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Siberia and Russian America: Culture and Art from the 1700s -- the Asch  Collection, Gottingen/sibirien Und RUSSISCH-AMERIKA: Kultur Und Kunst Des  18.jahrhunderts -- Die Sammlung Von Asch, Gottingen - Hauser-Schaublin, Brigitta and Gundolf Kruger (editors) ; Et Al
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2007, ISBN: 9783791337869

ID: 1125951438

Göttingen, Rosenbusch, 1797-99. Contemp. marbled boards with modest later clothbacking. Stamp on title-pages. XVI,XVIII,554,XVII-XX,44,(1);(2),1222,(2) pp., Göttingen, Rosenbusch, 1797-99. Bound in 3 contemp. hcalf. Gilt spines. Tome-and titlelabels with gilt lettering. XVI,XVIII,554,XVII-XX,44,(1);(2),1222,(2) pp. Internally clean., Deutschland, 1749. Sehr guter Zustand des Portraits und der Biographie / Excellent condition of the portrait and manuscript- biography. The manuscript biography of Böhmer probably by a 18th century fan of legal history.. Deutschland, c. 1749. Original copper engraving / Originales Kupferstich - Portrait. Format des Portraits / Size of the portrait: 9.8 cm x 15.2 cm. Format des Blatts / Size of the sheet: 24.9 cm x 39.3 cm. Sehr guter Zustand des Portraits und der Biographie / Excellent condition of the portrait and manuscript- biography. The manuscript biography of Böhmer probably by a 18th century fan of legal history. [Singer 8344 / Diepenbroick 2507 (a) - Herzog August Bibliothek in Wolfenbuettel - Bearbeitet von Peter Mortzfeld] (Quelle: HAB Wolfenbuettel / Mortzfeld) Justus (Jobst) Henning Böhmer (* 29. Januar 1674 in Hannover; † 23. August 1749 in Halle; auch Boehmer) war ein deutscher Rechtswissenschaftler, Kirchenrechtsgelehrter, Geheimer Rat, Hofrat und Hofpfalzgraf sowie Regierungskanzler des Herzogtums Magdeburg. Justus Henning Böhmer wurde im Gebäude des - damaligen - Hauses Osterstraße 49 in Hannover geboren als Sohn des kaiserlichen Notars und Rechtskonsulenten Valentin Böhmer (1634–1704) und der Anna Margarethe Schirmer (1640–1714) sowie Bruder der Kirchenlieddichterin Maria Magdalena Böhmer. Er war der erste maßgebliche Rechtsgelehrte der Juristenfamilie Böhmer/Boehmer/von Boehmer, die im 18. und 19. Jahrhundert zu den so genannten Hübschen Familien in Kurhannover und im frühen Königreich Hannover gehörte. Nach seiner Schulzeit in der Stadtschule von Hannover, wo er besonders in den alten Sprachen unterrichtet worden war, immatrikulierte sich Justus Henning Böhmer 1693 an der Universität Jena, wo er das Fach Rechtswissenschaften unter anderem bei Nikolaus Christoph Lyncker studierte, aber auch zusätzliche Vorlesungen in Philosophie und Theologie besuchte. Unter dem Vorsitz von Professor Wildvogel disputierte Böhmer 1695 über seine bevorstehende erste Dissertation. Anschließend war er zunächst als Advokat in seiner Heimatstadt Hannover tätig, was ihn aber nicht sonderlich ausfüllte. Im Jahr 1697 nahm er daher das Angebot an, als Hofmeister an die Universität Rinteln zu kommen, wo er jungen Adeligen erste Vorlesungen gab. Wenige Monate später zog es ihn zur 1694 gegründeten Martin-Luther-Universität Halle, wo er sich bei Christian Thomasius, Johann Franz Buddeus und Samuel Stryk auf seine zweite Dissertation vorbereitete, die er am 27. August 1699 mit dem Lizentiat für das weltliche und Kirchen-Recht (beider Rechte, „Juris Utriusque“) erfolgreich abschloss. Es schloss sich wieder eine Zeit der üblichen Vorlesungstätigkeit an, bis er als Mentor des jungen Grafen Heinrich Georg von Waldeck Kontakt zum preußischen Königshof in Berlin und dem dortigen Ministerium bekam. Bei dieser Gelegenheit soll er „sich bey denen königl. Ministern dergestalt insinuiert“, also auf sich aufmerksam gemacht haben, dass er am 27. Juli 1701 zum außerordentlichen Professor in Halle ernannt wurde, wo er schließlich am 11. August die Doktorwürde empfing. Stryk, seinem alten Mentor und