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Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides - Lienemann, Batrice
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Lienemann, Batrice:

Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides - neues Buch

ISBN: 9783525252758

ID: 850017

Die beiden Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides sind zentraler Bestandteil der Ideenkritik. Die Kritik zielt auf die Ideenhypothese, die Platon Sokrates in den mittleren Dialogen entwickeln lsst. Wren die Einwnde schlagkrftig, hiee dies, dass Platon Schwierigkeiten der Ideenhypothese erkannt hat und sich gezwungen sah, sie zu modifizieren oder aufzugeben. Viel scheint an einem korrekten Verstndnis der Argumente zu hngen, die Meinungen dazu gehen hingegen stark auseinander. Manche halten die Einwnde fr pure Ironie oder einen Witz, andere fassen die Argumente als stichhaltig auf und behaupten, Platon habe nach dem Parmenides auf die Ideenannahme verzichtet. berzeugender ist eine dritte Position, die auch in der Studie vertreten wird. Demnach sind die Argumente zwar ernstzunehmende Einwnde, die Platon aber parieren knnte. Um dies zu zeigen, beginnt die Arbeit mit der Prsentation von formal gltigen Rekonstruktionen der Argumente. Danach werden die beiden impliziten Annahmen der Argumente, die Selbstprdikationsannahme und die Nichtidentittsannahme, untersucht, um zu sehen, ob Platon diese Annahmen vertreten hat, wie sie ihm zufolge zu verstehen sind und welche Vernderungen er daran htte vornehmen knnen und mssen, um die beiden Regressargumente abzuwehren. Dabei zeigt sich, dass beide Annahmen Platon zu Recht zugeschrieben werden knnen. Das zweite Argument, das auf dem Vergleich des Verhltnisses der Ideen zu ihren Teilhabern mit jenem zwischen Urbild und Abbild fut, gibt indes Aufschluss darber, in welcher Weise entweder die Nichtidentittsannahme oder die Eines-ber-Vielem-Annahme verstanden werden mssten, um die Argumente unschdlich zu machen.   Die beiden Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog <em class="vr_textauszeichnung">Parmenides</em> sind zentraler Bestandteil der Ideenkritik. Die Kritik zielt auf die Ideenhypothese, die Platon Sokrates in den mittleren Dialogen entwickeln lsst. Wren die Einwnde schlagkrftig, hiee dies, dass Platon Schwierigkeiten der Ideenhypothese erkannt hat und sich gezwungen sah, sie zu modifizieren oder aufzugeben. Viel scheint an einem korrekten Verstndnis der Argumente zu hngen, die Meinungen dazu gehen hingegen stark auseinander. Manche halten die Einwnde fr pure Ironie oder einen Witz, andere fassen die Argumente als stichhaltig auf und behaupten, Platon habe nach dem <em class="vr_textauszeichnung">Parmenides</em> auf die Ideenannahme verzichtet. berzeugender ist eine dritte Position, die auch in der Studie vertreten wird. Demnach sind die Argumente zwar ernstzunehmende Einwnde, die Platon aber parieren knnte. Um dies zu zeigen, beginnt die Arbeit mit der Prsentation von formal gltigen Rekonstruktionen der Argumente. Danach werden die beiden impliziten Annahmen der Argumente, die Selbstprdikationsannahme und die Nichtidentittsannahme, untersucht, um zu sehen, ob Platon diese Annahmen vertreten hat, wie sie ihm zufolge zu verstehen Philosophy Philosophy eBook, Vandenhoeck & Ruprecht

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Die Argumente Des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides: Rekonstruktion Und Kritik Aus Analytischer Perspektive - Lienemann, Beatrice
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Lienemann, Beatrice:

Die Argumente Des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides: Rekonstruktion Und Kritik Aus Analytischer Perspektive - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783525252758

ID: 10983518

English summary: The Third Man Arguments raise substantial objections against the theory of Forms. A formally valid reconstruction of the arguments and an analysis of the implicit premises will show how Plato could have answered the arguments. German description: Die beiden Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides sind zentraler Bestandteil der Ideenkritik. Die Kritik zielt auf die Ideenhypothese, die Platon Sokrates in den mittleren Dialogen entwickeln lasst. Waren die Einwande schlagkraftig, hiesse dies, dass Platon Schwierigkeiten der Ideenhypothese erkannt hat und sich gezwungen sah, sie zu modifizieren oder aufzugeben. Viel scheint an einem korrekten Verstandnis der Argumente zu hangen, die Meinungen dazu gehen hingegen stark auseinander. Manche halten die Einwande fur pure Ironie oder einen Witz, andere fassen die Argumente als stichhaltig auf und behaupten, Platon habe nach dem Parmenides auf die Ideenannahme verzichtet. Uberzeugender ist eine dritte Position, die auch in der Studie vertreten wird. Demnach sind die Argumente zwar ernstzunehmende Einwande, die Platon aber parieren konnte. Um dies zu zeigen, beginnt die Arbeit mit der Prasentation von formal gultigen Rekonstruktionen der Argumente. Danach werden die beiden impliziten Annahmen der Argumente, die Selbstpradikationsannahme und die Nichtidentitatsannahme, untersucht, um zu sehen, ob Platon diese Annahmen vertreten hat, wie sie ihm zufolge zu verstehen sind und welche Veranderungen er daran hatte vornehmen konnen und mussen, um die beiden Regressargumente abzuwehren. Dabei zeigt sich, dass beide Annahmen Platon zu Recht zugeschrieben werden konnen. Das zweite Argument, das auf dem Vergleich des Verhaltnisses der Ideen zu ihren Teilhabern mit jenem zwischen Urbild und Abbild fusst, gibt indes Aufschluss daruber, in welcher Weise entweder die Nichtidentitatsannahme oder die Eines-uber-Vielem-Annahme verstanden werden mussten, um die Argumente unschadlich zu machen. Die Argumente Des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides: Rekonstruktion Und Kritik Aus Analytischer Perspektive Lienemann, Beatrice, Vandehoeck & Ruprecht

