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Psychologie der Vergleichsverhandlung - Thorsten Schliemann
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Thorsten Schliemann:
Psychologie der Vergleichsverhandlung - neues Buch

ISBN: 9783832458010

ID: 126002526

Inhaltsangabe:Einleitung:Wer mit dem nicht ganz alltäglichen Thema der Vergleichsverhandlung in Zivilprozessen in einer Diplomarbeit der Psychologie konfrontiert wird, wird sich fragen, wie diese Thematik in die psychologischen Wissenschaften einzuordnen ist. Da sich aus einer solchen Einordnung auch schon die generelle Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ableiten lässt, wird sich der folgende Abschnitt mit dieser Frage beschäftigen.Man kann zu drei verschiedenen Annäherungsbereichen von Psychologie und Recht kommen1. Psychologie im Recht: Die rechtlichen Ziele sollen hierbei mit zusätzlichen psychologischen Mitteln erreicht werden, ohne dass dabei die rechtlichen Ziele selbst in Frage gestellt werden sollen. Typische Beispiele für diesen ersten Bereich sind: Begutachtung der Zurechnungsfähigkeit von Straftätern, Untersuchungen zur Glaubwürdigkeit von Zeugen, um nur einige Bereiche zu nennen. Dieser Bereich ist der Bereich der typischen forensischen Psychologie. Die Psychologie ist hier eine Hilfswissenschaft des Rechts. Ganz anders sieht es aber in der zweiten Kategorie aus.2. Psychologie und Recht: Hier sind die beiden Disziplinen ebenbürtige Partner. Die Psychologie untersucht hier die allgemeinen Verhaltensgesetzmässigkeiten, durch die sich die am Rechtssystem beteiligten Personen leiten lassen. Typische Beispiele für diesen Bereich sind: Hilfe in der Verhandlungsführung, bei der Vernehmung von Zeugen und für die Entscheidung des Rechtsfalles.3. Psychologie des Rechts: Das Recht wird hier selbst zum Untersuchungsobjekt und es wird gefragt, inwieweit Menschen Recht brauchen, wie wichtig Recht zur Determinierung rechtsgemässen Verhaltens ist, welche psychologischen Konsequenzen die Verletzung rechtlicher oder ethischer Normen hat und durch weiche Prozesse rechtliche und ethische Normen intemalisiert und damit eher personelle denn soziale Standards werden. Dieser Bereich befasst sich also mit dem psychologisch, philosophischen Hintergrund des Rechts.Wie wir sehen, können wir diese Arbeit hier schon etwas genauer einordnen, als nur global in die forensische Psychologie. Nach dieser Taxonomie gehört sie in den Bereich „Psychologie und Recht“.In dieser Arbeit sollen also die allgemeinen Verhaltensgesetzmässigkeiten von Verhandlungssituationen in Vergleichsverhandlungen im Zivilprozess untersucht werden. Untersuchen meint, im eigentlichen Sinne, eine empirische Untersuchung im Labor oder im Feld. Untersuchungen im Labor werden aber teilweise kritisiert, da die dort gefundenen Ergebnisse meist nicht auf den juristischen Alltag passen. Aus diesem Grund sollte ursprünglich im Rahmen dieser Arbeit eine Untersuchung im Feld, nämlich bei Vergleichsverhandlungen, in Form einer Verhaltensbeobachtung durchgeführt werden. Wie später noch zu zeigen sein wird, stellte sich jedoch auch diese Form der Untersuchung als unmöglich, im Rahmen einer Diplomarbeit, durchführbar heraus. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit die Form der Literaturrecherche gewählt, die juristische und psychologische Ansätze zu Verhandlungssituationen bei Vergleichen in Zivilprozessen berücksichtigt. Aus dieser Literaturrecherche heraus soll sich dann allerdings der Vorschlag zu einem psychologischen Verhandlungstraining herleiten. Dieses Training könnte dann durchgeführt und die Effektivität desselben untersucht werden. Über diesen Umweg kann man dann doch zu allgemeinen Verhaltensgesetzmässigkeiten der Verhandlungsführung gelangen. Dieser Weg ist zwar einen Schritt länger als die direkte Beobachtung im Feld, jedoch gibt sie den Juristen sehr schnell Mittel an die Hand, die sie in Verhandlungssituationen einsetzen können. Die Juristen bekommen schnell handhabbares Material an die Hand, welches sie einsetzen können. Eine spätere Evaluation muss dann zeigen inwieweit dieses Material geändert werden muss oder welche weiteren Punkte noch Berücksichtigung finden müssen.Diese Arbeit versteht sich also mehr als Anregung zu psychologischer Untersuchung, denn als empirische Untersuchung selbst. Zu diesem Vorhaben müssen der juristische und der personale Hintergrund von Vergleichsverhandlungen erst einmal dargestellt werden. Dies wäre nicht so wichtig, wenn sich die Arbeit hauptsächlich an eine juristische Leserschaft wenden würde, ist jedoch von daher von Nöten, da gerade auch psychologische Leser von ihr zu weiterem Nachdenken und Untersuchen zu diesem Thema angeregt werden sollen.Bis hierher haben wir festgeste Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2,0, Universität Trier (Psychologie), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Psychologie, Diplom.de

