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Auswirkungen von Heimerziehung auf Schulverläufe - Stefanie Picker
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Stefanie Picker:
Auswirkungen von Heimerziehung auf Schulverläufe - neues Buch

ISBN: 9783836632508

ID: 9783836632508

Vergleich zweier Konzepte zur Heimerziehung nach § 34 SGB VIII Inhaltsangabe:Einleitung: Vorwort: Durch die mehrjährige Tätigkeit als Betreuerin in verschiedenen Wohngruppen in Hamburg, konnte ich einige Erfahrungen in der Praxis der Heimerziehung nach 34 Sozialgesetzbuch VIII sammeln. Eine grundlegende Aufgabe der Heimerziehung ist die Unterstützung der Jugendlichen im Bereich der Ausbildung und der Beschäftigung. So habe ich dort, wo ich tätig war, auch praktisch erlebt, dass der regelmäßige Schulbesuch und möglichst gute Ergebnisse in der Schule und Ausbildung ein ständiges Thema im Wohngruppen- Geschehen sind ¿ unter den Kindern und Jugendlichen ebenso wie unter den Betreuern. Es ist nicht nur ein herausragendes, sondern zugleich ein brisantes, auch konfliktgeladenes Thema. Betreuer, die sich der Bedeutung ihrer diesbezüglichen Aufgabe für das Individuum und die Gesellschaft durchaus bewusst sind, stehen dabei zusätzlich unter Erfolgszwang, da sie mit Erwartungen, Hoffnungen oder sogar Forderungen der Öffentlichkeit direkt konfrontiert sind. Z. B. wird seitens einiger Schulen und Lehrer dadurch Druck ausgeübt, dass sie Schüler wegen Fehlverhaltens ¿ mitunter für mehrere Tage ¿ vom Unterricht suspendieren und in die Obhut der Betreuer zurückschicken. Das geschieht unter Berufung auf das Hamburger Schulgesetz und manchmal auch mit dem Hinweis an die Betreuer, es sei ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sich die Kinder in der Schule anständig benehmen. Aber auch andere Personen, die von der Aufnahme des Jugendlichen in die Heimerziehung Kenntnis erhalten haben ¿ manche Eltern, auch aus der Elternschaft der Schule, Bewohner des Wohngebietes und sogar manche Mitarbeiter der Jugendämter ¿ erwarten nun ¿wahre Wunder¿, so sehr dies einerseits auch verständlich erscheint. Schon wenn Jugendämter den Eltern Hilfe zur Erziehung nach 34 SGB VIII gewähren und mit ihnen die Heimerziehung des Kindes vereinbaren, spielt bei der Entscheidung die schulische Entwicklung des Kindes eine große Rolle. Schulprobleme und Leistungsversagen alleine rechtfertigen zwar keine Heimerziehung, das Wohl des Kindes in der Gesamtheit ist der Maßstab, an dem gemessen wird. Allerdings kommt die schulische Situation dabei sehr schnell in den Blickpunkt, denn hier werden Fehlentwicklungen besonders augenscheinlich, obgleich die eigentlichen Ursachen in der Regel woanders liegen. Es liegt nahe, dass auch in der Hilfeplanung und bei der Bewertung des Erreichten in den Hilfeplangesprächen die Schulproblematik eine unverändert große Rolle spielt. Das erscheint durchaus auch berechtigt, wenn der Kontext zur Gesamtentwicklung nicht vernachlässigt wird. In meiner praktischen Tätigkeit konnte ich beobachten (und war selbst beteiligt), wie Betreuer mit großem Einsatz mit den Jugendlichen arbeiten, um die schulischen Probleme zu verringern. Obwohl dabei die Erfahrungen des Teams genutzt und das Handeln abgestimmt wurde, erwiesen sich eingefahrene Verhaltensweisen und Einstellungen der Kinder und Jugendlichen oft als äußerst zäh. Manche Betreuer bewerten das als persönlichen Misserfolg und resignieren in diesem Bereich. Die Widersprüche veranlassten mich, u. a. folgende Fragen aufzuwerfen und nach Antworten zu suchen: Ist der Anspruch zu hoch, oder sind die