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Alexander Kien:
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2005, ISBN: 9783937231792

ID: 867373842

München: Goldmann Wilhelm, 2005. 2005. Softcover. 18 x 12,6 x 3,4 cm. Mit der Akribie des Wissenschaftlers recherchiert, mit der Eleganz des Romanciers geschrieben – ein Leseabenteuer aus dem Bereich der Wissenschaftsgeschichte. Im Jahre 1792, mitten im Chaos der Französischen Revolution, sind zwei Astronomen akribisch dabei, eine ebenso weit reichende Revolution, nicht nur in der Geometrie, einzuläuten. Sie wollen das bislang herrschende Gewirr von unterschiedlichen Maßen und Gewichten durch ein demokratisches, metrisches System ersetzen. Das so genannte Meter soll von der Krümmung der Erde abgeleitet, exakt berechnet und zum Maß aller Dinge werden. Dieses ehrgeizige Vorhaben gerät zum gefährlichen Abenteuer. Beim Vermessen des französischen Meridianbogens schleicht sich zwischen zehntausenden präziser Daten ein kleiner, aber verhängnisvoller Fehler ein. Der zunächst verschwiegene Rechenfehler gerät einem der Wissenschaftler zum persönlichen Schicksal. Doch am Ende wurde gerade durch diesen Fehler die Wissenschaft revolutioniert. Die Welt erhielt ein neues Maß, das heute 95 Prozent aller Menschen nutzen und die Welt zusammenwachsen ließ. Ken Alder erzählt von menschlicher Erfindungsgabe und der sinnlichen Leidenschaft für Zahlen. Ein Sachbuch, das buchstäblich neue Maßstäbe setzt. Ich habe zwar naturwissenschaftliche Vorkenntnisse, bin aber der festen Überzeugung, dass dieses Buch auch Laien auf diesem Gebiet eine spannende Lektüre bietet. Neben gut überschaubaren und wohldosierten technischen Sachverhalten erfährt man auch viel über die Geschichte zur Zeit der französischen Revolution und die Menschen, die zu dieser Zeit gelebt und die Wissenschaft vorangebracht haben. Dabei ist das Buch so spannend geschrieben, dass es sich auch gut "abends" lesen lässt. Im Kern wird die Historie des abstrakten Begriffes "Meter" erzählt, den wir alle tagtäglich und selbstverständlich benutzen, dessen Ursprung aber nur den wenigsten bekannt ist. Am Ende dieses Projektes, so erfährt der Leser, hat die Wissenschaft noch weit mehr gelernt Dadurch, dass im Buch immer wieder auf die Gegenwart Bezug genommen wird, verliert der Leser diese auch nie aus den Augen und bekommt gleichzeitig Unterstützung beim lesen. Einige sinnvolle Abbildungen und Karten helfen beim Verständnis und bewahren den Überblick. Ken Alder studierte Physik in Harvard, wo er 1991 in Wissenschaftsgeschichte promovierte. Seitdem unterrichtet er u. a. an der Northwestern University. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1987. Sein erstes Sachbuch Engineering the Revolution Der Astronom, der gen Norden ging »Fabrizio zeigte seinen Pass vor, der ihn als einen mit seiner Ware hausierenden Barometerhändler auswies.›Sind diese Kerle dumm!‹ brummte der Offizier. ›Das ist dann doch zu stark!‹« Stendhal, Die Kartause von Parma Die Gegend war seltsam ruhig, die Straßen verlassen. Die örtliche Nationalgarde hatte Order bekommen, jede unbekannte Person anzuhalten, »welche sich zu Fuß, zu Pferde oder mit der Kutsche fortbewegt. Mit der von Gleichheit und Freiheit gebotenen Freundlichkeit soll ihre Identität geprüft und sie, so sich die Ausweise als gefälscht erweisen, zum Distriktbüro geleitet werden, wo sie nach Recht und Gesetz Rede und Antwort stehen möge.« Gerade erst an diesem Nachmittag hatte ein Gendarm einem Mann, der mit Frau und Tochter in einer Kutsche unterwegs gewesen war, nahe gelegt, auf schnellstem Wege kehrtzumachen. Die Festung von Verdun sei gefallen, und achtzigtausend preußische Soldaten seien auf dem Marsch durch die Champagne in Richtung Paris, um für Frankreichs König den Thron zurückzuerobern. Alles sei auf einen heftigen Angriff vorbereitet und aus der Hauptstadt die Verordnung eingetroffen, dass sich die Bewohner aller umliegenden Dörfer »mit ihren Mitbürgern die Ehre teilen mögen, ihr Vaterland zu retten oder für seine Verteidigung zu sterben«. In Paris selbst, hatte der Gendarm den Reisenden noch erklärt, hätten Patrioten bereits begonnen, alle Gefangenen zu massakrieren, damit es nicht zu einem Aufstand für die Aristokratie kommen konnte. Am selben Tag, es war der 4. September 1792, stand ein Mann im obersten Gemäuer eines Schlosses, das die höchste Erhebung der Region krönte, über ein seltsames Gerät gebeugt und beobachtete den Horizont. Es handelte sich ganz offensichtlich um einen Gelehrten, denn er hatte im rund 22 Fuß hohen, pyramidenförmigen Dach eines Pavillons, von dem die Gäste des Schlosses den Ausblick zu genießen pflegten, ein Observatorium aufgebaut. In regelmäßigen Abständen hob er den Kopf von dem Gerät, um dann zuerst ein Fernrohr, das auf einem drehbaren Messingbalken montiert war, und anschließend ein zweites, das auf einem verstrebten Kreuz saß, auf ihren jeweiligen Kreisen gegeneinander zu arretieren. Das Ganze sah aus, als versuchte er ein mechanisches Puzzle zu lösen. Dann beugte er sich wieder herab und legte das Auge erneut an das Okular, während einer seiner Gehilfen die Messwinkel an den Nonien ablas und ein zweiter die Werte notierte. Es war ein höchst delikater Vorgang, der bereits durch die geringste Bewegung gestört werden konnte. Die Männer wagten nicht einmal, ihr Gewicht zu verlagern, weil die Holzdielen die Erschütterung sofort auf das Instrument übertragen und Messungen verzerrt hätten, die zur Feststellung des singulären und für alle Ewigkeit gültigen Maßes aller Dinge dienen sollten. »Belle-Assise« war ein angemessener Name für dieses Château. Es war in der Tat »schön gelegen« und lange schon berühmt für den Ausblick, den es über das fruchtbare Brie-Tal bot. Seit dem 13. Jahrhundert beherrschte es diesen Hügel. Sein gegenwärtiger Besitzer war der Comte de