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Cyprian - Peter Hubertus Erdmann
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Peter Hubertus Erdmann:
Cyprian - Taschenbuch

2004, ISBN: 3640658779

ID: 10527113492

[EAN: 9783640658770], Neubuch, [PU: Grin Verlag], PETER HUBERTUS ERDMANN,CHRISTIAN BOOKS AND BIBLES, Paperback. 32 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2, 3, Westflische Wilhelms-Universitt Mnster (Katholische Fakultt), Veranstaltung: Alte Kirchengeschichte: Was das Bischofsamt so alles mit sich bringt - ausgewhlte Briefe Cyprians, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren 255 bis 256 n. Chr. fhrten der hchste Vertreter der nordafrikanischen Kirche, Bischof Cacilius Cyprianus, und der rmische Bischof Stephanus I. einen brieflichen Disput ber die Frage, ob eine in einer hretischen oder schismatischen Gemeinschaft vollzogene Taufe anzuerkennen und damit ein aus einer solchen Gemeinde zu der Katholischen Kirche Konvertierender als bereits getauft zu betrachten sein sollte. Die Frage nach der Gltigkeit der von nicht-katholischen Gruppierungen gespendeten Taufe (der sogenannten Ketzertaufe) entstand zwar bereits zu Beginn des 3. Jahrhunderts, als Anhnger der verschiedenen Hresien um Eintritt in die katholische Kirche baten. Doch hatten sich als Reaktion zwei verschiedene Bruche entwickelt, die bis in die Mitte des 3. Jahrhunderts hinein friedlich nebeneinander existierten, ohne dass es zum Streit gekommen war. In Afrika und in den meisten Kirchen des Ostens taufte man die Konvertiten als bisher Ungetaufte. In Rom und Alexandrien dagegen wurde die von Schismatikern vollzogene Taufe als gltig angesehen, da sie im Namen Christi gespendet und empfangen wurde. Man wollte dadurch die Heiligkeit des Sakraments von der Wrdigkeit des Spenders trennen. Bei der Aufnahme in die katholische Gemeinde wurde daher lediglich im Rahmen eines Buakts bzw. zur Mitteilung des Geistes die Hand des Bischofs aufgelegt. Als jedoch 255 und 266 zwei Synoden unter Cyprians Leitung die Ungltigkeit der Ketzertaufe deklarierten, wogegen Stephan I. die Forderung nach der Aufnahme der rmischen Praxis setzte, entbrannte ein heftiger Konflikt, welcher in der Kirchengeschichte als sogenannter Ketzertaufstreit bezeichnet wird. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Cyprians Position Im Ketzertaufstreit Mit Stephan I. (Paperback) - Peter Hubertus Erdmann
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Peter Hubertus Erdmann:
Cyprians Position Im Ketzertaufstreit Mit Stephan I. (Paperback) - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640658779

ID: 20005920415

[EAN: 9783640658770], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Katholische Fakultat), Veranstaltung: Alte Kirchengeschichte: Was das Bischofsamt so alles mit sich bringt - ausgewahlte Briefe Cyprians, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren 255 bis 256 n. Chr. fuhrten der hochste Vertreter der nordafrikanischen Kirche, Bischof Cacilius Cyprianus, und der romische Bischof Stephanus I. einen brieflichen Disput uber die Frage, ob eine in einer haretischen oder schismatischen Gemeinschaft vollzogene Taufe anzuerkennen und damit ein aus einer solchen Gemeinde zu der Katholischen Kirche Konvertierender als bereits getauft zu betrachten sein sollte. Die Frage nach der Gultigkeit der von nicht-katholischen Gruppierungen gespendeten Taufe (der sogenannten Ketzertaufe ) entstand zwar bereits zu Beginn des 3. Jahrhunderts, als Anhanger der verschiedenen Haresien um Eintritt in die katholische Kirche baten. Doch hatten sich als Reaktion zwei verschiedene Brauche entwickelt, die bis in die Mitte des 3. Jahrhunderts hinein friedlich nebeneinander existierten, ohne dass es zum Streit gekommen war. In Afrika und in den meisten Kirchen des Ostens taufte man die Konvertiten als bisher Ungetaufte. In Rom und Alexandrien dagegen wurde die von Schismatikern vollzogene Taufe als gultig angesehen, da sie im Namen Christi gespendet und empfangen wurde. Man wollte dadurch die Heiligkeit des Sakraments von der Wurdigkeit des Spenders trennen. Bei der Aufnahme in die katholische Gemeinde wurde daher lediglich im Rahmen eines Bussakts bzw. zur Mitteilung des Geistes die Hand des Bischofs aufgelegt. Als jedoch 255 und 266 zwei Synoden unter Cyprians Leitung die Ungultigkeit der Ketzertaufe deklarierten, wogegen Stephan I. die Forderung nach der Aufnahme der romischen Praxis setzte, entbrannte ein heftiger Konflikt, welcher in der Kirchengeschichte als sogenannter Ketzertaufstreit bezeichnet wird

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Cyprians Position im Ketzertaufstreit mit Stephan I. - Erdmann, Peter Hubertus
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Erdmann, Peter Hubertus:
Cyprians Position im Ketzertaufstreit mit Stephan I. - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783640658770

