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Ein perfektes Wochenende in...Lissabon - Suddeutsche Zeitung / Bibliothek
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Suddeutsche Zeitung / Bibliothek:
Ein perfektes Wochenende in...Lissabon - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783866154995

Gebundene Ausgabe, ID: 598205806

Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2005-01-01. Hardcover. Good. NOTE** Vintage 1960 copy of this book. Same picture on cover, but blue in color. Inscription inside the front cover., S#131;¼ddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2005-01-01, Muenchen: SZ, 2004. Excellent condition with only minor signs of external wear / Sehr guter, neuwertiger Zustand.. Muenchen, SZ, 2004. 21 cm. 285 Seiten. Hardcover / Pappband mit Schutzumschlag in Brodart Sammlerumschlag. Excellent condition with only minor signs of external wear / Sehr guter, neuwertiger Zustand. [Süddeutsche-Zeitung-Bibliothek, 14]., SZ, 2004, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Süddeutsche Zeitung - Junge Bibliothek JAKO-O, 2011. Hardcover/gebunden. mit minimalen Lagerungsspuren, sehr guter Zustand!, Ssche Zeitung - Junge Bibliothek JAKO-O, 2011, Süddeutsche Zeitung / Bibliothek: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2006. 2006. Hardcover. 16,6 x 10,6 x 1,8 cm. Auf verwunschenen Pfaden zu geheimnisvollen OrtenÜberall in Oberbayern gibt es Spuren der Geschichte. Der archäologische Wanderführer erzählt in spannenden Episoden, wo Neandertaler, Druiden und Legionäre lebten, beteten, kämpften. 16 Ausflüge führen in die ferne Vergangenheit, die manchmal ganz nahe vor der Haustür liegt. Auf verwunschenen Pfaden zu geheimnisvollen OrtenÜberall in Oberbayern gibt es Spuren der Geschichte. Der archäologische Wanderführer erzählt in spannenden Episoden, wo Neandertaler, Druiden und Legionäre lebten, beteten, kämpften. 16 Ausflüge führen in die ferne Vergangenheit, die manchmal ganz nahe vor der Haustür liegt., Ssche Zeitung / Bibliothek, 2006, München (Süddeutsche Zeitung) 2011. 347 S. Pbd. * 'Süddeutsche Zeitung. Bibliothek', Süddeutsche Zeitung / Bibliothek: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2007. 2007. Hardcover. 21,1 x 13 x 3,6 cm. Im Israel der sechzíger Jahre prägt der Konflikt zwischen der jüdischen Bevölkerung und ihren arabischen Nachbarn nicht nur die politischen Verhältnisse, sondern ebenso die einzelnen Menschen. Auch im Kibbuz Mezudat Ram an der nördlichen Grenze Israels ist das zu spüren. Auf den ersten Blick ein Paradies auf Erden, wird er zweifach bedrohtAuf den Bergen über dem Ort lauern feindliche Stellungen; und hinter der harmonischen Außenseite tun sich Spannungen auf, verstrickt man sich in verquere Liebesverhältnisse, werden ideologische Differenzen ausgetragen. Dieser humorvolle Roman zeigt die Gewalt der Leidenschaften und der weltanschaulichen Gegensätze - und wie sie, vielleicht, versöhnt werden können. Im Israel der sechzíger Jahre prägt der Konflikt zwischen der jüdischen Bevölkerung und ihren arabischen Nachbarn nicht nur die politischen Verhältnisse, sondern ebenso die einzelnen Menschen. Auch im Kibbuz Mezudat Ram an der nördlichen Grenze Israels ist das zu spüren. Auf den ersten Blick ein Paradies auf Erden, wird er zweifach bedrohtAuf den Bergen über dem Ort lauern feindliche Stellungen; und hinter der harmonischen Außenseite tun sich Spannungen auf, verstrickt man sich in verquere Liebesverhältnisse, werden ideologische Differenzen ausgetragen. Dieser humorvolle Roman zeigt die Gewalt der Leidenschaften und der weltanschaulichen Gegensätze - und wie sie, vielleicht, versöhnt werden können., Ssche Zeitung / Bibliothek, 2007, Kulturverlag Kadmos: Kulturverlag Kadmos, 2002. 2002. Softcover. 