Einführung
Das literarische Werk "Jetzt bin ich aus mir selbst verwiesen worden" (ISBN: 9783828829473) stellt einen bedeutenden Beitrag zur zeitgenössischen Literatur dar, indem es existenzielle Fragen der Identität und Entfremdung in der modernen Gesellschaft erkundet. Mit poetischer Dichte und philosophischer Tiefgründigkeit reflektiert der Text die Zerbrechlichkeit menschlicher Selbstverortung in einer zunehmend komplexen Welt. Der Titel selbst fungiert als programmatische Aussage, die den Leser unmittelbar in das Kernthema des Verlustes von Heimat im eigenen Ich einführt.
Zusammenfassung
Im Zentrum des Buches steht die vielschichtige Erzählung eines Protagonisten, der sich in einer radikalen inneren Zerrissenheit wiederfindet. Durch lyrische Monologe und fragmentarische Erinnerungen entfaltet sich die Geschichte eines Menschen, der die Vertrautheit mit sich selbst verloren hat und nun durch verschiedene Bewusstseinszustände irrt. Die Handlung bewegt sich zwischen Traum und Realität, wobei der Autor meisterhaft die Grenzen zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung verschwimmen lässt. Dabei werden Themen wie Entwurzelung, das Scheitern an eigenen Erwartungen und die Suche nach authentischer Existenz in berührender Sprachkraft verhandelt.
Über den Autor
Björn Hayer etabliert sich mit diesem Werk als vielversprechende Stimme der deutschen Gegenwartsliteratur. Der Autor beweist ein besonderes Gespür für die Nuancen psychologischer Zustände und die Musikalität der Sprache. Seine bisherigen Veröffentlichungen zeigen bereits eine charakteristische Handschrift, die philosophische Tiefe mit literarischer Innovation verbindet. Hayer gelingt es, komplexe existenzielle Themen in eine zugängliche, aber dennoch anspruchsvolle Prosa zu übersetzen, die Leser sowohl intellektuell als auch emotional anspricht.
Kurz gefasst
Zusammenfassend präsentiert dieses Buch eine ergreifende Erkundung der menschlichen Identitätskrise in der Moderne. Es besticht durch seine sprachliche Virtuosität und die ungewöhnliche Tiefe der Selbstreflexion. Die Lektüre bietet nicht nur literarischen Genuss, sondern regt zu fundamentalen Fragen über das Wesen des Selbst und die Bedingungen menschlicher Zugehörigkeit an. Ein herausragendes Werk für alle, die nach Literatur suchen, die sowohl den Verstand als auch das Herz bewegt.

"Jetzt bin ich aus mir selbst verwiesen worden" : (Anti-)Identitäten in Elfriede Jelineks "Winterreise" und Wilhelm Müllers "Die Winterreise" - Taschenbuch
2012, ISBN: 3828829473
[EAN: 9783828829473], Neubuch, [PU: Tectum-Verlag], "POSTDRAMATIK, 19. JAHRHUNDERT, 20. MONTAGE, DEKONSTRUKTION, IDENTITÄT, INTERTEXTUALITÄT, "DIE KLAVIERSPIELERIN", nach der Bestellung g… Mehr…
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2012, ISBN: 3828829473
[EAN: 9783828829473], Neubuch, [PU: Tectum-Verlag Apr 2012], "POSTDRAMATIK, 19. JAHRHUNDERT, 20. MONTAGE, DEKONSTRUKTION, IDENTITÄT, INTERTEXTUALITÄT, "DIE KLAVIERSPIELERIN", This item is… Mehr…
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ISBN: 9783828829473
Schon in ihrer Kindheit wurde Elfriede Jelinek von Wilhelm Müllers „Winterreise“-Zyklus und dessen Vertonung durch Franz Schubert inspiriert. In den beiden frühen Romanen „Lust“ und „Die … Mehr…
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"Jetzt bin ich aus mir selbst verwiesen worden" : (Anti-)Identitäten in Elfriede Jelineks "Winterreise" und Wilhelm Müllers "Die Winterreise" - Taschenbuch
2012, ISBN: 3828829473
[EAN: 9783828829473], Neubuch, [PU: Tectum-Verlag], "POSTDRAMATIK, 19. JAHRHUNDERT, 20. MONTAGE, DEKONSTRUKTION, IDENTITÄT, INTERTEXTUALITÄT, "DIE KLAVIERSPIELERIN", nach der Bestellung g… Mehr…

