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Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels Counter-Strike
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Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels Counter-Strike - neues Buch

2002, ISBN: 9783638489300

ID: 9783638489300

Am Vormittag des 26. April 2002 - kurz vor den schriftlichen Abiturprüfungen - stürmte der 19jährige Robert Steinhäuser bewaffnet in seine ehemalige Schule, das Gutenberg- Gymnasium in Erfurt und veranstaltete ein Blutbad. Er erschoss 13 Lehrer, zwei Schüler, einen Polizisten und schließlich sich selbst. Zwei weitere Schüler, die den Amoklauf überlebt hatten, begingen später Selbstmord. Diese Tat, welche als Amoklauf von Erfurt durch die Medien ging führte in der Öffentlichkeit zu hitzigen Diskussionen um Gewalt in den Medien. Als Grund wurde angeführt, dass der junge Amokläufer den Großteil seiner Freizeit mit dem Spielen von Ego-Shootern1 und dem Ansehen von gewaltverherrlichenden Filmen verbracht hatte. Synonym für die mediale Gewalt, der diese verheerenden Folgen angelastet wurden, wurde das Computerspiel `Counter Strike`. `In Kriegs- und Schießspielen wie Counter-Strike geht es in erster Linie darum, einen Gegner mit Hilfe eigener Waffenarsenale (Panzer und Kampfhubschrauber, aber auch Messer und Beile) auszuschalten und möglichst rasch zu vernichten. Je schneller dies geschieht und je mehr Gegner getötet werden, umso höher ist der Highscore.`2 Die Medien (und darunter fallen seit einigen Jahren auch PC-Spiele wie `Counter-Strike`), ihre Darstellung und Wirkung sind Gegenstände wissenschaftlicher Betrachtung in der Pädagogik. Diese Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt durch das Auswählen zweier gegensätzlicher Positionen das seit dem Amok-Lauf von Erfurt so in die öffentliche Diskussion geratene Spiel `Counter-Strike` im Zusammenhang mit Sozialisation und der Identitätsbildung in der Adoleszenz zu beleuchten. Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels Counter-Strike: Am Vormittag des 26. April 2002 - kurz vor den schriftlichen Abiturprüfungen - stürmte der 19jährige Robert Steinhäuser bewaffnet in seine ehemalige Schule, das Gutenberg- Gymnasium in Erfurt und veranstaltete ein Blutbad. Er erschoss 13 Lehrer, zwei Schüler, einen Polizisten und schließlich sich selbst. Zwei weitere Schüler, die den Amoklauf überlebt hatten, begingen später Selbstmord. Diese Tat, welche als Amoklauf von Erfurt durch die Medien ging führte in der Öffentlichkeit zu hitzigen Diskussionen um Gewalt in den Medien. Als Grund wurde angeführt, dass der junge Amokläufer den Großteil seiner Freizeit mit dem Spielen von Ego-Shootern1 und dem Ansehen von gewaltverherrlichenden Filmen verbracht hatte. Synonym für die mediale Gewalt, der diese verheerenden Folgen angelastet wurden, wurde das Computerspiel `Counter Strike`. `In Kriegs- und Schießspielen wie Counter-Strike geht es in erster Linie darum, einen Gegner mit Hilfe eigener Waffenarsenale (Panzer und Kampfhubschrauber, aber auch Messer und Beile) auszuschalten und möglichst rasch zu vernichten. Je schneller dies geschieht und je mehr Gegner getötet werden, umso höher ist der Highscore.`2 Die Medien (und darunter fallen seit einigen Jahren auch PC-Spiele wie `Counter-Strike`), ihre Darstellung und Wirkung sind Gegenstände wissenschaftlicher Betrachtung in der Pädagogik. Diese Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt durch das Auswählen zweier gegensätzlicher Positionen das seit dem Amok-Lauf von Erfurt so in die öffentliche Diskussion geratene Spiel `Counter-Strike` im Zusammenhang mit Sozialisation und der Identitätsbildung in der Adoleszenz zu beleuchten. Auseinandersetzung Counter-Strike Ego-Shooter Eine Gewalt Proseminar Spiels, GRIN Verlag

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Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike' - Anonym
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Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike' - neues Buch

4, ISBN: 9783638489300

ID: 166819783638489300

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Pädagogik), Veranstaltung: Proseminar, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Vormittag des 26. April 2002 - kurz vor den schriftlichen Abiturprüfungen - stürmte der 19jährige Robert Steinhäuser bewaffnet in seine ehemalige Schule, das Gutenberg- Gymnasium in Erfurt und veranstaltete ein Blutbad. Er erschoss 13 Lehrer, zwei Schüler, einen Polizisten und schli Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Pädagogik), Veranstaltung: Proseminar, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Vormittag des 26. April 2002 - kurz vor den schriftlichen Abiturprüfungen - stürmte der 19jährige Robert Steinhäuser bewaffnet in seine ehemalige Schule, das Gutenberg- Gymnasium in Erfurt und veranstaltete ein Blutbad. Er erschoss 13 Lehrer, zwei Schüler, einen Polizisten und schlieBlich sich selbst. Zwei weitere Schüler, die den Amoklauf überlebt hatten, begingen später Selbstmord. Diese Tat, welche als Amoklauf von Erfurt durch die Medien ging führte in der Öffentlichkeit zu hitzigen Diskussionen um Gewalt in den Medien. Als Grund wurde angeführt, dass der junge Amokläufer den GroBteil seiner Freizeit mit dem Spielen von Ego-Shootern1 und dem Ansehen von gewaltverherrlichenden Filmen verbracht hatte. Synonym für die mediale Gewalt, der diese verheerenden Folgen angelastet wurden, wurde das Computerspiel 'Counter Strike'. 'In Kriegs- und SchieBspielen wie Counter-Strike geht es in erster Linie darum, einen Gegner mit Hilfe eigener Waffenarsenale (Panzer und Kampfhubschrauber, aber auch Messer und Beile) auszuschalten und möglichst rasch zu vernichten. Je schneller dies geschieht und je mehr Gegner getötet werden, umso höher ist der Highscore.'2 Die Medien (und darunter fallen seit einigen Jahren auch PC-Spiele wie 'Counter-Strike'), ihre Darstellung und Wirkung sind Gegenstände wissenschaftlicher Betrachtung in der Pädagogik. Diese Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt durch das Auswählen zweier gegensätzlicher Positionen das seit dem Amok-Lauf von Erfurt so in die öffentliche Diskussion geratene Spiel 'Counter-Strike' im Zusammenhang mit Sozialisation und der Identitätsbildung in der Adoleszenz zu beleuchten. Computers & Technology, Teaching, Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike'~~ Anonym~~Computers & Technology~~Teaching~~9783638489300, de, Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike', Anonym, 9783638489300, GRIN Verlag, 04/11/2006, , , , GRIN Verlag, 04/11/2006

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ISBN: 9783638489300

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Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike': Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike' Ego-Shooter-und-Gewalt-Eine-medienp-dagogische-Auseinandersetzung-anhand-des-Spiels-Counter-Strike~~Anonym Education>Education>Other Subject NOOK Book (eBook), GRIN Verlag

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Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike' - Erstausgabe

2006, ISBN: 9783638489300

ID: 21738162

Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels 'Counter-Strike', [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Ego-Shooter und Gewalt - Eine medienpädagogische Auseinandersetzung anhand des Spiels "Counter-Strike" - Erstausgabe

2006, ISBN: 9783638489300

ID: 21738162

[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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