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Vom Gerichtsprozess Zum Schreibprozess - Versuch Einer Transformation Der Referenz in Franz Kafkas Roman Der Proze Mit Hilfe Der Dekonstruktion - Susanne Mohr
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Susanne Mohr:
Vom Gerichtsprozess Zum Schreibprozess - Versuch Einer Transformation Der Referenz in Franz Kafkas Roman Der Proze Mit Hilfe Der Dekonstruktion - Taschenbuch

1995, ISBN: 9783640670390

ID: 534974493

Paperback. Good., Paperback. Very Good., Paperback. Very Good., Paperback. Very Good., Suhrkamp Verlag KG. Paperback. VERY GOOD. Light rubbing wear to cover, spine and page edges. Very minimal writing or notations in margins not affecting the text. Possible clean ex-library copy, with their stickers and or stamp(s)., Suhrkamp Verlag KG, 1993. gut Leichte Gebrauchsspuren. Fischer-T1993 Paperback, 1993, 1992. gut leichte Benutzungspuren. Fischer1992 Taschenbuch, 1992, 9999. durchschnittlich deutliche Gebrauchsspuren, hinten beschädigt. Deutscher Bücherbund9999 Leinen, 9999, Reclam, Ditzingen. Used - Good. Ships from the UK. Former Library book. Shows some signs of wear, and may have some markings on the inside. 100% Money Back Guarantee. Your purchase also supports literacy charities., Reclam, Ditzingen, Suhrkamp. Paperback. POOR. Noticeably used book. Heavy wear to cover. Pages contain marginal notes, underlining, and or highlighting. Possible ex library copy, with all the markings/stickers of that library. Accessories such as CD, codes, toys, and dust jackets may not be included., Suhrkamp, Dtv. Used - Very Good. Ships from Reno, NV. Former Library book. Great condition for a used book! Minimal wear. 100% Money Back Guarantee. Shipped to over one million happy customers. Your purchase benefits world literacy!, Dtv, Leipzig, Germany Verlag Phillip Reclam, 1990. Paperback Near Fine in Wraps: shows only the most minute indications of use: just a hint of wear to extremities. Binding shows barely discernible lean, but remains perfectly secure; text clean. Very close to 'As New'. NOT a Remainder, Book-Club, or Ex-Library. 12mo. 229pp. Mass Market Paperback., Verlag Phillip Reclam, 1990., Fischer Taschenbuch Verlag GmbH. Paperback. Used; Good. 12/01/1994, Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Reclam Philipp Jun.. Paperback. Used; Good. 02/28/1995, Reclam Philipp Jun., Fischer Taschenbuch Verlag GmbH. Paperback. Used; Good., Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt: Fischer, 1965. Mass market paperback, later printing, 165pp. Few inked notes and previous owner name to front blank else very good/sehr gut. In Deutsch. 120 grams - ships lettermail. All books in stock and available for immediate shipment from Winnipeg, Manitoba., Frankfurt: Fischer, 1965, Berlin.: Fischer Taschenbuch Verlag., 1960.. Taschenbuch.. Seiten gebräunt, sonst gut erhalten., Fischer Taschenbuch Verlag., 1960., Peter Lang International Academic Publishers. Used - Good. Former Library book. Shows some signs of wear, and may have some markings on the inside., Peter Lang International Academic Publishers, original Heft, einzelne Abbildungen, beiliegende Besetzungsliste. Zustand: Umschlag leicht fleckig Musik: Gottfried von Einem. Inszenierung: Werner Kelch. Mitwirkende: Oskar Röhling, Wolfgang Bischoff, Winfried Walk, Wilhelm Hruschka, Karl Herborn, Wolfgang Nagel, Walter Solca, Sieglinde Hopf, Maria Hall, u.a., Good. Used book in good condition. Has wear to the cover and pages. Contains some markings such as highlighting and writing. Ex-library with the usual stamps. 100% guaranteed. 102618, Very Good. Used book in very good condition. Some cover wear, may contain a few marks. Ex-library with the usual stamps. 100% guaranteed. 102618, Deutscher Bücherbund Stuttgart, 1963.., Deutscher Bund Stuttgart, 1963., München (Verlag C.H. Beck) 1972. 4. Aufl. 109 S. Brosch. * Beck'sche Schwarze Reihe Band 21', Good. Used book in good condition. Has wear to the cover and pages. Contains some markings such as highlighting and writing. Ex-library with the usual stamps. 100% guaranteed. 100918, Used - Very Good. Ships from the UK. Former Library book. Great condition for a used book! Minimal wear. 100% Money Back Guarantee. Your purchase also supports literacy charities., Fine. Like New condition. 100% guaranteed. 102618, München: C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, 1951. 109 [1]p., original stiff wrappers with yapped edges., C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, 1951, New. New book. This is an older printing. 100% guaranteed. 103018