Fähigkeiten der Betreuer unzureichend Welcher Anspruch ist realistisch, und was sagt der Gesetzgeber, welche Ziele stellt er Welches sind die Bedingungen für einen erfolgreichen Schulverlauf, und welche Bedingungen können durch die Betreuer in der Heimerziehung beeinflusst werden Wie wirken sich die verschiedenen Konzeptionen dabei aus Das zentrale Anliegen meiner Arbeit ist es, einen Beitrag zur Beantwortung der Frage zu leisten: Wie muss Heimerziehung gestaltet werden, damit Jugendliche in der Schule mehr Erfolg haben Zugleich scheint mir eine Einschränkung realistisch zu sein, die ich in einer Arbeitsthese festhalten möchte: Die Heimerziehung ¿ alleine genommen ¿ wird nur einen begrenzten Beitrag dazu leisten können, die schlechte bzw. fehlende Schulperspektive der in der Heimerziehung befindlichen Jugendlichen zu verbessern. Natürlich sind die Möglichkeiten im Einzelfall stets auch abhängig vom individuellen Entwicklungsweg des Jugendlichen, von seiner Initiative, von seinen Persönlichkeitsmerkmalen. Ebenso ist die Unterschiedlichkeit der Betreuer ein Faktum, weshalb auch die Ergebnisse immer variieren werden. Aber mir scheint, dass der Zugriff der Betreuer auf die Bedingungen auch objektiv begrenzt ist. Wenn sich die These im Zuge der Untersuchung als richtig erweisen sollte, so ist dies nicht als Freibrief für die Arbeit der Betreuer gemeint, sondern als eine Möglichkeit, ihre Arbeit an diesem Schwerpunkt besser und realer bewerten zu können. Das scheint mir für sie selbst auch wichtig. Darüber hinaus wird es ihnen möglicherweise besser gelingen, sich auf diejenigen Bedingungen zu konzentrieren, wo Reserven der Heimerziehung liegen und wirksam gemacht werden können. Eine solche Reserve vermute ich u. a. in der konzeptionellen Ausrichtung. Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen Ressourcen, die möglicherweise zu einem erfolgreichen Schulverlauf beitragen. Speziell soll dabei die Wirkung von Heimerziehung auf den Erfolg des Schulverlaufes eingeschätzt werden. Hierzu werden zwei Einrichtungen der Heimerziehung in der Stadt Hamburg miteinander verglichen. Anhand von standardisierten Fragebögen werden die Jugendlichen, die in den beiden Einrichtungen leben bzw. gelebt haben, über ihren bisherigen Schulverlauf und ihre derzeitige Schulsituation befragt. Außerdem werden die Reaktionen des Umfeldes beim Schulschwänzen der Jugendlichen untersucht. Es soll herausgearbeitet werden, ob und auf welche Weise die Eltern auf das Schulschwänzen (also vor der Unterbringung ihres Kindes in der WG) reagiert haben und wie die Betreuer der WG reagieren. Des Weiteren geht es darum, wie die Schule reagiert und ob sich die Häufigkeit des Schwänzens seit der Unterbringung geändert hat. Bei der Beurteilung der jeweiligen Schulverläufe wird die Sicht der Jugendlichen auf ihre eigene schulische Entwicklung dargestellt, und als objektiver Maßstab werden die besuchte Schulform und diesbezügliche Veränderungen herangezogen. Abschließend werden die Jugendlichen nach ihren Vorstellungen und Wünschen gefragt, wie und wodurch die Lehrer und Betreuer sie noch besser unterstützen könnten. Die Jugendlichen zu solchen Überlegungen aufzufordern ist durchaus nicht ungewöhnlich. Weil es ein Grundprinzip ist, sie an allen sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen, kennen sie derartige Fragen. So kann erwartet werden, dass die Antworten ein reales Bild vom Unterstützungsbedarf der Jugendlichen seitens der Lehrer und Betreuer ergeben. Durch die Analyse von Ressourcen sollen die Bedingungen, die sich positiv auf den Schulverlauf