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Lobbying. Begriffe, Akteure, Instrumente - Nele Krische
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Nele Krische:
Lobbying. Begriffe, Akteure, Instrumente - neues Buch

ISBN: 9783656516873

ID: 9783656516873

Negative Schlagzeilen über Lobbying sind in nahezu jeder Zeitung zu lesen.Sie zeigen vor allem, dass Lobbying ein großes Thema und nicht gerade mit positiven Gefühlen verbunden ist.Die Bevölkerung assoziiert viel Schlechtes mit dem Begriff. Unterstützt wird dies nicht zuletzt von den Medien. Dabei ist das Grundkonzept des Lobbyings kein Negatives: Wir leben in einer Gesellschaft, in der möglichst alle politischen Meinungen und die Interessen aller Bevölkerungsgruppen akzeptiert und vertreten werden sollen. Diese Aufgabe liegt bei den einzelnen Parteien, aber auch bei den verschiedenen Interessengruppen, da die heutigen komplexen Gesellschaftsstrukturen eine Hilfe für die Entscheidungsfindung der Politiker notwendig machen. Die Arbeit der Interessengruppen wird wichtig, wenn politische Entscheidungen getroffen werden sollen, die sich auf die Interessen ihrer Mitglieder auswirken.Lobbyisten verfolgen mit ihrer Arbeit ein klares Ziel: Sie vertreten bestimmte Interessen, um im Endeffekt politische Entscheidungen zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Das macht ihre Arbeit zu einem wichtigen `Gestaltungsmittel in einer Demokratie`. Die grundsätzliche Funktionsweise von Lobbying beruht auf gegenseitigem Austausch. Lobbyisten sind meist Experten für ihr Gebiet bzw. die Interessen ihrer Gruppe. Politiker dagegen können gar nicht so umfassend informiert sein, dass sie über jedes Thema, über das sie entscheiden müssen, genau Bescheid wissen. Darum benötigen sie Unterstützung bei der Information und Meinungsbildung. Die Lobbyisten helfen ihnen, indem sie ihr Wissen anbieten. Die Politiker versorgen sie dafür oft frühzeitig mit Informationen, die den politischen Prozess der Entscheidungsfindung betreffen. Somit kann man nicht pauschalisiert sagen, dass Lobby-Arbeit immer schlecht ist.Eine gute Definition von Lobbying ist die einer `Form der Mitwirkung an politischen Entscheidungen, die jedoch nicht durch Gesetze geregelt ist`.Diese Definition beleuchtet beide Seiten. Denn schließlich müssen die Zweifel daran auch irgendwo ihren Ursprung haben. Zu oft schon gelangten Fälle an die Öffentlichkeit, bei denen Lobbyismus zu weit ging, wie beim Beispiel EnBW-Deal. Die Grenzen sind fließend, das Korruptionsrisiko ist da. Doch bevor man darüber urteilt, muss man sich klar machen, was genau Lobbying eigentlich ist. Schließlich weiß kaum jemand wirklich, was dabei genau passiert.Grund genug, sich die Vorgänge einmal genauer anzusehen. Lobbying. Begriffe, Akteure, Instrumente: Negative Schlagzeilen über Lobbying sind in nahezu jeder Zeitung zu lesen.Sie zeigen vor allem, dass Lobbying ein großes Thema und nicht gerade mit positiven Gefühlen verbunden ist.Die Bevölkerung assoziiert viel Schlechtes mit dem Begriff. Unterstützt wird dies nicht zuletzt von den Medien. Dabei ist das Grundkonzept des Lobbyings kein Negatives: Wir leben in einer Gesellschaft, in der möglichst alle politischen Meinungen und die Interessen aller Bevölkerungsgruppen akzeptiert und vertreten werden sollen. Diese Aufgabe liegt bei den einzelnen Parteien, aber auch bei den verschiedenen Interessengruppen, da die heutigen komplexen Gesellschaftsstrukturen eine Hilfe für die Entscheidungsfindung der Politiker notwendig machen. Die Arbeit der Interessengruppen wird wichtig, wenn politische Entscheidungen getroffen werden sollen, die sich auf die Interessen ihrer Mitglieder auswirken.Lobbyisten verfolgen mit ihrer Arbeit ein klares Ziel: Sie vertreten bestimmte Interessen, um im Endeffekt politische Entscheidungen zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Das macht ihre Arbeit zu einem wichtigen `Gestaltungsmittel in einer Demokratie`. Die grundsätzliche Funktionsweise von Lobbying beruht auf gegenseitigem Austausch. Lobbyisten sind meist Experten für ihr Gebiet bzw. die Interessen ihrer Gruppe. Politiker dagegen können gar nicht so umfassend informiert sein, dass sie über jedes Thema, über das sie entscheiden müssen, genau Bescheid wissen. Darum benötigen sie Unterstützung bei der Information und Meinungsbildung. Die Lobbyisten helfen ihnen, indem sie ihr Wissen anbieten. Die Politiker versorgen sie dafür oft frühzeitig mit Informationen, die den politischen Prozess der Entscheidungsfindung betreffen. Somit kann man nicht pauschalisiert sagen, dass Lobby-Arbeit immer schlecht ist.Eine gute Definition von Lobbying ist die einer `Form der Mitwirkung an politischen Entscheidungen, die jedoch nicht durch Gesetze geregelt ist`.Diese Definition beleuchtet beide Seiten. Denn schließlich müssen die Zweifel daran auch irgendwo ihren Ursprung haben. Zu oft schon gelangten Fälle an die Öffentlichkeit, bei denen Lobbyismus zu weit ging, wie beim Beispiel EnBW-Deal. Die Grenzen sind fließend, das Korruptionsrisiko ist da. Doch bevor man darüber urteilt, muss man sich klar machen, was genau Lobbying eigentlich ist. Schließlich weiß kaum jemand wirklich, was dabei genau passiert.Grund genug, sich die Vorgänge einmal genauer anzusehen. EnBW-Deal Interessenvertretung Lobbyarbeit Lobbying Lobbying in Deutschland Lobbyismus, GRIN Verlag

