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Über das Werk

Neue Grundlagen für die Psychoanalyse von Jean Laplanche präsentiert eine richtungweisende Neuordnung zentraler Konzepte der Psychoanalyse. Das Werk eröffnet eine reflektierte Rekonstruktion grundlegender Prämissen, von Triebtheorien bis hin zu Struktur- und Subjektkonzepten, und verbindet Klassiker mit innovativen Perspektiven. Es beleuchtet die Entwicklung psychoanalytischer Methoden und neuen Interpretationswege, die das Verständnis von Wiederholung, Translation und Übertragung vertiefen. Die Arbeit trägt maßgeblich zur historischen Konturierung der Psychoanalyse bei, indem sie zentrale Fragestellungen in neue theoretische Kontexte setzt. (ISBN: 9783837920062)

Zusammenfassung

In Neue Grundlagen für die Psychoanalyse setzt Jean Laplanche die Diskussion über die Grundlagen der psychoanalytischen Theorie fort und entfaltet eine kohärente Linie, die historische Entwicklungen mit zeitgenössischen Fragestellungen verknüpft. Der Text untersucht, wie unbewusste Dynamiken durch Übersetzungsprozesse zwischen Subjekt und Umwelt vermittelt werden und wie sich Identitätsbildung, Subjektivität und Sprachspiele im Verlauf psychischer Erkrankungen und neurotischer Strukturen gestalten. Laplanche argumentiert für eine erneuerte Blickführung, die das Unbewusste nicht nur als individuelles Phänomen, sondern als produktives Feld sozialer Sinnstiftung begreift. Dabei wird deutlich, wie oro-psychische Gegebenheiten, kulturelle Referenzen und materielle Erfahrungen miteinander verwoben sind und die therapeutische Praxis in ihrer Methodik beeinflussen. Der Band fordert eine präzise theoretische Reflexion und eine praxisnahe Umsetzung, die die Psychoanalyse in ihrem Verständnis von Subjektivität, Rezeption und Übertragung neu verortet.

Über den Autor

Jean Laplanche war einer der einflussreichsten französischen Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts und prägte maßgeblich die zeitgenössische Debatte über das Unbewusste. Seine Arbeiten verbinden theoretische Tiefe mit kultureller Sensibilität und fokussieren auf Übersetzungsprozesse, die Subjekte in der frühen Prägung durch äußere Einflüsse erfahren. Als herausragender Denker der Lacan-Tradition entwickelte er Prinzipien, die Psychoanalyse mit Fragen der Ethik, Pädagogik und Sozialkritik verknüpfen. Wenn mehrere Autoren beteiligt sind, ist Laplanche der zentrale Bezugspunkt und die maßgebliche intellektuelle Leitfigur dieses Werks.

Kurz gefasst

Neue Grundlagen für die Psychoanalyse bietet eine sorgfältig konzipierte, theoretisch fundierte Neuausrichtung der Psychoanalyse durch Jean Laplanche, die historische Wurzeln mit zeitgenössischen Fragestellungen verbindet und damit eine bedeutende Richtungsweisung für Forschung und Praxis liefert.

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Neue Grundlagen für die Psychoanalyse. Die Urverführung. Hrsg. von Udo Hock und - gebrauchtes Buch

2011, ISBN: 3837920062

Neue Grundlagen für die Psychoanalyse. Die Urverführung. Hrsg. von Udo Hock und Jean-Daniel Sauvant. Aus dem Franz. von Hans-Dieter Gondek. Bibliothek der Psychoanalyse. von Lap… Mehr…

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Neue Grundlagen für die Psychoanalyse. Die Urverführung. Hrsg. von Udo Hock und Jean-Daniel Sauvant. Aus dem Franz. von Hans-Dieter Gondek. Bibliothek der Psychoanalyse. Dt. Erstveröff. - gebrauchtes Buch

2011, ISBN: 9783837920062

Gießen, Psychosozial-Verlag, 200 S. : graph. Darst. ; 21 cm. Broschur. Neuwertiges Exemplar - Mehr als 20 Jahre nach der Erstpublikation liegen die »Neuwertigen Grundlagen für die Psychoa… Mehr…