auswirken, herausgearbeitet werden. Die Jugendlichen ¿ als Experten ihrer Lebenswelt ¿ werden zu den Bedingungen befragt, die sie während ihres Schulverlaufs als positive Unterstützung wahrgenommen haben bzw. die einem erfolgreichen Verlauf im Wege standen. Daraus werden Hinweise erwartet, welche Fördermaßnahmen am wirksamsten waren und welchen Unterstützungsbedarf die Jugendlichen haben. Dadurch dass Jugendliche aus zwei Einrichtungen unterschiedlicher Konzeption verglichen werden, ist zu erwarten, dass Unterschiede in den Schulverläufen Rückschlüsse auf die Konzeption der Einrichtung ermöglichen. Welcher Weg wurde für die Behandlung der Problematik in der vorliegenden Arbeit gewählt Das 1. Kapitel zeigt den aktuellen Forschungsstand zu der Thematik auf und gibt einen Überblick zur Datenlage und zur bereits vorhandenen Literatur. Im 2. Kapitel werden die Ziele der Heimerziehung betrachtet. Es soll dabei festgestellt werden, was der Gesetzgeber im Hinblick auf die schulische Förderung Jugendlicher in der Heimerziehung festlegt. Die Sozialisation wird dabei als wesentlicher Prozess und Ziel hervorgehoben. Anschließend wird auf die schulische und berufliche Qualifikation als bedeutende Aufgabe von Heimerziehung eingegangen. Im 3. Kapitel werden verschiedene Wohnkonzepte, die sich nach 34 SGB VIII als Heimerziehung definieren, vorgestellt. Im 4. Kapitel werden die verschiedenen Ressourcen vorgestellt, von denen ausgegangen werden kann, dass sie den Schulerfolg beeinflussen. Dieses Kapitel setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: Betrachtungen zum familiären Umfeld zum Bildungstand der Eltern zur Institution Schule zur Lehrer-Schüler-Beziehung und zur Peergroup. Aus der Analyse dieser Ressourcen werden im Abschnitt 4.6 Konsequenzen für die Heimerziehung abgeleitet. Das 5. Kapitel zeigt auf, wie schwierig es ist, den Erfolg und die Wirkung von Jugendhilfemaßnahmen zu messen, und benennt die in der vorliegenden Untersuchung verwendeten Kriterien. Die Auswirkungen der schulischen Qualifikation auf die sozialen Teilnahmechancen werden im 6. Kapitel dargestellt. Dabei wird u. a. die Bedeutung formaler Bildungsabschlüsse für das Individuum im Allgemeinen und für Jugendliche in der Heimerziehung im Speziellen analysiert. Im 7. Kapitel beschreibt die Verfasserin den Gegenstand ihrer Untersuchungen in der Praxis. Dabei stellt sie das Forschungsdesign vor, beschreibt die Konzipierung des Fragebogens sowie das methodische Vorgehen und bewertet dieses. Anschließend werden die Feldzugänge und die Stichproben beschrieben. Im 8. Kapitel werden die Konzepte der beiden Einrichtungen vorgestellt, in denen die Untersuchung durchgeführt wurde. Im 9. Kapitel erfolgt die Auswertung der Fragebögen mit Hilfe einer Typisierung und die Interpretation der Ergebnisse. Das Kapitel 10 stellt abschließend das Votum dar. Hier werden Schlussfolgerungen aus den wesentlichen Ergebnissen der Untersuchung gezogen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis3 Vorwort4 1.Forschungsstand9 2.Ziele der Heimerziehung - Betrachtung unter dem Gesichtspunkt der Schulproblematik16 2.1Aussagen des SGB VIII (KJHG)16 2.2Zur Sozialisation 18 2.3Zur schulischen und beruflichen Qualifikation19 3.Verschiedene Formen und Konzeptionen der Heimerziehung nach 34 SGB VIII - Ein Überblick 24 4.Ressourcen, die zum Schulerfolg beitragen 27 4.1Das familiäre Umfeld27 4.2Bildungsstand der Eltern29 4.3Die Institution Schule 31 4.4Lehrer-Schüler-Beziehung 33 4.5Die Peergroup34 4.6Konsequenzen für die Heimerziehung36 4.7Zusammenfassung38 5Das Problem der