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Besteuerung Des Holdingstandortes Deutschland Nach Der Unternehmens - Bianca Buschmann
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Bianca Buschmann:
Besteuerung Des Holdingstandortes Deutschland Nach Der Unternehmens - neues Buch

2001, ISBN: 9783832458638

ID: 9783832458638

Inhaltsangabe:Einleitung: Holdingstrukturen stellen seit Jahren eine beliebte Form der Gestaltung nationaler und internationaler unternehmerischer Betätigung dar. Sie erlangen als Folge der Globalisierung der Wirtschaft zunehmende Bedeutung im Rahmen grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse. Bei Aufbau und Standortentscheidung internationaler Konzerne können neben vielfältigen funktionalen und organisatorischen Gründen auch steuerliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Der sich verschärfende internationale Wettbewerb sowie der Zwang zur Kostenreduzierung stellt Unternehmen vor die Notwendigkeit, historische Standortentscheidungen im Hinblick auf Kosten- bzw. Steuereinsparungen zu überprüfen. Daraus ergibt sich ein latenter Anreiz dort zu investieren, wo attraktivere steuerliche Rahmenbedingungen vorherrschen. Durch Implementierung einer Holdinggesellschaft als selbstständiger Steuerrechtsträger, eröffnet sich die Möglichkeit einer Partizipation am nationalen und internationalen Steuerrecht des jeweiligen Holding-Standortes. Bei entsprechender Ausgestaltung des nationalen Steuerrechtes in Kombination mit dem Steuerrecht anderer beteiligter Staaten, kann sich gegenüber einer Direktinvestition von der Mutter- in die Tochtergesellschaften eine geringere Gesamtsteuerbelastung ergeben. Aufbauend auf den Grundlagen der Besteuerung von Holding-Strukturen erfolgt die Untersuchung der Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform. Mit dem Inkrafttreten des Steuersenkungsgesetztes im Jahr 2001 wurde der Grundstein der Unternehmenssteuerreform gelegt es erfolgte ein Systemwechsel vom körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahren zu einer Definitivbesteuerung von Körperschaften. Zukünftig sind Beteiligungserträge aus in- und ausländischen Kapitalgesellschaften von der Besteuerung freigestellt. Betriebsausgaben und Verluste, die im Zusammenhang mit diesen Beteiligungen entstehen, dürfen nur noch begrenzt steuerlich berücksichtigt werden. Daraus können sich Gestaltungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Steuerbelastung eines Holdingkonzerns ergeben. Um den daraus resultierenden Steuermindereinnahmen des deutschen Fiskus entgegenzuwirken, erfolgte eine Reduzierung des zulässigen Fremdkapitals im Rahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung und eine steuerverschärfende konzeptionelle Änderung der Hinzurechnungsbesteuerung im Außensteuergesetz. Die Änderungen, die durch das Steuersenkungsgesetz im Rahmen der Unternehmenssteuerreform erfolgten, stießen auf negative Kritik, da das Ziel den Wirtschaftsstandort im internationalen Umfeld auch steuerlich für Investoren interessanter zu gestalten, nicht erreicht werden konnte. Es ergab sich ein Reformbedarf und die Notwendigkeit, auf Grundlage der neuen Strukturen, das Unternehmenssteuerrecht fortzuentwickeln. Der Schwerpunkt des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lag in der Besteuerung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen und im Außensteuerrecht mit der Überarbeitung der Hinzurechnungsbesteuerung. Inwieweit mit den eingeleiteten Reformen auf dem Gebiet der Unternehmensbesteuerung das erklärte Ziele der Förderung des Holdingstandortes Deutschland erreicht werden konnte oder ob weitere Reformschritte notwendig sind, wird anhand eines dreistufigen Konzernaufbaus mit einer inländischen (Zwischen-)Holding, die an in- und ausländischen Gesellschaften beteiligt ist und selbst von einer ausländischen Muttergesellschaft als Konzernspitze gehalten wird, untersucht. Das Ausland beschränkt sich dabei auf den europäischen Raum. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen einer Holding3 2.1Begriffsbestimmung und Wesensmerkmale3 2.1.1Definitionsansatz3 2.1.2Beteiligungen3 2.1.3Rechtsform5 2.2Begriffliche Abgrenzung6 2.3Typologisierung6 2.3.1Funktionale Differenzierung7 2.3.1.1Die Finanz- oder Beteiligungsholding7 2.3.1.2Die Führungsholding8 2.3.2Hierarchische Differenzierung9 2.3.2.1Die Dachholding9 2.3.2.2Die Zwischenholding9 2.3.3Regionale Differenzierung10 2.3.3.1Die Auslandsholding10 2.3.3.2Die Landesholding10 2.4Rechtsgrundlagen11 2.5Holding und Konzernbegriff12 2.5.1Die Holding als Strukturelement internationaler Konzerne12 2.5.2Abgrenzung Holding vs. Konzern13 3.Der Holdingstandort im Rahmen der Steuerplanung14 3.1Ansatzpunkte der Steuerplanung für international tätige Unternehmen14 3.2Anforderungen an den Holdingstandort15 3.3Besteuerung von Holding-Strukturen17 3.3.1Gewinnausschüttungen17 3.3.2Veräußerungsgewinne18 3.4Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Milderung einer Doppelbesteuerung20 3.4.1Steueranrechnungsmethode20 3.4.2Steuerfreistellungsmethode21 3.4.2.1Doppelbesteuerungsabkommen22 3.4.2.2Mutter-Tochter-Richtlinie23 3.4.3Quellenbesteuerung23 3.5Ergebnis23 4.Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf den Holdingstandort Deutschland26 4.1Einleitung26 4.2Beteiligungsertragsbefreiung ( 8b Abs. 1 KStG)26 4.2.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform26 4.2.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz27 4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz28 4.2.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer29 4.2.5Zeitliche Anwendung31 4.3Veräußerungsgewinnfreistellung ( 8b Abs. 2 KStG)32 4.3.