mittlerweile preußischen Geheimrat und Dekan der juristischen Fakultät, hatte Böhmer es zu verdanken, dass er am 9. Dezember 1704 zu dessen Adjutanten und am 24. November 1711 zum ordentlichen Professor der Fakultät ernannt wurde. Fünf Jahre nach dem Tod von Stryk erhielt Böhmer am 29. Juni 1715 dessen Professur der Institutionen und des Lehnsrechts und wurde zum königlich-preußischen Hofrat ernannt. Justus Henning Boehmer, Stich von Georg Paul Busch (1733) Am 16. August des gleichen Jahres verlieh ihm Reichsfürst Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen im Auftrag Kaisers Karl VI. für „seine persönliche Verdienste im Dienste des Königs von Preußen“ gegen eine Gebühr von 100 Specie-Dukaten die (nicht erblichen) Privilegien des kleinen Palatinats, erhob ihn also zum „Kayserlichen Pfaltz- und Hoffgraffen“. Dabei wurden ihm in der Ernennungsurkunde, der comitiva minor, wie damals üblich eine Reihe eigentlich dem Kaiser vorbehaltener exekutiver und judikativer Rechte übertragen, die er nun im Namen des Kaisers ausüben durfte und deren Behinderung durch Dritte strafbewehrt war: Ernennung und Vereidigung von Notaren, Richtern und öffentlichen Schreibern Legitimieren unehelich Geborener oder aus unzulässiger „Vermischung“ Entstandener sowie deren Verheiratung, sodass sie alle weltlichen und geistlichen Rechte wie legitim ehelich Geborene erhalten Anfertigen, Beglaubigen und Besiegeln von Abschriften Bestätigen, Bestellen und Absetzen von Vormündern, Pflegern u. ä. Bestätigen, Einsetzen und Beenden von Adoptionen, Leibeigenschaften und Dienstverpflichtungen Bestätigen von zivilrechtlichen Verträgen und Veräußerungen unter Privatleuten Abändern und Auflösen von Entscheidungen der freiwilligen Gerichtsbarkeit Rehabilitieren und Wiedereinsetzen in die vorigen Rechte von Personen, die (zu Recht oder Unrecht) ihres guten Rufs und ihrer bürgerlichen Rechte verlustig gegangen waren Ernennen von Kandidaten der Rechts- und Arzneimittelkunde zu Doktores („Bullendoktoren“, doctores bullati) oder Lizenziaten, von Studenten der Freien Künste zu Magistern („Bullenmagistern“) und Bakkalaureaten sowie Auszeichnen mit der „Dichterkrone“ (poetas laureati) Verleihen von erblichen Wappen und weiteren heraldischen Zeichen an Personen mit dem Recht, diese Zeichen bei öffentlichen Veranstaltungen und rechtlichen Vorgängen zu zeigen und zu nutzen Aufgrund seiner wiederholten Funktion als Prorektor der Universität Halle sollte Böhmer später jeweils auch hierdurch Amt und Würde eines Hofpfalzgrafen haben. Die Verleihung solcher Privilegien im Namen des Kaisers wurde allerdings durch den königlichen Landesherrn als Eingriff in seine Rechte empfunden, ihre Ausübung daher argwöhnisch kontrolliert. So drückte König Friedrich Wilhelm I. 1716 in einem Schreiben an die Magdeburger Regierung sein Missfallen aus, dass Böhmer eine „Ehefrau zu legitimiren sich angemaßet“ habe, obwohl schon seit einigen Jahren verfügt worden sei, dass derartiges in seinem Land keinem Hofpfalzgrafen gestattet sei. Insgesamt verblieb Böhmer aber in der Gnade des preußischen Königs: Der beförderte ihn am 23. Mai 1719 zum Geheimen Rat und ernannte ihn schließlich am 25. Mai 1731 zum Direktor der Universität und Vizeordinarius der Juristenfakultät in Halle, nachdem er den König mittels eines vom König selbst in Auftrag gegebenen Gutachtens von der Bedeutung dieser Universität überzeugt hatte. Mit diesen Gunstbeweisen wollte der preußische König Böhmer an Halle und somit an Preußen binden, da Wien sich im Gegenzug ständig bemühte, ihn für eigene Zwecke abzuwerben. So sollte er 1724 die freigewordene Stelle als Reichshofrat und Nachfolger von Nikolaus Christoph Lyncker in Wien antreten, Böhmer lehnte dies aber als überzeugter Preuße dankend ab. Auch weitere Angebote der Universitäten in Bern, Kiel, Helmstedt, Frankfurt/Oder, Tübingen oder Celle konnten Böhmer nicht von