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2009, ISBN: 3640670396

[SR: 814537], Taschenbuch, [EAN: 9783640670390], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Gilles Deleuze und Félix Guattari bieten auf der Grundlage von Kafkas Aufsatzfragment "Kleine Literaturen" und ihrer eigenen Veröffentlichung des "Anti-Ödipus" eine völlig neue Sichtweise auf Kafkas Werk. Sie verwerfen vehement die gängigen Interpretationstheorien, die die Absenz-Theologie, die Transzendenz des Gesetzes und das Apriori der Schuld zur Grundlage haben. Ihre eigenen Ideen, die mit Begriffen arbeiten, die für die Literaturwissenschaft völlig untypisch sind, wie z.B. Maschine, Deterritorialisierung, Demontage, Kontiguität, Verschleppung, Verlangen und Versuchsreihe, belegen sie vor allem mit Beispielen aus dem Roman "Der Prozeß". Erste Voraussetzung für die neue Untersuchungsmethode von Gilles Deleuze und Félix Guattari, mit der sie nicht mehr fragen: "Was bedeutet das Werk?", sondern: "Wie funktioniert das Werk?", ist die In-Frage-Stellung der Reihenfolge der einzelnen Kapitel im "Prozeß". Besonderes Augenmerk legen Gilles Deleuze und Félix Guattari dabei auf das Schlusskapitel, in dem dem Protagonisten K. von zwei Herren ein Messer in das Herz gestochen wird. Gilles Deleuze und Félix Guattari brauchen für die Schlüssigkeit ihrer Theorie einen unvollendeten, besser noch, einen endlosen Roman. Das letzte Kapitel wird von vielen Interpreten als Beweis angesehen, dass hier K. seine Schuld anerkennt und dafür hingerichtet wird. Mit K. s Tod aber endet der Roman zwangsläufig. Begünstigt durch die besondere Editionsgeschichte des Kafka-Werkes, ist die Überlegung einer Umstellung der Reihenfolge durchaus legitim. Gilles Deleuze und Félix Guattari belegen mit ihrer Theorie eine unendliche Verschleppung des Romanverlaufs und legen auch Kafkas Aussage, dass der Roman niemals die höchste Instanz erreichen sollte,..., 14167175031, Deutsche Literatur, 14166995031, Europäische Literatur, 14166986031, Regionen & Kulturkreise, 14166942031, Literaturgeschichte & -kritik, 117, Literatur & Fiktion, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 548400, Film, Kunst & Kultur, 556196, Architektur, 556038, Ausstellungskataloge, 555714, Bühne, 555996, Design, 14630883031, Einzelne Künstler, 14634583031, Fahrzeugbildbände, 14630887031, Fernsehen, 555032, Film, 556086, Fotografie, 14630872031, Geschichte & Kritik, 556002, Grafikdesign, 14630832031, Kunsterhaltung, 14630833031, Kunstvertrieb, 14634481031, Malerei, 188804, Medien, 537048, Mode, 14630836031, Moderne Kunst, 555560, Musik, 14634565031, Radio, 14634569031, Religion, 14634570031, Skulpturen, 14634573031, Studieren & Unterrichten, 14630841031, Zeichnung, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779111, Deutschland, 15777261, Europa, 15777251, Geschichte nach Ländern, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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2009, ISBN: 3640670396