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform32 4.3.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz33 4.3.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz35 4.3.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer37 4.3.5Zeitliche Anwendung37 4.4Abzugsbeschränkungen und Abzugsverbote von Betriebsausgaben38 4.4.1Problemstellung38 4.4.2Betriebsausgaben und steuerfreie Bezüge38 4.4.2.1Inlandsbeteiligungen38 4.4.2.2Auslandsbeteiligungen39 4.4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz40 4.4.2.4Zeitliche Anwendung42 4.4.3Gestaltungsmöglichkeiten42 4.4.3.1Ballooning-Modell42 4.4.3.2Poolrefinanzierung44 4.4.3.3Organschaft44 4.4.4Auswirkungen auf die Finanzierung durch Holdinggesellschaften46 4.4.4.1Fremdfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Gewährung eines Gesellschafterdarlehens einer inländischen Holding47 4.4.4.2Eigenfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Fremdkapitalaufnahme einer inländischen Holding47 4.5Verluste und Teilwertabschreibungen48 4.5.1Problemstellung48 4.5.2Berücksichtigung von Gewinnminderungen vor der Unternehmenssteuerreform50 4.5.3Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz51 4.5.4Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz51 4.5.5Zeitliche Anwendung52 4.6Ergebnis52 5.Die Gesellschafter-Fremdfinanzierung56 5.1Problemstellung56 5.2Grundkonzeption der Unterkapitalisierungsregelung57 5.3Rechtsfolgen einer überhöhten Gesellschafter-Fremdfinanzierung58 5.4Ausnahmen59 5.5Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz60 5.6Bedeutung der Änderungen für den Holdingstandort Deutschland60 5.7Konkurrenzverhältnis von 8a KStG zu steuerlichen Abzugsverboten61 5.7.1Inlandsbeteiligungen62 5.7.2Auslandsbeteiligungen62 5.8Zeitliche Anwendung64 5.9Ergebnis64 6.Die Hinzurechnungsbesteuerung67 6.1Problemstellung67 6.2Änderungen der Hinzurechnungsbesteuerung durch das Steuersenkungsgesetz69 6.2.1Absenkung der Grenze einer ¿niedrigeren Besteuerung¿69 6.2.2Einführung der ¿Hinzurechnungssteuer¿70 6.2.3Konzernstrukturabhängige Hinzurechnungsbesteuerung72 6.2.4Erträge aus der Konzernfinanzierung73 6.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz74 6.3.1Tatbestandsvoraussetzungen74 6.3.1.1Beteiligung an einer ausländischen Zwischengesellschaft74 6.3.1.2Grenze einer ¿niedrigeren Besteuerung¿76 6.3.1.3Aktive Einkünfte77 6.3.2Streichung der ¿Hinzurechnungssteuer¿79 6.3.3Konzernstrukturabhängige Hinzurechnungsbesteuerung80 6.3.4Erträge aus der Konzernfinanzierung81 6.5Zeitliche Anwendung82 6.6Ergebnis82 7.Resümee84 Anlagenverzeichnis86 Anhang87 Verzeichnis der Gesetze96 Literaturverzeichnis99 Besteuerung Des Holdingstandortes Deutschland Nach Der Unternehmens: Inhaltsangabe:Einleitung: Holdingstrukturen stellen seit Jahren eine beliebte Form der Gestaltung nationaler und internationaler unternehmerischer Betätigung dar. Sie erlangen als Folge der Globalisierung der Wirtschaft zunehmende Bedeutung im Rahmen grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse. Bei Aufbau und Standortentscheidung internationaler Konzerne können neben vielfältigen funktionalen und organisatorischen Gründen auch steuerliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Der sich verschärfende internationale Wettbewerb sowie der Zwang zur Kostenreduzierung stellt Unternehmen vor die Notwendigkeit, historische Standortentscheidungen im Hinblick auf Kosten- bzw. Steuereinsparungen zu überprüfen. Daraus ergibt sich ein latenter Anreiz dort zu investieren, wo attraktivere steuerliche Rahmenbedingungen vorherrschen. Durch Implementierung einer Holdinggesellschaft als selbstständiger Steuerrechtsträger, eröffnet sich die Möglichkeit einer Partizipation am nationalen und internationalen Steuerrecht des jeweiligen Holding-Standortes. Bei entsprechender Ausgestaltung des nationalen Steuerrechtes in Kombination mit dem Steuerrecht anderer beteiligter Staaten, kann sich gegenüber einer Direktinvestition von der Mutter- in die Tochtergesellschaften eine geringere Gesamtsteuerbelastung ergeben. Aufbauend auf den Grundlagen der Besteuerung von Holding-Strukturen erfolgt die Untersuchung der Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform. Mit dem Inkrafttreten des Steuersenkungsgesetztes im Jahr 2001 wurde der Grundstein der Unternehmenssteuerreform gelegt es erfolgte ein Systemwechsel vom körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahren zu einer Definitivbesteuerung von Körperschaften. Zukünftig sind Beteiligungserträge aus in- und ausländischen Kapitalgesellschaften von der Besteuerung freigestellt. Betriebsausgaben und Verluste, die im Zusammenhang mit diesen Beteiligungen entstehen, dürfen nur noch begrenzt steuerlich berücksichtigt werden. Daraus können sich Gestaltungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Steuerbelastung eines Holdingkonzerns ergeben. Um den daraus resultierenden Steuermindereinnahmen des deutschen Fiskus entgegenzuwirken, erfolgte eine Reduzierung des zulässigen Fremdkapitals im Rahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung und eine steuerverschärfende konzeptionelle Änderung der Hinzurechnungsbesteuerung im Außensteuergesetz. Die Änderungen, die durch das Steuersenkungsgesetz im Rahmen der Unternehmenssteuerreform erfolgten, stießen auf negative Kritik, da das Ziel den Wirtschaftsstandort im internationalen Umfeld auch steuerlich für Investoren interessanter zu gestalten, nicht erreicht werden konnte. Es ergab sich ein Reformbedarf und die Notwendigkeit, auf Grundlage der neuen Strukturen, das Unternehmenssteuerrecht fortzuentwickeln. Der Schwerpunkt des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lag in der Besteuerung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen und im Außensteuerrecht mit der Überarbeitung der Hinzurechnungsbesteuerung. Inwieweit mit den eingeleiteten Reformen auf dem Gebiet der Unternehmensbesteuerung das erklärte Ziele der Förderung des Holdingstandortes Deutschland erreicht werden konnte oder ob weitere Reformschritte notwendig sind, wird anhand eines dreistufigen Konzernaufbaus mit einer inländischen (Zwischen-)Holding, die an in- und ausländischen Gesellschaften beteiligt ist und selbst von einer ausländischen Muttergesellschaft als Konzernspitze gehalten wird, untersucht. Das Ausland beschränkt sich dabei auf den europäischen Raum. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen einer Holding3 2.1Begriffsbestimmung und Wesensmerkmale3 2.1.1Definitionsansatz3 2.1.2Beteiligungen3 2.1.3Rechtsform5 2.2Begriffliche Abgrenzung6 2.3Typologisierung6 2.3.1Funktionale Differenzierung7 2.3.1.1Die Finanz- oder Beteiligungsholding7 2.3.1.2Die Führungsholding8 2.3.2Hierarchische Differenzierung9 2.3.2.1Die Dachholding9 2.3.2.2Die Zwischenholding9 2.3.3Regionale Differenzierung10 2.3.3.1Die Auslandsholding10 2.3.3.2Die Landesholding10 2.4Rechtsgrundlagen11 2.5Holding und Konzernbegriff12 2.5.1Die Holding als Strukturelement internationaler Konzerne12 2.5.2Abgrenzung Holding vs. Konzern13 3.Der Holdingstandort im Rahmen der Steuerplanung14 3.1Ansatzpunkte der Steuerplanung für international tätige Unternehmen14 3.2Anforderungen an den Holdingstandort15 3.3Besteuerung von Holding-Strukturen17 3.3.1Gewinnausschüttungen17 3.3.2Veräußerungsgewinne18 3.4Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Milderung einer Doppelbesteuerung20 3.4.1Steueranrechnungsmethode20 3.4.2Steuerfreistellungsmethode21 3.4.2.1Doppelbesteuerungsabkommen22 3.4.2.2Mutter-Tochter-Richtlinie23 3.4.3Quellenbesteuerung23 3.5Ergebnis23 4.Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf den Holdingstandort Deutschland26 4.1Einleitung26 4.2Beteiligungsertragsbefreiung ( 8b Abs. 1 KStG)26 4.2.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform26 4.2.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz27 4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz28 4.2.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer29 4.2.5Zeitliche Anwendung31 4.3Veräußerungsgewinnfreistellung ( 8b Abs. 2 KStG)32 4.3.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform32 4.3.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz33 4.3.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz35 4.3.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer37 4.3.5Zeitliche Anwendung37 4.4Abzugsbeschränkungen und Abzugsverbote von Betriebsausgaben38 4.4.1Problemstellung38 4.4.2Betriebsausgaben und steuerfreie Bezüge38 4.4.2.1Inlandsbeteiligungen38 4.4.2.2Auslandsbeteiligungen39 4.4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz40 4.4.2.4Zeitliche Anwendung42 4.4.3Gestaltungsmöglichkeiten42 4.4.3.1Ballooning-Modell42 4.4.3.2Poolrefinanzierung44 4.4.3.3Organschaft44 4.4.4Auswirkungen auf die Finanzierung durch Holdinggesellschaften46 4.4.4.1Fremdfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Gewährung eines Gesellschafterdarlehens einer inländischen Holding47 4.4.4.2Eigenfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Fremdkapitalaufnahme einer inländischen Holding47 4.5Verluste und Teilwertabschreibungen48 4.5.1Problemstellung48 4.5.2Berücksichtigung von Gewinnminderungen vor der Unternehmenssteuerreform50 4.5.3Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz51 4.5.4Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz51 4.5.5Zeitliche Anwendung52 4.6Ergebnis52 5.Die Gesellschafter-Fremdfinanzierung56 5.1Problem, Diplomica Verlag

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Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform - Bianca Buschmann
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Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform - neues Buch

2001, ISBN: 9783832458638

ID: 9783832458638

Inhaltsangabe:Einleitung: Holdingstrukturen stellen seit Jahren eine beliebte Form der Gestaltung nationaler und internationaler unternehmerischer Betätigung dar. Sie erlangen als Folge der Globalisierung der Wirtschaft zunehmende Bedeutung im Rahmen grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse. Bei Aufbau und Standortentscheidung internationaler Konzerne können neben vielfältigen funktionalen und organisatorischen Gründen auch steuerliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Der sich verschärfende internationale Wettbewerb sowie der Zwang zur Kostenreduzierung stellt Unternehmen vor die Notwendigkeit, historische Standortentscheidungen im Hinblick auf Kosten- bzw. Steuereinsparungen zu überprüfen. Daraus ergibt sich ein latenter Anreiz dort zu investieren, wo attraktivere steuerliche Rahmenbedingungen vorherrschen. Durch Implementierung einer Holdinggesellschaft als selbstständiger Steuerrechtsträger, eröffnet sich die Möglichkeit einer Partizipation am nationalen und internationalen Steuerrecht des jeweiligen Holding-Standortes. Bei entsprechender Ausgestaltung des nationalen Steuerrechtes in Kombination mit dem Steuerrecht anderer beteiligter Staaten, kann sich gegenüber einer Direktinvestition von der Mutter- in die Tochtergesellschaften eine geringere Gesamtsteuerbelastung ergeben. Aufbauend auf den Grundlagen der Besteuerung von Holding-Strukturen erfolgt die Untersuchung der Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform. Mit dem Inkrafttreten des Steuersenkungsgesetztes im Jahr 2001 wurde der