seiner Treue zu Halle abbringen. An seiner statt empfahl Justus Henning Böhmer dem Kurator der Universität Göttingen, Gerlach Adolph Freiherr von Münchhausen, der um 1710 bei ihm in Halle studiert hatte, seinen Sohn Georg Ludwig Böhmer sowie dem preußischen Minister Samuel von Cocceji seinen Sohn Johann Samuel Friedrich Böhmer an die Universität Frankfurt/Oder (Viadrina) zu übernehmen. Nach dem Tod des Regierungskanzlers Johann Peter von Ludewig wurde Justus Henning Böhmer am 14. Dezember 1743 mit dem Amt des Regierungskanzlers des Herzogtums Magdeburg betraut und gleichzeitig zum Ordinarius der Juristenfakultät befördert. Doch nur wenige Jahre später, etwa ein Jahr nach dem Tode seines Sohnes Karl August, starb er am 23. August 1749 nach einem heftigen Schlaganfall. Er wurde begraben auf dem aus dem 16. Jahrhundert stammenden Stadtgottesacker zu Halle, einem der wenigen Renaissance-Friedhöfe Deutschlands, in dem Gruftbogen Nr. 78. Justus Henning Böhmer zeichnete sich nicht nur durch seine ausgezeichnete Gelehrsamkeit, sondern auch durch seine tiefe religiöse Empfindung aus. So textete er, vorrangig in jüngeren Jahren, einige bedeutsame Kirchenlieder, die in Johann Anastasius Freylinghausens „Geistreiche Gesangbücher“ im Jahre 1704 veröffentlicht wurden. Auf juristischem Gebiet konzentrierte Böhmer sich neben dem Zivilrecht schwerpunktmäßig auf Kirchenrecht und war anfangs Anhänger und Vorkämpfer des vorherrschenden Territorialsystems und damit der Reichsunmittelbarkeit mit seiner theokratisch geprägten Rechts- und Staatsauffassung, wonach jedes Staatsoberhaupt auch geistliche Gewalt besitzt. In späteren Jahren vertrat er eine Tendenz zum landesherrlichen Recht basierend auf dem natürlichen Recht sowie zum Kollegialismus, welches schließlich vor allem seine Söhne Johann Samuel Friedrich und Georg Ludwig mit weiteren Reformschritten modifizierten. In seinen großen Werken über das Kirchenrecht wie das fünfbändige „jus eccelsiasticum protestantium“, welches die erste systematische Darstellung des evangelischen Kirchenrechts enthält, bezog er sich zwar noch auf das überlieferte kanonische Recht, reformierte es aber für die protestantische Kirche dahingehend, dass die Grundsätze der Reformation von vorreformatorischen Prinzipien und Widerständen und starrer Orthodoxie sowie von reinem Dogmatismus, sowohl der vorreformatorischen als auch der reformatorischen Richtung, verschont blieben. Mitten im Zeitalter der Aufklärung und beeinflusst von dessen Strömungen vertrat er dabei an Stelle eines religiös-gläubigen Fundamentalismus von Rechtssätzen eine zunehmend kritische und wissenschaftliche Entwicklung Böhmers Methoden und Auffassungen beherrschten das gesamte evangelische Kirchenrecht des 18. Jahrhunderts und waren Grundlage für weitere Reformen bis in die Gegenwartszeit. Dabei vermied er bewusst eine Zerreißprobe und einen Bruch mit den konservativen Zeitgenossen, sondern er versuchte stets ausgleichend und überzeugend für eine geschichtliche Evolution, anstelle einer ungestümen Revolution zu werben. Hinzu kommen eine Vielzahl von Dissertationen, unter denen sich bedeutende Arbeiten befinden, so unter dem Titel einer Dissertationensammlung „XII Dissertationes a iuris ecclesiastici antiqui“, eine etwa 500 Seiten starke Rechtsgeschichte der frühen Kirche. Nicht minder waren dabei seine Erfolge in dem Bereich des Zivilrechtes. In seinem Hauptwerk „Introductio in jus digestorum“, ein Pandekten-Kompendium, welches sich bis in das 20. Jahrhundert behauptete, befreit er das geltende deutsche Recht von den Einflüssen des alten römischen Rechts und bereitet damit die Grundlagen für das Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten vor. Mit seiner „Introductio in ius publicum universale“ wurde er einer der Mitbegründer des naturrechtlichen Allgemeinen Staatsrechts in Deutschland. Er galt damit als einer der bedeutenden