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ISBN: 9783832458010

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2,0, Universität Trier (Psychologie), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:Wer mit dem nicht ganz alltäglichen Thema der Vergleichsverhandlung in Zivilprozessen in einer Diplomarbeit der Psychologie konfrontiert wird, wird sich fragen, wie diese Thematik in die psychologischen Wissenschaften einzuordnen ist. Da sich aus einer solchen Einordnung auch schon die generelle Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ableiten lässt, wird sich der folgende Abschnitt mit dieser Frage beschäftigen.Man kann zu drei verschiedenen Annäherungsbereichen von Psychologie und Recht kommen1. Psychologie im Recht: Die rechtlichen Ziele sollen hierbei mit zusätzlichen psychologischen Mitteln erreicht werden, ohne dass dabei die rechtlichen Ziele selbst in Frage gestellt werden sollen. Typische Beispiele für diesen ersten Bereich sind: Begutachtung der Zurechnungsfähigkeit von Straftätern, Untersuchungen zur Glaubwürdigkeit von Zeugen, um nur einige Bereiche zu nennen. Dieser Bereich ist der Bereich der typischen forensischen Psychologie. Die Psychologie ist hier eine Hilfswissenschaft des Rechts. Ganz anders sieht es aber in der zweiten Kategorie aus.2. Psychologie und Recht: Hier sind die beiden Disziplinen ebenbürtige Partner. Die Psychologie untersucht hier die allgemeinen Verhaltensgesetzmässigkeiten, durch die sich die am Rechtssystem beteiligten Personen leiten lassen. Typische Beispiele für diesen Bereich sind: Hilfe in der Verhandlungsführung, bei der Vernehmung von Zeugen und für die Entscheidung des Rechtsfalles.3. Psychologie des Rechts: Das Recht wird hier selbst zum Untersuchungsobjekt und es wird gefragt, inwieweit Menschen Recht brauchen, wie wichtig Recht zur Determinierung rechtsgemässen Verhaltens ist, welche psychologischen Konsequenzen die Verletzung rechtlicher oder ethischer Normen hat und durch weiche Prozesse rechtliche und ethische Normen intemalisiert und damit eher personelle denn soziale Standards werden. Dieser Bereich befasst sich also mit dem psychologisch, philosophischen Hintergrund des Rechts.Wie wir sehen, können wir diese Arbeit hier schon etwas genauer einordnen, als nur global in die forensische Psychologie. Nach dieser Taxonomie gehört sie in den Bereich ?Psychologie und Recht?.In dieser Arbeit sollen also die allgemeinen Verhaltensgesetzmässigkeiten von Verhandlungssituationen in Vergleichsverhandlungen im Zivilprozess untersucht werden. Untersuchen meint, im eigentlichen Sinne, eine empirische Untersuchung im Labor oder im Feld. Untersuchungen im Labor werden aber teilweise kritisiert, da die dort gefundenen Ergebnisse meist nicht auf den juristischen Alltag passen. Aus diesem Grund sollte ursprünglich im Rahmen dieser Arbeit eine Untersuchung im Feld, nämlich bei Vergleichsverhandlungen, in Form einer Verhaltensbeobachtung durchgeführt werden. Wie später noch zu zeigen sein wird, stellte sich jedoch auch diese Form der Untersuchung als unmöglich, im Rahmen einer Diplomarbeit, durchführbar heraus. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit die Form der Literaturrecherche gewählt, die juristische und psychologische Ansätze zu Verhandlungssituationen bei Vergleichen in Zivilprozessen berücksichtigt. Aus dieser Literaturrecherche heraus soll sich dann allerdings der Vorschlag zu einem psychologischen Verhandlungstraining herleiten. Dieses Training könnte dann durchgeführt und die Effektivität desselben untersucht werden. Über diesen Umweg kann man dann doch zu allgemeinen Verhaltensgesetzmässigkeiten der Verhandlungsführung gelangen. Dieser Weg ist zwar einen Schritt länger als die direkte Beobachtung im Feld, jedoch gibt sie den Juristen sehr schnell Mittel an die Hand, die sie in Verhandlungssituationen einsetzen können. Die Juristen bekommen schnell handhabbares Material an die Hand, welches sie einsetzen können. Eine spätere Evaluation muss dann zeigen inwieweit dieses Material geändert werden muss oder welche weiteren Punkte noch Berücksichtigung finden müssen.Diese Arbeit versteht sich also mehr als Anregung zu psychologischer Untersuchung, denn als empirische Untersuchung selbst. Zu diesem Vorhaben m eBooks / Fachbücher / Psychologie, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2,0, Universität Trier (Psychologie), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:Wer mit dem nicht ganz alltäglichen Thema der Vergleichsverhandlung in Zivilprozessen in einer Diplomarbeit der