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Die Eberesche (Vogelbeere) - Löser, Ev; Löser, Frank
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Löser, Ev; Löser, Frank:
Die Eberesche (Vogelbeere) - neues Buch

ISBN: 9783867771962

ID: 797489467

96 Seiten mit 134 Abbildungen, darunter 2 schwarz-weiße und 111 farbige Fotos, 14 Zeichnungen und 7 farbige Tabellen. Broschur. INHALT: Vorwort Namensgebung Unterscheidungsmerkmale Verbreitungsgebiete Zur Biologie und Verwendung Ansprüche und Anbau Die Ernte Schaderreger Zur Verwendung einzelner Bestandteile der Eberesche Briefmarken mit Vogelbeermotiven Traditionspflege und Brauchtum rund um die Eberesche Inhaltsstoffe der Eberesche 61 Vogelbeeren für das Wohlbefinden Rezepte Chutney Vogelbeeren als pikante Beilage zu Soßen und Gerichten Nachspeisen Verwendete und weiterführende Literatur Danksagung ÜBER DAS BUCH: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. ´´Ei ja, ei ja ann Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam...´´ ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung auf Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. VORWORT: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. ´´Ei ja, ei ja ann Vugelbeerbaam, ann Vugelbeerbaam...´´ ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung von Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. Recht wenig wurde vom Wissen unserer Vorfahren über die Eberesche in die moderne Zeit überliefert. Dass die roten Beeren giftig seien, wurde uns bei den Recherchen aber immer wieder zur Warnung erzählt. Natürlich gibt es gute Gründe, um vor roten wilden Beeren in der Natur zu warnen - dazu gibt es genügend schlechte Erfahrungen. Auch uns wurde in der Kindheit eingeschärft: Alle roten Beeren, wie Eibe, Feuerdorn oder Vogelbeere, sind giftig. Aber bei den Vogelbeeren ist der Anteil an ´giftigen Inhaltsstoffen´ so gering, dass erst der Verzehr von 4 randvoll gefüllten Wassereimern für einen Menschen lebensgefährlich ist. Die frischen Beeren sind außerdem so fruchtig herb, dass jedem meist schon nach einer Hand voll davon der Appetit vergeht. Auch deshalb nutzten wir ohne Bedenken die vielfältigen Möglichkeiten zur Verwendung der Beeren, besonders gerne aber die von der Süßen bzw. Mährischen Eberesche. Unsere Erfahrungen haben wir in diesem Buch nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben. Alle Rezepte wurden selbst ausprobiert - und manchmal von uns auch zeitgemäß verändert. Wir wünschen uns, dass dieses Buch mit dazu beiträgt die besondere und auch heilende Kraft der Eberesche neu zu beleben. Der verehrten Leserschar wünschen wir vergnügliche Stunden beim Lesen und viele AHA-Erlebnisse beim Ausprobieren. 96 Seiten mit 134 Abbildungen, darunter 2 schwarz-weiße und 111 farbige Fotos, 14 Zeichnungen und 7 farbige Tabellen. Broschur. INHALT: Vorwort Namensgebung Unterscheidungsmerkmale Verbreitungsgebiete Zur Biologie und Verwendung Ansprüche und Anbau Die Ernte Schaderreger Zur Verwendung einzelner Bestandteile der Eberesche Briefmarken mit Vogelbeermotiven Traditionspflege und Brauchtum rund um die Eberesche Inhaltsstoffe der Eberesche 61 Vogelbeeren für das Wohlbefinden Rezepte Chutney Buch > Sachbuch > Ratgeber > Hobby, Freizeit, Natur > Garten, Pflanzen, Natur, Rockstuhl

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Die Eberesche (Vogelbeere) : Wissenswertes -Verwendung - Rezepte - Frank Löser
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Frank Löser:
Die Eberesche (Vogelbeere) : Wissenswertes -Verwendung - Rezepte - Taschenbuch