Vertreter des „usus modernus pandectarum“. Eine Fülle weiterer wichtiger und beachtenswerter zivil- und kirchenrechtlicher Werke und mehr als 1500 Gutachten sind aus seiner Feder entstanden, die teilweise später von seinem Sohn Georg Ludwig Böhmer, der sich ebenfalls unter anderem mit dem Kirchenrecht befasst hatte, in dem Sammelwerk „exercitationes ad pandectas“ posthum veröffentlicht wurden. Sein Zeitgenosse Christoph Weidlich bemerkte im Jahre 1748, dass Böhmer „ohnstreitig der größte Rechtsgelehrte“ sei. Hans Liermann zählte Böhmer „zu den Klassikern des evangelischen Kirchenrechts, dem er kanonisch-rechtlich und historisch eine feste theoretische Grundlage geschaffen hat“. Bei R.W.Dove heißt es: „Boehmer’s Methode und Material beherrschen die gesamte Behandlung des evangelischen Kirchenrechts des 18.Jahrhunderts“. Peter Landau meint, dass Böhmer „aufgrund des rechtshistorischen Niveaus seiner Werke vielleicht der bedeutendste deutsche Rechtsgelehrte des 18.Jahrhunderts“ überhaupt gewesen sei. (Wikipedia), 1749, Hamburg, 1738. Kleiner, unbedeutender Ausriss an einer Kante der Biographie (Text nicht betroffen). Sonst sehr guter Zustand dieses außergewöhnlichen Blatts / Excellent condition of this rare portrait. The manuscript biography probably by a 18th century fan of legal history, with some interesting facts regarding the life and work of this interesting jurist / lawyer, a forerunner of the enlightenment and one of the first who believed in the significance of intellectual property.. Hamburg, c . 1738. Original copper engraving / Originales Kupferstich - Portrait. Format des Portraits / Size of the actual portrait: 14.6 cm x 20.3 cm. Format des Blatts / Size of the sheet: 24.6 cm x 39.3 cm. Kleiner, unbedeutender Ausriss an einer Kante der Biographie (Text nicht betroffen). Sonst sehr guter Zustand dieses außergewöhnlichen Blatts / Excellent condition of this rare portrait. The manuscript biography probably by a 18th century fan of legal history, with some interesting facts regarding the life and work of this interesting jurist / lawyer, a forerunner of the enlightenment and one of the first who believed in the significance of intellectual property. Nicolaus Hieronymus Gundlingius (auch „Nikolaus“ geschrieben; * 25. Februar 1671 in Kirchensittenbach; † 9. Dezember 1729 in Halle (Saale)) war ein promovierter Jurist, früher Aufklärer, königlich-preußischer Geheimrat und Konsistorialrat des Herzogtums Magdeburg. Der Polyhistor war Professor des Naturrechts und der Philosophie sowie Prorektor der Friedrichs-Universität Halle/Saale. Er gilt als einer der Begründer der Lehre vom Geistigen Eigentum und als einer der bedeutendsten Naturrechtslehrer des 18. Jahrhunderts. Geboren wurde Nicolaus Hieronymus Gundling, als Spross der Familie Gundling, in Kirchensittenbach nahe Hersbruck bei Nürnberg als einer von drei Brüdern, wobei der bekannteste Bruder Jacob Paul von Gundling ist. Sein Vater Wolfgang Gundling starb bereits 1689. Sein Vormund schickte ihn, nach dem Besuch des Aegidianum in Nürnberg, 1689 zum Studium der Theologie und Philosophie an die Universität Altdorf bei Nürnberg, wo er unter anderem bei dem Theologen Johann Fabricius studierte, der eine väterliche Rolle für Gundling übernahm. Neben Fabricius hatte Magnus Daniel Omeis, der ihm ein hervorragendes Latein beibrachte und ihn in Poesie und Rhetorik unterrichtete, einen großen Einfluss auf ihn. Er soll auch seine Begeisterung für Satire geweckt haben, zu der er sein Leben lang geneigt haben soll. 1692 ging er an die Universität Jena, wo er sich der Jurisprudenz widmete. Dort freundet er sich auch mit dem Juristen und Historiker Georg Schubart an, der auch seine Begeisterung für Rhetorik und Historik mehrte. Ab 1694 hielt er sich, nach einem kurzen Aufenthalt an der Universität Leipzig, wieder in Altdorf auf und kam 1698 mit einer Gruppe von Adligen nach