2012, ISBN: 3828829473
[EAN: 9783828829473], Neubuch, [PU: Tectum-Verlag Apr 2012], "POSTDRAMATIK, 19. JAHRHUNDERT, 20. MONTAGE, DEKONSTRUKTION, IDENTITÄT, INTERTEXTUALITÄT, "DIE KLAVIERSPIELERIN", This item is… Mehr…

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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
| Titel: | |
| ISBN-Nummer: |
Einführung
Das literarische Werk "Jetzt bin ich aus mir selbst verwiesen worden" (ISBN: 9783828829473) stellt einen bedeutenden Beitrag zur zeitgenössischen Literatur dar, indem es existenzielle Fragen der Identität und Entfremdung in der modernen Gesellschaft erkundet. Mit poetischer Dichte und philosophischer Tiefgründigkeit reflektiert der Text die Zerbrechlichkeit menschlicher Selbstverortung in einer zunehmend komplexen Welt. Der Titel selbst fungiert als programmatische Aussage, die den Leser unmittelbar in das Kernthema des Verlustes von Heimat im eigenen Ich einführt.
Zusammenfassung
Im Zentrum des Buches steht die vielschichtige Erzählung eines Protagonisten, der sich in einer radikalen inneren Zerrissenheit wiederfindet. Durch lyrische Monologe und fragmentarische Erinnerungen entfaltet sich die Geschichte eines Menschen, der die Vertrautheit mit sich selbst verloren hat und nun durch verschiedene Bewusstseinszustände irrt. Die Handlung bewegt sich zwischen Traum und Realität, wobei der Autor meisterhaft die Grenzen zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung verschwimmen lässt. Dabei werden Themen wie Entwurzelung, das Scheitern an eigenen Erwartungen und die Suche nach authentischer Existenz in berührender Sprachkraft verhandelt.
Über den Autor
Björn Hayer etabliert sich mit diesem Werk als vielversprechende Stimme der deutschen Gegenwartsliteratur. Der Autor beweist ein besonderes Gespür für die Nuancen psychologischer Zustände und die Musikalität der Sprache. Seine bisherigen Veröffentlichungen zeigen bereits eine charakteristische Handschrift, die philosophische Tiefe mit literarischer Innovation verbindet. Hayer gelingt es, komplexe existenzielle Themen in eine zugängliche, aber dennoch anspruchsvolle Prosa zu übersetzen, die Leser sowohl intellektuell als auch emotional anspricht.
Kurz gefasst
Zusammenfassend präsentiert dieses Buch eine ergreifende Erkundung der menschlichen Identitätskrise in der Moderne. Es besticht durch seine sprachliche Virtuosität und die ungewöhnliche Tiefe der Selbstreflexion. Die Lektüre bietet nicht nur literarischen Genuss, sondern regt zu fundamentalen Fragen über das Wesen des Selbst und die Bedingungen menschlicher Zugehörigkeit an. Ein herausragendes Werk für alle, die nach Literatur suchen, die sowohl den Verstand als auch das Herz bewegt.
Detailangaben zum Buch - "Jetzt bin ich aus mir selbst verwiesen worden"
EAN (ISBN-13): 9783828829473
ISBN (ISBN-10): 3828829473
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Tectum Wissenschaftsverlag
130 Seiten
Gewicht: 0,206 kg
Sprache: deu
Buch in der Datenbank seit 2008-11-28T00:52:38+01:00 (Vienna)
Buch zuletzt gefunden am 2026-03-25T02:05:23+01:00 (Vienna)
ISBN/EAN: 9783828829473
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8288-2947-3, 978-3-8288-2947-3
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: haye, björn hayer, elfriede jelinek, franz schubert
Titel des Buches: selbst jetzt, identitäten, jelineks, ich selbst, wilhelm müller, ich bin jetzt, elfriede jelinek, die winterreise, die und ich, aus jetzt, jetzt morgen, mir, wilhelm müllers
Daten vom Verlag:
Autor/in: Björn Hayer
Titel: Jetzt bin ich aus mir selbst verwiesen worden"; Hayer, "Jetzt bin ich aus mir selbst verwiesen worden - (Anti-)Identitäten in Elfriede Jelineks "Winterreise" und Wilhelm Müllers "Die Winterreise"
Verlag: Tectum Wissenschaftsverlag
130 Seiten
Erscheinungsjahr: 2012-04-20
DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Gewicht: 0,201 kg
Sprache: Deutsch
25,60 € (DE)
BC; Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft; Sprachwissenschaft, Linguistik; Verstehen; Deutsch; Intertextualität; Identität; Dekonstruktion; Postdramatik; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; "Die Klavierspielerin"; Montage; Literaturwissenschaft, allgemein
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