Messung des Erfolges bzw. der Wirkung von Jugendhilfemaßnahmen40 6.Schulische Qualifikation und soziale Teilnahmechancen43 6.1Zur Rolle formaler Bildungsabschlüsse in unserer Gesellschaft44 6.2Ihre Bedeutung für das Individuum45 6.3Ihre besondere Bedeutung für Jugendliche in der Heimerziehung46 6.4Zusammenfassung47 7.Zum Gegenstand der Untersuchung48 7.1Forschungsdesign und Konzipierung des Fragebogens48 7.2Bewertung des methodischen Vorgehens50 7.3Feldzugänge und Beschreibung der Stichproben50 8.Betrachtung zweier Konzepte zur Heimerziehung nach 34 SGB VIII in der Stadt Hamburg - im Hinblick auf die Möglichkeiten, die schulische Entwicklung zu fördern53 8.1Kinder- und Jugendwohngruppe des Internationalen Bundes (IB)53 8.1.1Zur Situation der Jugendlichen in der Einrichtung53 8.1.2Die Kompetenzagentur54 8.2Jugendwohngruppe von Gangway e.V.54 8.2.1Zur Situation der Jugendlichen in den Einrichtungen55 8.2.2Die Pontonschule56 9.Auswertung der Fragebögen und Interpretation der Ergebnisse57 9.1Auswertung der Fragebögen57 9.1.1Stichprobe 158 9.1.2Stichprobe 276 9.2Interpretation der Ergebnisse89 10.Votum94 Tabellenverzeichnis96 Literaturverzeichnis98 Anhang -Interview-FragebogenII -Konstruktion idealtypischer FälleVIITextprobe:Textprobe: Kapitel 4, Ressourcen, die zum Schulerfolg beitragen: In diesem Kapitel soll auf die verschiedenen Bedingungen eingegangen werden, die über einen erfolgreichen Schulverlauf entscheiden. Dabei wird zwischen familialen und schulischen Bedingungen unterschieden. Auf die personalen Bedingungen des Jugendlichen wird nicht näher eingegangen, da hier die exogenen und nicht die endogenen Einflüsse betrachtet werden. Hier sollen nun zunächst unabhängig von Besonderheiten der Erziehungssituation, die Bedingungen erläutert werden, wie sie für alle Kinder und Jugendlichen hinsichtlich ihres schulischen Erfolges bedeutsam sind. Anschließend wird darauf eingegangen, welche Bedeutung sie speziell für Kinder und Jugendliche in den Einrichtungen der Heimerziehung haben und welche Veränderungen diese Bedingungen mit dem Einzug der Kinder und Jugendlichen in die WG erfahren. 4.1,Das familiäre Umfeld: Wie bereits aus der Sozialisationsforschung bekannt, spielt das familiäre Umfeldgerade in den ersten Lebensjahren des Kindes eine bedeutende Rolle. Die Eltern und Geschwisterkinder bilden das Netzwerk der primären Sozialisation. Bei Kindern, die nicht bereits mit der Institution Kindergarten in Berührung gekommen sind, ist die Schule der erste Ort, an dem sie sich außerhalb der schützenden familiären Umgebung befinden. Das Bindungsverhältnis zu den Eltern und Geschwistern ist mit ausschlaggebend, wie das Kind auf das neue Umfeld Schule reagiert. Bei einem sicheren Bindungsverhältnis, bei dem sich das Kind der Geborgenheit und Liebe der Eltern sicher sein kann, wird es sich leichter einer neuen Umgebung wie der Schule öffnen können. Die Atmosphäre unter den Familienmitgliedern, die Wohnsituation, sowie die finanzielle Lage der Familie haben großen Einfluss auf die Lernbereitschaft und Lernfähigkeit des Kindes und Jugendlichen. Die Beziehung des Kindes zu seinen Eltern ist genauso ausschlaggebend für das familiäre Klima, wie die Erwartungen und Interaktionsformen, mit denen die Eltern ihrem Kind gegenübertreten. Man kann davon ausgehen, dass dauernde Konflikte und Gewalt innerhalb der Familie negative Auswirkungen auf den Schulerfolg des Kindes haben. Nach Hurrelmann und Wolf bilden der Erziehungsstil der Eltern, das Familienklima und das Anregungs- und Anforderungspotential der familialen Erziehung wichtige Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Persönlichkeit und die Leistungsfähigkeit des Kindes oder Jugendlichen. Es kann angenommen werden, dass sich familiäre Probleme oft in der Weise auswirken, dass sich das Kind nicht genügend auf schulische Aufgaben konzentrieren kann. Z. B. nimmt eine Suchtproblematik eines Elternteiles oft die ganze Aufmerksamkeit des Familiensystems in Anspruch, so dass schulische Themen an Wichtigkeit verlieren und in den Hintergrund gerate, Diplomica Verlag

