Über das Werk
Krieg als extreme Form des Theaters (ISBN: 9783668305045) ist eine provokante Auseinandersetzung mit der Inszenierung von Gewalt und Konflikten in der Geschichte und Gegenwart. Manuel Kröger beleuchtet, wie Kriegsführung, politische Propaganda und mediale Repräsentationen zu einer Art kollektiver Bühnenshow werden, in der Machtstrukturen, Ideologien und menschliche Leidenschaften gegeneinander ausgestellt sind. Die Arbeit entfaltet einen historischen Blick, der zwischen theoretischer Reflexion, literarischer Analyse und kulturhistorischer Kontextualisierung oszilliert und damit das Verhältnis von Theater, Politik und Gesellschaft neu bewertet. (ISBN: 9783668305045)
Zusammenfassung
In Krieg als extreme Form des Theaters wird der Krieg nicht nur als militärisches Ereignis verstanden, sondern als ein multipler Schauplatz, an dem Inszenierung, Ritual und Rhetorik zentrale Rollen spielen. Kröger untersucht, wie sich Dramaturgie, Medienpraxis und öffentliche Wahrnehmung gegenseitig verstärken und so Kriegsdarstellungen zu kollektiven Erfahrungen machen. Der Text führt durch historische Epochen, analysiert literarische, filmische und kunsthistorische Zeugnisse und zeigt, wie pointierte Bilder, Reden und Rituale die Stimmung beeinflussen, Konflikte legitimieren oder hinterfragen. Am Ende wird deutlich, dass das Theater als Metapher für Krieg nicht nur beschreibt, sondern auch macht und kontrolliert – ein wichtiger Beitrag zur Debatte über Gewalt, Macht und Repräsentation.
Über den Autor
Manuel Kröger präsentiert eine präzise, historisch fundierte Perspektive auf kulturelle Zuschreibungen von Krieg und Gewalt. Mit einer klaren analytischen Herangehensweise verbindet er theoretische Modelle mit anschaulichen Beispielen aus Politik, Literatur und Medien. Seine Arbeit zeichnet sich durch Distanz, zugleich aber auch durch eine engagierte, neugierige Herangehensweise aus, die dem Leser neue Blickwinkel eröffnet.
Kurz gefasst
Krieg als extreme Form des Theaters bietet eine provokative, zugleich fundierte Analyse darüber, wie Krieg und Gewalt inszeniert werden, welche Mechanismen Reproduktion und Legitimation antreiben und welche Auswirkungen diese Inszenierungen auf Gesellschaften haben. Ein essenzieller Beitrag für Leserinnen und Leser, die die Schnittstellen von Theater, Politik und kulturhistorischem Denken kritisch nachvollziehen möchten.
2016, ISBN: 9783668305045
[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissens… Mehr…
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2016, ISBN: 3668305048
[EAN: 9783668305045], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: GRIN Verlag], Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz,… Mehr…
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaftliches Institut (TWM)), Veranstaltung: Fors… Mehr…
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
| Titel: | |
| ISBN-Nummer: |
Über das Werk
Krieg als extreme Form des Theaters (ISBN: 9783668305045) ist eine provokante Auseinandersetzung mit der Inszenierung von Gewalt und Konflikten in der Geschichte und Gegenwart. Manuel Kröger beleuchtet, wie Kriegsführung, politische Propaganda und mediale Repräsentationen zu einer Art kollektiver Bühnenshow werden, in der Machtstrukturen, Ideologien und menschliche Leidenschaften gegeneinander ausgestellt sind. Die Arbeit entfaltet einen historischen Blick, der zwischen theoretischer Reflexion, literarischer Analyse und kulturhistorischer Kontextualisierung oszilliert und damit das Verhältnis von Theater, Politik und Gesellschaft neu bewertet. (ISBN: 9783668305045)
Zusammenfassung
In Krieg als extreme Form des Theaters wird der Krieg nicht nur als militärisches Ereignis verstanden, sondern als ein multipler Schauplatz, an dem Inszenierung, Ritual und Rhetorik zentrale Rollen spielen. Kröger untersucht, wie sich Dramaturgie, Medienpraxis und öffentliche Wahrnehmung gegenseitig verstärken und so Kriegsdarstellungen zu kollektiven Erfahrungen machen. Der Text führt durch historische Epochen, analysiert literarische, filmische und kunsthistorische Zeugnisse und zeigt, wie pointierte Bilder, Reden und Rituale die Stimmung beeinflussen, Konflikte legitimieren oder hinterfragen. Am Ende wird deutlich, dass das Theater als Metapher für Krieg nicht nur beschreibt, sondern auch macht und kontrolliert – ein wichtiger Beitrag zur Debatte über Gewalt, Macht und Repräsentation.
Über den Autor
Manuel Kröger präsentiert eine präzise, historisch fundierte Perspektive auf kulturelle Zuschreibungen von Krieg und Gewalt. Mit einer klaren analytischen Herangehensweise verbindet er theoretische Modelle mit anschaulichen Beispielen aus Politik, Literatur und Medien. Seine Arbeit zeichnet sich durch Distanz, zugleich aber auch durch eine engagierte, neugierige Herangehensweise aus, die dem Leser neue Blickwinkel eröffnet.
Kurz gefasst
Krieg als extreme Form des Theaters bietet eine provokative, zugleich fundierte Analyse darüber, wie Krieg und Gewalt inszeniert werden, welche Mechanismen Reproduktion und Legitimation antreiben und welche Auswirkungen diese Inszenierungen auf Gesellschaften haben. Ein essenzieller Beitrag für Leserinnen und Leser, die die Schnittstellen von Theater, Politik und kulturhistorischem Denken kritisch nachvollziehen möchten.
Detailangaben zum Buch - Krieg als extreme Form des Theaters
EAN (ISBN-13): 9783668305045
ISBN (ISBN-10): 3668305048
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2016
Herausgeber: GRIN Verlag
Buch in der Datenbank seit 2016-10-09T12:40:15+02:00 (Vienna)
Buch zuletzt gefunden am 2025-11-26T14:31:31+01:00 (Vienna)
ISBN/EAN: 9783668305045
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-668-30504-8, 978-3-668-30504-5
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: kröger
Titel des Buches: krieg, extreme, form, theaters, kröger
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