Grundstein der Unternehmenssteuerreform gelegt es erfolgte ein Systemwechsel vom körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahren zu einer Definitivbesteuerung von Körperschaften. Zukünftig sind Beteiligungserträge aus in- und ausländischen Kapitalgesellschaften von der Besteuerung freigestellt. Betriebsausgaben und Verluste, die im Zusammenhang mit diesen Beteiligungen entstehen, dürfen nur noch begrenzt steuerlich berücksichtigt werden. Daraus können sich Gestaltungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Steuerbelastung eines Holdingkonzerns ergeben. Um den daraus resultierenden Steuermindereinnahmen des deutschen Fiskus entgegenzuwirken, erfolgte eine Reduzierung des zulässigen Fremdkapitals im Rahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung und eine steuerverschärfende konzeptionelle Änderung der Hinzurechnungsbesteuerung im Außensteuergesetz. Die Änderungen, die durch das Steuersenkungsgesetz im Rahmen der Unternehmenssteuerreform erfolgten, stießen auf negative Kritik, da das Ziel den Wirtschaftsstandort im internationalen Umfeld auch steuerlich für Investoren interessanter zu gestalten, nicht erreicht werden konnte. Es ergab sich ein Reformbedarf und die Notwendigkeit, auf Grundlage der neuen Strukturen, das Unternehmenssteuerrecht fortzuentwickeln. Der Schwerpunkt des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lag in der Besteuerung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen und im Außensteuerrecht mit der Überarbeitung der Hinzurechnungsbesteuerung. Inwieweit mit den eingeleiteten Reformen auf dem Gebiet der Unternehmensbesteuerung das erklärte Ziele der Förderung des Holdingstandortes Deutschland erreicht werden konnte oder ob weitere Reformschritte notwendig sind, wird anhand eines dreistufigen Konzernaufbaus mit einer inländischen (Zwischen-)Holding, die an in- und ausländischen Gesellschaften beteiligt ist und selbst von einer ausländischen Muttergesellschaft als Konzernspitze gehalten wird, untersucht. Das Ausland beschränkt sich dabei auf den europäischen Raum. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen einer Holding3 2.1Begriffsbestimmung und Wesensmerkmale3 2.1.1Definitionsansatz3 2.1.2Beteiligungen3 2.1.3Rechtsform5 2.2Begriffliche Abgrenzung6 2.3Typologisierung6 2.3.1Funktionale Differenzierung7 2.3.1.1Die Finanz- oder Beteiligungsholding7 2.3.1.2Die Führungsholding8 2.3.2Hierarchische Differenzierung9 2.3.2.1Die Dachholding9 2.3.2.2Die Zwischenholding9 2.3.3Regionale Differenzierung10 2.3.3.1Die Auslandsholding10 2.3.3.2Die Landesholding10 2.4Rechtsgrundlagen11 2.5Holding und Konzernbegriff12 2.5.1Die Holding als Strukturelement internationaler Konzerne12 2.5.2Abgrenzung Holding vs. Konzern13 3.Der Holdingstandort im Rahmen der Steuerplanung14 3.1Ansatzpunkte der Steuerplanung für international tätige Unternehmen14 3.2Anforderungen an den Holdingstandort15 3.3Besteuerung von Holding-Strukturen17 3.3.1Gewinnausschüttungen17 3.3.2Veräußerungsgewinne18 3.4Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Milderung einer Doppelbesteuerung20 3.4.1Steueranrechnungsmethode20 3.4.2Steuerfreistellungsmethode21 3.4.2.1Doppelbesteuerungsabkommen22 3.4.2.2Mutter-Tochter-Richtlinie23 3.4.3Quellenbesteuerung23 3.5Ergebnis23 4.Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf den Holdingstandort Deutschland26 4.1Einleitung26 4.2Beteiligungsertragsbefreiung ( 8b Abs. 1 KStG)26 4.2.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform26 4.2.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz27 4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz28 4.2.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer29 4.2.5Zeitliche Anwendung31 4.3Veräußerungsgewinnfreistellung ( 8b Abs. 2 KStG)32 4.3.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform32 4.3.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz33 4.3.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz35 4.3.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer37 4.3.5Zeitliche Anwendung37 4.4Abzugsbeschränkungen und Abzugsverbote von Betriebsausgaben38 4.4.1Problemstellung38 4.4.2Betriebsausgaben und steuerfreie Bezüge38 4.4.2.1Inlandsbeteiligungen38 4.4.2.2Auslandsbeteiligungen39 4.4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz40 4.4.2.4Zeitliche Anwendung42 4.4.3Gestaltungsmöglichkeiten42 4.4.3.1Ballooning-Modell42 4.4.3.2Poolrefinanzierung44 4.4.3.3Organschaft44 4.4.4Auswirkungen auf die Finanzierung durch Holdinggesellschaften46 4.4.4.1Fremdfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Gewährung eines Gesellschafterdarlehens einer inländischen Holding47 4.4.4.2Eigenfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Fremdkapitalaufnahme einer inländischen Holding47 4.5Verluste und Teilwertabschreibungen48 4.5.1Problemstellung48 4.5.2Berücksichtigung von Gewinnminderungen vor der Unternehmenssteuerreform50 4.5.3Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz51 4.5.4Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz51 4.5.5Zeitliche Anwendung52 4.6Ergebnis52 5.Die Gesellschafter-Fremdfinanzierung56 5.1Problemstellung56 5.2Grundkonzeption der Unterkapitalisierungsregelung57 5.3Rechtsfolgen einer überhöhten Gesellschafter-Fremdfinanzierung58 5.4Ausnahmen59 5.5Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz60 5.6Bedeutung der Änderungen für den Holdingstandort Deutschland60 5.7Konkurrenzverhältnis von 8a KStG zu steuerlichen Abzugsverboten61 5.7.1Inlandsbeteiligungen62 5.7.2Auslandsbeteiligungen62 5.8Zeitliche Anwendung64 5.9Ergebnis64 6.Die Hinzurechnungsbesteuerung67 6.1Problemstellung67 6.2Änderungen der Hinzurechnungsbesteuerung durch das Steuersenkungsgesetz69 6.2.1Absenkung der Grenze einer ¿niedrigeren Besteuerung¿69 6.2.2Einführung der ¿Hinzurechnungssteuer¿70 6.2.3Konzernstrukturabhängige Hinzurechnungsbesteuerung72 6.2.4Erträge aus der Konzernfinanzierung73 6.