. .
Deutsch
Österreich
Anmelden
Tipp von eurobuch.at
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 12,99 €, größter Preis: 14,87 €, Mittelwert: 13,37 €
Platon & Aristoteles - Heinz, Katharina
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Heinz, Katharina:
Platon & Aristoteles - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640659210

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs "Einführung in die Politische Theorie", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophen der Antike leben in einer Welt der Mythen, die heute besonders durch den Dichter Homer überliefert ist. In seinen Sagen Ilias und Odysee lässt sich das Weltbild der alten Griechen gut nachvollziehen. Zeus, Poseidon und Hades beispielsweise teilen sich die Welt durch Los auf. Der Himmel grenzt sich von der Unterwelt ab und Erde und Meer werden unterschieden. Die Mythen lassen also das Entstehen einer Ordnung erkennen, sie spiegeln die geordnete Welt wieder. Zudem sind Mythen aber auch Ausdruck von Souveränität, da sie die bestehende Herrschaft als notwendig deklarieren und ihre universale Gültigkeit betonen. An der weltlichen Spitze der heiligen Ordnung der homerischen Zeit steht der Herrscher. Seine Macht wird ihm von den Göttern verliehen und er besitzt die Entscheidungsgewalt. Dem Herrscher unterliegt das Volk (demos). Als die Adeligen im Jahr 800 v. Chr. die Vorherrschaft des Königs zurückdrängen kann man von einer aristokratischen Herrschaft sprechen. Überbevölkerungen und Kolonisationsbewegungen führen aber zu einer erheblichen Krise im Aristokratentum. Durch die gewachsenen sozialen Spannungen kommt es zu einer Entmachtung des Erbadels und eine Art öffentliches Leben für Bürger entsteht. Der erste Gesetzgeber Athens Solon institutionalisiert einen öffentlichen politischen Raum für die Bürger. Er gilt als "Mann der Mitte", der die Menschen nicht nach Herkunft, sondern nach Vermögen einteilt. Mit ihm gedeiht die Timokratie, die Herrschaft als die im Reichtum begründete Ehre betrachtet. Da auch auf diese Weise die sozialen Probleme nicht gelöst werden konnte, konnte der Tyrann Peisistratos die Macht ergreifen. Der Tyrannis haftet der schlechteste Ruf aller Herrschaftsformen im antiken Griechenland an, dennoch spielt sie in der Verfassungsgeschichte eine wichtige Rolle. Da sie das Volk mobilisiert und so die Macht des Adels weiter beschränkt wird, öffnet sie der Demokratie die Tür. In der Demokratie der perikleischen Zeit hält der Politikbegriff Einzug in das Sprachbild. Er leitet sich vom Begriff der polis ab, der die Gemeinschaft der Bürger und das Staatsgebiet der Stadt umfasst. Während im archaischen Königtum die Königsburg das Zentrum bildete, ist in der Polis das Zentrum der Marktplatz als Versammlungsplatz der Bürger. Wie sich vor dem Hintergrund von Mythen, Weltbildern und Verfassungsformen die Ansätze der beiden bedeutendsten griechischen Philosophen Platon und Aristoteles herausgebildet haben, wird im Folgenden verdeutlicht. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Platon & Aristoteles - Katharina Heinz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Katharina Heinz:
Platon & Aristoteles - neues Buch