Vissec, welcher der Expedition höchstpersönlich gestattet hatte, in seinem Bellevue zu arbeiten. Am westlichen Horizont konnte der Gelehrte zwei Kuppeln erkennen, die sich über das graue Häusermeer von Paris erhoben: die bleierne des neuen Panthéon und die goldene des alten Invalidendoms. Am südlichen Horizont erblickte er die gotische Kirche von Brie-Comte-Robert und am nördlichen den Glockenturm von Dammartin, der zu dieser Zeit bereits zur Zerstörung verurteilt war. Näher an seinem Beobachtungsposten sah er den Turm des mittelalterlichen Verlieses von Montjai, von dem aus er seine Messungen ursprünglich hatte vornehmen wollen. Auftragsgemäß würde er die Winkel zwischen diesen Stätten mit einer bislang unerreichten Präzision messen. An diesem Abend, nachdem der Gelehrte den vierten und letzten Tag seiner Beobachtungen in Belle-Assise beendet hatte - es war schon Nacht geworden, und seine Gehilfen verluden gerade die Gerätschaften in die Kutschen -, traf an Stelle der erwarteten Postpferde, die in Lagny geordert worden waren, eine Abteilung der Nationalgarde ein, schwer bewaffnet mit Musketen und abgefüllt mit Wein. Die Gardisten hatten vom Stadtrat in Lagny die Erlaubnis erhalten, alle Schlösser der Umgebung zu durchsuchen, denn in der Gegend kursierten Gerüchte über die Anwesenheit von Hochverrätern. Jedermann mutmaßte, dass die vier Fremden auf Belle-Assise für die Preußen spionierten. Oder stimmte es vielleicht nicht, dass sie dem Zimmermann Petit-Jean Geld gegeben hatten, um ein eigenartiges Gerüst auf dem verfallenen Turm von Montjai zu errichten, in dem, wie jeder wusste, das Gespenst eines mörderischen Priesters sein Unwesen trieb? Jedenfalls sollten sich diese Männer erst einmal ausweisen. Der Gelehrte zeigte seine Papiere vor, die ihn als Jean-Baptiste-Joseph Delambre auswiesen, »einstimmig von der Nationalversammlung beauftragt, gemeinsam mit M. Méchain den Meridian von Dünkirchen bis Barcelona zu vermessen«. Delambre war ein kompakt gebauter, kräftiger Mann von 42 Jahren und für damalige Zeiten mittlerer Größe - er maß fünf Fuß vier -, mit einem runden Gesicht, einer kräftigen Nase, blauen Augen und braunem Haar, das er aus der Stirn gekämmt trug. Es war ein freundliches, offenes Gesicht, obwohl es einen eigenartig wachsamen und durch die ständig leicht verzogenen Mundwinkel auch ironischen Ausdruck hatte. Außerdem wirkten die blauen Augen irgendwie nackt - erst bei näherem Hinsehen erkannte man, warum: Delambre hatte keine Wimpern. Doch es war schwierig, ihn näher zu betrachten, denn er war selbst Beobachter und kein Mann, der sich so einfach beobachten ließ. Auch seine Gehilfen händigten ihre Papiere aus. Der Erste war Michel Lefrançais, ein 26-jähriger Lehrling der Astronomie und Neffe des ruhmreichen Astronomen Jerôme Lalande; der Zweite hieß Benjamin Bellet und war ein 32-jähriger Instrumentenbauer, der bei Etienne Lenoir in die Lehre gegangen war. Lenoirs Werkstatt hatte die neuartigen Repetitionskreise - nach ihrem Erfinder auch »Bordakreise« genannt - für diese Expedition angefertigt, jene Geräte, die diesen Männern eine so einzigartige Messgenauigkeit ermöglichen sollten. Der Dritte schließlich war ein Diener namens Michel. Der Anführer der Nationalgardisten schien mit den Dokumenten zufrieden zu sein, doch die anderen murrten. Die Ausweise, sagten sie, seien abgelaufen - oder genauer gesagt von einer Behörde ausgestellt worden, die selbst abgelaufen war. Denn seit ihrer Ausfertigung vor vier Monaten war Ludwig XVI. von den Aufständischen abgesetzt und die Republik ausgerufen worden. Delambre versuchte zu erklären, dass er Geodät war, ein Vertreter jener Naturwissenschaft, die Umfang und Gestalt der Erde vermesse, und mit der Mission betraut worden sei, genau dieses zu tun. So unwahrscheinlich dies zum Zeitpunkt eines nationalen Notstands auch klingen möge, so habe die Regierung seiner Mission doch höchste Priorität gegeben. Es sei seine Aufgabe, den Meridian Frankreichs entlangzureisen. Die Akademie der Wissenschaften »Kademie?«, unterbrach ein Nationalgardist, »es gibt keine Kademie mehr! Wir sind jetzt alle gleich. Du kommst mit uns!« Das kann doch nicht stimmen, dachte Delambre, jedenfalls noch nicht. Soweit er wusste, existierte die Akademie nach wie vor. Erst zu Beginn dieser Woche hatte ihn Antoine-Laurent Lavoisier, der große Chemiker und Schatzmeister der Akademie der Wissenschaften, ermahnt, seine Mission keinesfalls aufzugeben, solange er nicht »jede Kraftreserve, über die Ihr verfügt, erschöpft« habe. Jede Einstellung seiner Arbeit und jede Art von persönlichem Versagen würde er vor der Nationalversammlung selbst zu rechtfertigen haben. Im Augenblick schien jedoch jeder Widerstand zwecklos. An eine Freundin schrieb Delambre später: »Sie verfügten über Waffen und wir nur über Vernunft; das war keine Angelegenheit unter Gleichen.« Notgedrungen nahmen Delambre und sein Team also die »Einladung« der Nationalgardisten an und gingen mit ihnen querfeldein durch die Dunkelheit. Unter nachtschwarzem Himmel stapften sie durch dicken Morast, heftiger Regen begann auf sie niederzuprasseln. »Glücklicherweise hatte ich Zeit, meinen Redingote überzuziehen«, schrieb Delambre später. »Weit und breit war niemand außer unserer fünfzehnköpfigen Eskorte, mit der wir uns durchaus vernünftig unterhalten konnten. Man ging aufmerksam mit uns um, warnte uns vor tückischen Stellen im Morast und reichte die Hand, wenn es nötig war, uns herauszuziehen.