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SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor) Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel - Ralf Spenneberg (Autor)
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SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor) Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 9783827323637

ID: 523287210

Addison Wesley Imprint in der Pearson Education Deutschland, Auflage: 1 (10. Oktober 2007). Auflage: 1 (10. Oktober 2007). Hardcover. 24,2 x 17,2 x 3,2 cm. Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red security SELinux Sicherheit SUSE Zwei Mandatory Access Control-Systeme haben in die grossen Linux-Distributionen Eingang gefundenSELinux bei Red Hat, Fedora Core und Debian, AppArmor bei SUSE Linux. Damit gehört ihre wirksame Konfiguration und Anwendung zu den Pflichtaufgaben jedes Linux-Administrators. Ralf Spenneberg beschreibt beide MAC-Systeme detailliert, mit deutlichem Schwerpunkt auf SELinux. Er erläutert zunächst AppArmor, von der Installation über die Analyse der Überwachungsprotokolle und -berichte bis hin zu konkreten Szenarien wie der Überwachung von PHP-Anwendungen oder Shellscripts. Dann widmet er sich ausführlich SELinux und führt durch die Grundlagen, die Anwendung und erste Anpassungen, bevor er einzelne Policys und konkrete Anwendungsbeispiele wie z.B. die Absicherung eines Webservers mit SELinux vorstellt. Er zeigt außerdem, wie bestehende SELinux-Policys erweitert und eigene Policys entwickelt werden und stellt in einer Referenz die wichtigsten SELinux-Kommandos vor. Kapitel zur Installation von SELinux und AppArmor, ein Vergleich ihrer Performance sowie Kapitel über Tools zur SELinux-Policy-Erstellung und -Analyse runden das Buch zu einer Pflichtlektüre für sicherheitsbewusste Administratoren ab. Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. Nach einer Einführung in SELinux beschreibt er, wie gezielt oder allgemein vergebene Richtlinien zur Systemüberwachung verwaltet werden. Am Beispiel des Tomcat-Moduls für Apache zeigt Spenneberg, wie bestehende Richtlinien (hier zu Apache) auf neue Dienste (hier Tomcat) hin erweitert werden. Er zeigt auch, wie man mit SELinux neue Richtlinien für neue Dienste erstellt. SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor) Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red security SELinux Sicherheit SUSE Zwei Mandatory Access Control-Systeme haben in die grossen Linux-Distributionen Eingang gefundenSELinux bei Red Hat, Fedora Core und Debian, AppArmor bei SUSE Linux. Damit gehört ihre wirksame Konfiguration und Anwendung zu den Pflichtaufgaben jedes Linux-Administrators. Ralf Spenneberg beschreibt beide MAC-Systeme detailliert, mit deutlichem Schwerpunkt auf SELinux. Er erläutert zunächst AppArmor, von der Installation über die Analyse der Überwachungsprotokolle und -berichte bis hin zu konkreten Szenarien wie der Überwachung von PHP-Anwendungen oder Shellscripts. Dann widmet er sich ausführlich SELinux und führt durch die Grundlagen, die Anwendung und erste Anpassungen, bevor er einzelne Policys und konkrete Anwendungsbeispiele wie z.B. die Absicherung eines Webservers mit SELinux vorstellt. Er zeigt außerdem, wie bestehende SELinux-Policys erweitert und eigene Policys entwickelt werden und stellt in einer Referenz die wichtigsten SELinux-Kommandos vor. Kapitel zur Installation von SELinux und AppArmor, ein Vergleich ihrer Performance sowie Kapitel über Tools zur SELinux-Policy-Erstellung und -Analyse runden das Buch zu einer Pflichtlektüre für sicherheitsbewusste Administratoren ab. Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. Nach einer Einführung in SELinux beschreibt er, wie gezielt oder allgemein vergebene Richtlinien zur Systemüberwachung verwaltet werden. Am Beispiel des Tomcat-Moduls für Apache zeigt Spenneberg, wie bestehende Richtlinien (hier zu Apache) auf neue Dienste (hier Tomcat) hin erweitert werden. Er zeigt auch, wie man mit SELinux neue Richtlinien für neue Dienste erstellt. SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor), Addison Wesley Imprint in der Pearson Education Deutschland

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SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor) Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red - Ralf Spenneberg (Autor)
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2007, ISBN: 3827323630

