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Erfolgsfaktoren deutsch-chinesischer Wirtschaftskooperationen am Beispiel der Automobilindustrie - Nina Fechtner
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Nina Fechtner:
Erfolgsfaktoren deutsch-chinesischer Wirtschaftskooperationen am Beispiel der Automobilindustrie - neues Buch

ISBN: 9783832489168

ID: 9783832489168

Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Das Risiko in China nicht dabei zu sein, ist größer als das Risiko dabei zu sein.¿ (Heinrich v. Pierer) Das Zitat von Pierers betont einerseits das Marktpotenzial der VR China für die deutsche Industrie. Andererseits stellt die hohe Zahl der gescheiterten Joint Ventures ein erfolgreiches Engagement im Reich der Mitte in Form einer Unternehmenskooperation in Frage. Aktuell treffen Investitionen in der VR China in Deutschland auf immer mehr Zuspruch. Besonders für die deutsche Automobilindustrie als eine der Schlüsselbranchen Deutschlands ist die Globalisierung eine Möglichkeit, neue Märkte zu erobern, um dadurch qualitativ hochwertigere Arbeitsplätze im Inland langfristig zu sichern. Treten deutsche Hersteller und Zulieferer nicht entschlossen genug in den chinesischen Markt ein, so gewinnen Konkurrenten Marktanteile in China. Das Land der Mitte ist nicht nur hinsichtlich eines immensen Absatzmarktes ein wichtiger und interessanter Standort, sondern könnte auch zunehmend als Exportbasis an Bedeutung gewinnen. Von den hohen ausländischen Direktinvestitionen Deutschlands flossen bisher lediglich 6% in die VR China. Aus diesem Grund motiviert die Politik deutsche Unternehmen seit Mitte der 90er zu einem stärkeren Engagement auf dem chinesischen Markt. Nachdem deutsche Großunternehmen bereits vor Ort sind, belegt die Tatsache, dass täglich bis zu acht Mittelständler in der deutschen Handelskammer in Shanghai vorsprechen, nun auch das zunehmende Interesse deutscher Mittelständler an China. Die meisten Unternehmen möchten schnellstmöglich von dem großen Marktpotenzial und dem Wirtschaftswachstum profitieren und treten daher oft ohne ausreichende Vorbereitung in Kontakt mit potenziellen chinesischen Partnern. Überstürzte Vorhaben, das Unterschätzen kulturell bedingter Konfliktpotenziale sowie fehlendes Wissen der chinesischen Rahmenbedingungen, führten in jüngster Zeit in vielen Kooperationen zu Schwierigkeiten, die oft auch mit dem Scheitern der Partnerschaft endeten. Aus diesen Gründen wird der Erfolgsfaktorenanalyse für deutsch-chinesische Unternehmenskooperationen seit kurzem eine immer größere Bedeutung beigemessen. Sie strebt die Vermeidung von Konflikten und Problemen an, indem bereits vor Beginn einer Kooperation, den für ein erfolgreiches unternehmerisches Handeln notwendigen Faktoren, mehr Beachtung geschenkt wird. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Erfolgsfaktoren für internationale Unternehmenskooperationen. Dabei steht die Analyse deutsch-chinesischer Kooperationen im Vordergrund. Die zentrale Fragestellung ist, welche Faktoren für den Erfolg von Kooperationen in China ausschlaggebend sind und auf welche Weise bestehende Risiken internalisiert werden können. Des Weiteren soll die Arbeit zur Klärung folgender Fragen einen Beitrag leisten: - Sichern Investitionen in China langfristig hoch qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland - Welche Anreize werden ausländischen Investoren geboten - Welche kulturellen Unterschiede können zu einem Scheitern eines Joint Ventures beitragen - Wie stellt sich das Wettbewerbsumfeld in der chinesischen Fahrzeugbranche dar - Welche zukünftigen Potenziale und