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Konzeption Und Durchführung Einer Kundenbefragung In Getränkemärkte - Daniel R. Schmutzer
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Daniel R. Schmutzer:
Konzeption Und Durchführung Einer Kundenbefragung In Getränkemärkte - neues Buch

ISBN: 9783842804548

ID: 9783842804548

Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch ins Negative bereits im Vorfeld auszuschließen, wird hier bewusst auf die Nennung des Auftraggebers der Untersuchung verzichtet. Fragenkomplex 1-5: Einstiegsfragen: 1. Sind Sie Biertrinker Ziel dieser geschlossenen ¿Eisbrecherfrage¿ ist es, einen unverfänglichen Einstieg in den Bereich der Sachfragen zu schaffen. Diese Frage dient für die spätere Auswertung als Filterkriterium , um Biertrinker von Nichtbiertrinkern abzugrenzen und individuelle Antworttendenzen in den Bereichen ¿Pyraser¿ Bier¿ und ¿Pyraser¿ Waldquelle¿ zu eruieren. 2. Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl von Getränken/Marken wichtig Die Entscheidungskriterien, die für Konsumenten während des Kaufprozesses eine Rolle spielen, werden im Rahmen dieser offenen Fragestellung erhoben. Die Entscheidung fällt auf diese Frageform, da hier eher eine qualitative Auswertung angestrebt wird. Primär sollen hier subjektive Einschätzungen dokumentiert werden. Um dennoch intersubjektiv nachvollziehbare Ergebnisse daraus ableiten zu können, wird in der Phase der Datenaufbereitung eine Kategorisierung der Antworten vorgenommen. 3. Welche regionalen Bier-/Getränkemarken kennen Sie Diese offene Fragestellung bildet die Überleitung zum Komplex der Abfrage gestützter und ungestützter Markenbekanntheiten. Aufgrund der sehr heterogenen Marktsituation im Bereich der regionalen Brauereien und Getränkeproduzenten wird diese Frage bewusst offen formuliert um einen möglichst unverfälschten Eindruck der bekannten Regionalanbieter zu erhalten. Im Rahmen der weiteren Auswertung werden mithilfe noch zu definierender Kriterien die Antworten gefiltert. 4. Welche Bier-/Getränkemarken kaufen Sie gelegentlich oder regelmäßig Aufbauend auf die vorangegangene Frage wird nun ebenfalls als offene Frage der Bereich des relevant bzw. evoked set abgefragt. Für die weitere Auswertung können aus der Kombination dieser beiden Fragen Rückschlüsse auf das Verhältnis bekannt/gekauft gezogen werden. Aus Gründen der Antwortqualität und keiner zu frühen Kanalisierung der Antworten wird auch hier wieder auf die Form der offenen Frage zurückgegriffen. 5. Kennen Sie die Marke ¿Pyraser¿ Diese geschlossene Frage nach der gestützten Bekanntheit der Marke ¿Pyraser Landbrauerei¿ mit den Antwortalternativen ja/nein verfolgt im Ablauf des Fragebogens zwei Absichten. Zum einen dient sie als Überleiterfrage vom allgemeinen Bereich hin zum markenspezifischen Bereich. Der Name ¿Pyraser Landbrauerei¿ fällt an dieser Stelle sowohl im Fragebogen als auch im Interview zum ersten Mal. Darüber hinaus erfüllt dieses Item auch die Funktion einer Trichterfrage. Dieses Strukturelement dient der Sortierung und Filterung bestimmter auswertungsrelevanter Personengruppen in der Gesamtheit der Befragten. Für Personen innerhalb der Befragten, die aus den Antwortoptionen ¿nein¿ wählen, sind die Fragen 6-47 irrelevant. Frage 6: Ungestützte Assoziationen mit der ¿Pyraser Landbrauerei¿: 6. Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie an ¿Pyraser¿ denken Mittels dieser offenen Fragestellung sollen subjektive Assoziationen der Befragten mit der Marke oder den Produkten der ¿Pyraser Landbrauerei¿ ermittelt werden. Assoziationen mit Marke oder Produkt sind wesentliche Bestandteile des Markenkerns und entstehen aus Eigenschaften, über die das Produkt bzw. die Marke verfügt. Bestimmte Assoziationen gewinnen für den Konsumenten stark an Bedeutung, was sich letztendlich auch auf Marke und Produkt transferiert. Nur durch starke, positive Assoziationen ist langfristige Kundenbindung möglich somit werden Assoziationen zur unternehmerischen Erfolgsdeterminante. Durch die offene Formulierung sind auch hier nachträgliche Kategorisierungen im Rahmen der Auswertung notwendig. Konzeption Und Durchführung Einer Kundenbefragung In Getränkemärkte: Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch ins Negative bereits im Vorfeld auszuschließen, wird hier bewusst auf die Nennung des Auftraggebers der Untersuchung verzichtet. Fragenkomplex 1-5: Einstiegsfragen: 1. Sind Sie Biertrinker Ziel dieser geschlossenen ¿Eisbrecherfrage¿ ist es, einen unverfänglichen Einstieg in den Bereich der Sachfragen zu schaffen. Diese Frage dient für die spätere Auswertung als Filterkriterium, Diplomica Verlag