« Vier Stunden lang begleiteten sie die Gardisten auf ihrer Runde, während diese Häuser nach Waffen durchsuchten und Pferde requirierten. Nach langem Marsch durch Schlick und Dunkelheit erreichten sie um Mitternacht Lagny, gerade rechtzeitig, bevor sie von einem neuerlichen Schauer bis auf die Knochen durchnässt werden konnten. Der Stadtrat tagte bei Kerzenschein, um zu besprechen, wie die Stadt auf den Kriegszustand vorbereitet werden sollte. Bürgermeister Aublan, einst der Vermögensverwalter der örtlichen Abtei (die inzwischen aufgegeben worden war), hatte seinen Bürgern gerade erst dazu gratuliert, den »widerlichen König« vom Thron gestoßen und die »Perfidie all der Verordnungen dieser korrupten Minister und anderen Vampire des Reiches« demaskiert zu haben. Delambre präsentierte den versammelten Räten seine Papiere. Ein Ratsherr erkannte darauf die Signatur des Distrikts Meaux und schlug deshalb vor, Delambre gehen zu lassen. Doch Bürgermeister Aublan war skeptisch. Er befahl, alle vier Expeditionsmitglieder zur Hôtellerie de l'Ours zu eskortieren, wo sie von zwei Füsilieren bis zum Morgen bewacht werden sollten. Allerdings, fügte er hinzu, sollten sich die Herren »nicht als verhaftet, sondern nur als festgehalten betrachten«. In aller Frühe sollte Delambre dann einen Eilboten mit dem Antrag auf Bestätigung seiner Mission an die Distriktverwaltung Meaux schicken. »Nach unserer Ankunft hatten wir nichts zum Wechseln, keine Nachtgewänder usw.; nur ein paar Holzscheite und ein paar gute Gläser schlechten Weins wärmten uns.« Doch noch bedauerlicher als ihren eigenen Zustand fand Delambre den der beiden Füsiliere, die die ganze Nacht im zugigen Korridor herumstehen und vier Männer bewachen mussten, welche nicht die geringste Absicht hatten zu fliehen. In das Expeditionslogbuch schrieb er: »Festgehalten in der Hôtellerie de l'Ours, zwei Posten bewachen die Ausgänge. Der 4. September 1792, Jahr 2 der Freiheit und das erste der Gleichheit«. Am Morgen traf die Bestätigung der Distriktverwaltung ein: Delambres Mission war in der Tat von der höchsten Autorität des Landes sanktioniert worden. Der Astronom hielt es für angebracht, dem Stadtrat vor dem Verlassen der Ortschaft persönlich seinen Dank für die nächtliche Gastfreundschaft auszusprechen. Als er das Rathaus betrat, eilte der Bürgermeister sofort aus seinem Amtszimmer herbei und entschuldigte sich für das »kleine Ungemach« der vergangenen Nacht. Der ungeduldige Nationalgardist, der sich so verächtlic, Goldmann Wilhelm, 2005, Rhombos, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Softcover. 20,8 x 14,6 x 1,6 cm. Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen – z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« – sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. Auf dieser Welt ist genügend von allem vorhanden, wir leben heute in einer unglaublichen Fülle wie noch niemals zuvor. Es liegt bei Ihnen, wie viel Sie sich davon nehmen. Wie viel Sie glauben, dass Ihnen gehört. Glaube versetzt Berge. Glauben Sie einfach daran und Sie werden es bekommen. Es werden sich die Möglichkeiten einstellen, mit denen Sie mehr Geld verdienen können. Dabei geht es nur um eine entsprechende Umverteilung. Das Geld fließt dem zu, der dafür bereit ist. Der die innerseelische Bereitschaft hat, Geld anzuziehen. Dazu gehört auch ein Quäntchen Demut und Dankbarkeit, das Sie sich erarbeiten müssen. Was in der Vergangenheit war, interessiert niemanden; das Heute und das Morgen sind wesentlich. Es passiert jetzt, jetzt und schon wieder. Und so liegt es an Ihrer Flexibilität, ob Sie die Möglichkeiten erkennen und sie so rasch wie möglich in Ihr Leben integrieren oder ob Sie weiterhin an Vergangenem festhalten und so keinen Schritt vorwärts kommen. Dieses Buch ist nichts für Phrasendrescher und Jammertanten. Dieses Buch ist für aufgeschlossene, moderne Menschen, die etwas in ihrem Leben bewegen wollen – für Menschen, die Erfolg haben wollen. Und es gibt keine Entschuldigung! Die folgenden Ausreden haben wir schon oft genug gehört: Gestern war es besser (in allen Varianten)! Das haben wir schon immer so gemacht! So wird es nie wieder sein! Da kann man halt nichts machen! Bei uns funktioniert das nicht! Bei uns ist sowieso alles anders! Ja, wenn bloß dies und das nicht wäre! Hätten wir nur damals nicht ! Usw. Hier erkennt man, dass solche Sprücheklopfer gerne an der Vergangenheit hängen und sich beharrlich weigern, einen Schritt vorwärts zu machen. Sie »wissen« es ganz genau: Das kann ohnehin nichts werden! Doch damit ist jetzt Schluss. Ich habe es mir zwar nicht zur Aufgabe gemacht, gegen diese Mauer anzurennen, aber ich habe mich eindeutig dazu entschieden, mich von solchen Menschen abzugrenzen. Die haben in meinem Leben keinen Platz. Nicht ich bin verkehrt – sie sind verkehrt. Das klingt verdächtig nach: »Ich bin nicht verrückt, nur alle anderen!« Allerdings ist da ein Unterschied: Ich sehe immer einen (Aus-)Weg für mich, auch wenn mir andere erklären, es gäbe keinen. ie entscheiden selbst zwischen Erstarrung und Chancen. Jeder Mensch erhält in seinem Leben rund zehntausend Chancen – aber die wenigsten werden erkannt, da die meisten an allem nur die Probleme sehen. Dieses Buch ist so eine Chance – eine Chance für Sie. Doch Sie entscheiden selbst, ob Sie sie ergreifen oder wie ein Hamster im Hamsterrad immer nur weiterstrampeln möchten, ohne Aussicht auf jede Verbesserung. Autor: Alexander Kien ist Geschäftsführer der Kiening Metaconsulting. Er war selbst viele Jahre erfolgreich im Verkauf unterschiedlicher Produkte tätig. Dabei hatte er Kontakt mit Kunden im Business-Bereich wie auch mit Endkunden im privaten Bereich. Er entwickelte in jahrelangen intensiven Forschungen, begleitet von einer Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die in diesem Buch vorgestellten Ansätze. Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen – z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« – sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. 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Er entwickelte in jahrelangen intensiven Forschungen, begleitet von einer Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die in diesem Buch vorgestellten Ansätze., Rhombos