22,7 x 15,1 x 1,9 cm. "Karteien können alles" verheißt der Fortschritt 1928 im Namen der gleichlautenden Fabriken GmbH das Versprechen ist kein geringes: "Karteien können in den Lagerverwaltungen der großen Industriewerke Zehntausende kleiner und großer Einzelteile in Ordnung halten, können in den Personalbüros jede beliebige Anzahl Adressen übersichtlich gliedern, können in den Meldeämtern der großen Städte die Bewegung von Hunderttausenden von Menschen überwachen, können in den Buchhaltungsabteilungen der kaufmännischen Büros sich nützlich machen, z.B. als Kontokorrent-Karteien, usw, usw." Diese Studie versucht, eine für die Entwicklung der Kartei konstitutive Idee von ihrer Urszene bis zum angezeigten Fortschritt zu verfolgen. Da diese Begriffe fordern, sich in eine Medienarchäologie einzuschreiben, die die Universalität von Papiermaschinen untersucht, folgt das dieser Studie zugrunde gelegte Frage-Raster einer Formation der (unelektronischen) Datenverarbeitung. Warum handelt es sich bei dieser Apparatur, die vieles verspricht und vermeintlich alles kann, um eine universelle Maschine? Aus welchen Errungenschaften gründet sich dieser Anspruch? Vor welcher Schablone vermag sich die Papiermaschine abzuheben? Aus welchen Wurzeln entwickelt sich dieses System der Verzeichnung? Was für eine solche Maschine lediglich vonnöten ist, weist Alan Turing schließlich erst knapp zehn Jahre später nach: ein langes, gleichwohl unterteiltes Papierband, ein Schreib-/Lese-Kopf und ein genau festgelegtes Verfahren, wie der Schreib-/Lese-Kopf auf den Papierabschnitten zu bewegen sei. Diesen drei logischen Grundbestandteilen eines jeden Computers gilt es nun nachzuspüren, ihre Kontexte in dieser Form der Datenverarbeitung zu verorten und das Zusammenspiel zu analysieren, das schließlich zu dem gerechtfertigten Satz führen darf: "Karteien können alles!" Auf nahezu jedem Schreibtisch steht heute ein zumeist grauer Kasten, aus dem viele Kabel kommen. Vor 70 Jahren war dieser datenverarbeitende Kasten noch unscheinbarer, unelektronisch und aus Holz, buchstäblich eine Papiermaschine, ein Zettelkasten eben. Die "Zettelwirtschaft" widmet sich der Frage, wie diese "Maschine" namens Kartei ihren Siegeszug als ebenso universelles wie zentrales Werkzeug zur Datenverarbeitung in die Büros und Schreibstuben um 1930 antreten konnte, bis zum Vorabend des Computers "Auf unterhaltsame Weise zeichnet Krajewski, [], ein grundsätzlich plausibles Szenario und zeigt so, inspiriert von Niklas Luhmanns bekannten Beitrag, daß es der scheinbar so unauffällige Zettelkasten nicht nur systemtheoretisch, sondern auch medienhistorisch in sich hat." (Zeitschrift für Germanistik) "Dem deutschen Kulturwissenschaftler Markus Krajewski verdanken wir eine wunderschöne Mediengeschichte des Zettelkastens, []" (Basler Magazin - Wochenendbeilage der Basler Zeitung) "In vorliegender Form liefert die Studie Zettelwirtschaft eine höchst plausible Geschichte "der Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek"." (Süddeutsche Zeitung) Autor: Markus Krajewski, Dr. phil., geb. 1972, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gerd Bucerius-Professur für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Markus Krajewski arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar. Hauptforschungsgebiete sind derzeit Weltprojekte und Diskurse der Effizienz um 1900. Zettelwirtschaft: Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek von Markus Krajewski Sprache deutsch Maße 150 x 230 mm Einbandart Paperback Kommunikation Medien Computer Medienwissenschaften Kommunikationswissenschaften Kartei Zettelkasten Sozialwissenschaften Soziologie ISBN-10 3-931659-29-1 / 3931659291 ISBN-13 978-3-931659-29-5 / 9783931659295 Kommunikation Medien Computer Medienwissenschaften Kommunikationswissenschaften Kartei Zettelkasten Sozialwissenschaften Soziologie "Karteien können alles" verheißt der Fortschritt 1928 im Namen der gleichlautenden Fabriken GmbH das Versprechen ist kein geringes: "Karteien können in den Lagerverwaltungen der großen Industriewerke Zehntausende kleiner und großer