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Lobbying. Begriffe, Akteure, Instrumente - Nele Krische
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Nele Krische:
Lobbying. Begriffe, Akteure, Instrumente - neues Buch

2013, ISBN: 9783656516873

ID: 7e14f9da1a5196fd0e26a292cba0bc9d

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch Negative Schlagzeilen über Lobbying sind in nahezu jeder Zeitung zu lesen.Sie zeigen vor allem, dass Lobbying ein grosses Thema und nicht gerade mit positiven Gefühlen verbunden ist.Die Bevölkerung assoziiert viel Schlechtes mit dem Begriff. Unterstützt wird dies nicht zuletzt von den Medien.Dabei ist das Grundkonzept des Lobbyings kein Negatives:Wir leben in einer Gesellschaft, in der möglichst alle politischen Meinungen und die Interessen aller Bevölkerungsgruppen akzeptiert und vertreten werden sollen. Diese Aufgabe liegt bei den einzelnen Parteien, aber auch bei den verschiedenen Interessengruppen, da die heutigen komplexen Gesellschaftsstrukturen eine Hilfe für die Entscheidungsfindung der Politiker notwendig machen.Die Arbeit der Interessengruppen wird wichtig, wenn politische Entscheidungen getroffen werden sollen, die sich auf die Interessen ihrer Mitglieder auswirken.Lobbyisten verfolgen mit ihrer Arbeit ein klares Ziel: Sie vertreten bestimmte Interessen, um im Endeffekt politische Entscheidungen zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Das macht ihre Arbeit zu einem wichtigen Gestaltungsmittel in einer Demokratie.Die grundsätzliche Funktionsweise von Lobbying beruht auf gegenseitigem Austausch. Lobbyisten sind meist Experten für ihr Gebiet bzw. die Interessen ihrer Gruppe. Politiker dagegen können gar nicht so umfassend informiert sein, dass sie über jedes Thema, über das sie entscheiden müssen, genau Bescheid wissen. Darum benötigen sie Unterstützung bei der Information und Meinungsbildung. Die Lobbyisten helfen ihnen, indem sie ihr Wissen anbieten. Die Politiker versorgen sie dafür oft frühzeitig mit Informationen, die den politischen Prozess der Entscheidungsfindung betreffen.Somit kann man nicht pauschalisiert sagen, dass Lobby-Arbeit immer schlecht ist.Eine gute Definition von Lobbying ist die einer Form der Mitwirkung an politischen Entscheidungen, die jedoch nicht durch Gesetze geregelt ist.Diese Definition beleuchtet beide Seiten. Denn schliesslich müssen die Zweifel daran auch irgendwo ihren Ursprung haben. Zu oft schon gelangten Fälle an die Öffentlichkeit, bei denen Lobbyismus zu weit ging, wie beim Beispiel EnBW-Deal. Die Grenzen sind fliessend, das Korruptionsrisiko ist da. Doch bevor man darüber urteilt, muss man sich klar machen, was genau Lobbying eigentlich ist. Schliesslich weiss kaum jemand wirklich, was dabei genau passiert.Grund genug, sich die Vorgänge einmal genauer anzusehen. eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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2013, ISBN: 9783656516873