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Betterworldbooks.com
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Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«. Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspektive. Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben Band 184. 414 Seiten Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspe - Lienemann, Béatrice
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Lienemann, Béatrice:
Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«. Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspektive. Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben Band 184. 414 Seiten Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspe - Erstausgabe

2010

ISBN: 3525252757

ID: 6542325247

[EAN: 9783525252758], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Vandenhoeck & Ruprecht,], PLATON; ANTIKE PHILOSOPHIE; IDEENHYPOTHESE; PLATO[DNB]; PARMENIDES[DNB]; IDEENLEHRE[DNB], 414 S. Die beiden Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides sind zentraler Bestandteil der Ideenkritik. Die Kritik zielt auf die Ideenhypothese, die Platon Sokrates in den mittleren Dialogen entwickeln lässt. Wären die Einwände schlagkräftig, hieße dies, dass Platon Schwierigkeiten der Ideenhypothese erkannt hat und sich gezwungen sah, sie zu modifizieren oder aufzugeben. Viel scheint an einem korrekten Verständnis der Argumente zu hängen, die Meinungen dazu gehen hingegen stark auseinander. Manche halten die Einwände für pure Ironie oder einen Witz, andere fassen die Argumente als stichhaltig auf und behaupten, Platon habe nach dem Parmenides auf die Ideenannahme verzichtet. Überzeugender ist eine dritte Position, die auch in der Studie vertreten wird. Demnach sind die Argumente zwar ernstzunehmende Einwände, die Platon aber parieren könnte. Um dies zu zeigen, beginnt die Arbeit mit der Präsentation von formal gültigen Rekonstruktionen der Argumente. Danach werden die beiden impliziten Annahmen der Argumente, die Selbstprädikationsannahme und die Nichtidentitätsannahme , untersucht, um zu sehen, ob Platon diese Annahmen vertreten hat, wie sie ihm zufolge zu verstehen sind und welche Veränderungen er daran hätte vornehmen können und müssen, um die beiden Regressargumente abzuwehren. Dabei zeigt sich, dass beide Annahmen Platon zu Recht zugeschrieben werden können. Das zweite Argument, das auf dem Vergleich des Verhältnisses der Ideen zu ihren Teilhabern mit jenem zwischen Urbild und Abbild fußt, gibt indes Aufschluss darüber, in welcher Weise entweder die Nichtidentitätsannahme oder die Eines-über-Vielem -Annahme verstanden werden müssten, um die Argumente unschädlich zu machen. ISBN 9783525252758 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

Neues Buch ZVAB.com
Speyer & Peters GmbH, Berlin, Germany [51215482] [Rating: 4 (von 5)]
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Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«. Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspektive. Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben Band 184. 414 Seiten Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspe - Lienemann, Béatrice
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Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«. Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspektive. Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben Band 184. 414 Seiten Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspe - Erstausgabe