Einzelteile in Ordnung halten, können in den Personalbüros jede beliebige Anzahl Adressen übersichtlich gliedern, können in den Meldeämtern der großen Städte die Bewegung von Hunderttausenden von Menschen überwachen, können in den Buchhaltungsabteilungen der kaufmännischen Büros sich nützlich machen, z.B. als Kontokorrent-Karteien, usw, usw." Diese Studie versucht, eine für die Entwicklung der Kartei konstitutive Idee von ihrer Urszene bis zum angezeigten Fortschritt zu verfolgen. Da diese Begriffe fordern, sich in eine Medienarchäologie einzuschreiben, die die Universalität von Papiermaschinen untersucht, folgt das dieser Studie zugrunde gelegte Frage-Raster einer Formation der (unelektronischen) Datenverarbeitung. Warum handelt es sich bei dieser Apparatur, die vieles verspricht und vermeintlich alles kann, um eine universelle Maschine? Aus welchen Errungenschaften gründet sich dieser Anspruch? Vor welcher Schablone vermag sich die Papiermaschine abzuheben? Aus welchen Wurzeln entwickelt sich dieses System der Verzeichnung? Was für eine solche Maschine lediglich vonnöten ist, weist Alan Turing schließlich erst knapp zehn Jahre später nach: ein langes, gleichwohl unterteiltes Papierband, ein Schreib-/Lese-Kopf und ein genau festgelegtes Verfahren, wie der Schreib-/Lese-Kopf auf den Papierabschnitten zu bewegen sei. Diesen drei logischen Grundbestandteilen eines jeden Computers gilt es nun nachzuspüren, ihre Kontexte in dieser Form der Datenverarbeitung zu verorten und das Zusammenspiel zu analysieren, das schließlich zu dem gerechtfertigten Satz führen darf: "Karteien können alles!" Auf nahezu jedem Schreibtisch steht heute ein zumeist grauer Kasten, aus dem viele Kabel kommen. Vor 70 Jahren war dieser datenverarbeitende Kasten noch unscheinbarer, unelektronisch und aus Holz, buchstäblich eine Papiermaschine, ein Zettelkasten eben. Die "Zettelwirtschaft" widmet sich der Frage, wie diese "Maschine" namens Kartei ihren Siegeszug als ebenso universelles wie zentrales Werkzeug zur Datenverarbeitung in die Büros und Schreibstuben um 1930 antreten konnte, bis zum Vorabend des Computers "Auf unterhaltsame Weise zeichnet Krajewski, [], ein grundsätzlich plausibles Szenario und zeigt so, inspiriert von Niklas Luhmanns bekannten Beitrag, daß es der scheinbar so unauffällige Zettelkasten nicht nur systemtheoretisch, sondern auch medienhistorisch in sich hat." (Zeitschrift für Germanistik) "Dem deutschen Kulturwissenschaftler Markus Krajewski verdanken wir eine wunderschöne Mediengeschichte des Zettelkastens, []" (Basler Magazin - Wochenendbeilage der Basler Zeitung) "In vorliegender Form liefert die Studie Zettelwirtschaft eine höchst plausible Geschichte "der Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek"." (Süddeutsche Zeitung) Autor: Markus Krajewski, Dr. phil., geb. 1972, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gerd Bucerius-Professur für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Markus Krajewski arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar. Hauptforschungsgebiete sind derzeit Weltprojekte und Diskurse der Effizienz um 1900. Zettelwirtschaft: Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek von Markus Krajewski Sprache deutsch Maße 150 x 230 mm Einbandart Paperback Sozialwissenschaften Kommunikation Medien Computer Medienwissenschaften Kommunikationswissenschaften Kartei Zettelkasten ISBN-10 3-931659-29-1 / 3931659291 ISBN-13 978-3-931659-29-5 / 9783931659295, Kulturverlag Kadmos, 2002, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, 2009-07-01. Good. Ships with Tracking Number! INTERNATIONAL WORLDWIDE Shipping available. 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Ein perfektes Wochenende in...Lissabon - Suddeutsche Zeitung / Bibliothek
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Ein perfektes Wochenende in...Lissabon - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783866154995