[SR: 814537], Taschenbuch, [EAN: 9783640670390], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Gilles Deleuze und Félix Guattari bieten auf der Grundlage von Kafkas Aufsatzfragment "Kleine Literaturen" und ihrer eigenen Veröffentlichung des "Anti-Ödipus" eine völlig neue Sichtweise auf Kafkas Werk. Sie verwerfen vehement die gängigen Interpretationstheorien, die die Absenz-Theologie, die Transzendenz des Gesetzes und das Apriori der Schuld zur Grundlage haben. Ihre eigenen Ideen, die mit Begriffen arbeiten, die für die Literaturwissenschaft völlig untypisch sind, wie z.B. Maschine, Deterritorialisierung, Demontage, Kontiguität, Verschleppung, Verlangen und Versuchsreihe, belegen sie vor allem mit Beispielen aus dem Roman "Der Prozeß". Erste Voraussetzung für die neue Untersuchungsmethode von Gilles Deleuze und Félix Guattari, mit der sie nicht mehr fragen: "Was bedeutet das Werk?", sondern: "Wie funktioniert das Werk?", ist die In-Frage-Stellung der Reihenfolge der einzelnen Kapitel im "Prozeß". Besonderes Augenmerk legen Gilles Deleuze und Félix Guattari dabei auf das Schlusskapitel, in dem dem Protagonisten K. von zwei Herren ein Messer in das Herz gestochen wird. Gilles Deleuze und Félix Guattari brauchen für die Schlüssigkeit ihrer Theorie einen unvollendeten, besser noch, einen endlosen Roman. Das letzte Kapitel wird von vielen Interpreten als Beweis angesehen, dass hier K. seine Schuld anerkennt und dafür hingerichtet wird. Mit K. s Tod aber endet der Roman zwangsläufig. Begünstigt durch die besondere Editionsgeschichte des Kafka-Werkes, ist die Überlegung einer Umstellung der Reihenfolge durchaus legitim. Gilles Deleuze und Félix Guattari belegen mit ihrer Theorie eine unendliche Verschleppung des Romanverlaufs und legen auch Kafkas Aussage, dass der Roman niemals die höchste Instanz erreichen sollte,..., 14167175031, Deutsche Literatur, 14166995031, Europäische Literatur, 14166986031, Regionen & Kulturkreise, 14166942031, Literaturgeschichte & -kritik, 117, Literatur & Fiktion, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 548400, Film, Kunst & Kultur, 556196, Architektur, 556038, Ausstellungskataloge, 555714, Bühne, 555996, Design, 14630883031, Einzelne Künstler, 14634583031, Fahrzeugbildbände, 14630887031, Fernsehen, 555032, Film, 556086, Fotografie, 14630872031, Geschichte & Kritik, 556002, Grafikdesign, 14630832031, Kunsterhaltung, 14630833031, Kunstvertrieb, 14634481031, Malerei, 188804, Medien, 537048, Mode, 14630836031, Moderne Kunst, 555560, Musik, 14634565031, Radio, 14634569031, Religion, 14634570031, Skulpturen, 14634573031, Studieren & Unterrichten, 14630841031, Zeichnung, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779111, Deutschland, 15777261, Europa, 15777251, Geschichte nach Ländern, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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2009, ISBN: 9783640670390

Paperback, [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen (Institut fur neuere deutsche und europaische Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Gilles Deleuze und Felix Guattari bieten auf der Grundlage von Kafkas Aufsatzfragment "Kleine Literaturen" und ihrer eigenen Veroffentlichung des "Anti-Odipus" eine vollig neue Sichtweise auf Kafkas Werk. Sie verwerfen vehement die gangigen Interpretationstheorien, die die Absenz-Theologie, die Transzendenz des Gesetzes und das Apriori der Schuld zur Grundlage haben. Ihre eigenen Ideen, die mit Begriffen arbeiten, die fur die Literaturwissenschaft vollig untypisch sind, wie z.B. Maschine, Deterritorialisierung, Demontage, Kontiguitat, Verschleppung, Verlangen und Versuchsreihe, belegen sie vor allem mit Beispielen aus dem Roman "Der Proze." Erste Voraussetzung fur die neue Untersuchungsmethode von Gilles Deleuze und Felix Guattari, mit der sie nicht mehr fragen: "Was bedeutet das Werk?," sondern: "Wie funktioniert das Werk?," ist die In-Frage-Stellung der Reihenfolge der einzelnen Kapitel im "Proze." Besonderes Augenmerk legen Gilles Deleuze und Felix Guattari dabei auf das Schlusskapitel, in dem dem Protagonisten K. von zwei Herren ein Messer in das Herz gestochen wird. Gilles Deleuze und Felix Guattari brauchen fur die Schlussigkeit ihrer Theorie einen unvollendeten, besser noch, einen endlosen Roman. Das letzte Kapitel wird von vielen Interpreten als Beweis angesehen, dass hier K. seine Schuld anerkennt und dafur hingerichtet wird. Mit K. s Tod aber endet der Roman zwangslaufig. Begunstigt durch die besondere Editionsgeschichte des Kafka-Werkes, ist die Uberlegung einer Umstellung der Reihenfolge durchaus legitim. Gilles Deleuze und Felix Guattari belegen mit ihrer Theorie eine unendliche Verschleppung des Romanverlaufs und legen auch Kafkas Aussage, dass der Roman niemals die hochste Instanz erreichen sollte, dahingehend, Language: Reference & General

