem Befehl unterliegenden Naturordnung. Deren Infragestellung durch die moderne Naturwissenschaft hat zu einer nicht aufgelosten Unsicherheit uber ethische und gesellschaftliche Massstabe gefuhrt. ., Franz Steiner Verlag, 2010

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Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa. Eine Begriffsuntersuchung (Philosophie Der Antike) - Wolfgang Kullmann
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Wolfgang Kullmann:
Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa. Eine Begriffsuntersuchung (Philosophie Der Antike) - gebunden oder broschiert

1, ISBN: 9783515096331

[ED: Gebundene Ausgabe], [PU: Franz Steiner Verlag], Gebraucht - Gut Ungenutzte Retoure aus dem Handel mit mittleren Lagerspuren.Der Versand aus Dtschl.erfolgt umgehend. - Die Fokussierung auf die Verwendungsweise des Begriffs des Naturgesetzes bei einzelnen antiken (oder modernen) Autoren auf den unterschiedlichsten Gebieten (Jurisprudenz, Philosophie, Naturwissenschaft, Theologie, Literatur) führte zu Einseitigkeiten, die dieser Band durch einen Ausblick auf die 'historische Tiefe' des Begriffs überwinden hilft. Sein besonderer Reiz liegt darin, daß seine beiden Bestandteile (Natur und Gesetz) in einer starken Spannung zueinander stehen, die bis auf den heutigen Tag nicht voll aufgelöst erscheint. Während in der klassischen griechischen Philosophie bei Platon und Aristoteles die Welt nicht auf einen intentionalen Schöpfungsakt zurückgeführt wird, entwickelt sich mit der Einführung des Begriffs des Naturgesetzes durch die Stoiker und dessen Übernahme durch christliche Autoren die Vorstellung einer göttlichem Befehl unterliegenden Naturordnung. Deren Infragestellung durch die moderne Naturwissenschaft hat zu einer nicht aufgelösten Unsicherheit über ethische und gesellschaftliche Maßstäbe geführt. -, DE, [SC: 1.50], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 189, [GW: 458g], Banküberweisung, PayPal, Interntationaler Versand

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Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa Eine Begriffsuntersuchung - Kullmann, Wolfgang
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Kullmann, Wolfgang:
Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa Eine Begriffsuntersuchung - gebunden oder broschiert

30, ISBN: 3515096337

ID: 51999

gebunden 189 S. Gebundene Ausgabe Die Fokussierung auf die Verwendungsweise des Begriffs des Naturgesetzes bei einzelnen antiken (oder modernen) Autoren auf den unterschiedlichsten Gebieten (Jurisprudenz, Philosophie, Naturwissenschaft, Theologie, Literatur) führte zu Einseitigkeiten, die dieser Band durch einen Ausblick auf die 'historische Tiefe' des Begriffs überwinden hilft.Sein besonderer Reiz liegt darin, daß seine beiden Bestandteile (Natur und Gesetz) in einer starken Spannung zueinander stehen, die bis auf den heutigen Tag nicht voll aufgelöst erscheint. Während in der klassischen griechischen Philosophie bei Platon und Aristoteles die Welt nicht auf einen intentionalen Schöpfungsakt zurückgeführt wird, entwickelt sich mit der Einführung des Begriffs des Naturgesetzes durch die Stoiker und dessen Übernahme durch christliche Autoren die Vorstellung einer göttlichem Befehl unterliegenden Naturordnung. Deren Infragestellung durch die moderne Naturwissenschaft hat zu einer nicht aufgelösten Unsicherheit über ethische und gesellschaftliche Maßstäbe geführt. ISBN 9783515096331 Altphilologie, Philosophie, Naturgesetz, Geschichte, Antike, Begriffsuntersuchung, mit Schutzumschlag neu, [PU:Franz Steiner Verlag,]

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Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa als Buch von Wolfgang Kullmann - Steiner Franz Verlag
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Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa als Buch von Wolfgang Kullmann - neues Buch

ISBN: 9783515096331

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Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa ab 41 EURO Eine Begriffsuntersuchung Philosophie der Antike Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa ab 41 EURO Eine Begriffsuntersuchung Philosophie der Antike Bücher > Wissenschaft > Geschichte, [PU: Steiner, Stuttgart]

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Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa - Wolfgang Kullmann
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Wolfgang Kullmann:
Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783515096331

Gebundene Ausgabe, ID: 13898963

Eine Begriffsuntersuchung, [ED: 1], Hardcover, Buch, [PU: Franz Steiner Verlag]

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Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa

Die Fokussierung auf die Verwendungsweise des Begriffs des Naturgesetzes bei einzelnen antiken (oder modernen) Autoren auf den unterschiedlichsten Gebieten (Jurisprudenz, Philosophie, Naturwissenschaft, Theologie, Literatur) führte zu Einseitigkeiten, die dieser Band durch einen Ausblick auf die 'historische Tiefe' des Begriffs überwinden hilft. Sein besonderer Reiz liegt darin, daß seine beiden Bestandteile (Natur und Gesetz) in einer starken Spannung zueinander stehen, die bis auf den heutigen Tag nicht voll aufgelöst erscheint. Während in der klassischen griechischen Philosophie bei Platon und Aristoteles die Welt nicht auf einen intentionalen Schöpfungsakt zurückgeführt wird, entwickelt sich mit der Einführung des Begriffs des Naturgesetzes durch die Stoiker und dessen Übernahme durch christliche Autoren die Vorstellung einer göttlichem Befehl unterliegenden Naturordnung. Deren Infragestellung durch die moderne Naturwissenschaft hat zu einer nicht aufgelösten Unsicherheit über ethische und gesellschaftliche Maßstäbe geführt.

Detailangaben zum Buch - Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, besonders der Stoa


EAN (ISBN-13): 9783515096331
ISBN (ISBN-10): 3515096337
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Steiner Franz Verlag
189 Seiten
Gewicht: 0,394 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.10.2007 12:27:03
Buch zuletzt gefunden am 13.08.2017 15:41:15
ISBN/EAN: 9783515096331

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-515-09633-7, 978-3-515-09633-1


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