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ISBN: 9783937231792

ID: 648636023

Rhombos, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Softcover. 20,8 x 14,6 x 1,6 cm. Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen – z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« – sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. Auf dieser Welt ist genügend von allem vorhanden, wir leben heute in einer unglaublichen Fülle wie noch niemals zuvor. Es liegt bei Ihnen, wie viel Sie sich davon nehmen. Wie viel Sie glauben, dass Ihnen gehört. Glaube versetzt Berge. Glauben Sie einfach daran und Sie werden es bekommen. Es werden sich die Möglichkeiten einstellen, mit denen Sie mehr Geld verdienen können. Dabei geht es nur um eine entsprechende Umverteilung. Das Geld fließt dem zu, der dafür bereit ist. Der die innerseelische Bereitschaft hat, Geld anzuziehen. Dazu gehört auch ein Quäntchen Demut und Dankbarkeit, das Sie sich erarbeiten müssen. Was in der Vergangenheit war, interessiert niemanden; das Heute und das Morgen sind wesentlich. Es passiert jetzt, jetzt und schon wieder. Und so liegt es an Ihrer Flexibilität, ob Sie die Möglichkeiten erkennen und sie so rasch wie möglich in Ihr Leben integrieren oder ob Sie weiterhin an Vergangenem festhalten und so keinen Schritt vorwärts kommen. Dieses Buch ist nichts für Phrasendrescher und Jammertanten. Dieses Buch ist für aufgeschlossene, moderne Menschen, die etwas in ihrem Leben bewegen wollen – für Menschen, die Erfolg haben wollen. Und es gibt keine Entschuldigung! Die folgenden Ausreden haben wir schon oft genug gehört: Gestern war es besser (in allen Varianten)! Das haben wir schon immer so gemacht! So wird es nie wieder sein! Da kann man halt nichts machen! Bei uns funktioniert das nicht! Bei uns ist sowieso alles anders! Ja, wenn bloß dies und das nicht wäre! Hätten wir nur damals nicht ! Usw. Hier erkennt man, dass solche Sprücheklopfer gerne an der Vergangenheit hängen und sich beharrlich weigern, einen Schritt vorwärts zu machen. Sie »wissen« es ganz genau: Das kann ohnehin nichts werden! Doch damit ist jetzt Schluss. Ich habe es mir zwar nicht zur Aufgabe gemacht, gegen diese Mauer anzurennen, aber ich habe mich eindeutig dazu entschieden, mich von solchen Menschen abzugrenzen. 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ISBN: 393723179X