Entwicklungen sind im chinesischen Automobilmarkt zu erwarten - Wie lautet die optimale Markteintrittsstrategie für deutsche Unternehmen aus der Automobilindustrie - Worin liegen die Vor- und Nachteile potenziell möglicher Kooperationsformen in der VR China Im Zuge der Erfolgsfaktorenanalyse und der Betrachtung des Automobilmarktes wird auf die umfassende China-Literatur und auf Fachliteratur des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zurückgegriffen. Die Arbeit setzt sich aus den Teilen A-C zusammen. In Teil A werden zunächst internationale Unternehmenskooperationen (IUK) definiert und anschließend durch ausgewählte Ansätze der Theorie begründet. Die theoretischen Ansätze liefern wertvolle Erkenntnisse für die Bildung und Beurteilung von Kooperationen, indem sie die an einer Kooperation beteiligten Unternehmen in den Mittelpunkt stellen. Es folgt die Abgrenzung der Kooperationsarten und -phasen voneinander, wodurch die Grundlagen für die spätere Zuordnung der Erfolgsfaktoren gelegt werden. Anschließend wird die Bedeutung globaler Marktbearbeitungsstrategien für die deutsche Automobilindustrie als Schlüsselbranche Deutschlands analysiert. Daraufhin stellt Teil B den chinesischen Markt aus der Sicht der deutschen Industrie vor, indem Rahmenbedingungen aus dem Blickwinkel ausländischer Investoren dargestellt werden und der Automobilmarkt im Hinblick auf seine jetzige und zukünftige Entwicklung beurteilt wird. Dabei wird gezielt auf die Produzenten- und Zuliefererstruktur sowie auf vorhandene Nachfragestrukturen eingegangen. Abschließend stellt Teil C jene Erfolgsfaktoren vor, die insbesondere für deutsch-chinesische Kooperation von erheblicher Relevanz sind. Nachdem einige Faktoren auf ein Fallbeispiel eines deutsch-chinesischen Joint Ventures übertragen werden, erfolgt daraufhin die Zuordnung kritischer Erfolgsfaktoren zu den unterschiedlichen Kooperationsphasen. Die Identifikation von Risiken und die Betrachtung eines Risikomanagements als Präventionsmaßnahme sind Gegenstand des Kapitels 4 von Teil C. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII Kampf um Marktanteile in China1 Teil AKooperationen als Markteintrittsstrategie der deutschen Automobilindustrie4 1.Grundlagen kooperativer Arrangements4 1.1Kooperationsbegriff4 1.2Theoretische Ansätze5 1.2.1Transaktionskostentheorie6 1.2.2Spieltheorie9 1.2.3Principal-Agent-Theorie12 1.3Phasen einer Kooperation15 1.4Ziele und Motive der Partnerunternehmen18 2.Kooperationsarten und deren Charakteristika20 2.1Kooperationsformen aufgrund von Verträgen21 2.1.1Überblick über vorhandene Formen21 2.1.2Lizenzverträge23 2.2Strategische Allianzen24 2.3Kooperationsformen mit Kapitalbeteiligung25 2.3.1Internationale Gemeinschaftsunternehmen25 2.3.2Abgrenzung zu Tochterunternehmen27 3.Internationale Kooperationen als Wettbewerbsfaktor der deutschen Automobilindustrie28 3.1Zentraler Wirtschaftsfaktor für Deutschland28 3.2Weltweite Arbeitsteilung und die Positionierung auf dem Weltmarkt30 Teil BDer chinesische Markt im Fokus der Automobilbranche35 1.Der chinesische Markt aus dem Blickwinkel der deutschen Industrie35 1.1Entwicklungen des chinesischen Wirtschaftsraumes35 1.2Rahmenbedingungen für Investoren40 1.2.1Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen40 1.2.2Das chinesische Rechtssystem43 1.2.3Kulturelle Rahmenbedingungen44 1.2.4Disparitäten und infrastrukturelle Rahmenbedingungen47 1.2.5Rahmenbedingungen der chinesischen Automobilindustrie48 1.3Betrachtung des Automobilmarktes50 1.3.1Situation und Produzentenstruktur der chinesischen Automobilindustrie50 1.3.2Zuliefererstruktur und Entwicklung