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Vergleich zweier Konzepte zur Heimerziehung nach § 34 SGB VIII Inhaltsangabe:Einleitung: Vorwort: Durch die mehrjährige Tätigkeit als Betreuerin in verschiedenen Wohngruppen in Hamburg, konnte ich einige Erfahrungen in der Praxis der Heimerziehung nach 34 Sozialgesetzbuch VIII sammeln. Eine grundlegende Aufgabe der Heimerziehung ist die Unterstützung der Jugendlichen im Bereich der Ausbildung und der Beschäftigung. So habe ich dort, wo ich tätig war, auch praktisch erlebt, dass der regelmäßige Schulbesuch und möglichst gute Ergebnisse in der Schule und Ausbildung ein ständiges Thema im Wohngruppen- Geschehen sind ¿ unter den Kindern und Jugendlichen ebenso wie unter den Betreuern. Es ist nicht nur ein herausragendes, sondern zugleich ein brisantes, auch konfliktgeladenes Thema. Betreuer, die sich der Bedeutung ihrer diesbezüglichen Aufgabe für das Individuum und die Gesellschaft durchaus bewusst sind, stehen dabei zusätzlich unter Erfolgszwang, da sie mit Erwartungen, Hoffnungen oder sogar Forderungen der Öffentlichkeit direkt konfrontiert sind. Z. B. wird seitens einiger Schulen und Lehrer dadurch Druck ausgeübt, dass sie Schüler wegen Fehlverhaltens ¿ mitunter für mehrere Tage ¿ vom Unterricht suspendieren und in die Obhut der Betreuer zurückschicken. Das geschieht unter Berufung auf das Hamburger Schulgesetz und manchmal auch mit dem Hinweis an die Betreuer, es sei ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sich die Kinder in der Schule anständig benehmen. Aber auch andere Personen, die von der Aufnahme des Jugendlichen in die Heimerziehung Kenntnis erhalten haben ¿ manche Eltern, auch aus der Elternschaft der Schule, Bewohner des Wohngebietes und sogar manche Mitarbeiter der Jugendämter ¿ erwarten nun ¿wahre Wunder¿, so sehr dies einerseits auch verständlich erscheint. Schon wenn Jugendämter den Eltern Hilfe zur Erziehung nach 34 SGB VIII gewähren und mit ihnen die Heimerziehung des Kindes vereinbaren, spielt bei der Entscheidung die schulische Entwicklung des Kindes eine große Rolle. Schulprobleme und Leistungsversagen alleine rechtfertigen zwar keine Heimerziehung, das Wohl des Kindes in der Gesamtheit ist der Maßstab, an dem gemessen wird. Allerdings kommt die schulische Situation dabei sehr schnell in den Blickpunkt, denn hier werden Fehlentwicklungen besonders augenscheinlich, obgleich die eigentlichen Ursachen in der Regel woanders liegen. Es liegt nahe, dass auch in der Hilfeplanung und bei der Bewertung des Erreichten in den Hilfeplangesprächen die Schulproblematik eine unverändert große Rolle spielt. Das erscheint durchaus auch berechtigt, wenn der Kontext zur Gesamtentwicklung nicht vernachlässigt wird. In meiner praktischen Tätigkeit konnte ich beobachten (und war selbst beteiligt), wie Betreuer mit großem Einsatz mit den Jugendlichen arbeiten, um die schulischen Probleme zu verringern. Obwohl dabei die Erfahrungen des Teams genutzt und das Handeln abgestimmt wurde, erwiesen sich eingefahrene Verhaltensweisen und Einstellungen der Kinder und Jugendlichen