Gebundene Ausgabe, ID: 598205806

Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2005-01-01. Hardcover. Good. NOTE** Vintage 1960 copy of this book. Same picture on cover, but blue in color. Inscription inside the front cover., S#131;¼ddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2005-01-01, Muenchen: SZ, 2004. Excellent condition with only minor signs of external wear / Sehr guter, neuwertiger Zustand.. Muenchen, SZ, 2004. 21 cm. 285 Seiten. Hardcover / Pappband mit Schutzumschlag in Brodart Sammlerumschlag. Excellent condition with only minor signs of external wear / Sehr guter, neuwertiger Zustand. [Süddeutsche-Zeitung-Bibliothek, 14]., SZ, 2004, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Süddeutsche Zeitung / Bibliothek: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2006. 2006. Hardcover. 16,6 x 10,6 x 1,8 cm. Auf verwunschenen Pfaden zu geheimnisvollen OrtenÜberall in Oberbayern gibt es Spuren der Geschichte. Der archäologische Wanderführer erzählt in spannenden Episoden, wo Neandertaler, Druiden und Legionäre lebten, beteten, kämpften. 16 Ausflüge führen in die ferne Vergangenheit, die manchmal ganz nahe vor der Haustür liegt. Auf verwunschenen Pfaden zu geheimnisvollen OrtenÜberall in Oberbayern gibt es Spuren der Geschichte. Der archäologische Wanderführer erzählt in spannenden Episoden, wo Neandertaler, Druiden und Legionäre lebten, beteten, kämpften. 16 Ausflüge führen in die ferne Vergangenheit, die manchmal ganz nahe vor der Haustür liegt., Ssche Zeitung / Bibliothek, 2006, München (Süddeutsche Zeitung) 2011. 347 S. Pbd. * 'Süddeutsche Zeitung. Bibliothek', Süddeutsche Zeitung / Bibliothek: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2007. 2007. Hardcover. 21,1 x 13 x 3,6 cm. Im Israel der sechzíger Jahre prägt der Konflikt zwischen der jüdischen Bevölkerung und ihren arabischen Nachbarn nicht nur die politischen Verhältnisse, sondern ebenso die einzelnen Menschen. Auch im Kibbuz Mezudat Ram an der nördlichen Grenze Israels ist das zu spüren. Auf den ersten Blick ein Paradies auf Erden, wird er zweifach bedrohtAuf den Bergen über dem Ort lauern feindliche Stellungen; und hinter der harmonischen Außenseite tun sich Spannungen auf, verstrickt man sich in verquere Liebesverhältnisse, werden ideologische Differenzen ausgetragen. Dieser humorvolle Roman zeigt die Gewalt der Leidenschaften und der weltanschaulichen Gegensätze - und wie sie, vielleicht, versöhnt werden können. Im Israel der sechzíger Jahre prägt der Konflikt zwischen der jüdischen Bevölkerung und ihren arabischen Nachbarn nicht nur die politischen Verhältnisse, sondern ebenso die einzelnen Menschen. Auch im Kibbuz Mezudat Ram an der nördlichen Grenze Israels ist das zu spüren. Auf den ersten Blick ein Paradies auf Erden, wird er zweifach bedrohtAuf den Bergen über dem Ort lauern feindliche Stellungen; und hinter der harmonischen Außenseite tun sich Spannungen auf, verstrickt man sich in verquere Liebesverhältnisse, werden ideologische Differenzen ausgetragen. Dieser humorvolle Roman zeigt die Gewalt der Leidenschaften und der weltanschaulichen Gegensätze - und wie sie, vielleicht, versöhnt werden können., Ssche Zeitung / Bibliothek, 2007, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland, Kulturverlag Kadmos: Kulturverlag Kadmos, 2002. 2002. Softcover. 22,7 x 15,1 x 1,9 cm. "Karteien können alles" verheißt der Fortschritt 1928 im Namen der gleichlautenden Fabriken GmbH das Versprechen ist kein geringes: "Karteien können in den Lagerverwaltungen der großen Industriewerke Zehntausende kleiner und großer Einzelteile in Ordnung halten, können in den Personalbüros jede beliebige Anzahl Adressen übersichtlich gliedern, können in den Meldeämtern der großen Städte die Bewegung von Hunderttausenden von Menschen überwachen, können in den Buchhaltungsabteilungen der kaufmännischen Büros sich nützlich machen, z.B. als Kontokorrent-Karteien, usw, usw." Diese Studie versucht, eine für die Entwicklung der Kartei konstitutive Idee von ihrer Urszene bis zum angezeigten Fortschritt zu verfolgen. Da diese Begriffe fordern, sich in eine Medienarchäologie einzuschreiben, die die Universalität von Papiermaschinen untersucht, folgt das dieser Studie zugrunde gelegte Frage-Raster einer Formation der (unelektronischen) Datenverarbeitung. Warum handelt es sich bei dieser Apparatur, die vieles verspricht und vermeintlich alles kann, um eine universelle Maschine? Aus welchen Errungenschaften gründet sich dieser Anspruch? Vor welcher Schablone vermag sich die Papiermaschine abzuheben? Aus welchen Wurzeln entwickelt sich dieses System der Verzeichnung? Was für eine solche Maschine lediglich vonnöten ist, weist Alan Turing schließlich erst knapp zehn Jahre später nach: ein langes, gleichwohl unterteiltes Papierband, ein Schreib-/Lese-Kopf und ein genau festgelegtes Verfahren, wie der Schreib-/Lese-Kopf auf den Papierabschnitten zu bewegen sei. Diesen drei logischen Grundbestandteilen eines jeden Computers gilt es nun nachzuspüren, ihre Kontexte in dieser Form der Datenverarbeitung zu verorten und das Zusammenspiel zu analysieren, das schließlich zu dem gerechtfertigten Satz führen darf: "Karteien können alles!" Auf nahezu jedem Schreibtisch steht heute ein zumeist grauer Kasten, aus dem viele Kabel kommen. Vor 70 Jahren war dieser datenverarbeitende Kasten noch unscheinbarer, unelektronisch und aus Holz, buchstäblich eine Papiermaschine, ein Zettelkasten eben. Die "Zettelwirtschaft" widmet sich der Frage, wie diese "Maschine" namens Kartei ihren Siegeszug als ebenso universelles wie zentrales Werkzeug zur Datenverarbeitung in die