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Der staatliche Charakter der Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert - Maximilian Frisch
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Maximilian Frisch:
Der staatliche Charakter der Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert - Taschenbuch

2010, ISBN: 364066440X

[SR: 1038570], Taschenbuch, [EAN: 9783640664405], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Professur für Landesgeschichte), Veranstaltung: Bayern und das Reich im 16. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reichsritter gehörten zu eben jenen "Edelleuten [die] von ihren Burgen, Schlössern und Sitzen aus über die umliegenden Dörfer [gebieten]" und die für Hofmann zu einem "durchaus `fragmentarischen Charakter'" des Staatsaufbaus erheblich beitrugen. Mit der Einnahme einer "Zwitterstellung zwischen niederem und hohen Adel" stand der Ritterstand in adeliger Opposition4 zur Landeshoheit, die die Reichsstände in ihren Territorien langsam durchzusetzen versuchten. Reichsritter verfügten in den Gebieten von Fürsten, Grafen, Bischöfen und nicht zuletzt der Reichsstädte über Grundherrschaften und Gerichtsbarkeiten, Lehensrechte und Steuerhoheit und entzogen sich so den entstehenden Territorialstaaten. Trotzdem die Reichsritter insbesondere im 16. Jahrhundert über die Reichsunmittelbarkeit und eine Vielzahl von Privilegien einen besonderen Status erreichten, waren sie eben kein Reichsstand; folglich fehlte eine Vertretung über den Reichstag und der Zugriff auf die Hochgerichtsbarkeit war zumindest erschwert. Und selbst der errungene und durch verschiedene Kaiser geförderte wie gefestigte Status war Anfechtungen der Reichsstände ausgesetzt. Ist der Ritterstand also trotz seiner Wehrhaftigkeit gegen die Mediatisierung durch die Reichsstände angrenzender Territorien zu einer Art Staatlichkeit gelangt? Die Frage nach dem staatlichen Charakter der Reichsritterschaft führt durch die nachfolgende Arbeit. Es soll untersucht werden, inwiefern die Reichsritterschaft in Franken im 16. Jahrhundert Kriterien erfüllt, anhand derer Staatlichkeit im späten Mittelalter und zu Beginn der Frühen Neuzeit attestiert werden kann. Hierzu werden zunächst die Begrifflichkeiten erläutert, die im Rahmen der Arbeit..., 3354651, Mittelalter, 3354231, Geschichtswissenschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 3356071, Europa, 3356091, Balkan, 3356211, Baltikum, 3356261, Belgien, 3354451, Deutschland, 3356271, Frankreich, 3356281, Großbritannien, 3356341, Irland, 3356351, Italien, 3356361, Luxemburg, 3356371, Niederlande, 3356391, Polen, 3356401, Portugal, 3356411, Russland, 3356421, Schweiz, 3356431, Skandinavien, 3356501, Slowakei, 3356511, Spanien, 3356521, Tschechien, 3356201, Türkei, 3356531, Ukraine, 3356541, Ungarn, 3356551, Weißrussland, 3356381, Österreich, 3355671, Staatenwelt, 3354231, Geschichtswissenschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779141, Allgemein, 15777261, Europa, 15777251, Geschichte nach Ländern, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779331, Allgemein, 15777231, Mittelalter, 15777211, Epochen, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Maximilian Frisch:
Der staatliche Charakter der Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert - neues Buch