der Komponentenhersteller54 1.3.3Nachfragestrukturen in der Automobilindustrie55 1.4Zukunftsstandort für die Automobilindustrie56 1.4.1Anreize für die deutsche Automobilindustrie in China56 1.4.2Zukünftige Branchenentwicklung59 2.Kooperationsformen für die Automobilindustrie als Schlüsselbranche der VR China61 2.1Formen der Markterschließung deutscher Unternehmen61 2.2Vor- und Nachteile der Kooperationsformen68 Teil CKriterien eines erfolgreichen Kooperationsmanagements in der VR China71 1.Die Gemeinschaftsunternehmen von VW und FAW/SAIC als Beispiel erfolgreicher Kooperationen74 2.Phasenunabhängige Erfolgsfaktoren77 2.1Umfeldfaktoren77 2.2Partnerbezogene Faktoren81 2.3Personenbezogene Faktoren84 3.Phasenabhängige Erfolgsfaktoren87 3.1Erfolgsfaktoren der Initiierungsphase87 3.2Erfolgsfaktoren der Verhandlungs- und Genehmigungsphase90 3.3Erfolgsfaktoren der Aufbauphase92 3.4Erfolgsfaktoren der Betriebsphase94 4.Risikomanagement als erfolgreiche Präventionsmaßnahme99 4.1Potenzielle und zukünftige Risiken99 4.2Inhalte eines effizienten Risikomanagements102 Fazit106 Anhang110 Literaturverzeichnis122 Erfolgsfaktoren deutsch-chinesischer Wirtschaftskooperationen am Beispiel der Automobilindustrie: Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Das Risiko in China nicht dabei zu sein, ist größer als das Risiko dabei zu sein.¿ (Heinrich v. Pierer) Das Zitat von Pierers betont einerseits das Marktpotenzial der VR China für die deutsche Industrie. Andererseits stellt die hohe Zahl der gescheiterten Joint Ventures ein erfolgreiches Engagement im Reich der Mitte in Form einer Unternehmenskooperation in Frage. Aktuell treffen Investitionen in der VR China in Deutschland auf immer mehr Zuspruch. Besonders für die deutsche Automobilindustrie als eine der Schlüsselbranchen Deutschlands ist die Globalisierung eine Möglichkeit, neue Märkte zu erobern, um dadurch qualitativ hochwertigere Arbeitsplätze im Inland langfristig zu sichern. Treten deutsche Hersteller und Zulieferer nicht entschlossen genug in den chinesischen Markt ein, so gewinnen Konkurrenten Marktanteile in China. Das Land der Mitte ist nicht nur hinsichtlich eines immensen Absatzmarktes ein wichtiger und interessanter Standort, sondern könnte auch zunehmend als Exportbasis an Bedeutung gewinnen. Von den hohen ausländischen Direktinvestitionen Deutschlands flossen bisher lediglich 6% in die VR China. Aus diesem Grund motiviert die Politik deutsche Unternehmen seit Mitte der 90er zu einem stärkeren Engagement auf dem chinesischen Markt. Nachdem deutsche Großunternehmen bereits vor Ort sind, belegt die Tatsache, dass täglich bis zu acht Mittelständler in der deutschen Handelskammer in Shanghai vorsprechen, nun auch das zunehmende Interesse deutscher Mittelständler an China. Die meisten Unternehmen möchten schnellstmöglich von dem großen Marktpotenzial und dem Wirtschaftswachstum profitieren und treten daher oft ohne ausreichende Vorbereitung in Kontakt mit potenziellen chinesischen Partnern. Überstürzte Vorhaben, das Unterschätzen kulturell bedingter Konfliktpotenziale sowie fehlendes Wissen der chinesischen Rahmenbedingungen, führten in jüngster Zeit in vielen Kooperationen zu Schwierigkeiten, die oft auch mit dem Scheitern der Partnerschaft endeten. Aus diesen Gründen wird der Erfolgsfaktorenanalyse für deutsch-chinesische Unternehmenskooperationen seit kurzem eine immer größere Bedeutung beigemessen. Sie strebt die Vermeidung von Konflikten und Problemen an, indem bereits vor Beginn einer Kooperation, den für ein erfolgreiches unternehmerisches Handeln notwendigen Faktoren, mehr Beachtung geschenkt wird. