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Padagogische Und Lernmethodische Rolle Der 'Kleinen Spiele' - Tobias Schwarzwalder
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Tobias Schwarzwalder:
Padagogische Und Lernmethodische Rolle Der 'Kleinen Spiele' - neues Buch

2013, ISBN: 9783638702348

ID: 9783638702348

Padagogische Und Lernmethodische Rolle Der 'Kleinen Spiele' : Paperback: Grin Verlag: 9783638702348: 28 Nov 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführu. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die groBen Sportspiele. Der Begriff "Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen "eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die "Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie FuBball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. "GroBe Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe "ausgestorben". Die damals "GroBen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der "kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die "GroBen Sportspielen" eingesetzt. Die groBe Anzahl an Ei. Sport Books, , , , Padagogische Und Lernmethodische Rolle Der 'Kleinen Spiele', Tobias Schwarzwalder, 9783638702348, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' (German Edition) - Tobias Schwarzwälder, Manuel Holler, Philipp Lintner
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Tobias Schwarzwälder, Manuel Holler, Philipp Lintner:
Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' (German Edition) - Taschenbuch

2004, ISBN: 3638702340

Paperback, [EAN: 9783638702348], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff „Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen „eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die „Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. „Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe „ausgestorben". Die damals „Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der „kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die „Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anzahl an Einsatzmöglichkeiten und der lernmethodische, 11755, Sports, 11713, Encyclopedias & Subject Guides, 21, Reference, 1000, Subjects, 283155, Books, 16612, Reference, 16596, Miscellaneous, 26, Sports & Outdoors, 1000, Subjects, 283155, Books

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Padagogische Und Lernmethodische Rolle Der Kleinen Spiele (Paperback) - Tobias Schwarzwälder, Manuel Holler, Philipp Lintner
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Tobias Schwarzwälder, Manuel Holler, Philipp Lintner:
Padagogische Und Lernmethodische Rolle Der Kleinen Spiele (Paperback) - Erstausgabe

2013, ISBN: 3638702340

Taschenbuch, ID: 18108717396

[EAN: 9783638702348], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German,English . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpadagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universitat Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleine Spiele haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwarmspiel, als Forderung des sozialen Verhaltens oder als Heranfuhrung an die grossen Sportspiele. Der Begriff Kleine Spiele bezeichnet im Allgemeinen eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die korperlichen und geistigen Krafte entwickeln und uben sollen. (Dobler u. Dobler, S.31) Die Anfange der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zuruck. Er veroffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch fur Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesubungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Mannergymnastik trat keinesfalls zuruck, sie wurde durch die Kleinen Spiele und neue Spiele aus England, wie Fussball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich erganzt. Grosse Kampfspiele entstanden, die vor allem bei alteren Schulern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingefuhrt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe ausgestorben. Die damals Grossen Sportspiele wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwartigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgerate wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend fur Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon langere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der kleinen Spiele hat sich im Laufe der Zeit geandert. Fullten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die Grossen Sportspielen eingesetzt. Die grosse Anzahl an Einsatzmoglichkeiten und der lernmethodi

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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' - Lintner, Philipp Schwarzwälder, Tobias Holler, Manuel
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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638702348

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff "Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen "eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die "Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. "Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe "ausgestorben". Die damals "Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der "kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die "Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anza 2007. 60 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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2007, ISBN: 9783638702348

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff "Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen "eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die "Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. "Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe "ausgestorben". Die damals "Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der "kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die "Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anza 2007. 60 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele'

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff "Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen "eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die "Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. "Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe "ausgestorben". Die damals "Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der "kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die "Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anzahl an Einsatzmöglichkeiten und der lernmethodische Ansatz der "Kleinen Spiele" werden im Verlauf der Arbeit vorgestellt. Zahlreiche Autoren bemühen sich die historischen Spielformen wieder in den heutigen Schul- und Vereinsport aufzunehmen, in dem sie in Büchern und Berichten die "Kleinen Turnspiele" wieder aufleben zu lassen.

Detailangaben zum Buch - Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele'


EAN (ISBN-13): 9783638702348
ISBN (ISBN-10): 3638702340
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
116 Seiten
Gewicht: 0,173 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.10.2007 01:02:12
Buch zuletzt gefunden am 19.08.2017 11:22:31
ISBN/EAN: 9783638702348

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70234-0, 978-3-638-70234-8


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