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Katholische Fakultät), Veranstaltung: Alte Kirchengeschichte: "Was das Bischofsamt so alles mit sich bringt - ausgewählte Briefe Cyprians", Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren 255 bis 256 n. Chr. führten der höchste Vertreter der nordafrikanischen Kirche, Bischof Cacilius Cyprianus, und der römische Bischof Stephanus I. einen brieflichen Disput über die Frage, ob eine in einer häretischen oder schismatischen Gemeinschaft vollzogene Taufe anzuerkennen und damit ein aus einer solchen Gemeinde zu der Katholischen Kirche Konvertierender als bereits getauft zu betrachten sein sollte. Die Frage nach der Gültigkeit der von nicht-katholischen Gruppierungen gespendeten Taufe (der sogenannten "Ketzertaufe") entstand zwar bereits zu Beginn des 3. Jahrhunderts, als Anhänger der verschiedenen Häresien um Eintritt in die katholische Kirche baten. Doch hatten sich als Reaktion zwei verschiedene Bräuche entwickelt, die bis in die Mitte des 3. Jahrhunderts hinein friedlich nebeneinander existierten, ohne dass es zum Streit gekommen war. In Afrika und in den meisten Kirchen des Ostens taufte man die Konvertiten als bisher Ungetaufte. In Rom und Alexandrien dagegen wurde die von Schismatikern vollzogene Taufe als gültig angesehen, da sie im Namen Christi gespendet und empfangen wurde. Man wollte dadurch die Heiligkeit des Sakraments von der Würdigkeit des Spenders trennen. Bei der Aufnahme in die katholische Gemeinde wurde daher lediglich im Rahmen eines Bußakts bzw. zur Mitteilung des Geistes die Hand des Bischofs aufgelegt. Als jedoch 255 und 266 zwei Synoden unter Cyprians Leitung die Ungültigkeit der Ketzertaufe deklarierten, wogegen Stephan I. die Forderung nach der Aufnahme der römischen Praxis setzte, entbrannte ein heftiger Konflikt, welcher in der Kirchengeschichte Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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2010, ISBN: 9783640658770

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Trade paperback, New., Text in German. Trade paperback (US). Glued binding. 20 p. Contains: Illustrations, color., Norderstedt, [PU: Grin Verlag Gmbh]

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Cyprians Position im Ketzertaufstreit mit Stephan I. - Erdmann, Peter Hubertus
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Cyprians Position im Ketzertaufstreit mit Stephan I. - gebrauchtes Buch

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Details zum Buch
Cyprian
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In den Jahren 255 bis 256 n. Chr. führten der höchste Vertreter der nordafrikanischen Kirche, Bischof Cacilius Cyprianus, und der römische Bischof Stephanus I. einen brieflichen Disput über die Frage, ob eine in einer häretischen oder schismatischen Gemeinschaft vollzogene Taufe anzuerkennen und damit ein aus einer solchen Gemeinde zu der Katholischen Kirche Konvertierender als bereits getauft zu betrachten sein sollte. Die Frage nach der Gültigkeit der von nicht-katholischen Gruppierungen gespendeten Taufe (der sogenannten "Ketzertaufe") entstand zwar bereits zu Beginn des 3. Jahrhunderts, als Anhänger der verschiedenen Häresien um Eintritt in die katholische Kirche baten. Doch hatten sich als Reaktion zwei verschiedene Bräuche entwickelt, die bis in die Mitte des 3. Jahrhunderts hinein friedlich nebeneinander existierten, ohne dass es zum Streit gekommen war. In Afrika und in den meisten Kirchen des Ostens taufte man die Konvertiten als bisher Ungetaufte. In Rom und Alexandrien dagegen wurde die von Schismatikern vollzogene Taufe als gültig angesehen, da sie im Namen Christi gespendet und empfangen wurde. Man wollte dadurch die Heiligkeit des Sakraments von der Würdigkeit des Spenders trennen. Bei der Aufnahme in die katholische Gemeinde wurde daher lediglich im Rahmen eines Bußakts bzw. zur Mitteilung des Geistes die Hand des Bischofs aufgelegt. Als jedoch 255 und 266 zwei Synoden unter Cyprians Leitung die Ungültigkeit der Ketzertaufe deklarierten, wogegen Stephan I. die Forderung nach der Aufnahme der römischen Praxis setzte, entbrannte ein heftiger Konflikt, welcher in der Kirchengeschichte als sogenannter "Ketzertaufstreit" bezeichnet wird.Die Aufgabe der vorliegenden Hausarbeit soll darin bestehen, die Position Cyprians hinsichtlich der "Ketzertaufe" mittels einer Kurzanalyse eines cyprianischen Briefs aufzuzeigen.

Detailangaben zum Buch - Cyprian


EAN (ISBN-13): 9783640658770
ISBN (ISBN-10): 3640658779
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
32 Seiten
Gewicht: 0,055 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.05.2011 19:13:05
Buch zuletzt gefunden am 06.03.2017 10:01:55
ISBN/EAN: 9783640658770

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-65877-9, 978-3-640-65877-0


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