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Erfolgsfaktoren für internationale Unternehmenskooperationen. Dabei steht die Analyse deutsch-chinesischer Kooperationen im Vordergrund. Die zentrale Fragestellung ist, welche Faktoren für den Erfolg von Kooperationen in China ausschlaggebend sind und auf welche Weise bestehende Risiken internalisiert werden können. Des Weiteren soll die Arbeit zur Klärung folgender Fragen einen Beitrag leisten: - Sichern Investitionen in China langfristig hoch qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland - Welche Anreize werden ausländischen Investoren geboten - Welche kulturellen Unterschiede können zu einem Scheitern eines Joint Ventures beitragen - Wie stellt sich das Wettbewerbsumfeld in der chinesischen Fahrzeugbranche dar - Welche zukünftigen Potenziale und Entwicklungen sind im chinesischen Automobilmarkt zu erwarten - Wie lautet die optimale Markteintrittsstrategie für deutsche Unternehmen aus der Automobilindustrie - Worin liegen die Vor- und Nachteile potenziell möglicher Kooperationsformen in der VR China Im Zuge der Erfolgsfaktorenanalyse und der Betrachtung des Automobilmarktes wird auf die umfassende China-Literatur und auf Fachliteratur des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zurückgegriffen. Die Arbeit setzt sich aus den Teilen A-C zusammen. In Teil A werden zunächst internationale Unternehmenskooperationen (IUK) definiert und anschließend durch ausgewählte Ansätze der Theorie begründet. Die theoretischen Ansätze liefern wertvolle Erkenntnisse für die Bildung und Beurteilung von Kooperationen, indem sie die an einer Kooperation beteiligten Unternehmen in den Mittelpunkt stellen. Es folgt die Abgrenzung der Kooperationsarten und -phasen voneinander, wodurch die Grundlagen für die spätere Zuordnung der Erfolgsfaktoren gelegt werden. Anschließend wird die Bedeutung globaler Marktbearbeitungsstrategien für die deutsche Automobilindustrie als Schlüsselbranche Deutschlands analysiert. Daraufhin stellt Teil B den chinesischen Markt aus der Sicht der deutschen Industrie vor, indem Rahmenbedingungen aus dem Blickwinkel ausländischer Investoren dargestellt werden und der Automobilmarkt im Hinblick auf seine jetzige und zukünftige Entwicklung beurteilt wird. Dabei wird gezielt auf die Produzenten- und Zuliefererstruktur sowie auf vorhandene Nachfragestrukturen eingegangen. Abschließend stellt Teil C jene Erfolgsfaktoren vor, die insbesondere für deutsch-chinesische Kooperation von erheblicher Relevanz sind. Nachdem einige Faktoren auf ein Fallbeispiel eines deutsch-chinesischen Joint Ventures übertragen werden, erfolgt daraufhin die Zuordnung kritischer Erfolgsfaktoren zu den unterschiedlichen Kooperationsphasen. Die Identifikation von Risiken und die Betrachtung eines Risikomanagements als Präventionsmaßnahme sind Gegenstand des Kapitels 4 von Teil C. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII Kampf um Marktanteile in China1 Teil AKooperationen als Markteintrittsstrategie der deutschen Automobilindustrie4 1.Grundlagen kooperativer Arrangements4 1.1Kooperationsbegriff4 1.2Theoretische Ansätze5 1.2.1Transaktionskostentheorie6 1.2.2Spieltheorie9 1.2.3Principal-Agent-Theorie12 1.3Phasen einer Kooperation15 1.4Ziele und Motive der Partnerunternehmen18 2.Kooperationsarten und deren Charakteristika20 2.1Kooperationsformen aufgrund von Verträgen21 2.1.1Überblick über vorhandene Formen21 2.1.2Lizenzverträge23 2.2Strategische Allianzen24 2.3Kooperationsformen mit Kapitalbeteiligung25 2.3.1Internationale Gemeinschaftsunternehmen25 2.3.2Abgrenzung zu Tochterunternehmen27 3.Internationale Kooperationen als Wettbewerbsfaktor der deutschen Automobilindustrie28 3.1Zentraler Wirtschaftsfaktor für Deutschland28 3.2Weltweite Arbeitsteilung und die Positionierung auf dem Weltmarkt30 Teil BDer chinesische Markt im Fokus der Automobilbranche35 1.Der chinesische Markt aus dem Blickwinkel der deutschen Industrie35 1.1Entwicklungen des chi, Diplomica Verlag