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ISBN: 9783640670390

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Livre, [PU: Grin-Verlag, München]

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Vom Gerichtsprozess zum Schreibprozess - Versuch einer Transformation der Referenz in Franz Kafkas Roman "Der Prozeß" mit Hilfe der Dekonstruktion

Gilles Deleuze und Félix Guattari bieten auf der Grundlage von Kafkas Aufsatzfragment "Kleine Literaturen" und ihrer eigenen Veröffentlichung des "Anti-Ödipus" eine völlig neue Sichtweise auf Kafkas Werk. Sie verwerfen vehement die gängigen Interpretationstheorien, die die Absenz-Theologie, die Transzendenz des Gesetzes und das Apriori der Schuld zur Grundlage haben. Ihre eigenen Ideen, die mit Begriffen arbeiten, die für die Literaturwissenschaft völlig untypisch sind, wie z.B. Maschine, Deterritorialisierung, Demontage, Kontiguität, Verschleppung, Verlangen und Versuchsreihe, belegen sie vor allem mit Beispielen aus dem Roman "Der Prozeß".Erste Voraussetzung für die neue Untersuchungsmethode von Gilles Deleuze und Félix Guattari, mit der sie nicht mehr fragen:"Was bedeutet das Werk?", sondern: "Wie funktioniert das Werk?", ist die In-Frage-Stellung der Reihenfolge der einzelnen Kapitel im "Prozeß". Besonderes Augenmerk legen Gilles Deleuze und Félix Guattari dabei auf das Schlusskapitel, in dem dem Protagonisten K. von zwei Herren ein Messer in das Herz gestochen wird.Gilles Deleuze und Félix Guattari brauchen für die Schlüssigkeit ihrer Theorie einen unvollendeten, besser noch, einen endlosen Roman. Das letzte Kapitel wird von vielen Interpreten als Beweis angesehen, dass hier K. seine Schuld anerkennt und dafür hingerichtet wird. Mit K. s Tod aber endet der Roman zwangsläufig.Begünstigt durch die besondere Editionsgeschichte des Kafka-Werkes, ist die Überlegung einer Umstellung der Reihenfolge durchaus legitim. Gilles Deleuze und Félix Guattaribelegen mit ihrer Theorie eine unendliche Verschleppung des Romanverlaufs und legen auch Kafkas Aussage, dass der Roman niemals die höchste Instanz erreichen sollte, dahingehend aus, dass Kafka seinen Text "Der Prozeß" niemals als vollendet gedacht hat. Wenn aber "Der Prozeß" endlos sein soll, darf es im letzten Kapitel keinen Tod des K. geben. Damit wäre der Roman beendet.Gilles Deleuze und Félix Guattari gehen davon aus, dass das Kapitel mit dem Titel "Ende" auch ein Traum sein kann, dieser hätte durchaus auch an anderer Stelle des Romans eingefügt werden können. Eine Textanalyse, die hierfür Beweise liefern könnte, gehört nicht zu den von Gilles Deleuze und Félix Guattari veröffentlichten Überlegungen. Die vorliegende Arbeit soll im Folgenden untersuchen, welche Hinweise im Kapitel "Ende" für die Möglichkeit einer anderen Platzierung im Roman sprechen.

Detailangaben zum Buch - Vom Gerichtsprozess zum Schreibprozess - Versuch einer Transformation der Referenz in Franz Kafkas Roman "Der Prozeß" mit Hilfe der Dekonstruktion


EAN (ISBN-13): 9783640670390
ISBN (ISBN-10): 3640670396
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,052 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.02.2011 10:45:10
Buch zuletzt gefunden am 09.12.2018 23:43:30
ISBN/EAN: 9783640670390

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-67039-6, 978-3-640-67039-0


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