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz74 6.3.1Tatbestandsvoraussetzungen74 6.3.1.1Beteiligung an einer ausländischen Zwischengesellschaft74 6.3.1.2Grenze einer ¿niedrigeren Besteuerung¿76 6.3.1.3Aktive Einkünfte77 6.3.2Streichung der ¿Hinzurechnungssteuer¿79 6.3.3Konzernstrukturabhängige Hinzurechnungsbesteuerung80 6.3.4Erträge aus der Konzernfinanzierung81 6.5Zeitliche Anwendung82 6.6Ergebnis82 7.Resümee84 Anlagenverzeichnis86 Anhang87 Verzeichnis der Gesetze96 Literaturverzeichnis99 Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform: Inhaltsangabe:Einleitung: Holdingstrukturen stellen seit Jahren eine beliebte Form der Gestaltung nationaler und internationaler unternehmerischer Betätigung dar. Sie erlangen als Folge der Globalisierung der Wirtschaft zunehmende Bedeutung im Rahmen grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse. Bei Aufbau und Standortentscheidung internationaler Konzerne können neben vielfältigen funktionalen und organisatorischen Gründen auch steuerliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Der sich verschärfende internationale Wettbewerb sowie der Zwang zur Kostenreduzierung stellt Unternehmen vor die Notwendigkeit, historische Standortentscheidungen im Hinblick auf Kosten- bzw. Steuereinsparungen zu überprüfen. Daraus ergibt sich ein latenter Anreiz dort zu investieren, wo attraktivere steuerliche Rahmenbedingungen vorherrschen. Durch Implementierung einer Holdinggesellschaft als selbstständiger Steuerrechtsträger, eröffnet sich die Möglichkeit einer Partizipation am nationalen und internationalen Steuerrecht des jeweiligen Holding-Standortes. Bei entsprechender Ausgestaltung des nationalen Steuerrechtes in Kombination mit dem Steuerrecht anderer beteiligter Staaten, kann sich gegenüber einer Direktinvestition von der Mutter- in die Tochtergesellschaften eine geringere Gesamtsteuerbelastung ergeben. Aufbauend auf den Grundlagen der Besteuerung von Holding-Strukturen erfolgt die Untersuchung der Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform. Mit dem Inkrafttreten des Steuersenkungsgesetztes im Jahr 2001 wurde der Grundstein der Unternehmenssteuerreform gelegt es erfolgte ein Systemwechsel vom körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahren zu einer Definitivbesteuerung von Körperschaften. Zukünftig sind Beteiligungserträge aus in- und ausländischen Kapitalgesellschaften von der Besteuerung freigestellt. Betriebsausgaben und Verluste, die im Zusammenhang mit diesen Beteiligungen entstehen, dürfen nur noch begrenzt steuerlich berücksichtigt werden. Daraus können sich Gestaltungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Steuerbelastung eines Holdingkonzerns ergeben. Um den daraus resultierenden Steuermindereinnahmen des deutschen Fiskus entgegenzuwirken, erfolgte eine Reduzierung des zulässigen Fremdkapitals im Rahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung und eine steuerverschärfende konzeptionelle Änderung der Hinzurechnungsbesteuerung im Außensteuergesetz. Die Änderungen, die durch das Steuersenkungsgesetz im Rahmen der Unternehmenssteuerreform erfolgten, stießen auf negative Kritik, da das Ziel den Wirtschaftsstandort im internationalen Umfeld auch steuerlich für Investoren interessanter zu gestalten, nicht erreicht werden konnte. Es ergab sich ein Reformbedarf und die Notwendigkeit, auf Grundlage der neuen Strukturen, das Unternehmenssteuerrecht fortzuentwickeln. Der Schwerpunkt des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lag in der Besteuerung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen und im Außensteuerrecht mit der Überarbeitung der Hinzurechnungsbesteuerung. Inwieweit mit den eingeleiteten Reformen auf dem Gebiet der Unternehmensbesteuerung das erklärte Ziele der Förderung des Holdingstandortes Deutschland erreicht werden konnte oder ob weitere Reformschritte notwendig sind, wird anhand eines dreistufigen Konzernaufbaus mit einer inländischen (Zwischen-)Holding, die an in- und ausländischen Gesellschaften beteiligt ist und selbst von einer ausländischen Muttergesellschaft als Konzernspitze gehalten wird, untersucht. Das Ausland beschränkt sich dabei auf den europäischen Raum. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen einer Holding3 2.1Begriffsbestimmung und Wesensmerkmale3 2.1.1Definitionsansatz3 2.1.2Beteiligungen3 2.1.3Rechtsform5 2.2Begriffliche Abgrenzung6 2.3Typologisierung6 2.3.1Funktionale Differenzierung7 2.3.1.1Die Finanz- oder Beteiligungsholding7 2.3.1.2Die Führungsholding8 2.3.2Hierarchische Differenzierung9 2.3.2.1Die Dachholding9 2.3.2.2Die Zwischenholding9 2.3.3Regionale Differenzierung10 2.3.3.1Die Auslandsholding10 2.3.3.2Die Landesholding10 2.4Rechtsgrundlagen11 2.5Holding und Konzernbegriff12 2.5.1Die Holding als Strukturelement internationaler Konzerne12 2.5.2Abgrenzung Holding vs. Konzern13 3.Der Holdingstandort im Rahmen der Steuerplanung14 3.1Ansatzpunkte der Steuerplanung für international tätige Unternehmen14 3.2Anforderungen an den Holdingstandort15 3.3Besteuerung von Holding-Strukturen17 3.3.1Gewinnausschüttungen17 3.3.2Veräußerungsgewinne18 3.4Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Milderung einer Doppelbesteuerung20 3.4.1Steueranrechnungsmethode20 3.4.2Steuerfreistellungsmethode21 3.4.2.1Doppelbesteuerungsabkommen22 3.4.2.2Mutter-Tochter-Richtlinie23 3.4.3Quellenbesteuerung23 3.5Ergebnis23 4.Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf den Holdingstandort Deutschland26 4.1Einleitung26 4.2Beteiligungsertragsbefreiung ( 8b Abs. 1 KStG)26 4.2.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform26 4.2.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz27 4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz28 4.2.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer29 4.2.5Zeitliche Anwendung31 4.3Veräußerungsgewinnfreistellung ( 8b Abs. 2 KStG)32 4.3.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform32 4.3.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz33 4.3.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz35 4.3.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer37 4.3.5Zeitliche Anwendung37 4.4Abzugsbeschränkungen und Abzugsverbote von Betriebsausgaben38 4.4.1Problemstellung38 4.4.2Betriebsausgaben und steuerfreie Bezüge38 4.4.2.1Inlandsbeteiligungen38 4.4.2.2Auslandsbeteiligungen39 4.4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz40 4.4.2.4Zeitliche Anwendung42 4.4.3Gestaltungsmöglichkeiten42 4.4.3.1Ballooning-Modell42 4.4.3.2Poolrefinanzierung44 4.4.3.3Organschaft44 4.4.4Auswirkungen auf die Finanzierung durch Holdinggesellschaften46 4.4.4.1Fremdfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Gewährung eines Gesellschafterdarlehens einer inländischen Holding47 4.4.4.2Eigenfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Fremdkapitalaufnahme einer inländischen Holding47 4.5Verluste und Teilwertabschreibungen48 4.5.1Problemstellung48 4.5.2Berücksichtigung von Gewinnminderungen vor der Unternehmenssteuerreform50 4.5.3Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz51 4.5.4Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz51 4.5.5Zeitliche Anwendung52, Diplomica Verlag

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Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform - Bianca Buschmann
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Bianca Buschmann:
Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform - neues Buch

2001, ISBN: 9783832458638

ID: 9783832458638

Inhaltsangabe:Einleitung: Holdingstrukturen stellen seit Jahren eine beliebte Form der Gestaltung nationaler und internationaler unternehmerischer Betätigung dar. Sie erlangen als Folge der Globalisierung der Wirtschaft zunehmende Bedeutung im Rahmen grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse. Bei Aufbau und Standortentscheidung internationaler Konzerne können neben vielfältigen funktionalen und organisatorischen Gründen auch steuerliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Der sich verschärfende internationale Wettbewerb sowie der Zwang zur Kostenreduzierung stellt Unternehmen vor die Notwendigkeit, historische Standortentscheidungen im Hinblick auf Kosten- bzw. Steuereinsparungen zu überprüfen. Daraus ergibt sich ein latenter Anreiz dort zu investieren, wo attraktivere steuerliche Rahmenbedingungen vorherrschen. Durch Implementierung einer Holdinggesellschaft als selbstständiger Steuerrechtsträger, eröffnet sich die Möglichkeit einer Partizipation am nationalen und internationalen Steuerrecht des jeweiligen Holding-Standortes. Bei entsprechender Ausgestaltung des nationalen Steuerrechtes in Kombination mit dem Steuerrecht anderer beteiligter Staaten, kann sich gegenüber einer Direktinvestition von der Mutter- in die Tochtergesellschaften eine geringere Gesamtsteuerbelastung ergeben. Aufbauend auf den Grundlagen der Besteuerung von Holding-Strukturen erfolgt die Untersuchung der Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform. Mit dem Inkrafttreten des Steuersenkungsgesetztes im Jahr 2001 wurde der Grundstein der Unternehmenssteuerreform gelegt es erfolgte ein Systemwechsel vom körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahren zu einer Definitivbesteuerung von Körperschaften. Zukünftig sind Beteiligungserträge aus in- und ausländischen Kapitalgesellschaften von der Besteuerung freigestellt. Betriebsausgaben und Verluste, die im Zusammenhang mit diesen Beteiligungen entstehen, dürfen nur noch begrenzt steuerlich berücksichtigt werden. Daraus können sich Gestaltungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Steuerbelastung eines Holdingkonzerns ergeben. Um den daraus resultierenden Steuermindereinnahmen des deutschen Fiskus entgegenzuwirken, erfolgte eine Reduzierung des zulässigen Fremdkapitals im Rahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung und eine steuerverschärfende konzeptionelle Änderung der Hinzurechnungsbesteuerung im Außensteuergesetz. Die Änderungen, die durch das Steuersenkungsgesetz im Rahmen der Unternehmenssteuerreform erfolgten, stießen auf negative Kritik, da das Ziel den Wirtschaftsstandort im internationalen Umfeld auch steuerlich für Investoren interessanter zu gestalten, nicht erreicht werden konnte. Es ergab sich ein Reformbedarf und die Notwendigkeit, auf Grundlage der neuen Strukturen, das Unternehmenssteuerrecht fortzuentwickeln. Der Schwerpunkt des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lag in der Besteuerung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen und im Außensteuerrecht mit der Überarbeitung der Hinzurechnungsbesteuerung. Inwieweit mit den eingeleiteten Reformen auf dem Gebiet der Unternehmensbesteuerung das erklärte Ziele der Förderung des Holdingstandortes Deutschland erreicht werden konnte oder ob weitere Reformschritte notwendig sind, wird anhand eines dreistufigen Konzernaufbaus mit einer inländischen (Zwischen-)Holding, die an in- und ausländischen Gesellschaften beteiligt ist und selbst von einer ausländischen Muttergesellschaft als Konzernspitze gehalten wird, untersucht. Das Ausland beschränkt sich dabei auf den europäischen Raum. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen einer Holding3 2.1Begriffsbestimmung und Wesensmerkmale3 2.1.1Definitionsansatz3 2.1.2Beteiligungen3 2.1.3Rechtsform5 2.2Begriffliche Abgrenzung6 2.3Typologisierung6 2.3.1Funktionale Differenzierung7 2.3.1.1Die Finanz- oder Beteiligungsholding7 2.3.1.2Die Führungsholding8 2.3.2Hierarchische Differenzierung9 2.3.2.1Die Dachholding9 2.3.2.2Die Zwischenholding9 2.3.3Regionale Differenzierung10 2.3.3.1Die Auslandsholding10 2.3.3.2Die Landesholding10 2.4Rechtsgrundlagen11 2.5Holding und Konzernbegriff12 2.5.1Die Holding als Strukturelement internationaler Konzerne12 2.5.2Abgrenzung Holding vs. Konzern13 3.Der Holdingstandort im Rahmen der Steuerplanung14 3.1Ansatzpunkte der Steuerplanung für international tätige Unternehmen14 3.2Anforderungen an den Holdingstandort15 3.3Besteuerung von Holding-Strukturen17 3.3.1Gewinnausschüttungen17 3.3.2Veräußerungsgewinne18 3.4Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Milderung einer Doppelbesteuerung20 3.4.1Steueranrechnungsmethode20 3.4.2Steuerfreistellungsmethode21 3.4.2.1Doppelbesteuerungsabkommen22 3.4.2.2Mutter-Tochter-Richtlinie23 3.4.3Quellenbesteuerung23 3.5Ergebnis23 4.Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf den Holdingstandort Deutschland26 4.1Einleitung26 4.2Beteiligungsertragsbefreiung ( 8b Abs. 1 KStG)26 4.2.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform26 4.2.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz27 4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz28 4.2.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer29 4.2.5Zeitliche Anwendung31 4.3Veräußerungsgewinnfreistellung ( 8b Abs. 2 KStG)32 4.3.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform32 4.3.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz33 4.3.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz35 4.3.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer37 4.3.5Zeitliche Anwendung37 4.4Abzugsbeschränkungen und Abzugsverbote von Betriebsausgaben38 4.4.1Problemstellung38 4.4.2Betriebsausgaben und steuerfreie Bezüge38 4.4.2.1Inlandsbeteiligungen38 4.4.2.2Auslandsbeteiligungen39 4.4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz40 4.4.2.4Zeitliche Anwendung42 4.4.3Gestaltungsmöglichkeiten42 4.4.3.1Ballooning-Modell42 4.4.3.2Poolrefinanzierung44 4.4.3.3Organschaft44 4.4.4Auswirkungen auf die Finanzierung durch Holdinggesellschaften46 4.4.4.1Fremdfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Gewährung eines Gesellschafterdarlehens einer inländischen Holding47 4.4.4.2Eigenfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Fremdkapitalaufnahme einer inländischen Holding47 4.5Verluste und Teilwertabschreibungen48 4.5.1Problemstellung48 4.5.2Berücksichtigung von Gewinnminderungen vor der Unternehmenssteuerreform50 4.5.3Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz51 4.5.4Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz51 4.5.5Zeitliche Anwendung52 4.6Ergebnis52 5.Die Gesellschafter-Fremdfinanzierung56 5.1Problemstellung56 5.2Grundkonzeption der Unterkapitalisierungsregelung57 5.3Rechtsfolgen einer überhöhten Gesellschafter-Fremdfinanzierung58 5.4Ausnahmen59 5.5Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz60 5.6Bedeutung der Änderungen für den Holdingstandort Deutschland60 5.7Konkurrenzverhältnis von 8a KStG zu steuerlichen Abzugsverboten61 5.7.1Inlandsbeteiligungen62 5.7.2Auslandsbeteiligungen62 5.8Zeitliche Anwendung64 5.9Ergebnis64 6.Die Hinzurechnungsbesteuerung67 6.1Problemstellung67 6.2Änderungen der Hinzurechnungsbesteuerung durch das Steuersenkungsgesetz69 6.2.1Absenkung der Grenze einer ¿niedrigeren Besteuerung¿69 6.2.2Einführung der ¿Hinzurechnungssteuer¿70 6.2.3Konzernstrukturabhängige Hinzurechnungsbesteuerung72 6.2.4Erträge aus der Konzernfinanzierung73 6.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz74 6.3.1Tatbestandsvoraussetzungen74 6.3.1.1Beteiligung an einer ausländischen Zwischengesellschaft74 6.3.1.2Grenze einer ¿niedrigeren Besteuerung¿76 6.3.1.3Aktive Einkünfte77 6.3.2Streichung der ¿Hinzurechnungssteuer¿79 6.3.3Konzernstrukturabhängige Hinzurechnungsbesteuerung80 6.3.4Erträge aus der Konzernfinanzierung81 6.5Zeitliche Anwendung82 6.6Ergebnis82 7.Resümee84 Anlagenverzeichnis86 Anhang87 Verzeichnis der Gesetze96 Literaturverzeichnis99 Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform: Inhaltsangabe:Einleitung: Holdingstrukturen stellen seit Jahren eine beliebte Form der Gestaltung nationaler und internationaler unternehmerischer Betätigung dar. Sie erlangen als Folge der Globalisierung der Wirtschaft zunehmende Bedeutung im Rahmen grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse. Bei Aufbau und Standortentscheidung internationaler Konzerne können neben vielfältigen funktionalen und organisatorischen Gründen auch steuerliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Der sich verschärfende internationale Wettbewerb sowie der Zwang zur Kostenreduzierung stellt Unternehmen vor die Notwendigkeit, historische Standortentscheidungen im Hinblick auf Kosten- bzw. Steuereinsparungen zu überprüfen. Daraus ergibt sich ein latenter Anreiz dort zu investieren, wo attraktivere steuerliche Rahmenbedingungen vorherrschen. Durch Implementierung einer Holdinggesellschaft als selbstständiger Steuerrechtsträger, eröffnet sich die Möglichkeit einer Partizipation am nationalen und internationalen Steuerrecht des jeweiligen Holding-Standortes. Bei entsprechender Ausgestaltung des nationalen Steuerrechtes in Kombination mit dem