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Neue Grundlagen für die Psychoanalyse : Die Urverführung - Taschenbuch

2011

ISBN: 3837920062

[EAN: 9783837920062], Neubuch, [SC: 17.31], [PU: Psychosozial Verlag Gbr Feb 2011], ANALYSE / PSYCHOANALYSE; PSYCHOANALYSE - PSYCHOANALYTIKER; PSYCHOTHERAPIE VERFÜHRUNG, Neuware - Mehr al… Mehr…

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Mehr als 20 Jahre nach der Erstpublikation liegen die »Neuen Grundlagen für die Psychoanalyse« von Jean Laplanche nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Das Buch ist eine Einladung zu… Mehr…

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Neue Grundlagen für die Psychoanalyse
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Über das Werk

Neue Grundlagen für die Psychoanalyse von Jean Laplanche präsentiert eine richtungweisende Neuordnung zentraler Konzepte der Psychoanalyse. Das Werk eröffnet eine reflektierte Rekonstruktion grundlegender Prämissen, von Triebtheorien bis hin zu Struktur- und Subjektkonzepten, und verbindet Klassiker mit innovativen Perspektiven. Es beleuchtet die Entwicklung psychoanalytischer Methoden und neuen Interpretationswege, die das Verständnis von Wiederholung, Translation und Übertragung vertiefen. Die Arbeit trägt maßgeblich zur historischen Konturierung der Psychoanalyse bei, indem sie zentrale Fragestellungen in neue theoretische Kontexte setzt. (ISBN: 9783837920062)

Zusammenfassung

In Neue Grundlagen für die Psychoanalyse setzt Jean Laplanche die Diskussion über die Grundlagen der psychoanalytischen Theorie fort und entfaltet eine kohärente Linie, die historische Entwicklungen mit zeitgenössischen Fragestellungen verknüpft. Der Text untersucht, wie unbewusste Dynamiken durch Übersetzungsprozesse zwischen Subjekt und Umwelt vermittelt werden und wie sich Identitätsbildung, Subjektivität und Sprachspiele im Verlauf psychischer Erkrankungen und neurotischer Strukturen gestalten. Laplanche argumentiert für eine erneuerte Blickführung, die das Unbewusste nicht nur als individuelles Phänomen, sondern als produktives Feld sozialer Sinnstiftung begreift. Dabei wird deutlich, wie oro-psychische Gegebenheiten, kulturelle Referenzen und materielle Erfahrungen miteinander verwoben sind und die therapeutische Praxis in ihrer Methodik beeinflussen. Der Band fordert eine präzise theoretische Reflexion und eine praxisnahe Umsetzung, die die Psychoanalyse in ihrem Verständnis von Subjektivität, Rezeption und Übertragung neu verortet.

Über den Autor

Jean Laplanche war einer der einflussreichsten französischen Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts und prägte maßgeblich die zeitgenössische Debatte über das Unbewusste. Seine Arbeiten verbinden theoretische Tiefe mit kultureller Sensibilität und fokussieren auf Übersetzungsprozesse, die Subjekte in der frühen Prägung durch äußere Einflüsse erfahren. Als herausragender Denker der Lacan-Tradition entwickelte er Prinzipien, die Psychoanalyse mit Fragen der Ethik, Pädagogik und Sozialkritik verknüpfen. Wenn mehrere Autoren beteiligt sind, ist Laplanche der zentrale Bezugspunkt und die maßgebliche intellektuelle Leitfigur dieses Werks.

Kurz gefasst

Neue Grundlagen für die Psychoanalyse bietet eine sorgfältig konzipierte, theoretisch fundierte Neuausrichtung der Psychoanalyse durch Jean Laplanche, die historische Wurzeln mit zeitgenössischen Fragestellungen verbindet und damit eine bedeutende Richtungsweisung für Forschung und Praxis liefert.