oft als äußerst zäh. Manche Betreuer bewerten das als persönlichen Misserfolg und resignieren in diesem Bereich. Die Widersprüche veranlassten mich, u. a. folgende Fragen aufzuwerfen und nach Antworten zu suchen: Ist der Anspruch zu hoch, oder sind die Fähigkeiten der Betreuer unzureichend Welcher Anspruch ist realistisch, und was sagt der Gesetzgeber, welche Ziele stellt er Welches sind die Bedingungen für einen erfolgreichen Schulverlauf, und welche Bedingungen können durch die Betreuer in der Heimerziehung beeinflusst werden Wie wirken sich die verschiedenen Konzeptionen dabei aus Das zentrale Anliegen meiner Arbeit ist es, einen Beitrag zur Beantwortung der Frage zu leisten: Wie muss Heimerziehung gestaltet werden, damit Jugendliche in der Schule mehr Erfolg haben Zugleich scheint mir eine Einschränkung realistisch zu sein, die ich in einer Arbeitsthese festhalten möchte: Die Heimerziehung ¿ alleine genommen ¿ wird nur einen begrenzten Beitrag dazu leisten können, die schlechte bzw. fehlende Schulperspektive der in der Heimerziehung befindlichen Jugendlichen zu verbessern. Natürlich sind die Möglichkeiten im Einzelfall stets auch abhängig vom individuellen Entwicklungsweg des Jugendlichen, von seiner Initiative, von seinen Persönlichkeitsmerkmalen. Ebenso ist die Unterschiedlichkeit der Betreuer ein Faktum, weshalb auch die Ergebnisse immer variieren werden. Aber mir scheint, dass der Zugriff der Betreuer auf die Bedingungen auch objektiv begrenzt ist. Wenn sich die These im Zuge der Untersuchung als richtig erweisen sollte, so ist dies nicht als Freibrief für die Arbeit der Betreuer gemeint, sondern als eine Möglichkeit, ihre Arbeit an diesem Schwerpunkt besser und realer bewerten zu können. Das scheint mir für sie selbst auch wichtig. Darüber hinaus wird es ihnen möglicherweise besser gelingen, sich auf diejenigen Bedingungen zu konzentrieren, wo Reserven der Heimerziehung liegen und wirksam gemacht werden können. Eine solche Reserve vermute ich u. a. in der konzeptionellen Ausrichtung. Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen Ressourcen, die möglicherweise zu einem erfolgreichen Schulverlauf beitragen. Speziell soll dabei die Wirkung von Heimerziehung auf den Erfolg des Schulverlaufes eingeschätzt werden. Hierzu werden zwei Einrichtungen der Heimerziehung in der Stadt Hamburg miteinander verglichen. Anhand von standardisierten Fragebögen werden die Jugendlichen, die in den beiden Einrichtungen leben bzw. gelebt haben, über ihren bisherigen Schulverlauf und ihre derzeitige Schulsituation befragt. Außerdem werden die Reaktionen des Umfeldes beim Schulschwänzen der Jugendlichen untersucht. Es soll herausgearbeitet werden, ob und auf welche Weise die Eltern auf das Schulschwänzen (also vor der Unterbringung ihres Kindes in der WG) reagiert haben und wie die Betreuer der WG reagieren. Des Weiteren geht es darum, wie die Schule reagiert und ob sich die Häufigkeit des Schwänzens seit der Unterbringung geändert hat. Bei der Beurteilung der jeweiligen Schulverläufe wird die Sicht der Jugendlichen auf ihre eigene schulische Entwicklung dargestellt, und als objektiver Maßstab werden die besuchte Schulform und diesbezügliche Veränderungen herangezogen. Abschließend werden die Jugendlichen nach ihren Vorstellungen und Wünschen gefragt, wie und wodurch die Lehrer und Betreuer sie noch besser unterstützen könnten. Die Jugendlichen zu solchen Überlegungen aufzufordern ist durchaus nicht ungewöhnlich. Weil es ein Grundprinzip ist, sie an allen sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen, kennen