ID: BN25837

Auflage: 2. Softcover 232 S. 20,8 x 14,6 x 1,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen – z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« – sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. 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Die haben in meinem Leben keinen Platz. Nicht ich bin verkehrt – sie sind verkehrt. Das klingt verdächtig nach: »Ich bin nicht verrückt, nur alle anderen!« Allerdings ist da ein Unterschied: Ich sehe immer einen (Aus-)Weg für mich, auch wenn mir andere erklären, es gäbe keinen. ie entscheiden selbst zwischen Erstarrung und Chancen. Jeder Mensch erhält in seinem Leben rund zehntausend Chancen – aber die wenigsten werden erkannt, da die meisten an allem nur die Probleme sehen. Dieses Buch ist so eine Chance – eine Chance für Sie. Doch Sie entscheiden selbst, ob Sie sie ergreifen oder wie ein Hamster im Hamsterrad immer nur weiterstrampeln möchten, ohne Aussicht auf jede Verbesserung. Autor: Alexander Kien ist Geschäftsführer der Kiening Metaconsulting. Er war selbst viele Jahre erfolgreich im Verkauf unterschiedlicher Produkte tätig. Dabei hatte er Kontakt mit Kunden im Business-Bereich wie auch mit Endkunden im privaten Bereich. Er entwickelte in jahrelangen intensiven Forschungen, begleitet von einer Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die in diesem Buch vorgestellten Ansätze. Versand D: 6,95 EUR Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen – z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« – sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. Auf dieser Welt ist genügend von allem vorhanden, wir leben heute in einer unglaublichen Fülle wie noch niemals zuvor. Es liegt bei Ihnen, wie viel Sie sich davon nehmen. Wie viel Sie glauben, dass Ihnen gehört. Glaube versetzt Berge. Glauben Sie einfach daran und Sie werden es bekommen. Es werden sich die Möglichkeiten einstellen, mit denen Sie mehr Geld verdienen können. Dabei geht es nur um eine entsprechende Umverteilung. Das Geld fließt dem zu, der dafür bereit ist. Der die innerseelische Bereitschaft hat, Geld anzuziehen. Dazu gehört auch ein Quäntchen Demut und Dankbarkeit, das Sie sich erarbeiten müssen. Was in der Vergangenheit war, interessiert niemanden; das Heute und das Morgen sind wesentlich. Es passiert jetzt, jetzt und schon wieder. Und so liegt es an Ihrer Flexibilität, ob Sie die Möglichkeiten erkennen und sie so rasch wie möglich in Ihr Leben integrieren oder ob Sie weiterhin an Vergangenem festhalten und so keinen Schritt vorwärts kommen. Dieses Buch ist nichts für Phrasendrescher und Jammertanten. Dieses Buch ist für aufgeschlossene, moderne Menschen, die etwas in ihrem Leben bewegen wollen – für Menschen, die Erfolg haben wollen. Und es gibt keine Entschuldigung! Die folgenden Ausreden haben wir schon oft genug gehört: Gestern war es besser (in allen Varianten)! Das haben wir schon immer so gemacht! So wird es nie wieder sein! Da kann man halt nichts machen! Bei uns funktioniert das nicht! Bei uns ist sowieso alles anders! Ja, wenn bloß dies und das nicht wäre! Hätten wir nur damals nicht ! Usw. Hier erkennt man, dass solche Sprücheklopfer gerne an der Vergangenheit hängen und sich beharrlich weigern, einen Schritt vorwärts zu machen. Sie »wissen« es ganz genau: Das kann ohnehin nichts werden! Doch damit ist jetzt Schluss. Ich habe es mir zwar nicht zur Aufgabe gemacht, gegen diese Mauer anzurennen, aber ich habe mich eindeutig dazu entschieden, mich von solchen Menschen abzugrenzen. Die haben in meinem Leben keinen Platz. Nicht ich bin verkehrt – sie sind verkehrt. Das klingt verdächtig nach: »Ich bin nicht verrückt, nur alle anderen!« Allerdings ist da ein Unterschied: Ich sehe immer einen (Aus-)Weg für mich, auch wenn mir andere erklären, es gäbe keinen. ie entscheiden selbst zwischen Erstarrung und Chancen. Jeder Mensch erhält in seinem Leben rund zehntausend Chancen – aber die wenigsten werden erkannt, da die meisten an allem nur die Probleme sehen. Dieses Buch ist so eine Chance – eine Chance für Sie. Doch Sie entscheiden selbst, ob Sie sie ergreifen oder wie ein Hamster im Hamsterrad immer nur weiterstrampeln möchten, ohne Aussicht auf jede Verbesserung. Autor: Alexander Kien ist Geschäftsführer der Kiening Metaconsulting. Er war selbst viele Jahre erfolgreich im Verkauf unterschiedlicher Produkte tätig. Dabei hatte er Kontakt mit Kunden im Business-Bereich wie auch mit Endkunden im privaten Bereich. Er entwickelte in jahrelangen intensiven Forschungen, begleitet von einer Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die in diesem Buch vorgestellten Ansätze., [PU:Rhombos]