Psychologie konfrontiert wird, wird sich fragen, wie diese Thematik in die psychologischen Wissenschaften einzuordnen ist. Da sich aus einer solchen Einordnung auch schon die generelle Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ableiten läßt, wird sich der folgende Abschnitt mit dieser Frage beschäftigen.Man kann zu drei verschiedenen Annäherungsbereichen von Psychologie und Recht kommen1. Psychologie im Recht: Die rechtlichen Ziele sollen hierbei mit zusätzlichen psychologischen Mitteln erreicht werden, ohne daß dabei die rechtlichen Ziele selbst in Frage gestellt werden sollen. Typische Beispiele für diesen ersten Bereich sind: Begutachtung der Zurechnungsfähigkeit von Straftätern, Untersuchungen zur Glaubwürdigkeit von Zeugen, um nur einige Bereiche zu nennen. Dieser Bereich ist der Bereich der typischen forensischen Psychologie. Die Psychologie ist hier eine Hilfswissenschaft des Rechts. Ganz anders sieht es aber in der zweiten Kategorie aus.2. Psychologie und Recht: Hier sind die beiden Disziplinen ebenbürtige Partner. Die Psychologie untersucht hier die allgemeinen Verhaltensgesetzmäßigkeiten, durch die sich die am Rechtssystem beteiligten Personen leiten lassen. Typische Beispiele für diesen Bereich sind: Hilfe in der Verhandlungsführung, bei der Vernehmung von Zeugen und für die Entscheidung des Rechtsfalles.3. Psychologie des Rechts: Das Recht wird hier selbst zum Untersuchungsobjekt und es wird gefragt, inwieweit Menschen Recht brauchen, wie wichtig Recht zur Determinierung rechtsgemäßen Verhaltens ist, welche psychologischen Konsequenzen die Verletzung rechtlicher oder ethischer Normen hat und durch weiche Prozesse rechtliche und ethische Normen intemalisiert und damit eher personelle denn soziale Standards werden. Dieser Bereich befaßt sich also mit dem psychologisch, philosophischen Hintergrund des Rechts.Wie wir sehen, können wir diese Arbeit hier schon etwas genauer einordnen, als nur global in die forensische Psychologie. Nach dieser Taxonomie gehört sie in den Bereich ?Psychologie und Recht?.In dieser Arbeit sollen also die allgemeinen Verhaltensgesetzmäßigkeiten von Verhandlungssituationen in Vergleichsverhandlungen im Zivilprozeß untersucht werden. Untersuchen meint, im eigentlichen Sinne, eine empirische Untersuchung im Labor oder im Feld. Untersuchungen im Labor werden aber teilweise kritisiert, da die dort gefundenen Ergebnisse meist nicht auf den juristischen Alltag passen. Aus diesem Grund sollte ursprünglich im Rahmen dieser Arbeit eine Untersuchung im Feld, nämlich bei Vergleichsverhandlungen, in Form einer Verhaltensbeobachtung durchgeführt werden. Wie später noch zu zeigen sein wird, stellte sich jedoch auch diese Form der Untersuchung als unmöglich, im Rahmen einer Diplomarbeit, durchführbar heraus. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit die Form der Literaturrecherche gewählt, die juristische und psychologische Ansätze zu Verhandlungssituationen bei Vergleichen in Zivilprozessen berücksichtigt. Aus dieser Literaturrecherche heraus soll sich dann allerdings der Vorschlag zu einem psychologischen Verhandlungstraining herleiten. Dieses Training könnte dann durchgeführt und die Effektivität desselben untersucht werden. Über diesen Umweg kann man dann doch zu allgemeinen Verhaltensgesetzmäßigkeiten der Verhandlungsführung gelangen. Dieser Weg ist zwar einen Schritt länger als die direkte Beobachtung im Feld, jedoch gibt sie den Juristen sehr schnell Mittel an die Hand, die sie in Verhandlungssituationen einsetzen können. Die Juristen bekommen schnell handhabbares Material an die Hand, welches sie einsetzen können. Eine spätere Evaluation muß dann zeigen inwieweit dieses Material geändert werden muß oder welche weiteren Punkte noch Berücksichtigung finden müssen.Diese Arbeit versteht sich also mehr als Anregung zu psychologischer Untersuchung, denn als empirische Untersuchung selbst. Zu diesem Vorhaben m eBooks / Fachbücher / Psychologie, Diplom.de

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Eine Untersuchung zum Handeln und Erleben von Juristen in Vergleichsverhandlungen Inhaltsangabe:Einleitung: Psychologie der Vergleichsverhandlung: Inhaltsangabe:Einleitung: PSYCHOLOGY / General, Diplomica Verlag

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2002, ISBN: 9783832458010

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Eine Untersuchung zum Handeln und Erleben von Juristen in Vergleichsverhandlungen, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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