Detailangaben zum Buch - Neue Grundlagen für die Psychoanalyse


EAN (ISBN-13): 9783837920062
ISBN (ISBN-10): 3837920062
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Psychosozial Verlag GbR
200 Seiten
Gewicht: 0,295 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2007-07-02T04:35:21+02:00 (Vienna)
Buch zuletzt gefunden am 2026-02-27T11:01:01+01:00 (Vienna)
ISBN/EAN: 9783837920062

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8379-2006-2, 978-3-8379-2006-2
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: hans dieter gondek, freud, jeans, laplanche jean hock udo sauvant jean daniel
Titel des Buches: neue grundlagen für die psychoanalyse die urverführung, psychoanalyse und die, mayr kur die neue, bibliothek der psychoanalyse, grundlagen psychologie, neü


Daten vom Verlag:

Autor/in: Jean Laplanche, (ISNI: 0000000038726713; 0000000108593689; 0000000121471635)
Titel: Bibliothek der Psychoanalyse; Neue Grundlagen für die Psychoanalyse - Die Urverführung
Verlag: Psychosozial-Verlag
Erscheinungsjahr: 2011-02-02
Gießen; DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Übersetzer/in: Hans-Dieter Gondek
Gewicht: 0,295 kg
Sprache: Deutsch
24,90 € (DE)
25,60 € (AT)
Available

BC; Hardcover, Softcover / Psychologie/Psychoanalyse; Psychoanalyse; Verstehen; Psychologie; Psychoanalyse; Verführungstheorie; Psychosexuelle Entwicklung; Unbewusstes; Psychodynamik; Allgemeine Verführungstheorie; Psychoanalytische Metapsychologie