2010, ISBN: 3525252757

ID: 6542325247

[EAN: 9783525252758], Neubuch, [PU: Vandenhoeck & Ruprecht,], PLATON; ANTIKE PHILOSOPHIE; IDEENHYPOTHESE; PLATO[DNB]; PARMENIDES[DNB]; IDEENLEHRE[DNB], 414 S. Die beiden Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides sind zentraler Bestandteil der Ideenkritik. Die Kritik zielt auf die Ideenhypothese, die Platon Sokrates in den mittleren Dialogen entwickeln lässt. Wären die Einwände schlagkräftig, hieße dies, dass Platon Schwierigkeiten der Ideenhypothese erkannt hat und sich gezwungen sah, sie zu modifizieren oder aufzugeben. Viel scheint an einem korrekten Verständnis der Argumente zu hängen, die Meinungen dazu gehen hingegen stark auseinander. Manche halten die Einwände für pure Ironie oder einen Witz, andere fassen die Argumente als stichhaltig auf und behaupten, Platon habe nach dem Parmenides auf die Ideenannahme verzichtet. Überzeugender ist eine dritte Position, die auch in der Studie vertreten wird. Demnach sind die Argumente zwar ernstzunehmende Einwände, die Platon aber parieren könnte. Um dies zu zeigen, beginnt die Arbeit mit der Präsentation von formal gültigen Rekonstruktionen der Argumente. Danach werden die beiden impliziten Annahmen der Argumente, die Selbstprädikationsannahme und die Nichtidentitätsannahme , untersucht, um zu sehen, ob Platon diese Annahmen vertreten hat, wie sie ihm zufolge zu verstehen sind und welche Veränderungen er daran hätte vornehmen können und müssen, um die beiden Regressargumente abzuwehren. Dabei zeigt sich, dass beide Annahmen Platon zu Recht zugeschrieben werden können. Das zweite Argument, das auf dem Vergleich des Verhältnisses der Ideen zu ihren Teilhabern mit jenem zwischen Urbild und Abbild fußt, gibt indes Aufschluss darüber, in welcher Weise entweder die Nichtidentitätsannahme oder die Eines-über-Vielem -Annahme verstanden werden müssten, um die Argumente unschädlich zu machen. ISBN 9783525252758 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«. Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspektive. Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben Band 184. 414 Seiten Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspe - Lienemann, Béatrice
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Lienemann, Béatrice:
Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«. Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspektive. Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben Band 184. 414 Seiten Rekonstruktion und Kritik aus analytischer Perspe - gebunden oder broschiert

2010, ISBN: 3525252757

ID: 52110

1. Auflage gebunden 414 S. Gebundene Ausgabe Die beiden Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog Parmenides sind zentraler Bestandteil der Ideenkritik. Die Kritik zielt auf die Ideenhypothese, die Platon Sokrates in den mittleren Dialogen entwickeln lässt. Wären die Einwände schlagkräftig, hieße dies, dass Platon Schwierigkeiten der Ideenhypothese erkannt hat und sich gezwungen sah, sie zu modifizieren oder aufzugeben. Viel scheint an einem korrekten Verständnis der Argumente zu hängen, die Meinungen dazu gehen hingegen stark auseinander. Manche halten die Einwände für pure Ironie oder einen Witz, andere fassen die Argumente als stichhaltig auf und behaupten, Platon habe nach dem Parmenides auf die Ideenannahme verzichtet. Überzeugender ist eine dritte Position, die auch in der Studie vertreten wird. Demnach sind die Argumente zwar ernstzunehmende Einwände, die Platon aber parieren könnte. Um dies zu zeigen, beginnt die Arbeit mit der Präsentation von formal gültigen Rekonstruktionen der Argumente. Danach werden die beiden impliziten Annahmen der Argumente, die Selbstprädikationsannahme und die Nichtidentitätsannahme , untersucht, um zu sehen, ob Platon diese Annahmen vertreten hat, wie sie ihm zufolge zu verstehen sind und welche Veränderungen er daran hätte vornehmen können und müssen, um die beiden Regressargumente abzuwehren. Dabei zeigt sich, dass beide Annahmen Platon zu Recht zugeschrieben werden können. Das zweite Argument, das auf dem Vergleich des Verhältnisses der Ideen zu ihren Teilhabern mit jenem zwischen Urbild und Abbild fußt, gibt indes Aufschluss darüber, in welcher Weise entweder die Nichtidentitätsannahme oder die Eines-über-Vielem -Annahme verstanden werden müssten, um die Argumente unschädlich zu machen. ISBN 9783525252758 Platon; Antike Philosophie; Ideenhypothese; Plato[DNB]; Parmenides[DNB]; Ideenlehre[DNB], mit Schutzumschlag neu, [PU:Vandenhoeck & Ruprecht,]

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Details zum Buch
Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«
Autor:

Lienemann, Bèatrice

Titel:

Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«

ISBN-Nummer:

9783525252758

Die Studie untersucht die Kritik an der Ideenhypothese der mittleren Dialoge in Platons Dialog Parmenides. Die »Argumente des Dritten Menschen« in Platons Dialog Parmenides sind eine Kritik an der Ideenhypothese der mittleren Dialoge. Wären die Einwände schlagkräftig, hätte Platon Probleme der Ideenannahme erkannt. Wie die Argumente zu verstehen sind und ob sie die Ideenannahme treffen, ist umstritten. Béatrice Lienemanns Studie beginnt mit einer formal gültigen Rekonstruktion der Argumente. Danach wird erörtert, ob die impliziten Annahmen der Argumente Platon zugeschrieben werden dürfen. Das zweite Argument zeigt, welche Modifikationen Platon hätte vornehmen können, um die Einwände abzuwehren.

Detailangaben zum Buch - Die Argumente des Dritten Menschen in Platons Dialog »Parmenides«


EAN (ISBN-13): 9783525252758
ISBN (ISBN-10): 3525252757
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Vandenhoeck + Ruprecht Gm
414 Seiten
Gewicht: 0,808 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.09.2010 06:53:13
Buch zuletzt gefunden am 18.02.2017 14:10:14
ISBN/EAN: 9783525252758

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-525-25275-7, 978-3-525-25275-8

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