Halle, wo er dem bekannten Frühaufklärer und Juristen an der Universität Halle, Christian Thomasius (1655–1728), begegnete. Dieser bestärkte ihn im Studium der Rechtswissenschaften und dem Ziel, eine Professur in Halle anzustreben. Neben den Rechtswissenschaften widmete er sich in dieser Zeit auch der Philosophie und Geschichte. Gundling sollte in der Folge einer der bedeutendsten Schüler Thomasius werden. Gundling promovierte zunächst am 23. April 1703 zum licentiatus iuris, dann zum „Doctorem Juris“ am 12. Juli 1703, worauf Eberhard Danckelmann den König Friedrich I. in Preußen auf ihn aufmerksam machte. 1705 lehnte Gundling einen Ruf aus Altdorf ab, wo der Lehrstuhl seines ehemaligen Lehrers Johann Christoph Wagenseil vakant wurde, da er bereits durch den Freiherrn von Danckelmann eine „Professio Philisophae extraordinaria“ erhalten hatte. 1707 wurde er ordentlicher Professor für Geschichte und Beredsamkeit an der Philosophischen Fakultät der erst 1694 neu gegründeten Universität Halle. Am 17. November 1707 heiratete Nicolaus Hieronymus Gundling Sophie Auguste Krautt, aus dem späteren Hause Barone von Krautt, der Ehe entsprangen fünf Kinder. Zum 51. Geburtstag Friedrich I. (1708) hielt er im Namen der Universität Halle eine Lobrede, sein erster öffentlicher Auftritt vor größerem Publikum. Am 26. Februar 1712 wechselte Gundling als ordentlicher Professor für Natur und Völkerrecht an die Juristische Fakultät in Halle und wurde durch diesen Schritt zum Magdeburgischen Konsistorialrat. 1715 begann Nicolaus Hieronymus Gundling die „Gundlingiana“ herauszugeben. Im Jahr 1719 wurde er zum Geheimen Rat ernannt sowie auf den Lehrstuhl für Ius Publicum in Halle berufen. Sämtliche Rufe an andere Universitäten lehnte Gundling ab. Am 9. Dezember 1729 verstarb Nicolaus Hieronymus Gundling, als „Prorector Magnificus“ der Universität Halle in seiner zweiten Amtszeit. Die Leichenpredigt hielt Theologieprofessor Johann Jakob Rambach und anschließend veröffentlicht. Gundling wurde auf dem halleschen Stadtgottesacker im Gruftbogen 89 bestattet. Gundling gilt als der Hauptvertreter der hallischen staatsrechtlich-historischen Schule, die an der der Aufklärung verschriebenen Universität Halle begründet wurde, sowie als einer der Begründer der Lehre vom Geistigen Eigentum, wobei er mit seinem Rechtliches und Verfnunfft-mäßiges Bedencken... 1726 die erste monographische Schrift zu diesem Thema verfasste. Beeinflusst wurde Gundling in Halle hauptsächlich durch seinen Lehrer Thomasius, dessen bedeutendster Schüler er war. Die Lehre Gundlings reichte von Reichsgeschichte und -staatsrecht über Völker-, Natur- und Kirchenrecht bis hin zu Pandekten und Literaturgeschichte. Seine Lehrveranstaltungen wurden wegen seiner hervorragenden Rhetorik und Geistesschärfe, aber auch aufgrund der von Gundling gepflegten Aktualität und der „spritzigen Elemente“ gelobt. Insbesondere für das 18. Jahrhundert gilt er als einer der bedeutendsten Naturrechtslehrer. Bei Dreyhaupt wird Gundling aus der Sicht seiner Zeitgenossen als ein „…nicht allein… gelehrter, sondern auch ein aufrichtiger und redlicher Mann…, dessen Hertz von Wahrheit und Gerechtigkeit unbeweglich gewesen [sei],“ beschrieben. Weiter beschreibt Dreyhaupt Gundling als einen freundlichen, dienstfertigen und gesprächigen Menschen, der gegenüber Armen gütig gewesen sei. Ein nicht nur durch wissenschaftliche Kontroversen geprägtes Verhältnis pflegte Gundling zu Johann Peter von Ludewig. Mitunter versuchte die Juristische Fakultät den Entzug der Professur Ludewigs durchzusetzen, da Gundling als intellektuell überlegen galt, allerdings kam es dazu nicht. Ludewig ist es zu verdanken, dass eine große Zahl von Gundlings Streitschriften erhalten wurden. Ab 1720 führte Gundling mit dem Leidener Gelehrten Pieter Burman der Ältere eine zu seiner Zeit viel beachtete Kontroverse über den Gebrauch der Deutschen