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Erfolgsfaktoren deutsch-chinesischer Wirtschaftskooperationen am Beispiel der Automobilindustrie - Nina Fechtner
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ISBN: 9783832489168

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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Das Risiko in China nicht dabei zu sein, ist größer als das Risiko dabei zu sein.¿ (Heinrich v. Pierer) Das Zitat von Pierers betont einerseits das Marktpotenzial der VR China für die deutsche Industrie. Andererseits stellt die hohe Zahl der gescheiterten Joint Ventures ein erfolgreiches Engagement im Reich der Mitte in Form einer Unternehmenskooperation in Frage. Aktuell treffen Investitionen in der VR China in Deutschland auf immer mehr Zuspruch. Besonders für die deutsche Automobilindustrie als eine der Schlüsselbranchen Deutschlands ist die Globalisierung eine Möglichkeit, neue Märkte zu erobern, um dadurch qualitativ hochwertigere Arbeitsplätze im Inland langfristig zu sichern. Treten deutsche Hersteller und Zulieferer nicht entschlossen genug in den chinesischen Markt ein, so gewinnen Konkurrenten Marktanteile in China. Das Land der Mitte ist nicht nur hinsichtlich eines immensen Absatzmarktes ein wichtiger und interessanter Standort, sondern könnte auch zunehmend als Exportbasis an Bedeutung gewinnen. Von den hohen ausländischen Direktinvestitionen Deutschlands flossen bisher lediglich 6% in die VR China. Aus diesem Grund motiviert die Politik deutsche Unternehmen seit Mitte der 90er zu einem stärkeren Engagement auf dem chinesischen Markt. Nachdem deutsche Großunternehmen bereits vor Ort sind, belegt die Tatsache, dass täglich bis zu acht Mittelständler in der deutschen Handelskammer in Shanghai vorsprechen, nun auch das zunehmende Interesse deutscher Mittelständler an China. Die meisten Unternehmen möchten schnellstmöglich von dem großen Marktpotenzial und dem Wirtschaftswachstum profitieren und treten daher oft ohne ausreichende Vorbereitung in Kontakt mit potenziellen chinesischen Partnern. Überstürzte Vorhaben, das Unterschätzen kulturell bedingter Konfliktpotenziale sowie fehlendes Wissen der chinesischen Rahmenbedingungen, führten in jüngster Zeit in vielen Kooperationen zu Schwierigkeiten, die oft auch mit dem Scheitern der Partnerschaft endeten. Aus diesen Gründen wird der Erfolgsfaktorenanalyse für deutsch-chinesische Unternehmenskooperationen seit kurzem eine immer größere Bedeutung beigemessen. Sie strebt die Vermeidung von Konflikten und Problemen an, indem bereits vor Beginn einer Kooperation, den für ein erfolgreiches unternehmerisches Handeln notwendigen Faktoren, mehr Beachtung geschenkt wird. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Erfolgsfaktoren für internationale Unternehmenskooperationen. Dabei steht die Analyse deutsch-chinesischer Kooperationen im Vordergrund. Die zentrale Fragestellung ist, welche Faktoren für den Erfolg von Kooperationen in China ausschlaggebend sind und auf welche Weise bestehende Risiken internalisiert werden können. Des Weiteren soll die Arbeit zur Klärung folgender Fragen einen Beitrag leisten: - Sichern Investitionen in China langfristig hoch qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland - Welche Anreize werden ausländischen Investoren geboten - Welche kulturellen Unterschiede können zu einem Scheitern eines Joint Ventures beitragen - Wie stellt sich das Wettbewerbsumfeld in der chinesischen Fahrzeugbranche dar - Welche zukünftigen Potenziale und Entwicklungen sind im chinesischen Automobilmarkt zu erwarten - Wie lautet die optimale Markteintrittsstrategie für deutsche Unternehmen aus der Automobilindustrie - Worin liegen die Vor- und Nachteile potenziell möglicher Kooperationsformen in der VR China Im Zuge der Erfolgsfaktorenanalyse und der Betrachtung des Automobilmarktes wird auf die umfassende China-Literatur und auf Fachliteratur des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zurückgegriffen. Die Arbeit setzt sich aus den Teilen A-C zusammen. In Teil A werden zunächst internationale Unternehmenskooperationen (IUK) definiert und anschließend durch ausgewählte Ansätze der Theorie begründet. Die theoretischen Ansätze liefern wertvolle Erkenntnisse für die Bildung und Beurteilung von Kooperationen, indem sie die an einer Kooperation beteiligten Unternehmen in den Mittelpunkt stellen. Es folgt die Abgrenzung der Kooperationsarten und -phasen voneinander, wodurch die Grundlagen für die spätere Zuordnung der Erfolgsfaktoren gelegt werden. Anschließend wird die Bedeutung globaler Marktbearbeitungsstrategien für die deutsche Automobilindustrie als Schlüsselbranche Deutschlands analysiert. Daraufhin stellt Teil B den chinesischen Markt aus der Sicht der deutschen Industrie vor, indem Rahmenbedingungen aus dem Blickwinkel ausländischer Investoren dargestellt werden und der Automobilmarkt im Hinblick auf seine jetzige und zukünftige Entwicklung beurteilt wird. Dabei wird gezielt auf die Produzenten- und Zuliefererstruktur sowie auf vorhandene Nachfragestrukturen eingegangen. Abschließend stellt Teil C jene Erfolgsfaktoren vor, die insbesondere für deutsch-chinesische Kooperation von erheblicher Relevanz sind. Nachdem einige Faktoren auf ein Fallbeispiel eines deutsch-chinesischen Joint Ventures übertragen werden, erfolgt daraufhin die Zuordnung kritischer Erfolgsfaktoren zu den unterschiedlichen Kooperationsphasen. Die Identifikation von Risiken und die Betrachtung eines Risikomanagements als Präventionsmaßnahme sind Gegenstand des Kapitels 4 von Teil C. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII Kampf um Marktanteile in China1 Teil AKooperationen als Markteintrittsstrategie der deutschen Automobilindustrie4 1.Grundlagen kooperativer Arrangements4 1.1Kooperationsbegriff4 1.2Theoretische Ansätze5 1.2.1Transaktionskostentheorie6 1.2.2Spieltheorie9 1.2.3Principal-Agent-Theorie12 1.3Phasen einer Kooperation15 1.4Ziele und Motive der Partnerunternehmen18 2.Kooperationsarten und deren Charakteristika20 2.1Kooperationsformen aufgrund von Verträgen21 2.1.1Überblick über vorhandene Formen21 2.1.2Lizenzverträge23 2.2Strategische Allianzen24 2.3Kooperationsformen mit Kapitalbeteiligung25 2.3.1Internationale Gemeinschaftsunternehmen25 2.3.2Abgrenzung zu Tochterunternehmen27 3.Internationale Kooperationen als Wettbewerbsfaktor der deutschen Automobilindustrie28 3.1Zentraler Wirtschaftsfaktor für Deutschland28 3.2Weltweite Arbeitsteilung und die Positionierung auf dem Weltmarkt30 Teil BDer chinesische Markt im Fokus der Automobilbranche35 1.Der chinesische Markt aus dem Blickwinkel der deutschen Industrie35 1.1Entwicklungen des chinesischen Wirtschaftsraumes35 1.2Rahmenbedingungen für Investoren40 1.2.1Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen40 1.2.2Das chinesische Rechtssystem43 1.2.3Kulturelle Rahmenbedingungen44 