sie derartige Fragen. So kann erwartet werden, dass die Antworten ein reales Bild vom Unterstützungsbedarf der Jugendlichen seitens der Lehrer und Betreuer ergeben. Durch die Analyse von Ressourcen sollen die Bedingungen, die sich positiv auf den Schulverlauf auswirken, herausgearbeitet werden. Die Jugendlichen ¿ als Experten ihrer Lebenswelt ¿ werden zu den Bedingungen befragt, die sie während ihres Schulverlaufs als positive Unterstützung wahrgenommen haben bzw. die einem erfolgreichen Verlauf im Wege standen. Daraus werden Hinweise erwartet, welche Fördermaßnahmen am wirksamsten waren und welchen Unterstützungsbedarf die Jugendlichen haben. Dadurch dass Jugendliche aus zwei Einrichtungen unterschiedlicher Konzeption verglichen werden, ist zu erwarten, dass Unterschiede in den Schulverläufen Rückschlüsse auf die Konzeption der Einrichtung ermöglichen. Welcher Weg wurde für die Behandlung der Problematik in der vorliegenden Arbeit gewählt Das 1. Kapitel zeigt den aktuellen Forschungsstand zu der Thematik auf und gibt einen Überblick zur Datenlage und zur bereits vorhandenen Literatur. Im 2. Kapitel werden die Ziele der Heimerziehung betrachtet. Es soll dabei festgestellt werden, was der Gesetzgeber im Hinblick auf die schulische Förderung Jugendlicher in der Heimerziehung festlegt. Die Sozialisation wird dabei als wesentlicher Prozess und Ziel hervorgehoben. Anschließend wird auf die schulische und berufliche Qualifikation als bedeutende Aufgabe von Heimerziehung eingegangen. Im 3. Kapitel werden verschiedene Wohnkonzepte, die sich nach 34 SGB VIII als Heimerziehung definieren, vorgestellt. Im 4. Kapitel werden die verschiedenen Ressourcen vorgestellt, von denen ausgegangen werden kann, dass sie den Schulerfolg beeinflussen. Dieses Kapitel setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: Betrachtungen zum familiären Umfeld zum Bildungstand der Eltern zur Institution Schule zur Lehrer-Schüler-Beziehung und zur Peergroup. Aus der Analyse dieser Ressourcen werden im Abschnitt 4.6 Konsequenzen für die Heimerziehung abgeleitet. Das 5. Kapitel zeigt auf, wie schwierig es ist, den Erfolg und die Wirkung von Jugendhilfemaßnahmen zu messen, und benennt die in der vorliegenden Untersuchung verwendeten Kriterien. Die Auswirkungen der schulischen Qualifikation auf die sozialen Teilnahmechancen werden im 6. Kapitel dargestellt. Dabei wird u. a. die Bedeutung formaler Bildungsabschlüsse für das Individuum im Allgemeinen und für Jugendliche in der Heimerziehung im Speziellen analysiert. Im 7. Kapitel beschreibt die Verfasserin den Gegenstand ihrer Untersuchungen in der Praxis. Dabei stellt sie das Forschungsdesign vor, beschreibt die Konzipierung des Fragebogens sowie das methodische Vorgehen und bewertet dieses. Anschließend werden die Feldzugänge und die Stichproben beschrieben. Im 8. Kapitel werden die Konzepte der beiden Einrichtungen vorgestellt, in denen die Untersuchung durchgeführt wurde. Im 9. Kapitel erfolgt die Auswertung der Fragebögen mit Hilfe einer Typisierung und die Interpretation der Ergebnisse. Das Kapitel 10 stellt abschließend das Votum dar. Hier werden Schlussfolgerungen aus den wesentlichen Ergebnissen der Untersuchung gezogen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis3 Vorwort4 1.Forschungsstand9 2.Ziele der Heimerziehung - Betrachtung unter dem Gesichtspunkt der Schulproblematik16 2.1Aussagen des SGB VIII (KJHG)16 2.2Zur Sozialisation 18 2.3Zur schulischen und beruflichen Qualifikation19 3.Verschiedene Formen und Konzeptionen der Heimerziehung nach 34 SGB VIII - Ein Überblick 24 