2010, ISBN: 9783640664405

ID: 984919333

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Professur für Landesgeschichte), Veranstaltung: Bayern und das Reich im 16. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reichsritter gehörten zu eben jenen ´´Edelleuten [die] von ihren Burgen, Schlössern und Sitzen aus über die umliegenden Dörfer [gebieten]´´ und die für Hofmann zu einem ´´durchaus `fragmentarischen Charakter´´´ des Staatsaufbaus erheblich beitrugen. Mit der Einnahme einer ´´Zwitterstellung zwischen niederem und hohen Adel´´ stand der Ritterstand in adeliger Opposition4 zur Landeshoheit, die die Reichsstände in ihren Territorien langsam durchzusetzen versuchten. Reichsritter verfügten in den Gebieten von Fürsten, Grafen, Bischöfen und nicht zuletzt der Reichsstädte über Grundherrschaften und Gerichtsbarkeiten, Lehensrechte und Steuerhoheit und entzogen sich so den entstehenden Territorialstaaten. Trotzdem die Reichsritter insbesondere im 16. Jahrhundert über die Reichsunmittelbarkeit und eine Vielzahl von Privilegien einen besonderen Status erreichten, waren sie eben kein Reichsstand; folglich fehlte eine Vertretung über den Reichstag und der Zugriff auf die Hochgerichtsbarkeit war zumindest erschwert. Und selbst der errungene und durch verschiedene Kaiser geförderte wie gefestigte Status war Anfechtungen der Reichsstände ausgesetzt. Ist der Ritterstand also trotz seiner Wehrhaftigkeit gegen die Mediatisierung durch die Reichsstände angrenzender Territorien zu einer Art Staatlichkeit gelangt? Die Frage nach dem staatlichen Charakter der Reichsritterschaft führt durch die nachfolgende Arbeit. Es soll untersucht werden, inwiefern die Reichsritterschaft in Franken im 16. Jahrhundert Kriterien erfüllt, anhand derer Staatlichkeit im späten Mittelalter und zu Beginn der Frühen Neuzeit attestiert werden kann. Hierzu werden zunächst die Begrifflichkeiten erläutert, die im Rahmen der Arbeit verwendet werden und bei denen es Klärungsbedarf gibt. Anschliessend werden die Bedingungen vorgestellt, denen Staatlichkeit im Mittelalter folgt. Schliesslich werden eben diese Bedinungen an der Reichsritterschaft als Korporation überprüft, sodass am Ende dieser Arbeit Aussagen über den staatlichen Charakter getroffen werden können. Der staatliche Charakter der Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert Buch (dtsch.) Taschenbuch 20.07.2010 Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Mittelalter, GRIN Publishing, .201

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2010, ISBN: 9783640664405

ID: 927855428

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Professur für Landesgeschichte), Veranstaltung: Bayern und das Reich im 16. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reichsritter gehörten zu eben jenen ´´Edelleuten [die] von ihren Burgen, Schlössern und Sitzen aus über die umliegenden Dörfer [gebieten]´´ und die für Hofmann zu einem ´´durchaus `fragmentarischen Charakter´´´ des Staatsaufbaus erheblich beitrugen. Mit der Einnahme einer ´´Zwitterstellung zwischen niederem und hohen Adel´´ stand der Ritterstand in adeliger Opposition4 zur Landeshoheit, die die Reichsstände in ihren Territorien langsam durchzusetzen versuchten. Reichsritter verfügten in den Gebieten von Fürsten, Grafen, Bischöfen und nicht zuletzt der Reichsstädte über Grundherrschaften und Gerichtsbarkeiten, Lehensrechte und Steuerhoheit und entzogen sich so den entstehenden Territorialstaaten. Trotzdem die Reichsritter insbesondere im 16. Jahrhundert über die Reichsunmittelbarkeit und eine Vielzahl von Privilegien einen besonderen Status erreichten, waren sie eben kein Reichsstand; folglich fehlte eine Vertretung über den Reichstag und der Zugriff auf die Hochgerichtsbarkeit war zumindest erschwert. Und selbst der errungene und durch verschiedene Kaiser geförderte wie gefestigte Status war Anfechtungen der Reichsstände ausgesetzt. Ist der Ritterstand also trotz seiner Wehrhaftigkeit gegen die Mediatisierung durch die Reichsstände angrenzender Territorien zu einer Art Staatlichkeit gelangt? Die Frage nach dem staatlichen Charakter der Reichsritterschaft führt durch die nachfolgende Arbeit. Es soll untersucht werden, inwiefern die Reichsritterschaft in Franken im 16. Jahrhundert Kriterien erfüllt, anhand derer Staatlichkeit im späten Mittelalter und zu Beginn der Frühen Neuzeit attestiert werden kann. Hierzu werden zunächst die Begrifflichkeiten erläutert, die im Rahmen der Arbeit verwendet werden und bei denen es Klärungsbedarf gibt. Anschließend werden die Bedingungen vorgestellt, denen Staatlichkeit im Mittelalter folgt. Schließlich werden eben diese Bedinungen an der Reichsritterschaft als Korporation überprüft, sodass am Ende dieser Arbeit Aussagen über den staatlichen Charakter getroffen werden können. Der staatliche Charakter der Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Mittelalter, GRIN Publishing