ID: BN16084

Auflage: 1 (10. Oktober 2007) Hardcover 384 S. 24,2 x 17,2 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red security SELinux Sicherheit SUSE Zwei Mandatory Access Control-Systeme haben in die grossen Linux-Distributionen Eingang gefundenSELinux bei Red Hat, Fedora Core und Debian, AppArmor bei SUSE Linux. Damit gehört ihre wirksame Konfiguration und Anwendung zu den Pflichtaufgaben jedes Linux-Administrators. Ralf Spenneberg beschreibt beide MAC-Systeme detailliert, mit deutlichem Schwerpunkt auf SELinux. Er erläutert zunächst AppArmor, von der Installation über die Analyse der Überwachungsprotokolle und -berichte bis hin zu konkreten Szenarien wie der Überwachung von PHP-Anwendungen oder Shellscripts. Dann widmet er sich ausführlich SELinux und führt durch die Grundlagen, die Anwendung und erste Anpassungen, bevor er einzelne Policys und konkrete Anwendungsbeispiele wie z.B. die Absicherung eines Webservers mit SELinux vorstellt. Er zeigt außerdem, wie bestehende SELinux-Policys erweitert und eigene Policys entwickelt werden und stellt in einer Referenz die wichtigsten SELinux-Kommandos vor. Kapitel zur Installation von SELinux und AppArmor, ein Vergleich ihrer Performance sowie Kapitel über Tools zur SELinux-Policy-Erstellung und -Analyse runden das Buch zu einer Pflichtlektüre für sicherheitsbewusste Administratoren ab. 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Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. 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2007, ISBN: 3827323630

ID: BN16084

Auflage: 1 (10. Oktober 2007) Hardcover 384 S. 24,2 x 17,2 x 3,2 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red security SELinux Sicherheit SUSE Zwei Mandatory Access Control-Systeme haben in die grossen Linux-Distributionen Eingang gefundenSELinux bei Red Hat, Fedora Core und Debian, AppArmor bei SUSE Linux. Damit gehört ihre wirksame Konfiguration und Anwendung zu den Pflichtaufgaben jedes Linux-Administrators. Ralf Spenneberg beschreibt beide MAC-Systeme detailliert, mit deutlichem Schwerpunkt auf SELinux. Er erläutert zunächst AppArmor, von der Installation über die Analyse der Überwachungsprotokolle und -berichte bis hin zu konkreten Szenarien wie der Überwachung von PHP-Anwendungen oder Shellscripts. Dann widmet er sich ausführlich SELinux und führt durch die Grundlagen, die Anwendung und erste Anpassungen, bevor er einzelne Policys und konkrete Anwendungsbeispiele wie z.B. die Absicherung eines Webservers mit SELinux vorstellt. Er zeigt außerdem, wie bestehende SELinux-Policys erweitert und eigene Policys entwickelt werden und stellt in einer Referenz die wichtigsten SELinux-Kommandos vor. Kapitel zur Installation von SELinux und AppArmor, ein Vergleich ihrer Performance sowie Kapitel über Tools zur SELinux-Policy-Erstellung und -Analyse runden das Buch zu einer Pflichtlektüre für sicherheitsbewusste Administratoren ab. Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. 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Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. 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Dann widmet er sich ausführlich SELinux und führt durch die Grundlagen, die Anwendung und erste Anpassungen, bevor er einzelne Policys und konkrete Anwendungsbeispiele wie z.B. die Absicherung eines Webservers mit SELinux vorstellt. Er zeigt außerdem, wie bestehende SELinux-Policys erweitert und eigene Policys entwickelt werden und stellt in einer Referenz die wichtigsten SELinux-Kommandos vor. Kapitel zur Installation von SELinux und AppArmor, ein Vergleich ihrer Performance sowie Kapitel über Tools zur SELinux-Policy-Erstellung und -Analyse runden das Buch zu einer Pflichtlektüre für sicherheitsbewusste Administratoren ab. Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. Nach einer Einführung in SELinux beschreibt er, wie gezielt oder allgemein vergebene Richtlinien zur Systemüberwachung verwaltet werden. Am Beispiel des Tomcat-Moduls für Apache zeigt Spenneberg, wie bestehende Richtlinien (hier zu Apache) auf neue Dienste (hier Tomcat) hin erweitert werden. Er zeigt auch, wie man mit SELinux neue Richtlinien für neue Dienste erstellt. SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor) Versand D: 6,95 EUR Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red security SELinux Sicherheit SUSE Zwei Mandatory Access Control-Systeme haben in die grossen Linux-Distributionen Eingang gefundenSELinux bei Red Hat, Fedora Core und Debian, AppArmor bei SUSE Linux. Damit gehört ihre wirksame Konfiguration und Anwendung zu den Pflichtaufgaben jedes Linux-Administrators. Ralf Spenneberg beschreibt beide MAC-Systeme detailliert, mit deutlichem Schwerpunkt auf SELinux. Er erläutert zunächst AppArmor, von der Installation über die Analyse der Überwachungsprotokolle und -berichte bis hin zu konkreten Szenarien wie der Überwachung von PHP-Anwendungen oder Shellscripts. Dann widmet er sich ausführlich SELinux und führt durch die Grundlagen, die Anwendung und erste Anpassungen, bevor er einzelne Policys und konkrete Anwendungsbeispiele wie z.B. die Absicherung eines Webservers mit SELinux vorstellt. Er zeigt außerdem, wie bestehende SELinux-Policys erweitert und eigene Policys entwickelt werden und stellt in einer Referenz die wichtigsten SELinux-Kommandos vor. Kapitel zur Installation von SELinux und AppArmor, ein Vergleich ihrer Performance sowie Kapitel über Tools zur SELinux-Policy-Erstellung und -Analyse runden das Buch zu einer Pflichtlektüre für sicherheitsbewusste Administratoren ab. Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. 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SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor) Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red - Ralf Spenneberg (Autor)
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2007, ISBN: 3827323630

