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Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik - Schürholz, Julian
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Schürholz, Julian:
Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik - neues Buch

2009, ISBN: 9783640675227

ID: 137693257

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Veranstaltung: Gott, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen dem in Europa zu beobachtenden Trend, ist religiöser Fundamentalismus, der sich auf das exakte ´´Wort Gottes´´ beruft und dessen genaue Befolgung fordert, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene gegenüber aufklärerischen Idealen nicht auf dem Rückzug. Im Gegenteil: in einigen Teilen der Welt erfährt er offensichtlich starken Zulauf. Besonders offensichtlich wird dieser ´´Schriftfundamentalismus´´ bei der Frage nach der Entstehung der Welt und ihrem Urheber und der theistischen Kreationismusthese. Sie behauptet, dass Gott der Schöpfer der Welt ist und dass das ´´Wort Gottes´´ den faktischen Hergang der Entstehung der Welt beschreibt. Dieser Fundamentalismus ist nicht religionsspezifisch und daher ein nicht lokal begrenztes Phänomen. Diese Arbeit wird sich in diesem Bereich vorrangig mit der US-amerikanischen, christlichen Kreationismusbewegung befassen, die in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss erlangte. Dieser Umstand zwang die amerikanische Gesellschaft in eine langwierige (und noch immer nicht beendete) Debatte um ihre Wertebasis. Eine zweite, von den Kreationisten prinzipiell unabhängige, in den USA einflussreiche Gruppierung, die in dieser Arbeit behandelt werden soll, sind die Anhänger der ´´Intelligent Design-´´ oder ´´ID-Theorie´´. Diese Theorie baut auf der gleichen philosophischen Basis auf wie der Kreationismus, i.e. dass die Welt, so wie sie jetzt existiert, geschaffen wurde. Die definierenden prinzipiellen Unterschiede sind dabei a) dass das Intelligent Design einen theoretischen (d.h. nichtreligiösen) Unterbau zu schaffen sucht, sowie b) die Vermeidung jedes expliziten Gottesbezugs. Auf diese Weise entgeht die ID-Theorie dem praktischen Problem der gesetzlich verankerten Trennung von Kirche und Staat. Dies ist vor allem im Rahmen staatlicher Schulen von Bedeutung, da die ID-Theorie -einmal als wissenschaftliche Theorie anerkannt- ihren Weg in verbindliche Curricula finden könnte. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, ob die erwähnten Theorien wissenschaftlich korrekt sind. Genügen sie diesem Anspruch, spräche nichts gegen ihre Implementierung in verpflichtende Curricula. Genügen sie jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, wäre die Gleichbehandlung von Evolutionstheorie und Intelligent Design bzw. Kreationismus in staatlichen Schulen nicht vertretbar. Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Veranstaltung: Gott, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen dem in Europa zu beobachtenden Trend, ist religiöser Fundamentalismus, der sich auf das exakte ´´Wort Gottes´´ beruft und dessen genaue Befolgung fordert, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene gegenüber aufklärerischen Idealen nicht auf dem Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Philosophie > 20. & 21. Jahrhundert, GRIN Publishing

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Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik - Julian Schürholz
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Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik - neues Buch

2010, ISBN: 9783640675227

ID: 691042016

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Veranstaltung: Gott, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen dem in Europa zu beobachtenden Trend, ist religiöser Fundamentalismus, der sich auf das exakte ´´Wort Gottes´´ beruft und dessen genaue Befolgung fordert, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene gegenüber aufklärerischen Idealen nicht auf dem Rückzug. Im Gegenteil: in einigen Teilen der Welt erfährt er offensichtlich starken Zulauf. Besonders offensichtlich wird dieser ´´Schriftfundamentalismus´´ bei der Frage nach der Entstehung der Welt und ihrem Urheber und der theistischen Kreationismusthese. Sie behauptet, dass Gott der Schöpfer der Welt ist und dass das ´´Wort Gottes´´ den faktischen Hergang der Entstehung der Welt beschreibt. Dieser Fundamentalismus ist nicht religionsspezifisch und daher ein nicht lokal begrenztes Phänomen. Diese Arbeit wird sich in diesem Bereich vorrangig mit der US-amerikanischen, christlichen Kreationismusbewegung befassen, die in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss erlangte. Dieser Umstand zwang die amerikanische Gesellschaft in eine langwierige (und noch immer nicht beendete) Debatte um ihre Wertebasis. Eine zweite, von den Kreationisten prinzipiell unabhängige, in den USA einflussreiche Gruppierung, die in dieser Arbeit behandelt werden soll, sind die Anhänger der ´´Intelligent Design-´´ oder ´´ID-Theorie´´. Diese Theorie baut auf der gleichen philosophischen Basis auf wie der Kreationismus, i.e. dass die Welt, so wie sie jetzt existiert, geschaffen wurde. Die definierenden prinzipiellen Unterschiede sind dabei a) dass das Intelligent Design einen theoretischen (d.h. nichtreligiösen) Unterbau zu schaffen sucht, sowie b) die Vermeidung jedes expliziten Gottesbezugs. Auf diese Weise entgeht die ID-Theorie dem praktischen Problem der gesetzlich verankerten Trennung von Kirche und Staat. Dies ist vor allem im Rahmen staatlicher Schulen von Bedeutung, da die ID-Theorie -einmal als wissenschaftliche Theorie anerkannt- ihren Weg in verbindliche Curricula finden könnte. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, ob die erwähnten Theorien wissenschaftlich korrekt sind. Genügen sie diesem Anspruch, spräche nichts gegen ihre Implementierung in verpflichtende Curricula. Genügen sie jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, wäre die Gleichbehandlung von Evolutionstheorie und Intelligent Design bzw. Kreationismus in staatlichen Schulen nicht vertretbar. Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik Bücher > Fachbücher > Philosophie > Epochen > ab 20. Jahrhundert Taschenbuch 09.08.2010, GRIN, .201

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2009, ISBN: 9783640675227

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Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Veranstaltung: Gott, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen dem in Europa zu beobachtenden Trend, ist religiöser Fundamentalismus, der sich auf das exakte "Wort Gottes" beruft und dessen genaue Befolgung fordert, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene gegenüber aufklärerischen Idealen nicht auf dem Rückzug. Im Gegenteil: in einigen Teilen der Welt erfährt er offensichtlich starken Zulauf. Besonders offensichtlich wird dieser "Schriftfundamentalismus" bei der Frage nach der Entstehung der Welt und ihrem Urheber und der theistischen Kreationismusthese. Sie behauptet, dass Gott der Schöpfer der Welt ist und dass das "Wort Gottes" den faktischen Hergang der Entstehung der Welt beschreibt. Dieser Fundamentalismus ist nicht religionsspezifisch und daher ein nicht lokal begrenztes Phänomen. Diese Arbeit wird sich in diesem Bereich vorrangig mit der US-amerikanischen, christlichen Kreationismusbewegung befassen, die in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss erlangte. Dieser Umstand zwang die amerikanische Gesellschaft in eine langwierige (und noch immer nicht beendete) Debatte um ihre Wertebasis. Eine zweite, von den Kreationisten prinzipiell unabhängige, in den USA einflussreiche Gruppierung, die in dieser Arbeit behandelt werden soll, sind die Anhänger der "Intelligent Design-" oder "ID-Theorie". Diese Theorie baut auf der gleichen philosophischen Basis auf wie der Kreationismus, i.e. dass die Welt, so wie sie jetzt existiert, geschaffen wurde. Die definierenden prinzipiellen Unterschiede sind dabei a) dass das Intelligent Design einen theoretischen (d.h. nichtreligiösen) Unterbau zu schaffen sucht, sowie b) die Vermeidung jedes expliziten Gottesbezugs. Auf diese Weise entgeht die ID-Theorie dem praktischen Problem der gesetzlich verankerten Trennung von Kirche und Staat. Dies ist vor allem im Rahmen staatlicher Schulen von Bedeutung, da die ID-Theorie -einmal als wissenschaftliche Theorie anerkannt- ihren Weg in verbindliche Curricula finden könnte. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, ob die erwähnten Theorien wissenschaftlich korrekt sind. Genügen sie diesem Anspruch, spräche nichts gegen ihre Implementierung in verpflichtende Curricula. Genügen sie jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, wäre die Gleichbehandlung von Evolutionstheorie und Intelligent Design bzw. Kreationismus in staatlichen Schulen nicht vertretbar. Bücher / Fachbücher / Philosophie / Epochen / ab 20. Jahrhundert 978-3-640-67522-7, GRIN

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2009, ISBN: 9783640675227

ID: 118714260

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Veranstaltung: Gott, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen dem in Europa zu beobachtenden Trend, ist religiöser Fundamentalismus, der sich auf das exakte ´´Wort Gottes´´ beruft und dessen genaue Befolgung fordert, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene gegenüber aufklärerischen Idealen nicht auf dem Rückzug. Im Gegenteil: in einigen Teilen der Welt erfährt er offensichtlich starken Zulauf. Besonders offensichtlich wird dieser ´´Schriftfundamentalismus´´ bei der Frage nach der Entstehung der Welt und ihrem Urheber und der theistischen Kreationismusthese. Sie behauptet, dass Gott der Schöpfer der Welt ist und dass das ´´Wort Gottes´´ den faktischen Hergang der Entstehung der Welt beschreibt. Dieser Fundamentalismus ist nicht religionsspezifisch und daher ein nicht lokal begrenztes Phänomen. Diese Arbeit wird sich in diesem Bereich vorrangig mit der US-amerikanischen, christlichen Kreationismusbewegung befassen, die in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss erlangte. Dieser Umstand zwang die amerikanische Gesellschaft in eine langwierige (und noch immer nicht beendete) Debatte um ihre Wertebasis. Eine zweite, von den Kreationisten prinzipiell unabhängige, in den USA einflussreiche Gruppierung, die in dieser Arbeit behandelt werden soll, sind die Anhänger der ´´Intelligent Design-´´ oder ´´ID-Theorie´´. Diese Theorie baut auf der gleichen philosophischen Basis auf wie der Kreationismus, i.e. dass die Welt, so wie sie jetzt existiert, geschaffen wurde. Die definierenden prinzipiellen Unterschiede sind dabei a) dass das Intelligent Design einen theoretischen (d.h. nichtreligiösen) Unterbau zu schaffen sucht, sowie b) die Vermeidung jedes expliziten Gottesbezugs. Auf diese Weise entgeht die ID-Theorie dem praktischen Problem der gesetzlich verankerten Trennung von Kirche und Staat. Dies ist vor allem im Rahmen staatlicher Schulen von Bedeutung, da die ID-Theorie -einmal als wissenschaftliche Theorie anerkannt- ihren Weg in verbindliche Curricula finden könnte. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, ob die erwähnten Theorien wissenschaftlich korrekt sind. Genügen sie diesem Anspruch, spräche nichts gegen ihre Implementierung in verpflichtende Curricula. Genügen sie jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, wäre die Gleichbehandlung von Evolutionstheorie und Intelligent Design bzw. Kreationismus in staatlichen Schulen nicht vertretbar. Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie>Epochen>ab 20. Jahrhundert, GRIN

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2009, ISBN: 9783640675227

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Veranstaltung: Gott, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen dem in Europa zu beobachtenden Trend, ist religiöser Fundamentalismus, der sich auf das exakte "Wort Gottes" beruft und dessen genaue Befolgung fordert, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene gegenüber aufklärerischen Idealen nicht auf dem Rückzug. Im Gegenteil: in einigen Teilen der Welt erfährt er offensichtlich starken Zulauf. Besonders offensichtlich wird dieser "Schriftfundamentalismus" bei der Frage nach der Entstehung der Welt und ihrem Urheber und der theistischen Kreationismusthese. Sie behauptet, dass Gott der Schöpfer der Welt ist und dass das "Wort Gottes" den faktischen Hergang der Entstehung der Welt beschreibt. Dieser Fundamentalismus ist nicht religionsspezifisch und daher ein nicht lokal begrenztes Phänomen. Diese Arbeit wird sich in diesem Bereich vorrangig mit der US-amerikanischen, christlichen Kreationismusbewegung befassen, die in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss erlangte. Dieser Umstand zwang die amerikanische Gesellschaft in eine langwierige (und noch immer nicht beendete) Debatte um ihre Wertebasis. Eine zweite, von den Kreationisten prinzipiell unabhängige, in den USA einflussreiche Gruppierung, die in dieser Arbeit behandelt werden soll, sind die Anhänger der "Intelligent Design-" oder "ID-Theorie". Diese Theorie baut auf der gleichen philosophischen Basis auf wie der Kreationismus, i.e. dass die Welt, so wie sie jetzt existiert, geschaffen wurde. Die definierenden prinzipiellen Unterschiede sind dabei a) dass das Intelligent Design einen theoretischen (d.h. nichtreligiösen) Unterbau zu schaffen sucht, sowie b) die Vermeidung jedes expliziten Gottesbezugs. Auf diese Weise entgeht die ID-Theorie dem praktischen Problem der gesetzlich verankerten Trennung von Kirche und Staat. Dies ist vor allem im Rahmen staatlicher Schulen von Bedeutung, da die ID-Theorie -einmal als wissenschaftliche Theorie anerkannt- ihren Weg in verbindliche Curricula finden könnte. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, ob die erwähnten Theorien wissenschaftlich korrekt sind. Genügen sie diesem Anspruch, spräche nichts gegen ihre Implementierung in verpflichtende Curricula. Genügen sie jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, wäre die Gleichbehandlung von Evolutionstheorie und Intelligent Design bzw. Kreationismus in staatlichen Schulen nicht vertretbar. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Entgegen dem in Europa zu beobachtenden Trend, ist religiöser Fundamentalismus, der sich auf das exakte "Wort Gottes" beruft und dessen genaue Befolgung fordert, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene gegenüber aufklärerischen Idealen nicht auf dem Rückzug. Im Gegenteil: in einigen Teilen der Welt erfährt er offensichtlich starken Zulauf. Besonders offensichtlich wird dieser "Schriftfundamentalismus" bei der Frage nach der Entstehung der Welt und ihrem Urheber und der theistischen Kreationismusthese. Sie behauptet, dass Gott der Schöpfer der Welt ist und dass das "Wort Gottes" den faktischen Hergang der Entstehung der Welt beschreibt. Dieser Fundamentalismus ist nicht religionsspezifisch und daher ein nicht lokal begrenztes Phänomen.Diese Arbeit wird sich in diesem Bereich vorrangig mit der US-amerikanischen, christlichen Kreationismusbewegung befassen, die in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss erlangte. Dieser Umstand zwang die amerikanische Gesellschaft in eine langwierige (und noch immer nicht beendete) Debatte um ihre Wertebasis.Eine zweite, von den Kreationisten prinzipiell unabhängige, in den USA einflussreiche Gruppierung, die in dieser Arbeit behandelt werden soll, sind die Anhänger der "Intelligent Design-" oder "ID-Theorie". Diese Theorie baut auf der gleichen philosophischen Basis auf wie der Kreationismus, i.e. dass die Welt, so wie sie jetzt existiert, geschaffen wurde. Die definierenden prinzipiellen Unterschiede sind dabei a) dass das Intelligent Design einen theoretischen (d.h. nichtreligiösen) Unterbau zu schaffen sucht, sowie b) die Vermeidung jedes expliziten Gottesbezugs. Auf diese Weise entgeht die ID-Theorie dem praktischen Problem der gesetzlich verankerten Trennung von Kirche und Staat. Dies ist vor allem im Rahmen staatlicher Schulen von Bedeutung, da die ID-Theorie -einmal als wissenschaftliche Theorie anerkannt- ihren Weg in verbindliche Curricula finden könnte. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, ob die erwähnten Theorien wissenschaftlich korrekt sind. Genügen sie diesem Anspruch, spräche nichts gegen ihre Implementierung in verpflichtende Curricula. Genügen sie jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, wäre die Gleichbehandlung von Evolutionstheorie und Intelligent Design bzw. Kreationismus in staatlichen Schulen nicht vertretbar.

Detailangaben zum Buch - Kreationismus und Intelligent Design - Definition, Theorien, Kritik


EAN (ISBN-13): 9783640675227
ISBN (ISBN-10): 3640675223
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.02.2012 12:43:37
Buch zuletzt gefunden am 30.08.2017 14:39:21
ISBN/EAN: 9783640675227

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-67522-3, 978-3-640-67522-7


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