1.2.4Disparitäten und infrastrukturelle Rahmenbedingungen47 1.2.5Rahmenbedingungen der chinesischen Automobilindustrie48 1.3Betrachtung des Automobilmarktes50 1.3.1Situation und Produzentenstruktur der chinesischen Automobilindustrie50 1.3.2Zuliefererstruktur und Entwicklung der Komponentenhersteller54 1.3.3Nachfragestrukturen in der Automobilindustrie55 1.4Zukunftsstandort für die Automobilindustrie56 1.4.1Anreize für die deutsche Automobilindustrie in China56 1.4.2Zukünftige Branchenentwicklung59 2.Kooperationsformen für die Automobilindustrie als Schlüsselbranche der VR China61 2.1Formen der Markterschließung deutscher Unternehmen61 2.2Vor- und Nachteile der Kooperationsformen68 Teil CKriterien eines erfolgreichen Kooperationsmanagements in der VR China71 1.Die Gemeinschaftsunternehmen von VW und FAW/SAIC als Beispiel erfolgreicher Kooperationen74 2.Phasenunabhängige Erfolgsfaktoren77 2.1Umfeldfaktoren77 2.2Partnerbezogene Faktoren81 2.3Personenbezogene Faktoren84 3.Phasenabhängige Erfolgsfaktoren87 3.1Erfolgsfaktoren der Initiierungsphase87 3.2Erfolgsfaktoren der Verhandlungs- und Genehmigungsphase90 3.3Erfolgsfaktoren der Aufbauphase92 3.4Erfolgsfaktoren der Betriebsphase94 4.Risikomanagement als erfolgreiche Präventionsmaßnahme99 4.1Potenzielle und zukünftige Risiken99 4.2Inhalte eines effizienten Risikomanagements102 Fazit106 Anhang110 Literaturverzeichnis122 Erfolgsfaktoren deutsch-chinesischer Wirtschaftskooperationen am Beispiel der Automobilindustrie: Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Das Risiko in China nicht dabei zu sein, ist größer als das Risiko dabei zu sein.¿ (Heinrich v. Pierer) Das Zitat von Pierers betont einerseits das Marktpotenzial der VR China für die deutsche Industrie. Andererseits stellt die hohe Zahl der gescheiterten Joint Ventures ein erfolgreiches Engagement im Reich der Mitte in Form einer Unternehmenskooperation in Frage. Aktuell treffen Investitionen in der VR China in Deutschland auf immer mehr Zuspruch. Besonders für die deutsche Automobilindustrie als eine der Schlüsselbranchen Deutschlands ist die Globalisierung eine Möglichkeit, neue Märkte zu erobern, um dadurch qualitativ hochwertigere Arbeitsplätze im Inland langfristig zu sichern. Treten deutsche Hersteller und Zulieferer nicht entschlossen genug in den chinesischen Markt ein, so gewinnen Konkurrenten Marktanteile in China. Das Land der Mitte ist nicht nur hinsichtlich eines immensen Absatzmarktes ein wichtiger und interessanter Standort, sondern könnte auch zunehmend als Exportbasis an Bedeutung gewinnen. Von den hohen ausländischen Direktinvestitionen Deutschlands flossen bisher lediglich 6% in die VR China. Aus diesem Grund motiviert die Politik deutsche Unternehmen seit Mitte der 90er zu einem stärkeren Engagement auf dem chinesischen Markt. Nachdem deutsche Großunternehmen bereits vor Ort sind, belegt die Tatsache, dass täglich bis zu acht Mittelständler in der deutschen Handelskammer in Shanghai vorsprechen, nun auch das zunehmende Interesse deutscher Mittelständler an China. Die meisten Unternehmen möchten schnellstmöglich von dem großen Marktpotenzial und dem Wirtschaftswachstum profitieren und treten daher oft ohne ausreichende Vorbereitung in Kontakt mit potenziellen chinesischen Partnern. Überstürzte Vorhaben, das Unterschätzen kulturell bedingter Konfliktpotenziale sowie fehlendes Wissen der chinesischen Rahmenbedingungen, führten in jüngster Zeit in vielen Kooperationen zu Schwierigkeiten, die oft auch mit dem Scheitern der Partnerschaft endeten. Aus diesen Gründen wird der Erfolgsfaktorenanalyse für deutsch-chinesische Unternehmenskooperationen seit kurzem eine immer größere Bedeutung beigemessen. Sie strebt die Vermeidung von Konflikten und Problemen an, indem bereits vor Beginn einer Kooperation, den für ein erfolgreiches unternehmerisches Handeln notwendigen Faktoren, mehr Beachtung geschenkt wird. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Erfolgsfaktoren für internationale Unternehmenskooperationen. Dabei steht die Analyse deutsch-chinesischer Kooperationen im Vordergrund. Die zentrale Fragestellung ist, welche Faktoren für den Erfolg von Kooperationen in China ausschlaggebend sind und auf welche Weise bestehende Risiken internalisiert werden können. Des Weiteren soll die Arbeit zur Klärung folgender Fragen einen Beitrag leisten: - Sichern Investitionen in China langfristig hoch qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland - Welche Anreize werden ausländischen Investoren geboten - Welche kulturellen Unterschiede können zu einem Scheitern eines Joint Ventures beitragen - Wie stellt sich das Wettbewerbsumfeld in der chinesischen Fahrzeugbranche dar - Welche zukünftigen Potenziale und Entwicklungen sind im chinesischen Automobilmarkt zu erwarten - Wie lautet die optimale Markteintrittsstrategie für deutsche Unternehmen aus der Automobilindustrie - Worin liegen die Vor- und Nachteile potenziell möglicher Kooperationsformen in der VR China Im Zuge der Erfolgsfaktorenanalyse und der Betrachtung des Automobilmarktes wird auf die umfassende China-Literatur und auf Fachliteratur des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zurückgegriffen. Die Arbeit setzt sich aus den Teilen A-C zusammen. In Teil A werden zunächst internationale Unternehmenskooperationen (IUK) definiert und anschließend durch ausgewählte Ansätze der Theorie begründet. Die theoretischen Ansätze liefern wertvolle Erkenntnisse für die Bildung und Beurteilung von Kooperationen, indem sie die an einer Kooperation beteiligten Unternehmen in den Mittelpunkt stellen. Es folgt die Abgrenzung der Kooperationsarten und -phasen voneinander, wodurch die Grundlagen für die spätere Zuordnung der Erfolgsfaktoren gelegt werden. Anschließend wird die Bedeutung globaler Marktbearbeitungsstrategien für die deutsche Automobilindustrie als Schlüsselbranche Deutschlands analysiert. Daraufhin stellt Teil B den chinesischen Markt aus der Sicht der deutschen Industrie vor, indem Rahmenbedingungen aus dem Blickwinkel ausländischer Investoren dargestellt werden und der Automobilmarkt im Hinblick auf seine jetzige und zukünftige Entwicklung beurteilt wird. Dabei wird gezielt auf die Produzenten- und Zuliefererstruktur sowie auf vorhandene Nachfragestrukturen eingegangen. Abschließend stellt Teil C jene Erfolgsfaktoren vor, die insbesondere für deutsch-chinesische Kooperation von erheblicher Relevanz sind. Nachdem einige Faktoren auf ein Fallbeispiel eines deutsch-chinesischen Joint Ventures übertragen werden, erfolgt daraufhin die Zuordnung kritischer Erfolgsfaktoren zu den unterschiedlichen Kooperationsphasen. Die Identifikation von Risiken und die Betrachtung eines Risikomanagements als Präventionsmaßnahme sind Gegenstand des Kapitels 4 von Teil C. 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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832489168], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 560430, Automobilwirtschaft, 292493, Kraftfahrzeugtechnik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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2005, ISBN: 9783832489168

ID: 28265114

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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