4.Ressourcen, die zum Schulerfolg beitragen 27 4.1Das familiäre Umfeld27 4.2Bildungsstand der Eltern29 4.3Die Institution Schule 31 4.4Lehrer-Schüler-Beziehung 33 4.5Die Peergroup34 4.6Konsequenzen für die Heimerziehung36 4.7Zusammenfassung38 5Das Problem der Messung des Erfolges bzw. der Wirkung von Jugendhilfemaßnahmen40 6.Schulische Qualifikation und soziale Teilnahmechancen43 6.1Zur Rolle formaler Bildungsabschlüsse in unserer Gesellschaft44 6.2Ihre Bedeutung für das Individuum45 6.3Ihre besondere Bedeutung für Jugendliche in der Heimerziehung46 6.4Zusammenfassung47 7.Zum Gegenstand der Untersuchung48 7.1Forschungsdesign und Konzipierung des Fragebogens48 7.2Bewertung des methodischen Vorgehens50 7.3Feldzugänge und Beschreibung der Stichproben50 8.Betrachtung zweier Konzepte zur Heimerziehung nach 34 SGB VIII in der Stadt Hamburg - im Hinblick auf die Möglichkeiten, die schulische Entwicklung zu fördern53 8.1Kinder- und Jugendwohngruppe des Internationalen Bundes (IB)53 8.1.1Zur Situation der Jugendlichen in der Einrichtung53 8.1.2Die Kompetenzagentur54 8.2Jugendwohngruppe von Gangway e.V.54 8.2.1Zur Situation der Jugendlichen in den Einrichtungen55 8.2.2Die Pontonschule56 9.Auswertung der Fragebögen und Interpretation der Ergebnisse57 9.1Auswertung der Fragebögen57 9.1.1Stichprobe 158 9.1.2Stichprobe 276 9.2Interpretation der Ergebnisse89 10.Votum94 Tabellenverzeichnis96 Literaturverzeichnis98 Anhang -Interview-FragebogenII -Konstruktion idealtypischer FälleVIITextprobe:Textprobe: Kapitel 4, Ressourcen, die zum Schulerfolg beitragen: In diesem Kapitel soll auf die verschiedenen Bedingungen eingegangen werden, die über einen erfolgreichen Schulverlauf entscheiden. Dabei wird zwischen familialen und schulischen Bedingungen unterschieden. Auf die personalen Bedingungen des Jugendlichen wird nicht näher eingegangen, da hier die exogenen und nicht die endogenen Einflüsse betrachtet werden. Hier sollen nun zunächst unabhängig von Besonderheiten der Erziehungssituation, die Bedingungen erläutert werden, wie sie für alle Kinder und Jugendlichen hinsichtlich ihres schulischen Erfolges bedeutsam sind. Anschließend wird darauf eingegangen, welche Bedeutung sie speziell für Kinder und Jugendliche in den Einrichtungen der Heimerziehung haben und welche Veränderungen diese Bedingungen mit dem Einzug der Kinder und Jugendlichen in die WG erfahren. 4.1,Das familiäre Umfeld: Wie bereits aus der Sozialisationsforschung bekannt, spielt das familiäre Umfeldgerade in den ersten Lebensjahren des Kindes eine bedeutende Rolle. Die Eltern und Geschwisterkinder bilden das Netzwerk der primären Sozialisation. Bei Kindern, die nicht bereits mit der Institution Kindergarten in Berührung gekommen sind, ist die Schule der erste Ort, an dem sie sich außerhalb der schützenden familiären Umgebung befinden. Das Bindungsverhältnis zu den Eltern und Geschwistern ist mit ausschlaggebend, wie das Kind auf das neue Umfeld Schule reagiert. Bei einem sicheren Bindungsverhältnis, bei dem sich das Kind der Geborgenheit und Liebe der Eltern sicher sein kann, wird es sich leichter einer neuen Umgebung wie der Schule öffnen können. Die Atmosphäre unter den Familienmitgliedern, die Wohnsituation, sowie die finanzielle Lage der Familie haben großen Einfluss auf die Lernbereitschaft und Lernfähigkeit des Kindes und Jugendlichen. Die Beziehung des Kindes zu seinen Eltern ist genauso ausschlaggebend für das familiäre Klima, wie die Erwartungen und Interaktionsformen, mit denen die Eltern ihrem Kind gegenübertreten. 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