2010, ISBN: 364065921X

ID: 16958798171

[EAN: 9783640659210], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jul 2010], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs 'Einführung in die Politische Theorie', Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophen der Antike leben in einer Welt der Mythen, die heute besonders durch den Dichter Homer überliefert ist. In seinen Sagen Ilias und Odysee lässt sich das Weltbild der alten Griechen gut nachvollziehen. Zeus, Poseidon und Hades beispielsweise teilen sich die Welt durch Los auf. Der Himmel grenzt sich von der Unterwelt ab und Erde und Meer werden unterschieden. Die Mythen lassen also das Entstehen einer Ordnung erkennen, sie spiegeln die geordnete Welt wieder. Zudem sind Mythen aber auch Ausdruck von Souveränität, da sie die bestehende Herrschaft als notwendig deklarieren und ihre universale Gültigkeit betonen. An der weltlichen Spitze der heiligen Ordnung der homerischen Zeit steht der Herrscher. Seine Macht wird ihm von den Göttern verliehen und er besitzt die Entscheidungsgewalt. Dem Herrscher unterliegt das Volk (demos). Als die Adeligen im Jahr 800 v. Chr. die Vorherrschaft des Königs zurückdrängen kann man von einer aristokratischen Herrschaft sprechen. Überbevölkerungen und Kolonisationsbewegungen führen aber zu einer erheblichen Krise im Aristokratentum. Durch die gewachsenen sozialen Spannungen kommt es zu einer Entmachtung des Erbadels und eine Art öffentliches Leben für Bürger entsteht. Der erste Gesetzgeber Athens Solon institutionalisiert einen öffentlichen politischen Raum für die Bürger. Er gilt als Mann der Mitte , der die Menschen nicht nach Herkunft, sondern nach Vermögen einteilt. Mit ihm gedeiht die Timokratie, die Herrschaft als die im Reichtum begründete Ehre betrachtet. Da auch auf diese Weise die sozialen Probleme nicht gelöst werden konnte, konnte der Tyrann Peisistratos die Macht ergreifen. Der Tyrannis haftet der schlechteste Ruf aller Herrschaftsformen im antiken Griechenland an, dennoch spielt sie in der Verfassungsgeschichte eine wichtige Rolle. Da sie das Volk mobilisiert und so die Macht des Adels weiter beschränkt wird, öffnet sie der Demokratie die Tür. In der Demokratie der perikleischen Zeit hält der Politikbegriff Einzug in das Sprachbild. Er leitet sich vom Begriff der polis ab, der die Gemeinschaft der Bürger und das Staatsgebiet der Stadt umfasst. Während im archaischen Königtum die Königsburg das Zentrum bildete, ist in der Polis das Zentrum der Marktplatz als Versammlungsplatz der Bürger. Wie sich vor dem Hintergrund von Mythen, Weltbildern und Verfassungsformen die Ansätze der beiden bedeutendsten griechischen Philosophen Platon und Aristoteles herausgebildet haben, wird im Folgenden verdeutlicht. 20 pp. Deutsch

Neues Buch Abebooks.de
AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany [51283250] [Rating: 5 (von 5)]
NEW BOOK Versandkosten:Versandkostenfrei (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Platon & Aristoteles - Heinz, Katharina
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Heinz, Katharina:
Platon & Aristoteles - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640659210