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ISBN: 393723179X

ID: BN25837

Auflage: 2. Softcover 232 S. 20,8 x 14,6 x 1,6 cm Broschiert Zustand: gebraucht - sehr gut, Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen ? z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« ? sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. Auf dieser Welt ist genügend von allem vorhanden, wir leben heute in einer unglaublichen Fülle wie noch niemals zuvor. Es liegt bei Ihnen, wie viel Sie sich davon nehmen. Wie viel Sie glauben, dass Ihnen gehört. Glaube versetzt Berge. Glauben Sie einfach daran und Sie werden es bekommen. Es werden sich die Möglichkeiten einstellen, mit denen Sie mehr Geld verdienen können. Dabei geht es nur um eine entsprechende Umverteilung. Das Geld fließt dem zu, der dafür bereit ist. Der die innerseelische Bereitschaft hat, Geld anzuziehen. Dazu gehört auch ein Quäntchen Demut und Dankbarkeit, das Sie sich erarbeiten müssen. Was in der Vergangenheit war, interessiert niemanden; das Heute und das Morgen sind wesentlich. Es passiert jetzt, jetzt und schon wieder. Und so liegt es an Ihrer Flexibilität, ob Sie die Möglichkeiten erkennen und sie so rasch wie möglich in Ihr Leben integrieren oder ob Sie weiterhin an Vergangenem festhalten und so keinen Schritt vorwärts kommen. Dieses Buch ist nichts für Phrasendrescher und Jammertanten. Dieses Buch ist für aufgeschlossene, moderne Menschen, die etwas in ihrem Leben bewegen wollen ? für Menschen, die Erfolg haben wollen. Und es gibt keine Entschuldigung! Die folgenden Ausreden haben wir schon oft genug gehört: Gestern war es besser (in allen Varianten)! Das haben wir schon immer so gemacht! So wird es nie wieder sein! Da kann man halt nichts machen! Bei uns funktioniert das nicht! Bei uns ist sowieso alles anders! Ja, wenn bloß dies und das nicht wäre! Hätten wir nur damals nicht ! Usw. Hier erkennt man, dass solche Sprücheklopfer gerne an der Vergangenheit hängen und sich beharrlich weigern, einen Schritt vorwärts zu machen. Sie »wissen« es ganz genau: Das kann ohnehin nichts werden! Doch damit ist jetzt Schluss. Ich habe es mir zwar nicht zur Aufgabe gemacht, gegen diese Mauer anzurennen, aber ich habe mich eindeutig dazu entschieden, mich von solchen Menschen abzugrenzen. Die haben in meinem Leben keinen Platz. Nicht ich bin verkehrt ? sie sind verkehrt. Das klingt verdächtig nach: »Ich bin nicht verrückt, nur alle anderen!« Allerdings ist da ein Unterschied: Ich sehe immer einen (Aus-)Weg für mich, auch wenn mir andere erklären, es gäbe keinen. ie entscheiden selbst zwischen Erstarrung und Chancen. Jeder Mensch erhält in seinem Leben rund zehntausend Chancen ? aber die wenigsten werden erkannt, da die meisten an allem nur die Probleme sehen. Dieses Buch ist so eine Chance ? eine Chance für Sie. Doch Sie entscheiden selbst, ob Sie sie ergreifen oder wie ein Hamster im Hamsterrad immer nur weiterstrampeln möchten, ohne Aussicht auf jede Verbesserung. Autor: Alexander Kien ist Geschäftsführer der Kiening Metaconsulting. Er war selbst viele Jahre erfolgreich im Verkauf unterschiedlicher Produkte tätig. Dabei hatte er Kontakt mit Kunden im Business-Bereich wie auch mit Endkunden im privaten Bereich. Er entwickelte in jahrelangen intensiven Forschungen, begleitet von einer Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die in diesem Buch vorgestellten Ansätze. Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen ? z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« ? sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. Auf dieser Welt ist genügend von allem vorhanden, wir leben heute in einer unglaublichen Fülle wie noch niemals zuvor. Es liegt bei Ihnen, wie viel Sie sich davon nehmen. Wie viel Sie glauben, dass Ihnen gehört. Glaube versetzt Berge. Glauben Sie einfach daran und Sie werden es bekommen. Es werden sich die Möglichkeiten einstellen, mit denen Sie mehr Geld verdienen können. Dabei geht es nur um eine entsprechende Umverteilung. Das Geld fließt dem zu, der dafür bereit ist. Der die innerseelische Bereitschaft hat, Geld anzuziehen. Dazu gehört auch ein Quäntchen Demut und Dankbarkeit, das Sie sich erarbeiten müssen. Was in der Vergangenheit war, interessiert niemanden; das Heute und das Morgen sind wesentlich. Es passiert jetzt, jetzt und schon wieder. Und so liegt es an Ihrer Flexibilität, ob Sie die Möglichkeiten erkennen und sie so rasch wie möglich in Ihr Leben integrieren oder ob Sie weiterhin an Vergangenem festhalten und so keinen Schritt vorwärts kommen. Dieses Buch ist nichts für Phrasendrescher und Jammertanten. Dieses Buch ist für aufgeschlossene, moderne Menschen, die etwas in ihrem Leben bewegen wollen ? für Menschen, die Erfolg haben wollen. Und es gibt keine Entschuldigung! Die folgenden Ausreden haben wir schon oft genug gehört: Gestern war es besser (in allen Varianten)! Das haben wir schon immer so gemacht! So wird es nie wieder sein! Da kann man halt nichts machen! Bei uns funktioniert das nicht! Bei uns ist sowieso alles anders! Ja, wenn bloß dies und das nicht wäre! Hätten wir nur damals nicht ! Usw. Hier erkennt man, dass solche Sprücheklopfer gerne an der Vergangenheit hängen und sich beharrlich weigern, einen Schritt vorwärts zu machen. Sie »wissen« es ganz genau: Das kann ohnehin nichts werden! Doch damit ist jetzt Schluss. Ich habe es mir zwar nicht zur Aufgabe gemacht, gegen diese Mauer anzurennen, aber ich habe mich eindeutig dazu entschieden, mich von solchen Menschen abzugrenzen. Die haben in meinem Leben keinen Platz. Nicht ich bin verkehrt ? sie sind verkehrt. Das klingt verdächtig nach: »Ich bin nicht verrückt, nur alle anderen!« Allerdings ist da ein Unterschied: Ich sehe immer einen (Aus-)Weg für mich, auch wenn mir andere erklären, es gäbe keinen. ie entscheiden selbst zwischen Erstarrung und Chancen. Jeder Mensch erhält in seinem Leben rund zehntausend Chancen ? aber die wenigsten werden erkannt, da die meisten an allem nur die Probleme sehen. Dieses Buch ist so eine Chance ? eine Chance für Sie. Doch Sie entscheiden selbst, ob Sie sie ergreifen oder wie ein Hamster im Hamsterrad immer nur weiterstrampeln möchten, ohne Aussicht auf jede Verbesserung. Autor: Alexander Kien ist Geschäftsführer der Kiening Metaconsulting. Er war selbst viele Jahre erfolgreich im Verkauf unterschiedlicher Produkte tätig. Dabei hatte er Kontakt mit Kunden im Business-Bereich wie auch mit Endkunden im privaten Bereich. Er entwickelte in jahrelangen intensiven Forschungen, begleitet von einer Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die in diesem Buch vorgestellten Ansätze. gebraucht; sehr gut, [PU:Rhombos]