ID: 8086404357

[EAN: 9783827323637], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Addison Wesley Imprint in der Pearson Education Deutschland Auflage: 1 (10. Oktober 2007)], DEBIAN HAT INFORMATIK EDV BETRIEBSSYSTEME BENUTZEROBERFLÄCHEN DATENKOMMUNIKATION NETZWERKE KERNEL LINUX MAC RED SECURITY SELINUX SICHERHEIT SUSE ZWEI MANDATORY ACCESS CONTROL-SYSTEME HABEN IN DIE GROSSEN LINUX-DISTRIBUTIONEN EINGANG GEFUNDENSELINUX BEI HAT, FEDORA CORE UND DEBIAN, APPARMOR LINUX. DAMIT GEHÖRT IHRE WIRKSAME KONFIGURATION ANWENDUNG ZU DEN PFLICHTAUFGABEN JEDES LINUX-ADMINISTRATORS. RALF SPENNEBERG BESCHREIBT BEIDE MAC-SYSTEME DETAILLIERT, MIT DEUTLICHEM SCHWERPUNKT AUF SELINUX. ER ERLÄUTERT ZUNÄCHST APPARMOR, VON DER INSTALLATION ÜBER ANALYSE ÜBERWACHUNGSPROTOKOLLE -BERICHTE BIS HIN KONKRETEN SZENARIEN WIE ÜBERWACHUNG PHP-ANWENDUNGEN ODER SHELLSCRIPTS. DANN WIDMET SICH AUSFÜHRLICH FÜHRT DURCH GRUNDLAGEN, ERSTE ANPASSUNGEN, BEVOR EINZELNE POLICYS KONKRETE ANWENDUNGSBEISPIELE Z.B. ABSICHERUNG EINES WEBSERVERS VORSTELLT. ZEIGT AUSSERDEM, BESTEHENDE SELINUX-POLICYS ERWEITERT EIGENE ENTWICKELT WERDEN STELLT EINER REFERENZ WICHTIGSTEN SELINUX-KOMMANDOS VOR. KAPITEL ZUR EIN VERGLEICH IHRER PERFORMANCE SOWIE TOOLS SELINUX-POLICY-ERSTELLUNG -ANALYSE RUNDEN DAS BUCH PFLICHTLEKTÜRE FÜR SICHERHEITSBEWUSSTE ADMINISTRATOREN AB. DIESEM THEMA (SECURITY ENHANCED LINUX, U.A. NSA ENTWICKELT) BIETET ZUSÄTZLICH ZUM KLASSISCHEN RECHTESYSTEM (BENUTZER A AUS GRUPPE X DARF EINE DATEI LESEN & SCHREIBEN, BENUTZER B Y NUR ETC.) ZUSÄTZLICHES SYSTEM, NICHT UNIX BENUTZERN GRUPPEN BASIERT, SONDERN ABSTRAKTE ROLLEN TYPEN VERWENDET SO KLASSISCHE WEGE, ERLANGUNG SUPERUSER-RECHTEN O.Ä. KORRUMPIERBAR IST. DA IM GEGENSATZ ANDEREN ÄHNLICHEN PROJEKTEN BEREITS BESTANDTEIL DES LINUX-KERNELS 2.6 IST, IST ES FAST JEDER LINUX-DISTRIBUTION VERFÜGBAR WIRD DORT ZUKUNFT WICHTIGE ROLLE SPIELEN. WO BISLANG KENNTNIS RECHTESYSTEMS AUSREICHTE, ANWENDER KÜNFTIG SELINUX-RICHTLINIEN VERWALTEN KÖNNEN MÜSSEN, UM IHRES SYSTEM ADMINISTRIEREN. TITEL SEINEM VIERTEN SECURITY-GURU DIESES RECHTE-SYSTEM UNTER NACH EINFÜHRUNG ER, GEZIELT ALLGEMEIN VERGEBENE RICHTLINIEN SYSTEMÜBERWACHUNG VERWALTET WERDEN. AM BEISPIEL T, Debian Hat Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Informatik Datenkommunikation Netzwerke Kernel Linux Mac red security SELinux Sicherheit SUSE Zwei Mandatory Access Control-Systeme haben in die grossen Linux-Distributionen Eingang gefundenSELinux bei Red Hat, Fedora Core und Debian, AppArmor bei SUSE Linux. Damit gehört ihre wirksame Konfiguration und Anwendung zu den Pflichtaufgaben jedes Linux-Administrators. Ralf Spenneberg beschreibt beide MAC-Systeme detailliert, mit deutlichem Schwerpunkt auf SELinux. Er erläutert zunächst AppArmor, von der Installation über die Analyse der Überwachungsprotokolle und -berichte bis hin zu konkreten Szenarien wie der Überwachung von PHP-Anwendungen oder Shellscripts. Dann widmet er sich ausführlich SELinux und führt durch die Grundlagen, die Anwendung und erste Anpassungen, bevor er einzelne Policys und konkrete Anwendungsbeispiele wie z.B. die Absicherung eines Webservers mit SELinux vorstellt. Er zeigt außerdem, wie bestehende SELinux-Policys erweitert und eigene Policys entwickelt werden und stellt in einer Referenz die wichtigsten SELinux-Kommandos vor. Kapitel zur Installation von SELinux und AppArmor, ein Vergleich ihrer Performance sowie Kapitel über Tools zur SELinux-Policy-Erstellung und -Analyse runden das Buch zu einer Pflichtlektüre für sicherheitsbewusste Administratoren ab. Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. Nach einer Einführung in SELinux beschreibt er, wie gezielt oder allgemein vergebene Richtlinien zur Systemüberwachung verwaltet werden. Am Beispiel des Tomcat-Moduls für Apache zeigt Spenneberg, wie bestehende Richtlinien (hier zu Apache) auf neue Dienste (hier Tomcat) hin erweitert werden. Er zeigt auch, wie man mit SELinux neue Richtlinien für neue Dienste erstellt. SELinux & AppArmor Mandatory Access Control für Linux einsetzen und verwalten mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Ralf Spenneberg (Autor) In deutscher Sprache. 384 pages. 24,2 x 17,2 x 3,2 cm