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs "Einführung in die Politische Theorie", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophen der Antike leben in einer Welt der Mythen, die heute besonders durch den Dichter Homer überliefert ist. In seinen Sagen Ilias und Odysee lässt sich das Weltbild der alten Griechen gut nachvollziehen. Zeus, Poseidon und Hades beispielsweise teilen sich die Welt durch Los auf. Der Himmel grenzt sich von der Unterwelt ab und Erde und Meer werden unterschieden. Die Mythen lassen also das Entstehen einer Ordnung erkennen, sie spiegeln die geordnete Welt wieder. Zudem sind Mythen aber auch Ausdruck von Souveränität, da sie die bestehende Herrschaft als notwendig deklarieren und ihre universale Gültigkeit betonen. An der weltlichen Spitze der heiligen Ordnung der homerischen Zeit steht der Herrscher. Seine Macht wird ihm von den Göttern verliehen und er besitzt die Entscheidungsgewalt. Dem Herrscher unterliegt das Volk (demos). Als die Adeligen im Jahr 800 v. Chr. die Vorherrschaft des Königs zurückdrängen kann man von einer aristokratischen Herrschaft sprechen. Überbevölkerungen und Kolonisationsbewegungen führen aber zu einer erheblichen Krise im Aristokratentum. Durch die gewachsenen sozialen Spannungen kommt es zu einer Entmachtung des Erbadels und eine Art öffentliches Leben für Bürger entsteht. Der erste Gesetzgeber Athens Solon institutionalisiert einen öffentlichen politischen Raum für die Bürger. Er gilt als "Mann der Mitte", der die Menschen nicht nach Herkunft, sondern nach Vermögen einteilt. Mit ihm gedeiht die Timokratie, die Herrschaft als die im Reichtum begründete Ehre betrachtet. Da auch auf diese Weise die sozialen Probleme nicht gelöst werden konnte, konnte der Tyrann Peisistratos die Macht ergreifen. Der Tyrannis haftet der schlechteste Ruf aller Herrschaftsformen im antiken Griechenland an, dennoch spielt sie in der Verfassungsgeschichte eine wichtige Rolle. Da sie das Volk mobilisiert und so die Macht des Adels weiter beschränkt wird, öffnet sie der Demokratie die Tür. In der Demokratie der perikleischen Zeit hält der Politikbegriff Einzug in das Sprachbild. Er leitet sich vom Begriff der polis ab, der die Gemeinschaft der Bürger und das Staatsgebiet der Stadt umfasst. Während im archaischen Königtum die Königsburg das Zentrum bildete, ist in der Polis das Zentrum der Marktplatz als Versammlungsplatz der Bürger. Wie sich vor dem Hintergrund von Mythen, Weltbildern und Verfassungsformen die Ansätze der beiden bedeutendsten griechischen Philosophen Platon und Aristoteles herausgebildet haben, wird im Folgenden verdeutlicht. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Platon & Aristoteles - Katharina Heinz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Katharina Heinz:
Platon & Aristoteles - neues Buch

2010, ISBN: 9783640659210

ID: 9783640659210

Platon & Aristoteles: Paperback: Grin Verlag: 9783640659210: 15 Jul 2010: Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs "Einführung in die Politische Theorie", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophen der Antike leben in einer Welt der Mythen, die heute besonders durch den Dichter Homer überliefert is. Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs "Einführung in die Politische Theorie", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophen der Antike leben in einer Welt der Mythen, die heute besonders durch den Dichter Homer überliefert ist. In seinen Sagen Ilias und Odysee lässt sich das Weltbild der alten Griechen gut nachvollziehen. Zeus, Poseidon und Hades beispielsweise teilen sich die Welt durch Los auf. Der Himmel grenzt sich von der Unterwelt ab und Erde und Meer werden unterschieden. Die Mythen lassen also das Entstehen einer Ordnung erkennen, sie spiegeln die geordnete Welt wieder. Zudem sind Mythen aber auch Ausdruck von Souveränität, da sie die bestehende Herrschaft als notwendig deklarieren und ihre universale Gültigkeit betonen. An der weltlichen Spitze der heiligen Ordnung der homerischen Zeit steht der Herrscher. Seine Macht wird ihm von den Göttern verliehen und er besitzt die Entscheidungsgewalt. Dem Herrscher unterliegt das Volk (demos). Als die Adeligen im Jahr 800 v. Chr. die Vorherrschaft des Königs zurückdrängen kann man von einer aristokratischen Herrschaft sprechen. Überbevölkerungen und Kolonisationsbewegungen führen aber zu einer erheblichen Krise im Aristokratentum. Durch die gewachsenen sozialen Spannungen kommt es zu einer Entmachtung des Erbadels und eine Art öffentliches Leben für Bürger entsteht. Der erste Gesetzgeber Athens Solon institutionalisiert einen öffentlichen politischen Raum für die Bürger. Er gilt als "Mann der Mitte", der die Menschen nicht nach Herkunft, sondern nach Vermögen einteilt. Mit ihm gedeiht die Timokratie, die Herrschaft als die im Reichtum begründete Ehre betrachtet. Da auch auf diese Weise die sozialen Probleme nicht gelöst werden konnte, konnte der Tyrann Peisistratos die Macht ergreifen. Der Tyrannis hafte. Political Ideologies, , , , Platon & Aristoteles, Katharina Heinz, 9783640659210, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