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ISBN: 393723179X

ID: 10823865836

[EAN: 9783937231792], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Rhombos Auflage: 2.], WENN SIE DIESES BUCH LESEN, SOLLTEN OFFEN SEIN FÜR DIE FÜLLE DES LEBENS UND EINIGE NEUE ERKENNTNISSE. VOR ALLEM SELBST GEMACHTE EINSCHRÄNKUNGEN – Z. B. DURCH GLAUBENSSÄTZE, WIE »DAS GEHT BEI MIR SOWIESO NICHT« ODER »BEI IST ALLES ANDERS« SO RASCH MÖGLICH VERABSCHIEDEN! DAS AM BESTEN, INDEM IHRE GLAUBENSSÄTZE AUF EIN BLATT PAPIER SCHREIBEN SICH DANACH EINES IHRER ELEMENTE ENTSCHEIDEN: FEUER, WASSER, ERDE, LUFT. IHR ELEMENT VERBRENNEN PAPIER. ZERREISSEN DEN ZETTEL SPÜLEN IHN KLOMUSCHEL RUNTER. ERDE ENTSCHEIDEN, VERGRABEN STAMPFEN DARAUF HERUM. SIND LUFTIGER TYP, WERFEN IN MACHEN IMMER WIEDER. DIESER WELT GENÜGEND VON VORHANDEN, WIR LEBEN HEUTE EINER UNGLAUBLICHEN NOCH NIEMALS ZUVOR. ES LIEGT IHNEN, VIEL DAVON NEHMEN. GLAUBEN, DASS IHNEN GEHÖRT. GLAUBE VERSETZT BERGE. GLAUBEN EINFACH DARAN WERDEN BEKOMMEN. MÖGLICHKEITEN EINSTELLEN, MIT DENEN MEHR GELD VERDIENEN KÖNNEN. DABEI NUR UM EINE ENTSPRECHENDE UMVERTEILUNG. FLIESST DEM ZU, DER DAFÜR BEREIT IST. INNERSEELISCHE BEREITSCHAFT HAT, ANZUZIEHEN. DAZU GEHÖRT AUCH QUÄNTCHEN DEMUT DANKBARKEIT, ERARBEITEN MÜSSEN. WAS VERGANGENHEIT WAR, INTERESSIERT NIEMANDEN; MORGEN WESENTLICH. PASSIERT JETZT, JETZT SCHON AN FLEXIBILITÄT, OB ERKENNEN INTEGRIEREN WEITERHIN VERGANGENEM FESTHALTEN KEINEN SCHRITT VORWÄRTS KOMMEN. NICHTS PHRASENDRESCHER JAMMERTANTEN. AUFGESCHLOSSENE, MODERNE MENSCHEN, ETWAS IHREM BEWEGEN WOLLEN ERFOLG HABEN WOLLEN. GIBT KEINE ENTSCHULDIGUNG! FOLGENDEN AUSREDEN OFT GENUG GEHÖRT: GESTERN WAR BESSER (IN ALLEN VARIANTEN)! GEMACHT! WIRD NIE WIEDER SEIN! DA KANN MAN HALT MACHEN! UNS FUNKTIONIERT NICHT! ANDERS! JA, BLOSS DIES NICHT WÄRE! HÄTTEN DAMALS ! USW. HIER ERKENNT MAN, SOLCHE SPRÜCHEKLOPFER GERNE HÄNGEN BEHARRLICH WEIGERN, EINEN ZU MACHEN. »WISSEN« GANZ GENAU: OHNEHIN WERDEN! DOCH DAMIT SCHLUSS. ICH HABE ZWAR ZUR AUFGABE GEMACHT, GEGEN DIESE MAUER ANZURENNEN, ABER MICH EINDEUTIG ENTSCHIEDEN, SOLCHEN MENSCHEN ABZUGRENZEN. MEINEM PLATZ. BIN VERKEHRT VERKEHRT. KLINGT VERDÄCHTIG NACH: »ICH VERRÜCKT, ALLE ANDEREN!«, Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einige neue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen – z. B. durch Glaubenssätze, wie »Das geht bei mir sowieso nicht« oder »Bei mir ist alles anders« – sollten Sie so rasch wie möglich verabschieden! Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sich danach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element das Feuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie den Zettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erde entscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sie ein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen Sie immer wieder. Auf dieser Welt ist genügend von allem vorhanden, wir leben heute in einer unglaublichen Fülle wie noch niemals zuvor. Es liegt bei Ihnen, wie viel Sie sich davon nehmen. Wie viel Sie glauben, dass Ihnen gehört. Glaube versetzt Berge. Glauben Sie einfach daran und Sie werden es bekommen. Es werden sich die Möglichkeiten einstellen, mit denen Sie mehr Geld verdienen können. Dabei geht es nur um eine entsprechende Umverteilung. Das Geld fließt dem zu, der dafür bereit ist. Der die innerseelische Bereitschaft hat, Geld anzuziehen. Dazu gehört auch ein Quäntchen Demut und Dankbarkeit, das Sie sich erarbeiten müssen. Was in der Vergangenheit war, interessiert niemanden; das Heute und das Morgen sind wesentlich. Es passiert jetzt, jetzt und schon wieder. Und so liegt es an Ihrer Flexibilität, ob Sie die Möglichkeiten erkennen und sie so rasch wie möglich in Ihr Leben integrieren oder ob Sie weiterhin an Vergangenem festhalten und so keinen Schritt vorwärts kommen. Dieses Buch ist nichts für Phrasendrescher und Jammertanten. Dieses Buch ist für aufgeschlossene, moderne Menschen, die etwas in ihrem Leben bewegen wollen – für Menschen, die Erfolg haben wollen. Und es gibt keine Entschuldigung! Die folgenden Ausreden haben wir schon oft genug gehört: Gestern war es besser (in allen Varianten)! Das haben wir schon immer so gemacht! So wird es nie wieder sein! Da kann man halt nichts machen! Bei uns funktioniert das nicht! Bei uns ist sowieso alles anders! Ja, wenn bloß dies und das nicht wäre! Hätten wir nur damals nicht ! Usw. Hier erkennt man, dass solche Sprücheklopfer gerne an der Vergangenheit hängen und sich beharrlich weigern, einen Schritt vorwärts zu machen. Sie »wissen« es ganz genau: Das kann ohnehin nichts werden! Doch damit ist jetzt Schluss. Ich habe es mir zwar nicht zur Aufgabe gemacht, gegen diese Mauer anzurennen, aber ich habe mich eindeutig dazu entschieden, mich von solchen Menschen abzugrenzen. Die haben in meinem Leben keinen Platz. Nicht ich bin verkehrt – sie sind verkehrt. Das klingt verdächtig nach: »Ich bin nicht verrückt, nur alle anderen!« Allerdings ist da ein Unterschied: Ich sehe immer einen (Aus-)Weg für mich, auch wenn mir andere erklären, es gäbe keinen. ie entscheiden selbst zwischen Erstarrung und Chancen. Jeder Mensch erhält in seinem Leben rund zehntausend Chancen – aber die wenigsten werden erkannt, da die meisten an allem nur die Probleme sehen. Dieses Buch ist so eine Chance – eine Chance für Sie. Doch Sie entscheiden selbst, ob Sie sie ergreifen oder wie ein Hamster im Hamsterrad immer nur weiterstrampeln möchten, ohne Aussicht auf jede Verbesserung. Autor: Alexander Kien ist Geschäftsführer der Kiening Metaconsulting. Er war selbst viele Jahre erfolgreich im Verkauf unterschiedlicher Produkte tätig. Dabei hatte er Kontakt mit Kunden im Business-Bereich wie auch mit Endkunden im privaten Bereich. Er entwickelte in jahrelangen intensiven Forschungen, begleitet von einer Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die in diesem Buch vorgestellten Ansätze. In deutscher Sprache. 232 pages. 20,8 x 14,6 x 1,6 cm