2010, ISBN: 3867771960

ID: 11932718093

[EAN: 9783867771962], Neubuch, [PU: Rockstuhl Verlag Sep 2010], BEERENOBST - BEERE WILDBEERE; OBST / BEERENOBST; WILDBEERE ( ); ), Neuware - 96 Seiten mit 134 Abbildungen, darunter 2 schwarz-weiße und 111 farbige Fotos, 14 Zeichnungen und 7 farbige Tabellen. Broschur. INHALT: Vorwort Namensgebung Unterscheidungsmerkmale Verbreitungsgebiete Zur Biologie und Verwendung Ansprüche und Anbau Die Ernte Schaderreger Zur Verwendung einzelner Bestandteile der Eberesche Briefmarken mit Vogelbeermotiven Traditionspflege und Brauchtum rund um die Eberesche Inhaltsstoffe der Eberesche 61 Vogelbeeren für das Wohlbefinden Rezepte Chutney Vogelbeeren als pikante Beilage zu Soßen und Gerichten Nachspeisen Verwendete und weiterführende Literatur Danksagung ÜBER DAS BUCH: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. 'Ei ja, ei ja ann Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam.' ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung auf Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. VORWORT: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. 'Ei ja, ei ja ann Vugelbeerbaam, ann Vugelbeerbaam.' ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung von Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. Recht wenig wurde vom Wissen unserer Vorfahren über die Eberesche in die moderne Zeit überliefert. Dass die roten Beeren giftig seien, wurde uns bei den Recherchen aber immer wieder zur Warnung erzählt. Natürlich gibt es gute Gründe, um vor roten wilden Beeren in der Natur zu warnen - dazu gibt es genügend schlechte Erfahrungen. Auch uns wurde in der Kindheit eingeschärft: Alle roten Beeren, wie Eibe, Feuerdorn oder Vogelbeere, sind giftig. Aber bei den Vogelbeeren ist der Anteil an 'giftigen Inhaltsstoffen' so gering, dass erst der Verzehr von 4 randvoll gefüllten Wassereimern für einen Menschen lebensgefährlich ist. Die frischen Beeren sind außerdem so fruchtig herb, dass jedem meist schon nach einer Hand voll davon der Appetit vergeht. Auch deshalb nutzten wir ohne Bedenken die vielfältigen Möglichkeiten zur Verwendung der Beeren, besonders gerne aber die von der Süßen bzw. Mährischen Eberesche. Unsere Erfahrungen haben wir in diesem Buch nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben. Alle Rezepte wurden selbst ausprobiert - und manchmal von uns auch zeitgemäß verändert. Wir wünschen uns, dass dieses Buch mit dazu beiträgt die besondere und auch heilende Kraft der Eberesche neu zu beleben. Der verehrten Leserschar wünschen wir vergnügliche Stunden beim Lesen und viele AHA-Erlebnisse beim Ausprobieren. 95 pp. Deutsch

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Die Eberesche (Vogelbeere) - Frank Löser
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Die Eberesche (Vogelbeere) - Taschenbuch

2010, ISBN: 3867771960

ID: 6705134478

[EAN: 9783867771962], Neubuch, [PU: Rockstuhl Verlag Sep 2010], BEERENOBST - BEERE WILDBEERE; OBST / BEERENOBST; WILDBEERE ( ); ), Neuware - 96 Seiten mit 134 Abbildungen, darunter 2 schwarz-weiße und 111 farbige Fotos, 14 Zeichnungen und 7 farbige Tabellen. Broschur. INHALT: Vorwort Namensgebung Unterscheidungsmerkmale Verbreitungsgebiete Zur Biologie und Verwendung Ansprüche und Anbau Die Ernte Schaderreger Zur Verwendung einzelner Bestandteile der Eberesche Briefmarken mit Vogelbeermotiven Traditionspflege und Brauchtum rund um die Eberesche Inhaltsstoffe der Eberesche 61 Vogelbeeren für das Wohlbefinden Rezepte Chutney Vogelbeeren als pikante Beilage zu Soßen und Gerichten Nachspeisen Verwendete und weiterführende Literatur Danksagung ÜBER DAS BUCH: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. 'Ei ja, ei ja ann Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam.' ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung auf Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. VORWORT: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. 'Ei ja, ei ja ann Vugelbeerbaam, ann Vugelbeerbaam.' ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung von Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. Recht wenig wurde vom Wissen unserer Vorfahren über die Eberesche in die moderne Zeit überliefert. Dass die roten Beeren giftig seien, wurde uns bei den Recherchen aber immer wieder zur Warnung erzählt. Natürlich gibt es gute Gründe, um vor roten wilden Beeren in der Natur zu warnen - dazu gibt es genügend schlechte Erfahrungen. Auch uns wurde in der Kindheit eingeschärft: Alle roten Beeren, wie Eibe, Feuerdorn oder Vogelbeere, sind giftig. Aber bei den Vogelbeeren ist der Anteil an 'giftigen Inhaltsstoffen' so gering, dass erst der Verzehr von 4 randvoll gefüllten Wassereimern für einen Menschen lebensgefährlich ist. Die frischen Beeren sind außerdem so fruchtig herb, dass jedem meist schon nach einer Hand voll davon der Appetit vergeht. Auch deshalb nutzten wir ohne Bedenken die vielfältigen Möglichkeiten zur Verwendung der Beeren, besonders gerne aber die von der Süßen bzw. Mährischen Eberesche. Unsere Erfahrungen haben wir in diesem Buch nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben. Alle Rezepte wurden selbst ausprobiert - und manchmal von uns auch zeitgemäß verändert. Wir wünschen uns, dass dieses Buch mit dazu beiträgt die besondere und auch heilende Kraft der Eberesche neu zu beleben. Der verehrten Leserschar wünschen wir vergnügliche Stunden beim Lesen und viele AHA-Erlebnisse beim Ausprobieren. 95 pp. Deutsch

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Die Eberesche (Vogelbeere) - Wissenswertes, Verwendung & Rezepte - Frank Löser, Ev Löser
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Die Eberesche (Vogelbeere) - Wissenswertes, Verwendung & Rezepte - Taschenbuch