Büros und Schreibstuben um 1930 antreten konnte, bis zum Vorabend des Computers "Auf unterhaltsame Weise zeichnet Krajewski, [], ein grundsätzlich plausibles Szenario und zeigt so, inspiriert von Niklas Luhmanns bekannten Beitrag, daß es der scheinbar so unauffällige Zettelkasten nicht nur systemtheoretisch, sondern auch medienhistorisch in sich hat." (Zeitschrift für Germanistik) "Dem deutschen Kulturwissenschaftler Markus Krajewski verdanken wir eine wunderschöne Mediengeschichte des Zettelkastens, []" (Basler Magazin - Wochenendbeilage der Basler Zeitung) "In vorliegender Form liefert die Studie Zettelwirtschaft eine höchst plausible Geschichte "der Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek"." (Süddeutsche Zeitung) Autor: Markus Krajewski, Dr. phil., geb. 1972, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gerd Bucerius-Professur für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Markus Krajewski arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar. Hauptforschungsgebiete sind derzeit Weltprojekte und Diskurse der Effizienz um 1900. Zettelwirtschaft: Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek von Markus Krajewski Sprache deutsch Maße 150 x 230 mm Einbandart Paperback Kommunikation Medien Computer Medienwissenschaften Kommunikationswissenschaften Kartei Zettelkasten Sozialwissenschaften Soziologie ISBN-10 3-931659-29-1 / 3931659291 ISBN-13 978-3-931659-29-5 / 9783931659295 Kommunikation Medien Computer Medienwissenschaften Kommunikationswissenschaften Kartei Zettelkasten Sozialwissenschaften Soziologie "Karteien können alles" verheißt der Fortschritt 1928 im Namen der gleichlautenden Fabriken GmbH das Versprechen ist kein geringes: "Karteien können in den Lagerverwaltungen der großen Industriewerke Zehntausende kleiner und großer Einzelteile in Ordnung halten, können in den Personalbüros jede beliebige Anzahl Adressen übersichtlich gliedern, können in den Meldeämtern der großen Städte die Bewegung von Hunderttausenden von Menschen überwachen, können in den Buchhaltungsabteilungen der kaufmännischen Büros sich nützlich machen, z.B. als Kontokorrent-Karteien, usw, usw." Diese Studie versucht, eine für die Entwicklung der Kartei konstitutive Idee von ihrer Urszene bis zum angezeigten Fortschritt zu verfolgen. Da diese Begriffe fordern, sich in eine Medienarchäologie einzuschreiben, die die Universalität von Papiermaschinen untersucht, folgt das dieser Studie zugrunde gelegte Frage-Raster einer Formation der (unelektronischen) Datenverarbeitung. Warum handelt es sich bei dieser Apparatur, die vieles verspricht und vermeintlich alles kann, um eine universelle Maschine? Aus welchen Errungenschaften gründet sich dieser Anspruch? Vor welcher Schablone vermag sich die Papiermaschine abzuheben? Aus welchen Wurzeln entwickelt sich dieses System der Verzeichnung? Was für eine solche Maschine lediglich vonnöten ist, weist Alan Turing schließlich erst knapp zehn Jahre später nach: ein langes, gleichwohl unterteiltes Papierband, ein Schreib-/Lese-Kopf und ein genau festgelegtes Verfahren, wie der Schreib-/Lese-Kopf auf den Papierabschnitten zu bewegen sei. Diesen drei logischen Grundbestandteilen eines jeden Computers gilt es nun nachzuspüren, ihre Kontexte in dieser Form der Datenverarbeitung zu verorten und das Zusammenspiel zu analysieren, das schließlich zu dem gerechtfertigten Satz führen darf: "Karteien können alles!" Auf nahezu jedem Schreibtisch steht heute ein zumeist grauer Kasten, aus dem viele Kabel kommen. Vor 70 Jahren war dieser datenverarbeitende Kasten noch unscheinbarer, unelektronisch und aus Holz, buchstäblich eine Papiermaschine, ein Zettelkasten eben. Die "Zettelwirtschaft" widmet sich der Frage, wie diese "Maschine" namens Kartei ihren Siegeszug als ebenso universelles wie zentrales Werkzeug zur Datenverarbeitung in die Büros und Schreibstuben um 1930 antreten konnte, bis zum Vorabend des Computers "Auf unterhaltsame Weise zeichnet Krajewski, [], ein grundsätzlich plausibles Szenario und zeigt so, inspiriert von Niklas Luhmanns bekannten Beitrag, daß es der scheinbar so unauffällige Zettelkasten nicht nur systemtheoretisch, sondern auch medienhistorisch in sich hat." (Zeitschrift für Germanistik) "Dem deutschen Kulturwissenschaftler Markus Krajewski verdanken wir eine wunderschöne Mediengeschichte des Zettelkastens, []" (Basler Magazin - Wochenendbeilage der Basler Zeitung) "In vorliegender Form liefert die Studie Zettelwirtschaft eine höchst plausible Geschichte "der Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek"." (Süddeutsche Zeitung) Autor: Markus Krajewski, Dr. phil., geb. 1972, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gerd Bucerius-Professur für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Markus Krajewski arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar. Hauptforschungsgebiete sind derzeit Weltprojekte und Diskurse der Effizienz um 1900. Zettelwirtschaft: Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek von Markus Krajewski Sprache deutsch Maße 150 x 230 mm Einbandart Paperback Sozialwissenschaften Kommunikation Medien Computer Medienwissenschaften Kommunikationswissenschaften Kartei Zettelkasten ISBN-10 3-931659-29-1 / 3931659291 ISBN-13 978-3-931659-29-5 / 9783931659295, Kulturverlag Kadmos, 2002, 2002-03-09. Good. Ships with Tracking Number! INTERNATIONAL WORLDWIDE Shipping available. May not contain Access Codes or Supplements. 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Ein perfektes Wochenende in... Lissabon - Sabine Mergener
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2014, ISBN: 9783866154995