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Buchservice Lars Lutzer, Bad Segeberg, Germany [53994756] [Rating: 5 (von 5)]
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Details zum Buch
Verkauf den Fish!
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Dieses Buch ist eine Chance - eine Chance für Sie, die FISH-Philosophie in Ihrem Lebenzu integrieren. Innovative Ansätze wie Leading by Motive®, Meta-Verkauf® und "Handelnmit dem Bild dahinter"® weisen Ihnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft.Arbeit macht Spaß - Spaß macht Erfolg!Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie offen sein für die Fülle des Lebens und für einigeneue Erkenntnisse. Vor allem selbst gemachte Einschränkungen - z. B. durch Glaubenssätze,wie "Das geht bei mir sowieso nicht" oder "Bei mir ist alles anders" - sollten Sie so raschwie möglich verabschieden!Das geht am besten, indem Sie Ihre Glaubenssätze auf ein Blatt Papier schreiben und sichdanach für eines Ihrer Elemente entscheiden: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ist Ihr Element dasFeuer, verbrennen Sie das Blatt Papier. Ist Ihr Element das Wasser, zerreißen Sie denZettel und spülen Sie ihn die Klomuschel runter. Sollten Sie sich für das Element Erdeentscheiden, vergraben Sie Ihre Glaubenssätze und stampfen Sie darauf herum. Sind Sieein luftiger Typ, zerreißen Sie den Zettel und werfen Sie ihn in die Luft. Das machen SieImmer wieder.

Detailangaben zum Buch - Verkauf den Fish!


EAN (ISBN-13): 9783937231792
ISBN (ISBN-10): 393723179X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Rhombos Verlag
232 Seiten
Gewicht: 0,338 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.01.2008 18:10:55
Buch zuletzt gefunden am 19.09.2017 15:12:47
ISBN/EAN: 9783937231792

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-937231-79-X, 978-3-937231-79-2


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