Neues Buch Wordery.com
MPN: , SKU 9783640659210 Versandkosten:Preise variieren je nach Lieferland., zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Platon & Aristoteles als Buch von Katharina Heinz - GRIN Publishing
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
GRIN Publishing:
Platon & Aristoteles als Buch von Katharina Heinz - neues Buch

ISBN: 9783640659210

ID: 818295874

Platon & Aristoteles ab 12.99 EURO Vergleichende Interpretation der metaphysischen Grundlagen und die Auswirkungen von Ideenlehre und Seinslehre auf das Konzept der besten Polis. 1. Auflage. Platon & Aristoteles ab 12.99 EURO Vergleichende Interpretation der metaphysischen Grundlagen und die Auswirkungen von Ideenlehre und Seinslehre auf das Konzept der besten Polis. 1. Auflage. Bücher > Wissenschaft > Politikwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München]

Neues Buch eBook.de
No. 12082237 Versandkosten:, , DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Platon & Aristoteles

Die Philosophen der Antike leben in einer Welt der Mythen, die heute besonders durch den Dichter Homer überliefert ist. In seinen Sagen Ilias und Odysee lässt sich das Weltbild der alten Griechen gut nachvollziehen. Zeus, Poseidon und Hades beispielsweise teilen sich die Welt durch Los auf. Der Himmel grenzt sich von der Unterwelt ab und Erde und Meer werden unterschieden. Die Mythen lassen also das Entstehen einer Ordnung erkennen, sie spiegeln die geordnete Welt wieder. Zudem sind Mythen aber auch Ausdruck von Souveränität, da sie die bestehende Herrschaft als notwendig deklarieren und ihre universale Gültigkeit betonen. An der weltlichen Spitze der heiligen Ordnung der homerischen Zeit steht der Herrscher. Seine Macht wird ihm von den Göttern verliehen und er besitzt die Entscheidungsgewalt. Dem Herrscher unterliegt das Volk (demos). Als die Adeligen im Jahr 800 v. Chr. die Vorherrschaft des Königs zurückdrängen kann man von einer aristokratischen Herrschaft sprechen. Überbevölkerungen und Kolonisationsbewegungen führen aber zu einer erheblichen Krise im Aristokratentum. Durch die gewachsenen sozialen Spannungen kommt es zu einer Entmachtung des Erbadels und eine Art öffentliches Leben für Bürger entsteht. Der erste Gesetzgeber Athens Solon institutionalisiert einen öffentlichen politischen Raum für die Bürger. Er gilt als "Mann der Mitte", der die Menschen nicht nach Herkunft, sondern nach Vermögen einteilt. Mit ihm gedeiht die Timokratie, die Herrschaft als die im Reichtum begründete Ehre betrachtet. Da auch auf diese Weise die sozialen Probleme nicht gelöst werden konnte, konnte der Tyrann Peisistratos die Macht ergreifen. Der Tyrannis haftet der schlechteste Ruf aller Herrschaftsformen im antiken Griechenland an, dennoch spielt sie in der Verfassungsgeschichte eine wichtige Rolle. Da sie das Volk mobilisiert und so die Macht des Adels weiter beschränkt wird, öffnet sie der Demokratie die Tür. In der Demokratie der perikleischen Zeit hält der Politikbegriff Einzug in das Sprachbild. Er leitet sich vom Begriff der polis ab, der die Gemeinschaft der Bürger und das Staatsgebiet der Stadt umfasst. Während im archaischen Königtum die Königsburg das Zentrum bildete, ist in der Polis das Zentrum der Marktplatz als Versammlungsplatz der Bürger. Wie sich vor dem Hintergrund von Mythen, Weltbildern und Verfassungsformen die Ansätze der beiden bedeutendsten griechischen Philosophen Platon und Aristoteles herausgebildet haben, wird im Folgenden verdeutlicht.

Detailangaben zum Buch - Platon & Aristoteles


EAN (ISBN-13): 9783640659210
ISBN (ISBN-10): 364065921X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,072 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.08.2010 18:00:00
Buch zuletzt gefunden am 23.08.2017 12:15:56
ISBN/EAN: 9783640659210

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-65921-X, 978-3-640-65921-0


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher