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Zu Zwangsmaßnahmen in der MfS-Untersuchungshaft - Antje Weckmann
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Antje Weckmann:
Zu Zwangsmaßnahmen in der MfS-Untersuchungshaft - neues Buch

2010, ISBN: 9783640746217

ID: 9200000012859095

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Haft und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In den ersten Jahren nach der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit zählten die Androhung und Anwendung physischer Gewalt in den Untersuchungshaftanstalten zum Zwecke der Geständniserpressung zur gängigen Praxis. Immer wieder ..., Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Haft und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In den ersten Jahren nach der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit zählten die Androhung und Anwendung physischer Gewalt in den Untersuchungshaftanstalten zum Zwecke der Geständniserpressung zur gängigen Praxis. Immer wieder drangen Berichte ehemaliger politischer Häftlinge, die in die Bundesrepublik geflohen waren, über die Menschenrechtsverletzungen in den Untersuchungshaftanstalten an die internationale Öffentlichkeit. Das durch diese nach außen gedrungenen Informationen im Ausland geschaffene Bild von der DDR widersprach jedoch dem von der SED propagierten sozialistischen Menschenbild. Aus diesem Grund wurden offensichtlichen Menschenrechtsverletzungen, die noch in den 50er Jahren durch die Anwendung physischer Gewalt an den Häftlingen verübt wurden, in den 60er Jahren mehr und mehr durch psychische Folter ersetzt. Zudem hatte es in diesen Jahren innerhalb der Staatssicherheit Diskussionen über die Effektivität beider Methoden zum Zwecke der Geständnisgewinnung gegeben. Ziel der Verhöre in den Untersuchungshaftanstalten war nicht mehr ausschließlich die Verurteilung des Beschuldigten, sondern die Gewinnung von Informationen zum gesamten gesellschaftlichen Umfeld des Häftlings. In den 60er Jahren stieß die Erkenntnis, dass die unterschiedlichen Methoden der psychischen Folter besser dazu geeignet waren, die Aussagebereitschaft des Beschuldigten zu steigern und zu steuern, in den 60er Jahren auf allgemeinen Zuspruch innerhalb der MfS. Fortan wurden psychologische Strategien zum festen Bestandteil der geheimdienstlichen Lehre. In dieser Arbeit soll auf die psychologischen Zersetzungsmethoden, die in den Untersuchungshaftanstalten des MfS angewandt wurden, genauer eingegangen werden. Dabei werden sowohl die Einlieferung in die Haftanstalt, als auch die Haftbedingungen und die Verhöre genauer beleuchtet, da die psychologischen Strategien des MfS alle drei Bereichen zu erkennbar sind. Wie konnte es den Vernehmern gelingen, den Beschuldigten zu einer Aussage zu bewegen, die möglicherweise gar nicht der Realität, sondern lediglich den Vorstellungen des MfS entsprach? Was konnte den Verhörten dazu bringen, dass er dem Vernehmer intimste Details seines Lebens verriet? Schließlich wird im weiteren Verlauf auch die Frage nach dem in den Mittelpunkt der Arbeit treten, inwiefern das Geschlecht des Häftlings in der Untersuchungshaft eine Rolle gespielt haben mag. Wurden Frauen anders behandelt als Männer?Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Bestandsgrootte: 0.21 MB; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Printrechten: Het printen van de pagina's is niet toegestaan; Voorleesfunctie: De voorleesfunctie is uitgeschakeld; Geschikt voor: Alle e-readers geschikt voor ebooks in ePub formaat. Tablet of smartphone voorzien van een app zoals de bol.com Kobo app.; Verschijningsdatum: november 2010; ISBN10: 364074621X; ISBN13: 9783640746217; , Duitstalig | Ebook | 2010, Geschiedenis & Politiek, Geschiedenis, Grin Verlag

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Zu ZwangsmaBnahmen in der MfS-Untersuchungshaft - neues Buch

11, ISBN: 9783640746217

ID: 166819783640746217

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Haft und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In den ersten Jahren nach der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit zählten die Androhung und Anwendung physischer Gewalt in den Untersuchungshaftanstalten zum Zwecke der Geständniserpressung zur gängigen Praxis. Immer wieder Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Haft und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In den ersten Jahren nach der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit zählten die Androhung und Anwendung physischer Gewalt in den Untersuchungshaftanstalten zum Zwecke der Geständniserpressung zur gängigen Praxis. Immer wieder drangen Berichte ehemaliger politischer Häftlinge, die in die Bundesrepublik geflohen waren, über die Menschenrechtsverletzungen in den Untersuchungshaftanstalten an die internationale Öffentlichkeit. Das durch diese nach auBen gedrungenen Informationen im Ausland geschaffene Bild von der DDR widersprach jedoch dem von der SED propagierten sozialistischen Menschenbild. Aus diesem Grund wurden offensichtlichen Menschenrechtsverletzungen, die noch in den 50er Jahren durch die Anwendung physischer Gewalt an den Häftlingen verübt wurden, in den 60er Jahren mehr und mehr durch psychische Folter ersetzt. Zudem hatte es in diesen Jahren innerhalb der Staatssicherheit Diskussionen über die Effektivität beider Methoden zum Zwecke der Geständnisgewinnung gegeben. Ziel der Verhöre in den Untersuchungshaftanstalten war nicht mehr ausschlieBlich die Verurteilung des Beschuldigten, sondern die Gewinnung von Informationen zum gesamten gesellschaftlichen Umfeld des Häftlings. In den 60er Jahren stieB die Erkenntnis, dass die unterschiedlichen Methoden der psychischen Folter besser dazu geeignet waren, die Aussagebereitschaft des Beschuldigten zu steigern und zu steuern, in den 60er Jahren auf allgemeinen Zuspruch innerhalb der MfS. Fortan wurden psychologische Strategien zum festen Bestandteil der geheimdienstlichen Lehre. In dieser Arbeit soll auf die psychologischen Zersetzungsmethoden, die in den Untersuchungshaftanstalten des MfS angewandt wurden, genauer eingegangen werden. Dabei werden European General, History, Zu Zwangsma Bnahmen in der MfS-Untersuchungshaft~~ Antje Weckmann~~European General~~History~~9783640746217, de, Zu ZwangsmaBnahmen in der MfS-Untersuchungshaft, Antje Weckmann, 9783640746217, GRIN Verlag, 11/10/2010, , , , GRIN Verlag, 11/10/2010

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2009, ISBN: 9783640746217

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