Sprache in der Wissenschaft, in deren Kontext Gundling das Programma anti-Burmannianum abfasste. Um die in Halle praktizierte Lehre auch an der neuen Universität Göttingen umzusetzen, wurden von Gerlach Adolph von Münchhausen, der selbst unter dem Einfluss Gundlings stand, einige Schüler Gundlings nach Göttingen geworben, so zum Beispiel der erste kommissarische Rektor dieser Universität Georg Christian Gebauer oder Johann Jakob Schmauß und zum Aufbau besonders der juristischen Fakultät David Georg Strube. Gundling war für diverse weitere Gelehrte prägend, so unter anderem auch für Johann Ludwig Levin Gebhardi, Friedrich Wiedeburg oder Gottfried Lengnich; Johann Georg Estor nahm er gar wie einen weiteren Sohn in seinem Haus auf. Nachdem Gundling zu Beginn in Halle die Krausesche Bibliothek des Mediziners Christoph Krause mitbenutzen durfte, gab er monatlich 200 Taler dafür aus, sich eine eigene Bibliothek anzulegen. Bis zu seinem Tod wuchs die Bibliothek auf 9633 Bände an, zur gleichen Zeit zählte die Universitätsbibliothek Halle ebenfalls rund 10000 Bände. Entgegen der Annahmen, Gundling hätte seine Bibliothek nach dem System des französischen Gelehrten Adrien Baillet (1649–1706) oder dem Polyhistor Petrus Lambeccius (1628–1680), der die kaiserliche Bibliothek in Wien ordnete, geordnet, wie er dies seinen Studenten empfahl, stellte sich nach dem Tod Gundlings heraus, dass sich seine Bibliothek in einer anscheinenden Unordnung befand. Trotzdem schien Gundling den Überblick über seine Bibliothek behalten zu haben, denn er habe bei Bedarf sogleich jedes Buch zur Hand gehabt. Nach seinem Tod wurde die Bibliothek, entgegen seinem Wunsch diese der Studierendenschaft zur Verfügung zu stellen, versteigert. Die Gundlingiana war eine von Gundling hauptsächlich verfasste, von 1715 bis zu seinem Tod herausgegebene, Wissenschaftliche Zeitschrift. Bis zu seinem Tod erschienen 44 Hefte, eine 45. Ausgabe wurde 1732 postum nach Sichtung seines handschriftlichen Nachlasses herausgegeben. Die Gundlingiana entwickelte sich kurz nachdem sich wissenschaftliche Zeitschriften als Form des wissenschaftlichen Publizierens etabliert hatten und wird mit den modernen Blogs verglichen, da der Gelehrte seine persönliche Perspektive zu Wissen und Wissenschaften laufend der Öffentlichkeit darbot. Zu den behandelten Themenfeldern gehörten die Rechts-, Geschichts-, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie theologische Themen. Des Weiteren veröffentlichte Gundling Literaturkritiken und seine persönliche Korrespondenz in der Zeitschrift. (Wikipedia), 1738, Prestel-Verlag. New. 2007. Hardcover. 3791337866 . *** FREE UPGRADE to Courier/Priority Shipping Upon Request ***ALL PROCEEDS TO CHARITY SALE – – *** IN STOCK AND IMMEDIATELY AVAILABLE FOR SHIPMENT - Flawless copy, brand new, pristine, never opened -- Text in English & German. 304 pp. With 274 ills. (37 col. ). 31 x 25 cm. -- with a bonus offer ., Prestel-Verlag, 2007

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Siberia and Russian America/Sibirien Und Russisch-Amerika: Culture and Arts from the 1700s: The Asch Collection Gottingen/Kultur Und Kunst Des 18. Jah - Brigitta Hauser-Schaublin (Editor), Gundolf Kruger (Editor), Gerry Barton (Contributor)
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2007, ISBN: 9783791337869