ID: 4f0ea7e62144de5be5af662fa049854c

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch Negative Schlagzeilen über Lobbying sind in nahezu jeder Zeitung zu lesen.Sie zeigen vor allem, dass Lobbying ein großes Thema und nicht gerade mit positiven Gefühlen verbunden ist.Die Bevölkerung assoziiert viel Schlechtes mit dem Begriff. Unterstützt wird dies nicht zuletzt von den Medien.Dabei ist das Grundkonzept des Lobbyings kein Negatives:Wir leben in einer Gesellschaft, in der möglichst alle politischen Meinungen und die Interessen aller Bevölkerungsgruppen akzeptiert und vertreten werden sollen. Diese Aufgabe liegt bei den einzelnen Parteien, aber auch bei den verschiedenen Interessengruppen, da die heutigen komplexen Gesellschaftsstrukturen eine Hilfe für die Entscheidungsfindung der Politiker notwendig machen.Die Arbeit der Interessengruppen wird wichtig, wenn politische Entscheidungen getroffen werden sollen, die sich auf die Interessen ihrer Mitglieder auswirken.Lobbyisten verfolgen mit ihrer Arbeit ein klares Ziel: Sie vertreten bestimmte Interessen, um im Endeffekt politische Entscheidungen zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Das macht ihre Arbeit zu einem wichtigen Gestaltungsmittel in einer Demokratie.Die grundsätzliche Funktionsweise von Lobbying beruht auf gegenseitigem Austausch. Lobbyisten sind meist Experten für ihr Gebiet bzw. die Interessen ihrer Gruppe. Politiker dagegen können gar nicht so umfassend informiert sein, dass sie über jedes Thema, über das sie entscheiden müssen, genau Bescheid wissen. Darum benötigen sie Unterstützung bei der Information und Meinungsbildung. Die Lobbyisten helfen ihnen, indem sie ihr Wissen anbieten. Die Politiker versorgen sie dafür oft frühzeitig mit Informationen, die den politischen Prozess der Entscheidungsfindung betreffen.Somit kann man nicht pauschalisiert sagen, dass Lobby-Arbeit immer schlecht ist.Eine gute Definition von Lobbying ist die einer Form der Mitwirkung an politischen Entscheidungen, die jedoch nicht durch Gesetze geregelt ist.Diese Definition beleuchtet beide Seiten. Denn schließlich müssen die Zweifel daran auch irgendwo ihren Ursprung haben. Zu oft schon gelangten Fälle an die Öffentlichkeit, bei denen Lobbyismus zu weit ging, wie beim Beispiel EnBW-Deal. Die Grenzen sind fließend, das Korruptionsrisiko ist da. Doch bevor man darüber urteilt, muss man sich klar machen, was genau Lobbying eigentlich ist. Schließlich weiß kaum jemand wirklich, was dabei genau passiert.Grund genug, sich die Vorgänge einmal genauer anzusehen. eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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2013, ISBN: 9783656516873

ID: 126005433

Negative Schlagzeilen über Lobbying sind in nahezu jeder Zeitung zu lesen.Sie zeigen vor allem, dass Lobbying ein grosses Thema und nicht gerade mit positiven Gefühlen verbunden ist.Die Bevölkerung assoziiert viel Schlechtes mit dem Begriff. Unterstützt wird dies nicht zuletzt von den Medien.Dabei ist das Grundkonzept des Lobbyings kein Negatives:Wir leben in einer Gesellschaft, in der möglichst alle politischen Meinungen und die Interessen aller Bevölkerungsgruppen akzeptiert und vertreten werden sollen. Diese Aufgabe liegt bei den einzelnen Parteien, aber auch bei den verschiedenen Interessengruppen, da die heutigen komplexen Gesellschaftsstrukturen eine Hilfe für die Entscheidungsfindung der Politiker notwendig machen.Die Arbeit der Interessengruppen wird wichtig, wenn politische Entscheidungen getroffen werden sollen, die sich auf die Interessen ihrer Mitglieder auswirken.Lobbyisten verfolgen mit ihrer Arbeit ein klares Ziel: Sie vertreten bestimmte Interessen, um im Endeffekt politische Entscheidungen zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Das macht ihre Arbeit zu einem wichtigen Gestaltungsmittel in einer Demokratie.Die grundsätzliche Funktionsweise von Lobbying beruht auf gegenseitigem Austausch. Lobbyisten sind meist Experten für ihr Gebiet bzw. die Interessen ihrer Gruppe. Politiker dagegen können gar nicht so umfassend informiert sein, dass sie über jedes Thema, über das sie entscheiden müssen, genau Bescheid wissen. Darum benötigen sie Unterstützung bei der Information und Meinungsbildung. Die Lobbyisten helfen ihnen, indem sie ihr Wissen anbieten. Die Politiker versorgen sie dafür oft frühzeitig mit Informationen, die den politischen Prozess der Entscheidungsfindung betreffen.Somit kann man nicht pauschalisiert sagen, dass Lobby-Arbeit immer schlecht ist.Eine gute Definition von Lobbying ist die einer Form der Mitwirkung an politischen Entscheidungen, die jedoch nicht durch Gesetze geregelt ist.Diese Definition beleuchtet beide Seiten. Denn schliesslich müssen die Zweifel daran auch irgendwo ihren Ursprung haben. Zu oft schon gelangten Fälle an die Öffentlichkeit, bei denen Lobbyismus zu weit ging, wie beim Beispiel EnBW-Deal. Die Grenzen sind fliessend, das Korruptionsrisiko ist da. Doch bevor man darüber urteilt, muss man sich klar machen, was genau Lobbying eigentlich ist. Schliesslich weiss kaum jemand wirklich, was dabei genau passiert.Grund genug, sich die Vorgänge einmal genauer anzusehen. Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft

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2013, ISBN: 9783656516873

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