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Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen - Daniel R. Schmutzer
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Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen - neues Buch

ISBN: 9783842804548

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Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch ins Negative bereits im Vorfeld auszuschließen, wird hier bewusst auf die Nennung des Auftraggebers der Untersuchung verzichtet. Fragenkomplex 1-5: Einstiegsfragen: 1. Sind Sie Biertrinker Ziel dieser geschlossenen ¿Eisbrecherfrage¿ ist es, einen unverfänglichen Einstieg in den Bereich der Sachfragen zu schaffen. Diese Frage dient für die spätere Auswertung als Filterkriterium , um Biertrinker von Nichtbiertrinkern abzugrenzen und individuelle Antworttendenzen in den Bereichen ¿Pyraser¿ Bier¿ und ¿Pyraser¿ Waldquelle¿ zu eruieren. 2. Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl von Getränken/Marken wichtig Die Entscheidungskriterien, die für Konsumenten während des Kaufprozesses eine Rolle spielen, werden im Rahmen dieser offenen Fragestellung erhoben. Die Entscheidung fällt auf diese Frageform, da hier eher eine qualitative Auswertung angestrebt wird. Primär sollen hier subjektive Einschätzungen dokumentiert werden. Um dennoch intersubjektiv nachvollziehbare Ergebnisse daraus ableiten zu können, wird in der Phase der Datenaufbereitung eine Kategorisierung der Antworten vorgenommen. 3. Welche regionalen Bier-/Getränkemarken kennen Sie Diese offene Fragestellung bildet die Überleitung zum Komplex der Abfrage gestützter und ungestützter Markenbekanntheiten. Aufgrund der sehr heterogenen Marktsituation im Bereich der regionalen Brauereien und Getränkeproduzenten wird diese Frage bewusst offen formuliert um einen möglichst unverfälschten Eindruck der bekannten Regionalanbieter zu erhalten. Im Rahmen der weiteren Auswertung werden mithilfe noch zu definierender Kriterien die Antworten gefiltert. 4. Welche Bier-/Getränkemarken kaufen Sie gelegentlich oder regelmäßig Aufbauend auf die vorangegangene Frage wird nun ebenfalls als offene Frage der Bereich des relevant bzw. evoked set abgefragt. Für die weitere Auswertung können aus der Kombination dieser beiden Fragen Rückschlüsse auf das Verhältnis bekannt/gekauft gezogen werden. Aus Gründen der Antwortqualität und keiner zu frühen Kanalisierung der Antworten wird auch hier wieder auf die Form der offenen Frage zurückgegriffen. 5. Kennen Sie die Marke ¿Pyraser¿ Diese geschlossene Frage nach der gestützten Bekanntheit der Marke ¿Pyraser Landbrauerei¿ mit den Antwortalternativen ja/nein verfolgt im Ablauf des Fragebogens zwei Absichten. Zum einen dient sie als Überleiterfrage vom allgemeinen Bereich hin zum markenspezifischen Bereich. Der Name ¿Pyraser Landbrauerei¿ fällt an dieser Stelle sowohl im Fragebogen als auch im Interview zum ersten Mal. Darüber hinaus erfüllt dieses Item auch die Funktion einer Trichterfrage. Dieses Strukturelement dient der Sortierung und Filterung bestimmter auswertungsrelevanter Personengruppen in der Gesamtheit der Befragten. Für Personen innerhalb der Befragten, die aus den Antwortoptionen ¿nein¿ wählen, sind die Fragen 6-47 irrelevant. Frage 6: Ungestützte Assoziationen mit der ¿Pyraser Landbrauerei¿: 6. Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie an ¿Pyraser¿ denken Mittels dieser offenen Fragestellung sollen subjektive Assoziationen der Befragten mit der Marke oder den Produkten der ¿Pyraser Landbrauerei¿ ermittelt werden. Assoziationen mit Marke oder Produkt sind wesentliche Bestandteile des Markenkerns und entstehen aus Eigenschaften, über die das Produkt bzw. die Marke verfügt. Bestimmte Assoziationen gewinnen für den Konsumenten stark an Bedeutung, was sich letztendlich auch auf Marke und Produkt transferiert. Nur durch starke, positive Assoziationen ist langfristige Kundenbindung möglich somit werden Assoziationen zur unternehmerischen Erfolgsdeterminante. Durch die offene Formulierung sind auch hier nachträgliche Kategorisierungen im Rahmen der Auswertung notwendig. Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen: Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch ins Nega, Diplomica Verlag