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Buchservice Lars Lutzer, Bad Segeberg, Germany [53994756] [Rating: 5 (von 5)]
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SELinux & AppArmor
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'Mit SE Linux und AppArmor stellt Security-Guru Ralf Spenneberg die zwei führenden Varianten MACL-basierter Linux-Systemsicherheit vor. Nach einer Einführung in die gemeinsamen Grundlagen beschreibt er detailliert, wie gezielt oder allgemein vergebene SE-Richtlinien zur Systemüberwachung verwaltet werden oder wie AppArmor zum Schutz einzelner Anwendungen eingesetzt wird. BACKCOVER: Zu diesem Thema SELinux (Security Enhanced Linux, u.a. von der NSA entwickelt) bietet zusätzlich zum klassischen Rechtesystem (Benutzer A aus Gruppe X darf eine Datei lesen & schreiben, Benutzer B aus Gruppe Y nur lesen etc.) ein zusätzliches System, das nicht auf den UNIX Benutzern oder Gruppen basiert, sondern abstrakte Rollen und Typen verwendet und so nicht über klassische Wege, wie die Erlangung von Superuser-Rechten o.Ä. korrumpierbar ist. Da SELinux im Gegensatz zu anderen ähnlichen Projekten bereits Bestandteil des Linux-Kernels 2.6 ist, ist es in fast jeder Linux-Distribution verfügbar und wird dort in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wo bislang die Kenntnis des Rechtesystems ausreichte, werden Anwender künftig SELinux-Richtlinien verwalten können müssen, um die Sicherheit ihres System zu administrieren. Zu diesem Titel In seinem vierten Buch stellt Security-Guru Ralf Spenneberg dieses Rechte-System unter Linux vor. Nach einer Einführung in SELinux beschreibt er, wie gezielt oder allgemein vergebene Richtlinien zur Systemüberwachung verwaltet werden. Am Beispiel des Tomcat-Moduls für Apache zeigt Spenneberg, wie bestehende Richtlinien (hier zu Apache) auf neue Dienste (hier Tomcat) hin erweitert werden. Er zeigt auch, wie man mit SELinux neue Richtlinien für neue Dienste erstellt.

Detailangaben zum Buch - SELinux & AppArmor


EAN (ISBN-13): 9783827323637
ISBN (ISBN-10): 3827323630
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Addison Wesley Imprint in der Pearson Education Deutschland

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ISBN/EAN: 9783827323637

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8273-2363-0, 978-3-8273-2363-7


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