Inhalt Vorwort der Herausgeber Einleitung Von neuem gründen Grundlage und Freud’sche Erkenntnistheorie Die Physiologie als Grundlage: Ein Wurm in der Frucht Vier Orte der analytischen Erfahrung Die Klinik: Die Kur Die Psychoanalyse außerhalb-der-Mauern Die Theorie als Erfahrung Die Geschichte als Erfahrung I. Kathartikon 1. Das Biologische Das Biologische als Hoffnung Das Biologische als Modell Das Biologische als Ursprung … … aber nicht als Grundlage Das biologische Modell im Seelenapparat Das Vitale ist nicht: »In der Tiefe des Menschen, das Es« 2. Das Phylogenetische Der verlorene Instinkt Gegen die angeborenen Urphantasien Vorgeschichtliche Spekulationen bei Freud Weder Darwin noch Lamarck Keine vererbte Erinnerung der Szenen Sekundäre Stellung der »Urphantasien« 3. Der Mechanizismus Das physikalistische Modell: Vier Merkmale Das wahre Modell des Es … … eine falsche Physik 4. Das Linguistische Sekundäre Stellung der Verbalsprache Primat des Signifikanten, oder: Der entsignifizierte Signifikant 5. Morphismen Die Frage des Anthropomorphismus Der Biomorphismus Leben und Tod »in der Psychoanalyse« Der Mechanico-Morphismus Linguistico-Morphismus 6. Grundlage und historisch Ursprüngliches: Psychoanalyse und Psychologie Das Ursprüngliche der Kur verweist notwendigerweise auf ein historisch Ursprüngliches Geschichte, Entwicklung, Genese, Ursprüngliches Die Übernahme der Selbsterhaltung durch die Sexualität … … als reale Grundlage für die pansexualistische und panpsychoanalytische Illusion Falsche Überdeckungen der Psychoanalyse und der Psychologie Die psychoanalytische Psychologie des Erwachsenen Reinjektion psychoanalytischer Begriffe in die Psychologie des Kindes Intoxikation der Psychologen durch den Panpsychoanalytismus Herunterbrechen von Begriffen 7. Ein wesentliches Beispiel für Verwirrung: Der »objektlose« Zustand Freud in der Frage des Narzissmus spalten Zeitliche Abfolge des Erotischen Der Autoerotismus, der selbst nicht erster ist Der Narzissmus: Sexuelle Zeit der Vereinheitlichung Chronologie des Autoerotismus und des Narzissmus Objektwahl und Zugang zur Objektivität: Freud’sche Wurzeln einer Verwirrung Herunterbrechen der Sexualentwicklung auf die Selbsterhaltung Herunterbrechen der Funktionsweise der Selbsterhaltung auf das Modell des Sexualtriebs Freuds Anschluss an die Objektlosigkeit Verwirrung um die »primitive Halluzination« Symbiose Gegen den Solipsismus des psychoanalytischen Babys – Zwei im Grunde schlecht begründete Reaktionen: Balint Die Kleinianer 8. Der Psychologie des Kindes den ihr gebührenden Platz schaffen Ist das psychoanalytische Kind ein mythisches Kind? Diskussion mit André Green Die Psychologie entleeren: Eine Rückkehr des Panpsychoanalytismus Die Psychologie des Säuglings: Minimaler, aber realer Fundus für die Psychoanalyse Das Programm von Lagache Beobachtung und Schlussfolgerung in Psychologie und Psychoanalyse II. Grundlagen: Auf dem Weg zur Allgemeinen Verführungstheorie 1. Die Ursituation: Erwachsener – Kind Margaret Mead, kommentiert durch Merleau-Ponty 2. Die Protagonisten der Ursituation Das Kind als Protagonist Ein bio-psychisches Individuum … Zur Welt hin geöffnet … Ausgestattet mit regulativen Vorrichtungen … Aber dennoch fehlangepasst Die Hilflosigkeit* Die große Auseinandersetzung um die Realangst Der Erwachsene als Protagonist Die Dimension des Unbewussten 3. Von der eingeschränkten zur Allgemeinen Verführungstheorie Freud einordnen Die infantile Verführung: Szenen einer vorzeitigen sexuellen Erfahrung Immer der Erwachsene und pervers Verkettung der Szenen Die wesentliche Passivität des Kindes Die Theorie: Zeitlicher Aspekt, die Nachträglichkeit Topischer Aspekt Sprachlicher, übersetzerischer Aspekt Stärke und Öffnungen der Theorie Schwachstellen: Beschränkung auf das Psychopathologische Apophantische Illusion Fehlende Ahnung vom Urverdrängten Zerfall der Theorie Fortschritt in der Faktizität: Die frühzeitige Verführung Keine Rückkehr zur infantilen Verführung Erneute Befragung des Paares Aktivität–Passivität Die Cartesianer Verbindung mit Ferenczi Ein ihm selbst unbekannter Sinn Rätselhafte Signifikanten Das Rätsel, Triebfeder der Urverführung Beziehungen der drei Stufen der Verführung untereinander Allgemeine Verführungstheorie Im Zentrum: Der übersetzerische Gesichtspunkt Modalitäten der Metabole Die Topik des Ich: Neu zu bewerten in Beziehung mit den Zeiten der Verdrängung Das Über-Ich: Ein nicht-metabolisierbarer Imperativ? Die Triebtheorie Für den Trieb: Vier Anforderungen aus der Erfahrung Die Elemente des Triebes in der Perspektive des Quellobjekts Klarstellung zur Frage der Anlehnung – Ihre Wahrheit: Die Verführung Lebenstriebe – Todestrieb Ihre Beziehung zum Objekt Ihre Beziehung zu den zwei Arten von Vorgängen Die Frage des Quellobjekts Die Gewichtung: Bindung – Entbindung 4. Postskriptum: Die Natur des Unbewussten Von der Phänomenologie zum Realismus III. Die praktische Aufgabe Die Krise von 1897: Modell der theoretisch-praktischen Verflechtung Entkoppelung von Theorie und Praxis 1. Die Situation Das »Setting«: Weder ein Formalismus noch eine technische Vorrichtung Etablierung Der Zuber: Ein rein triebhafter Ort Ein Ort der Urverführung Das Containment 2. Die Übertragung Gefüllte Übertragung, hohlförmige Übertragung 3. Der Prozess Unendliche Analyse und Übertragung von Übertragung Namensregister

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