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2010, ISBN: 9783640664405

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Professur für Landesgeschichte), Veranstaltung: Bayern und das Reich im 16. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reichsritter gehörten zu eben jenen "Edelleuten [die] von ihren Burgen, Schlössern und Sitzen aus über die umliegenden Dörfer [gebieten]" und die für Hofmann zu einem "durchaus fragmentarischen Charakter'" des Staatsaufbaus erheblich beitrugen. Mit der Einnahme einer "Zwitterstellung zwischen niederem und hohen Adel" stand der Ritterstand in adeliger Opposition4 zur Landeshoheit, die die Reichsstände in ihren Territorien langsam durchzusetzen versuchten. Reichsritter verfügten in den Gebieten von Fürsten, Grafen, Bischöfen und nicht zuletzt der Reichsstädte über Grundherrschaften und Gerichtsbarkeiten, Lehensrechte und Steuerhoheit und entzogen sich so den entstehenden Territorialstaaten. Trotzdem die Reichsritter insbesondere im 16. Jahrhundert über die Reichsunmittelbarkeit und eine Vielzahl von Privilegien einen besonderen Status erreichten, waren sie eben kein Reichsstand folglich fehlte eine Vertretung über den Reichstag und der Zugriff auf die Hochgerichtsbarkeit war zumindest erschwert. Und selbst der errungene und durch verschiedene Kaiser geförderte wie gefestigte Status war Anfechtungen der Reichsstände ausgesetzt. Ist der Ritterstand also trotz seiner Wehrhaftigkeit gegen die Mediatisierung durch die Reichsstände angrenzender Territorien zu einer Art Staatlichkeit gelangt? Die Frage nach dem staatlichen Charakter der Reichsritterschaft führt durch die nachfolgende Arbeit. Es soll untersucht werden, inwiefern die Reichsritterschaft in Franken im 16. Jahrhundert Kriterien erfüllt, anhand derer Staatlichkeit im späten Mittelalter und zu Beginn der Frühen Neuzeit attestiert werden kann. Hierzu werden zunächst die Begrifflichkeiten erläutert, die im Rahmen der Arbeit verwendet werden und bei denen es Klärungsbedarf gibt. Anschließend werden die Bedingungen vorgestellt, denen Staatlichkeit im Mittelalter folgt. Schließlich werden eben diese Bedinungen an der Reichsritterschaft als Korporation überprüft, sodass am Ende dieser Arbeit Aussagen über den staatlichen Charakter getroffen werden können. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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2010, ISBN: 9783640664405

ID: 13938437169

Trade paperback, New., Text in German. Trade paperback (US). Glued binding. Contains: Illustrations, color., Norderstedt, [PU: Grin Publishing]

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Details zum Buch
Der staatliche Charakter der Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert

Die Reichsritter gehörten zu eben jenen "Edelleuten [die] von ih­ren Burgen, Schlössern und Sitzen aus über die umliegen­den Dörfer [gebieten]" und die für Hof­mann zu einem "durchaus `fragmentarischen Charak­ter'" des Staatsaufbaus erheblich beitrugen. Mit der Einnahme einer "Zwitterstellung zwischen niederem und hohen Adel" stand der Ritterstand in adeliger Opposition4 zur Landeshoheit, die die Reichs­stände in ihren Territorien langsam durch­zusetzen versuch­ten. Reichsritter verfügten in den Gebie­ten von Fürsten, Grafen, Bischöfen und nicht zuletzt der Reichsstädte über Grundherrschaften und Gerichtsbarkeiten, Lehensrechte und Steuerhoheit und entzogen sich so den entstehenden Territorialstaaten. Trotzdem die Reichsritter insbesondere im 16. Jahrhundert über die Reichsun­mittelbarkeit und eine Vielzahl von Privilegien einen besonderen Status erreichten, waren sie eben kein Reichsstand; folglich fehlte eine Vertretung über den Reichstag und der Zugriff auf die Hoch­gerichtsbarkeit war zumindest erschwert. Und selbst der errungene und durch verschiedene Kaiser geförderte wie gefestigte Status war Anfechtun­gen der Reichsstände aus­gesetzt.Ist der Ritterstand also trotz seiner Wehrhaftigkeit gegen die Me­diatisierung durch die Reichsstände angrenzender Territorien zu einer Art Staatlichkeit gelangt? Die Frage nach dem staatlichen Charakter der Reichsritterschaft führt durch die nachfolgende Arbeit. Es soll untersucht werden, inwiefern die Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert Kriterien erfüllt, anhand derer Staatlichkeit im späten Mittelalter und zu Be­ginn der Frühen Neuzeit attestiert werden kann. Hierzu werden zunächst die Begrifflichkeiten erläu­tert, die im Rahmen der Arbeit verwendet werden und bei denen es Klärungsbedarf gibt. Anschlie­ßend werden die Bedingungen vorgestellt, denen Staatlichkeit im Mittelalter folgt. Schließlich wer­den eben diese Bedinungen an der Reichsritterschaft als Korporation überprüft, sodass am Ende die­ser Arbeit Aussagen über den staatlichen Charakter getroffen werden können.

Detailangaben zum Buch - Der staatliche Charakter der Reichsritterschaft in Fran­ken im 16. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783640664405
ISBN (ISBN-10): 364066440X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.03.2011 23:05:51
Buch zuletzt gefunden am 26.06.2018 11:53:26
ISBN/EAN: 9783640664405

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-66440-X, 978-3-640-66440-5


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