Steuerrecht anderer beteiligter Staaten, kann sich gegenüber einer Direktinvestition von der Mutter- in die Tochtergesellschaften eine geringere Gesamtsteuerbelastung ergeben. Aufbauend auf den Grundlagen der Besteuerung von Holding-Strukturen erfolgt die Untersuchung der Besteuerung des Holdingstandortes Deutschland nach der Unternehmenssteuerreform. Mit dem Inkrafttreten des Steuersenkungsgesetztes im Jahr 2001 wurde der Grundstein der Unternehmenssteuerreform gelegt es erfolgte ein Systemwechsel vom körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahren zu einer Definitivbesteuerung von Körperschaften. Zukünftig sind Beteiligungserträge aus in- und ausländischen Kapitalgesellschaften von der Besteuerung freigestellt. Betriebsausgaben und Verluste, die im Zusammenhang mit diesen Beteiligungen entstehen, dürfen nur noch begrenzt steuerlich berücksichtigt werden. Daraus können sich Gestaltungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Steuerbelastung eines Holdingkonzerns ergeben. Um den daraus resultierenden Steuermindereinnahmen des deutschen Fiskus entgegenzuwirken, erfolgte eine Reduzierung des zulässigen Fremdkapitals im Rahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung und eine steuerverschärfende konzeptionelle Änderung der Hinzurechnungsbesteuerung im Außensteuergesetz. Die Änderungen, die durch das Steuersenkungsgesetz im Rahmen der Unternehmenssteuerreform erfolgten, stießen auf negative Kritik, da das Ziel den Wirtschaftsstandort im internationalen Umfeld auch steuerlich für Investoren interessanter zu gestalten, nicht erreicht werden konnte. Es ergab sich ein Reformbedarf und die Notwendigkeit, auf Grundlage der neuen Strukturen, das Unternehmenssteuerrecht fortzuentwickeln. Der Schwerpunkt des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lag in der Besteuerung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen und im Außensteuerrecht mit der Überarbeitung der Hinzurechnungsbesteuerung. Inwieweit mit den eingeleiteten Reformen auf dem Gebiet der Unternehmensbesteuerung das erklärte Ziele der Förderung des Holdingstandortes Deutschland erreicht werden konnte oder ob weitere Reformschritte notwendig sind, wird anhand eines dreistufigen Konzernaufbaus mit einer inländischen (Zwischen-)Holding, die an in- und ausländischen Gesellschaften beteiligt ist und selbst von einer ausländischen Muttergesellschaft als Konzernspitze gehalten wird, untersucht. Das Ausland beschränkt sich dabei auf den europäischen Raum. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen einer Holding3 2.1Begriffsbestimmung und Wesensmerkmale3 2.1.1Definitionsansatz3 2.1.2Beteiligungen3 2.1.3Rechtsform5 2.2Begriffliche Abgrenzung6 2.3Typologisierung6 2.3.1Funktionale Differenzierung7 2.3.1.1Die Finanz- oder Beteiligungsholding7 2.3.1.2Die Führungsholding8 2.3.2Hierarchische Differenzierung9 2.3.2.1Die Dachholding9 2.3.2.2Die Zwischenholding9 2.3.3Regionale Differenzierung10 2.3.3.1Die Auslandsholding10 2.3.3.2Die Landesholding10 2.4Rechtsgrundlagen11 2.5Holding und Konzernbegriff12 2.5.1Die Holding als Strukturelement internationaler Konzerne12 2.5.2Abgrenzung Holding vs. Konzern13 3.Der Holdingstandort im Rahmen der Steuerplanung14 3.1Ansatzpunkte der Steuerplanung für international tätige Unternehmen14 3.2Anforderungen an den Holdingstandort15 3.3Besteuerung von Holding-Strukturen17 3.3.1Gewinnausschüttungen17 3.3.2Veräußerungsgewinne18 3.4Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Milderung einer Doppelbesteuerung20 3.4.1Steueranrechnungsmethode20 3.4.2Steuerfreistellungsmethode21 3.4.2.1Doppelbesteuerungsabkommen22 3.4.2.2Mutter-Tochter-Richtlinie23 3.4.3Quellenbesteuerung23 3.5Ergebnis23 4.Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf den Holdingstandort Deutschland26 4.1Einleitung26 4.2Beteiligungsertragsbefreiung ( 8b Abs. 1 KStG)26 4.2.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform26 4.2.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz27 4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz28 4.2.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer29 4.2.5Zeitliche Anwendung31 4.3Veräußerungsgewinnfreistellung ( 8b Abs. 2 KStG)32 4.3.1Besteuerung vor der Unternehmenssteuerreform32 4.3.2Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz33 4.3.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortenwicklungsgesetz35 4.3.4Auswirkungen auf die Gewerbesteuer37 4.3.5Zeitliche Anwendung37 4.4Abzugsbeschränkungen und Abzugsverbote von Betriebsausgaben38 4.4.1Problemstellung38 4.4.2Betriebsausgaben und steuerfreie Bezüge38 4.4.2.1Inlandsbeteiligungen38 4.4.2.2Auslandsbeteiligungen39 4.4.2.3Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz40 4.4.2.4Zeitliche Anwendung42 4.4.3Gestaltungsmöglichkeiten42 4.4.3.1Ballooning-Modell42 4.4.3.2Poolrefinanzierung44 4.4.3.3Organschaft44 4.4.4Auswirkungen auf die Finanzierung durch Holdinggesellschaften46 4.4.4.1Fremdfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Gewährung eines Gesellschafterdarlehens einer inländischen Holding47 4.4.4.2Eigenfinanzierung einer ausländischen Beteiligungsgesellschaft durch Fremdkapitalaufnahme einer inländischen Holding47 4.5Verluste und Teilwertabschreibungen48 4.5.1Problemstellung48 4.5.2Berücksichtigung von Gewinnminderungen vor der Unternehmenssteuerreform50 4.5.3Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz51 4.5.4Änderungen durch das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz51 4.5.5Zeitliche Anwendung, Diplomica Verlag

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2002, ISBN: 9783832458638

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