ID: 755351098

Sie liegt am Ufer des majestätischen Tejo und spielt mit allen Reizen einer Stadt am Meer. Wer wird schon durch so blauen Himmel von der Sonne beschienen, geschützt und umschmeichelt von der Kraft des Flusses und der Weite des Atlantiks, der doch zum Greifen nah ist. Überall trifft man in Lissabon auf die kostbaren Relikte der Entdeckerzeit, die Glanz und Macht über die Stadt gebracht hat. Trotz mehrerer starker Erdbeben, die die Stadt und ihre Bewohner gebeutelt haben, ist die architektonische Pracht aus dem 15. Jahrhundert überall gegenwärtig. Durch die jahrzehntelange mit der Diktatur zusammenhängende Isolation des gesamten Landes fehlt die in jeder anderen europäischen Hauptstadt anspruchsvollere Shoppingkultur. Der Konsum ist noch immer spürbar ausgebremst. Vielleicht sind die Lissabonner deshalb auch Neuem gegenüber so aufgeschlossen; eröffnet ein neues Restaurant, werden sie nicht lange zögern, um es auszuprobieren. Die Weltausstellung vor zehn Jahren hat der Stadt einen wohltuenden Impuls gegeben und modernes Design in die Stadt einkehren lassen. Ziehen Sie sich bequeme Schuhe an, laufen Sie los und entdecken Sie die vielen einzigartigen Blicke durch die verwinkelten Gässchen der Altstadt; erleben Sie, wie das Leben vor hundert Jahren ganz lebendig wird, und jeder Hügel wird Sie mit einer anderen fantastischen Aussicht belohnen. Und wenn Sie nicht mehr können, dann fahren Sie einfach mit der Eléctrico 28 oder mit dem Taxi weiter, die sind innerhalb der Stadt ganz wunderbar preiswert. Ein perfektes Wochenende in... Lissabon Buch (dtsch.) Kunststoff-Einband 2014 Bücher>Reise & Abenteuer>Reiseführer>Nach Städten>Europäische Städte>Lissabon, Süddeutsche Zeitung, 2014