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New York: ‘ogen, Shele-Yad Ha-Histadrut Ha-‘ivrit Ba-‘amerikah. 1966. Mx3, rab6, heb2 . (FT) Hardcover, 8vo, 282 pages, 25 cm. In Hebrew. SUBJECT(S) : Schiper, Ignacy. Added title page: Yitzhak Schipper, evaluation and selected writings. Romanized record. "Bibliografyah shel kitve Dr. Yitshak Shiper" on pages 267-282. Other Titles: Yitzhak Schipper, evaluation and selected writings. Schiper (1884-1943) was a “historian and public worker. Schiper was born in Tarnow, Galicia. From his youth he was a member of the Po'alei Zion movement, and from 1922 of the General Zionists, holding various public positions in the parties and acting as their emissary. During 1922–27 he was a deputy in the Polish Sejm. After the establishment of the Institute of Jewish Sciences in Warsaw in 1928, he lectured on the history of Jewish economy. Schiper died in a German concentration camp near Lublin. Although his academic education was essentially a legal one, Schiper took an interest in historical research throughout his life. Within the group of Jewish historians which emerged in Galicia in the early 20th century, Schiper distinguished himself in the history of economics and of popular culture. Whether this was due to his social outlook or to his limited Hebrew education, he thought that the study of the spiritual history of the nation and its leaders had been exhausted; "the Sabbath-Jew with his extra soul" was already well known, and there arose a need, he felt, to become acquainted with the secular aspect of the nation's life. Schiper's first work, in the sphere of Jewish economics, was his original research on the beginnings of capitalism among the Jews of the Western world, which was also translated into Russian and Yiddish. Schiper then turned his attention to research into Jewish economy in Poland, at first during the Middle Ages and then during the modern era also. His principal works in this sphere are Studya nad stosunkami gospodarczymi Zydow w Polsce podczas sredniowiecza, and Dzieje handlu zydowskiego na ziemiach polskich. Of his studies on the history of culture, two of his works are of note: Kultur-Geshikhte fun di Yidn in Poyln beysn Mitlalter, which deals with the way of life of the Jews, and Geshikhte fun der Yidisher Teater-Kunst un Drame: fun di Eltste Tsaytn bis 1750, which deals with theatrical art and drama. Schiper also occupied himself with other historical questions, such as Jewish autonomy in Poland, but he dealt mainly with Jewry's relationship to the external world, using primarily non-Jewish sources. A historian of great intuition and imagination, he promoted and enriched historical research on Polish Jewry, though he did not always trouble to establish his ideas on a firm historical footing” (Halpern in EJ, 2007) . Hinge repair. Light wear to cover binding. Otherwise, very good condition. (Rab-40-5) ., New York: ‘ogen, Shele-Yad Ha-Histadrut Ha-‘ivrit Ba-‘amerikah, 1966, Prestel Publishing, 2007-08-01. Bilingual. Hardcover. Used:Good., Prestel Publishing, 2007-08-01

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Letzte Aktualisierung am: 26.11.18 10:28:42 Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: Bilingual, Label: Prestel Verlag, Publisher: Prestel Verlag, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 304, publicationDate: 2007-07-12, publishers: Gundolf Krüger, languages: english, ISBN: 3791337866 Bücher, Gundolf Krüger -

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Siberia and Russian America/Sibirien Und Russisch-Amerika: Culture and Arts from the 1700s: The Asch Collection Gottingen/Kultur Und Kunst Des 18. Jah

Baron von Asch, der große Pionier der Sibirien- und Alaska-Forschung, sammelte im 18. Jahrhundert zahlreiche kulturelle Zeugnisse bis dahin unbekannter Völker. Erstmals wird dieser weltweit einmalige Bestand ausführlich vorgestellt.<br />

Detailangaben zum Buch - Siberia and Russian America/Sibirien Und Russisch-Amerika: Culture and Arts from the 1700s: The Asch Collection Gottingen/Kultur Und Kunst Des 18. Jah


EAN (ISBN-13): 9783791337869
ISBN (ISBN-10): 3791337866
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Prestel Publishing

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ISBN/EAN: 9783791337869

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7913-3786-6, 978-3-7913-3786-9


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