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ID: 9783842804548

Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch ins Negative bereits im Vorfeld auszuschließen, wird hier bewusst auf die Nennung des Auftraggebers der Untersuchung verzichtet. Fragenkomplex 1-5: Einstiegsfragen: 1. Sind Sie Biertrinker Ziel dieser geschlossenen ¿Eisbrecherfrage¿ ist es, einen unverfänglichen Einstieg in den Bereich der Sachfragen zu schaffen. Diese Frage dient für die spätere Auswertung als Filterkriterium , um Biertrinker von Nichtbiertrinkern abzugrenzen und individuelle Antworttendenzen in den Bereichen ¿Pyraser¿ Bier¿ und ¿Pyraser¿ Waldquelle¿ zu eruieren. 2. Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl von Getränken/Marken wichtig Die Entscheidungskriterien, die für Konsumenten während des Kaufprozesses eine Rolle spielen, werden im Rahmen dieser offenen Fragestellung erhoben. Die Entscheidung fällt auf diese Frageform, da hier eher eine qualitative Auswertung angestrebt wird. Primär sollen hier subjektive Einschätzungen dokumentiert werden. Um dennoch intersubjektiv nachvollziehbare Ergebnisse daraus ableiten zu können, wird in der Phase der Datenaufbereitung eine Kategorisierung der Antworten vorgenommen. 3. Welche regionalen Bier-/Getränkemarken kennen Sie Diese offene Fragestellung bildet die Überleitung zum Komplex der Abfrage gestützter und ungestützter Markenbekanntheiten. Aufgrund der sehr heterogenen Marktsituation im Bereich der regionalen Brauereien und Getränkeproduzenten wird diese Frage bewusst offen formuliert um einen möglichst unverfälschten Eindruck der bekannten Regionalanbieter zu erhalten. Im Rahmen der weiteren Auswertung werden mithilfe noch zu definierender Kriterien die Antworten gefiltert. 4. Welche Bier-/Getränkemarken kaufen Sie gelegentlich oder regelmäßig Aufbauend auf die vorangegangene Frage wird nun ebenfalls als offene Frage der Bereich des relevant bzw. evoked set abgefragt. Für die weitere Auswertung können aus der Kombination dieser beiden Fragen Rückschlüsse auf das Verhältnis bekannt/gekauft gezogen werden. Aus Gründen der Antwortqualität und keiner zu frühen Kanalisierung der Antworten wird auch hier wieder auf die Form der offenen Frage zurückgegriffen. 5. Kennen Sie die Marke ¿Pyraser¿ Diese geschlossene Frage nach der gestützten Bekanntheit der Marke ¿Pyraser Landbrauerei¿ mit den Antwortalternativen ja/nein verfolgt im Ablauf des Fragebogens zwei Absichten. Zum einen dient sie als Überleiterfrage vom allgemeinen Bereich hin zum markenspezifischen Bereich. Der Name ¿Pyraser Landbrauerei¿ fällt an dieser Stelle sowohl im Fragebogen als auch im Interview zum ersten Mal. Darüber hinaus erfüllt dieses Item auch die Funktion einer Trichterfrage. Dieses Strukturelement dient der Sortierung und Filterung bestimmter auswertungsrelevanter Personengruppen in der Gesamtheit der Befragten. Für Personen innerhalb der Befragten, die aus den Antwortoptionen ¿nein¿ wählen, sind die Fragen 6-47 irrelevant. Frage 6: Ungestützte Assoziationen mit der ¿Pyraser Landbrauerei¿: 6. Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie an ¿Pyraser¿ denken Mittels dieser offenen Fragestellung sollen subjektive Assoziationen der Befragten mit der Marke oder den Produkten der ¿Pyraser Landbrauerei¿ ermittelt werden. Assoziationen mit Marke oder Produkt sind wesentliche Bestandteile des Markenkerns und entstehen aus Eigenschaften, über die das Produkt bzw. die Marke verfügt. Bestimmte Assoziationen gewinnen für den Konsumenten stark an Bedeutung, was sich letztendlich auch auf Marke und Produkt transferiert. Nur durch starke, positive Assoziationen ist langfristige Kundenbindung möglich somit werden Assoziationen zur unternehmerischen Erfolgsdeterminante. Durch die offene Formulierung sind auch hier nachträgliche Kategorisierungen im Rahmen der Auswertung notwendig. Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen: Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch ins Ne, Diplomica Verlag