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No. 15313540. Versandkosten:Zzgl. Versandkosten. (EUR 15.79)
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ISBN: 9783866154995

ID: 162921323

Sie liegt am Ufer des majestätischen Tejo und spielt mit allen Reizen einer Stadt am Meer. Wer wird schon durch so blauen Himmel von der Sonne beschienen, geschützt und umschmeichelt von der Kraft des Flusses und der Weite des Atlantiks, der doch zum Greifen nah ist. Überall trifft man in Lissabon auf die kostbaren Relikte der Entdeckerzeit, die Glanz und Macht über die Stadt gebracht hat. Trotz mehrerer starker Erdbeben, die die Stadt und ihre Bewohner gebeutelt haben, ist die architektonische Pracht aus dem 15. Jahrhundert überall gegenwärtig. Durch die jahrzehntelange mit der Diktatur zusammenhängende Isolation des gesamten Landes fehlt die in jeder anderen europäischen Hauptstadt anspruchsvollere Shoppingkultur. Der Konsum ist noch immer spürbar ausgebremst. Vielleicht sind die Lissabonner deshalb auch Neuem gegenüber so aufgeschlossen; eröffnet ein neues Restaurant, werden sie nicht lange zögern, um es auszuprobieren. Die Weltausstellung vor zehn Jahren hat der Stadt einen wohltuenden Impuls gegeben und modernes Design in die Stadt einkehren lassen. Ziehen Sie sich bequeme Schuhe an, laufen Sie los und entdecken Sie die vielen einzigartigen Blicke durch die verwinkelten Gässchen der Altstadt; erleben Sie, wie das Leben vor hundert Jahren ganz lebendig wird, und jeder Hügel wird Sie mit einer anderen fantastischen Aussicht belohnen. Und wenn Sie nicht mehr können, dann fahren Sie einfach mit der Eléctrico 28 oder mit dem Taxi weiter, die sind innerhalb der Stadt ganz wunderbar preiswert. Ein perfektes Wochenende in... Lissabon Buch (dtsch.) Bücher>Reise & Abenteuer>Reiseführer>Nach Städten>Europäische Städte>Lissabon, Süddeutsche Zeitung

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2015, ISBN: 9783866154995

ID: 8936364

[ED: 5], 5., Aufl., Buch, Buch, [PU: Süddeutsche Zeitung]

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Lissabon

Buch kaufen, Flug buchen und ein perfektes Wochenende in Lissabon erleben. Smart Travelling sagt Ihnen, wo Sie genau die Dinge finden, die den Flair der Stadt ausmachen. Nicht lange suchen, sondern einfach von einem Lieblingsplatz zum nächsten spazieren. Das richtige Hotel, ein unvergessliches Restaurant, ein wunderbares Café. Nicht alles und jedes, sondern nur das wirklich Authentische und Besondere. Orte, an die man immer wieder gerne zurückkehren möchte, weil sie uns empfangen wie ein guter Freund. 72 Stunden Venedig auf den Punkt gebracht, mit Fotos, Adressen, Interviews, Rezepten und Portraits.

Detailangaben zum Buch - Lissabon


EAN (ISBN-13): 9783866154995
ISBN (ISBN-10): 3866154992
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Süddeutsche Zeitung
120 Seiten
Gewicht: 0,203 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.12.2007 03:54:18
Buch zuletzt gefunden am 28.09.2018 01:55:50
ISBN/EAN: 9783866154995

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86615-499-2, 978-3-86615-499-5


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