2010, ISBN: 3867771960

[SR: 226679], Taschenbuch, [EAN: 9783867771962], Rockstuhl, Rockstuhl, Book, [PU: Rockstuhl], 2010-09-15, Rockstuhl, Wissenswertes -Verwendung - RezepteBroschiertes Buch96 Seiten mit 134 Abbildungen, darunter 2 schwarz-weiße und 111 farbige Fotos, 14 Zeichnungen und 7 farbige Tabellen. Broschur.INHALT:VorwortNamensgebungUnterscheidungsmerkmaleVerbreitungsgebieteZur Biologie und VerwendungAnsprüche und AnbauDie ErnteSchaderregerZur Verwendung einzelner Bestandteile der EberescheBriefmarken mit VogelbeermotivenTraditionspflege und Brauchtum rund um die EberescheInhaltsstoffe der Eberesche 61Vogelbeeren für das WohlbefindenRezepteChutneyVogelbeeren als pikante Beilage zu Soßen und GerichtenNachspeisenVerwendete und weiterführende LiteraturDanksagungÜBER DAS BUCH:Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. "Ei ja, ei ja ann Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam..." ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung auf Liedpostkarten in Wirtshäusern populär.Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet.VORWORT:Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden...., 189135, Biologie, 3829771, Allgemein, 189315, Anatomie, 13704071, Bestimmungsbücher, 189137, Biochemie, 13950271, Bionik, 189138, Biophysik, 189139, Biostatistik, 189140, Biotechnologie, 189141, Botanik, 189142, Evolution, 189143, Genetik, 189144, Meeresbiologie, 189145, Molekularbiologie, 16423431, Neurobiologie, 189156, Ökologie, 189146, Paläontologie, 189147, Pflanzen, 189323, Physiologie, 190096, Verhaltensbiologie, 189154, Zellbiologie, 189155, Zoologie, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 536644, Allgemeines, 536642, Backen, 189528, Kochen & Genießen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Frank Löser; Ev Löser:
Die Eberesche (Vogelbeere) - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783867771962

Taschenbuch, ID: 14909409

Wissenswertes –Verwendung – Rezep, [ED: 1], 1., Auflage, Softcover, Buch, [PU: Verlag Rockstuhl]

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Die Eberesche (Vogelbeere)

96 Seiten mit 134 Abbildungen, darunter 2 schwarz-weiße und 111 farbige Fotos, 14 Zeichnungen und 7 farbige Tabellen. Broschur. INHALT: Vorwort Namensgebung Unterscheidungsmerkmale Verbreitungsgebiete Zur Biologie und Verwendung Ansprüche und Anbau Die Ernte Schaderreger Zur Verwendung einzelner Bestandteile der Eberesche Briefmarken mit Vogelbeermotiven Traditionspflege und Brauchtum rund um die Eberesche Inhaltsstoffe der Eberesche 61 Vogelbeeren für das Wohlbefinden Rezepte Chutney Vogelbeeren als pikante Beilage zu Soßen und Gerichten Nachspeisen Verwendete und weiterführende Literatur Danksagung ÜBER DAS BUCH: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. "Ei ja, ei ja ann Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam..." ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung auf Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. VORWORT: Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. "Ei ja, ei ja ann Vugelbeerbaam, ann Vugelbeerbaam..." ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung von Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten - und davon gab es in der Geschichte genügend - waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet. Recht wenig wurde vom Wissen unserer Vorfahren über die Eberesche in die moderne Zeit überliefert. Dass die roten Beeren giftig seien, wurde uns bei den Recherchen aber immer wieder zur Warnung erzählt. Natürlich gibt es gute Gründe, um vor roten wilden Beeren in der Natur zu warnen - dazu gibt es genügend schlechte Erfahrungen. Auch uns wurde in der Kindheit eingeschärft: Alle roten Beeren, wie Eibe, Feuerdorn oder Vogelbeere, sind giftig. Aber bei den Vogelbeeren ist der Anteil an ,giftigen Inhaltsstoffen' so gering, dass erst der Verzehr von 4 randvoll gefüllten Wassereimern für einen Menschen lebensgefährlich ist. Die frischen Beeren sind außerdem so fruchtig herb, dass jedem meist schon nach einer Hand voll davon der Appetit vergeht. Auch deshalb nutzten wir ohne Bedenken die vielfältigen Möglichkeiten zur Verwendung der Beeren, besonders gerne aber die von der Süßen bzw. Mährischen Eberesche. Unsere Erfahrungen haben wir in diesem Buch nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben. Alle Rezepte wurden selbst ausprobiert - und manchmal von uns auch zeitgemäß verändert. Wir wünschen uns, dass dieses Buch mit dazu beiträgt die besondere und auch heilende Kraft der Eberesche neu zu beleben. Der verehrten Leserschar wünschen wir vergnügliche Stunden beim Lesen und viele AHA-Erlebnisse beim Ausprobieren.

Detailangaben zum Buch - Die Eberesche (Vogelbeere)


EAN (ISBN-13): 9783867771962
ISBN (ISBN-10): 3867771960
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Rockstuhl Verlag
95 Seiten
Gewicht: 0,320 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.09.2008 20:58:44
Buch zuletzt gefunden am 10.09.2017 11:34:11
ISBN/EAN: 9783867771962

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86777-196-0, 978-3-86777-196-2


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