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Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen - Daniel R. Schmutzer
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Daniel R. Schmutzer:
Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen - neues Buch

ISBN: 9783842804548

ID: 9783842804548

Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch ins Negative bereits im Vorfeld auszuschließen, wird hier bewusst auf die Nennung des Auftraggebers der Untersuchung verzichtet. Fragenkomplex 1-5: Einstiegsfragen: 1. Sind Sie Biertrinker Ziel dieser geschlossenen ¿Eisbrecherfrage¿ ist es, einen unverfänglichen Einstieg in den Bereich der Sachfragen zu schaffen. Diese Frage dient für die spätere Auswertung als Filterkriterium , um Biertrinker von Nichtbiertrinkern abzugrenzen und individuelle Antworttendenzen in den Bereichen ¿Pyraser¿ Bier¿ und ¿Pyraser¿ Waldquelle¿ zu eruieren. 2. Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl von Getränken/Marken wichtig Die Entscheidungskriterien, die für Konsumenten während des Kaufprozesses eine Rolle spielen, werden im Rahmen dieser offenen Fragestellung erhoben. Die Entscheidung fällt auf diese Frageform, da hier eher eine qualitative Auswertung angestrebt wird. Primär sollen hier subjektive Einschätzungen dokumentiert werden. Um dennoch intersubjektiv nachvollziehbare Ergebnisse daraus ableiten zu können, wird in der Phase der Datenaufbereitung eine Kategorisierung der Antworten vorgenommen. 3. Welche regionalen Bier-/Getränkemarken kennen Sie Diese offene Fragestellung bildet die Überleitung zum Komplex der Abfrage gestützter und ungestützter Markenbekanntheiten. Aufgrund der sehr heterogenen Marktsituation im Bereich der regionalen Brauereien und Getränkeproduzenten wird diese Frage bewusst offen formuliert um einen möglichst unverfälschten Eindruck der bekannten Regionalanbieter zu erhalten. Im Rahmen der weiteren Auswertung werden mithilfe noch zu definierender Kriterien die Antworten gefiltert. 4. Welche Bier-/Getränkemarken kaufen Sie gelegentlich oder regelmäßig Aufbauend auf die vorangegangene Frage wird nun ebenfalls als offene Frage der Bereich des relevant bzw. evoked set abgefragt. Für die weitere Auswertung können aus der Kombination dieser beiden Fragen Rückschlüsse auf das Verhältnis bekannt/gekauft gezogen werden. Aus Gründen der Antwortqualität und keiner zu frühen Kanalisierung der Antworten wird auch hier wieder auf die Form der offenen Frage zurückgegriffen. 5. Kennen Sie die Marke ¿Pyraser¿ Diese geschlossene Frage nach der gestützten Bekanntheit der Marke ¿Pyraser Landbrauerei¿ mit den Antwortalternativen ja/nein verfolgt im Ablauf des Fragebogens zwei Absichten. Zum einen dient sie als Überleiterfrage vom allgemeinen Bereich hin zum markenspezifischen Bereich. Der Name ¿Pyraser Landbrauerei¿ fällt an dieser Stelle sowohl im Fragebogen als auch im Interview zum ersten Mal. Darüber hinaus erfüllt dieses Item auch die Funktion einer Trichterfrage. Dieses Strukturelement dient der Sortierung und Filterung bestimmter auswertungsrelevanter Personengruppen in der Gesamtheit der Befragten. Für Personen innerhalb der Befragten, die aus den Antwortoptionen ¿nein¿ wählen, sind die Fragen 6-47 irrelevant. Frage 6: Ungestützte Assoziationen mit der ¿Pyraser Landbrauerei¿: 6. Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie an ¿Pyraser¿ denken Mittels dieser offenen Fragestellung sollen subjektive Assoziationen der Befragten mit der Marke oder den Produkten der ¿Pyraser Landbrauerei¿ ermittelt werden. Assoziationen mit Marke oder Produkt sind wesentliche Bestandteile des Markenkerns und entstehen aus Eigenschaften, über die das Produkt bzw. die Marke verfügt. Bestimmte Assoziationen gewinnen für den Konsumenten stark an Bedeutung, was sich letztendlich auch auf Marke und Produkt transferiert. Nur durch starke, positive Assoziationen ist langfristige Kundenbindung möglich somit werden Assoziationen zur unternehmerischen Erfolgsdeterminante. Durch die offene Formulierung sind auch hier nachträgliche Kategorisierungen im Rahmen der Auswertung notwendig. Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen: Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung und Überblick: 1.1, Image: ¿Das ist die Gefahr bei einem guten Image: Wer glaubt, ich bin seit dreißig Jahren der Erste, also bleibe ich`s, der liegt falsch.¿ Eberhard von Kuenheim (\*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG. Dieses Zitat des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der BMW AG verdeutlicht den Stellenwert und die Bedeutung des Images und die Notwendigkeit der ständigen Überprüfung, Anpassung und konsistenter Implementierung in alle Unternehmensbereiche. Definiert man den Begriff ¿Image¿ in Anlehnung an Eugen Buß im ¿Handbuch Unternehmenskommunikation¿ als Markierung der Produkte und Unternehmen im Wahrnehmungsfeld der Öffentlichkeit wird schnell klar, dass auch das Image, also die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens, dem steten Wandel der Kommunikationskultur Rechnung tragen muss. In Zeiten multioptionaler Konsumenten die sich in Verbrauchsgewohnheiten, Lebensstil, Milieu, sozio- und demographischen Faktoren sehr heterogen darstellen, gilt es, dem Unternehmen bzw. dem jeweiligen Produkt ein ¿Gesicht¿ zu verleihen, das dem Konsumenten werttreibende Erinnerungsmarken für Erfahrungen, Assoziationen, Gefühle und Überzeugungen bietet. Definiert man den Begriff ¿Image¿ als zentrale Steuerungsquelle für die Orientierung im Markt und maßgebliches Kriterium für Bewertungen von Organisationen und Institutionen wird deutlich, welches Potential in der bewussten Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Unternehmens liegt. Gerade in Massenmärkten mit wachsenden Substitutionsmöglichkeiten, höherer Markttransparenz und nicht zuletzt einem stetig wachsenden Informationsniveau der Konsumenten werden Kundenpräferenzen oft nicht mehr über das eigentliche Produkt generiert, vielmehr konstituiert das Image die Präferenz. Hier bietet ein vom Käufer akzeptiertes Unternehmensimage die Möglichkeit, auch in Massenmärkten langfristige Beziehungen aufzubauen. Folgt man der Definition von Buß weiter und betrachtet das Image letztendlich als historisch gegründetes, relativ dauerhaftes und zukunftsorientiertes Vorstellungsbild, das einem ständigen öffentlichen Deutungsprozess unterworfen ist, wird ersichtlich, dass nur stetige Überprüfung dieses Deutungsprozesses die durch das Image begründeten Wettbewerbsvorteile dauerhaft und langfristig sichern kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung und Überblick1 1.1Image1 1.2Kaufprozess2 1.3Einfluss des Image auf den Kaufprozess3 1.4Zielsetzung und Inhalte der Arbeit5 1.5Firmenprofil des Trägers der Diplomarbeit5 1.6Aufbau der Diplomarbeit6 2.Definition der Themenschwerpunkte7 2.1Soll-Wahrnehmung vs. Ist-Wahrnehmung7 2.2Regionalität undExpansion8 3.Planung des Fragebogeninhalts9 3.1Definition zu erhebender Faktoren9 3.2Definition des Fragenkatalogs10 3.3Definition der Befragungszielgruppe12 3.4Auswahl und Festlegung der Sample Points12 4.Entwicklung des Fragebogens13 4.1Strukturierung des Fragebogenaufbaus13 4.2Formulierung der Fragen und Antwortvorgaben15 4.3Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts17 5.Durchführung der Befragungen24 5.1Ablauf der Interviews24 5.2Festlegung des zeitlichen Rahmens25 5.3Vorbereitung der Befragung am POS25 6.Auswertung der Befragungen26 6.1Elektronische Verarbeitung der gewonnenen Daten26 6.2Auswahl geeigneter Filter und Kategorien für offene Frageformulierungen27 7.Analyse des Datenmaterials29 7.1Basisanalysen29 7.1.1Entscheidungskriterien beim Kauf von Getränken32 7.1.2Markenbekanntheiten38 7.1.2.1Ungestützte/gestützte Markenbekanntheiten38 7.1.2.2Evoked Set45 7.1.3Kaufverhalten50 7.1.3.1Kaufgründe50 7.1.3.2Kauffrequenz54 7.1.3.3Kaufverwendung58 7.1.3.4Kaufbarrieren61 7.2Themenbezogene Analysen65 7.2.1Schwerpunkt Kundenwahrnehmung im Hinblick auf65 7.2.1.1Semantik65 7.2.1.2Assoziationen67 7.2.1.3Familienunternehmen71 7.2.1.4Umweltengagement72 7.2.1.5Produkte und Leistungen76 7.2.1.6Regionalität81 7.2.1.7Saisongetränke und neue Geschmacksrichtungen84 7.2.2Schwerpunkt Expansionspotential in Randgebieten88 7.2.2.1Ausgangssituation88 7.2.2.2Strategieoptionen89 8.Fazit91 Literatur- und Quellenverzeichnis93 AnhangXCVTextprobe:Textprobe: Kapitel 4.3, Inhaltliche und thematische Begründung des Fragebogeninhalts: Nach Vorgabe der vorangegangenen Makroplanung ist nun im Rahmen der Mikroplanung die Kategorisierung und Formulierung der Fragenkomplexe und Einzelfragen vorzunehmen. Im Einzelnen ergeben sich folgende inhaltliche und thematische Einordnungen: Einleitungsstatement: Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Kundenbefragung zum Thema Bier und Erfrischungsgetränke durch, um Trends und Marktsituation besser einschätzen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sagen Sie offen und ehrlich Ihre Meinung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Das einleitende Statement, das im Interview zwar frei gesprochen wird aber sich am Wortlaut des Fragebogens anlehnt, dient der Information, Motivation und Aufklärung des Befragten über Sinn und Zweck der durchgeführten Untersuchung. Um Verzerrungen sowohl ins Positive als auch in, Diplomica Verlag

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Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen - Daniel R. Schmutzer
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Daniel R. Schmutzer:
Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783842804548

ID: 28264034

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Konzeption und Durchführung einer Kundenbefragung in Getränkemärkten für die Pyraser Landbrauerei zur Analyse des Imageeinflusses auf die Kaufentscheidung und möglicher zukünftiger Expansionschancen


EAN (ISBN-13): 9783842804548
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 10.03.2008 00:04:32
Buch zuletzt gefunden am 13.07.2016 00:22:52
ISBN/EAN: 9783842804548

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8428-0454-8


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