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Usability - Vergleich zweier Tourismusportale  Hausarbeit zum Thema Usability  Svenja Lis  Taschenbuch  Deutsch  2010 - Lis, Svenja
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Lis, Svenja:
Usability - Vergleich zweier Tourismusportale Hausarbeit zum Thema Usability Svenja Lis Taschenbuch Deutsch 2010 - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783640659593

Taschenbuch

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Fachhochschule Stralsund, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Verbrauchs- und Medienanalyse 2008 VuMa nutzen 50% der Befragten das Internet, um zum Beispiel Buchungen für Bahn, Flugzeug, Hotel, Kartenreservierung/-Bestellung zu realisieren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die deutsche Tourismusbranche alleine 14,81 Milliarden Euro Umsatz über das Internet. Eine Studie des Münchner Web-Forschungsinstitutes Ulysses spricht vom "Boom im Online - Tourismus". Angesichts dieser Zahlen und Entwicklungen wundert es nicht, dass das Thema Benutzerfreundlichkeit oder Usability der Webpräsenz eines Unternehmens immer wichtiger wird. Aber was ist Benutzerfreundlichkeit im Web? Nach welchen Kriterien kann man Usability bewerten und nach welchen Methoden wird dies realisiert? Und welche Rolle spielt die Wahrnehmungspsychologie beim Design von Webpages? Auf diese Fragen werde ich im Folgenden eingehen und einen Überblick über die theoretische Seite der Benutzerfreundlichkeit im Web geben. Der zweite Teil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung des Konzeptes der Usability. Ich werde zwei verschiedene Websites aus der Tourismusbranche miteinander vergleichen und hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit bewerten. Dabei handelt es sich um die Webpräsenzen der Landeshauptstadt Berlin und der europäischen Metropole Paris. Beide Städte bieten auf ihren Websites verschiedene Tools zur Planung eines Aufenthaltes und versuchen potenzielle Touristen von dem jeweiligen touristischen Angebot der Destination zu überzeugen. "Stimmt es, dass die Arbeit am Computer dumm macht?" - "Sie haben nichts zu befürchten. Computer können einen wahnsinnig machen, aber nicht dumm." Egmont Kakarot-Handtk, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 24, [GW: 49g], 1. Auflage, sofortueberweisung.de, PayPal, Banküberweisung

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2010, ISBN: 9783640659593

Taschenbuch

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Fachhochschule Stralsund, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Verbrauchs- und Medienanalyse 2008 VuMa nutzen 50% der Befragten das Internet, um zum Beispiel Buchungen für Bahn, Flugzeug, Hotel, Kartenreservierung/-Bestellung zu realisieren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die deutsche Tourismusbranche alleine 14,81 Milliarden Euro Umsatz über das Internet. Eine Studie des Münchner Web-Forschungsinstitutes Ulysses spricht vom "Boom im Online - Tourismus". Angesichts dieser Zahlen und Entwicklungen wundert es nicht, dass das Thema Benutzerfreundlichkeit oder Usability der Webpräsenz eines Unternehmens immer wichtiger wird. Aber was ist Benutzerfreundlichkeit im Web? Nach welchen Kriterien kann man Usability bewerten und nach welchen Methoden wird dies realisiert? Und welche Rolle spielt die Wahrnehmungspsychologie beim Design von Webpages? Auf diese Fragen werde ich im Folgenden eingehen und einen Überblick über die theoretische Seite der Benutzerfreundlichkeit im Web geben. Der zweite Teil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung des Konzeptes der Usability. Ich werde zwei verschiedene Websites aus der Tourismusbranche miteinander vergleichen und hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit bewerten. Dabei handelt es sich um die Webpräsenzen der Landeshauptstadt Berlin und der europäischen Metropole Paris. Beide Städte bieten auf ihren Websites verschiedene Tools zur Planung eines Aufenthaltes und versuchen potenzielle Touristen von dem jeweiligen touristischen Angebot der Destination zu überzeugen. "Stimmt es, dass die Arbeit am Computer dumm macht?" - "Sie haben nichts zu befürchten. Computer können einen wahnsinnig machen, aber nicht dumm." Egmont Kakarot-Handtk, DE, [SC: 2.90], Neuware, gewerbliches Angebot, 24, [GW: 49g], 1. Auflage, sofortueberweisung.de, PayPal, Banküberweisung

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Usability - Vergleich zweier Tourismusportale - Svenja Lis
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Usability - Vergleich zweier Tourismusportale - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640659593

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Fachhochschule Stralsund, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Verbrauchs- und Medienanalyse 2008 VuMa nutzen 50% der Befragten das Internet, um zum Beispiel Buchungen für Bahn, Flugzeug, Hotel, Kartenreservierung/-Bestellung zu realisieren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die deutsche Tourismusbranche alleine 14,81 Milliarden Euro Umsatz über das Internet. Eine Studie des Münchner Web-Forschungsinstitutes Ulysses spricht vom 'Boom im Online - Tourismus'. Angesichts dieser Zahlen und Entwicklungen wundert es nicht, dass das Thema Benutzerfreundlichkeit oder Usability der Webpräsenz eines Unternehmens immer wichtiger wird. Aber was ist Benutzerfreundlichkeit im Web Nach welchen Kriterien kann man Usability bewerten und nach welchen Methoden wird dies realisiert Und welche Rolle spielt die Wahrnehmungspsychologie beim Design von Webpages Auf diese Fragen werde ich im Folgenden eingehen und einen Überblick über die theoretische Seite der Benutzerfreundlichkeit im Web geben. Der zweite Teil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung des Konzeptes der Usability. Ich werde zwei verschiedene Websites aus der Tourismusbranche miteinander vergleichen und hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit bewerten. Dabei handelt es sich um die Webpräsenzen der Landeshauptstadt Berlin und der europäischen Metropole Paris. Beide Städte bieten auf ihren Websites verschiedene Tools zur Planung eines Aufenthaltes und versuchen potenzielle Touristen von dem jeweiligen touristischen Angebot der Destination zu überzeugen. 'Stimmt es, dass die Arbeit am Computer dumm macht ' - 'Sie haben nichts zu befürchten. Computer können einen wahnsinnig machen, aber nicht dumm.' Egmont Kakarot-Handtk, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 215x146x19 mm, 24, [GW: 49g], PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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2009, ISBN: 9783640659593

ID: KKCEVN3UFCB

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Fachhochschule Stralsund, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Verbrauchs- und Medienanalyse 2008 VuMa nutzen 50% der Befragten das Internet, um zum Beispiel Buchungen für Bahn, Flugzeug, Hotel, Kartenreservierung/-Bestellung zu realisieren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die deutsche Tourismusbranche alleine 14,81 Milliarden Euro Umsatz über das Internet. Eine Studie des Münchner Web-Forschungsinstitutes Ulysses spricht vom "Boom im Online - Tourismus". Angesichts dieser Zahlen und Entwicklungen wundert es nicht, dass das Thema Benutzerfreundlichkeit oder Usability der Webpräsenz eines Unternehmens immer wichtiger wird.Aber was ist Benutzerfreundlichkeit im Web? Nach welchen Kriterien kann man Usability bewerten und nach welchen Methoden wird dies realisiert? Und welche Rolle spielt die Wahrnehmungspsychologie beim Design von Webpages?Auf diese Fragen werde ich im Folgenden eingehen und einen Überblick über die theoretische Seite der Benutzerfreundlichkeit im Web geben.Der zweite Teil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung des Konzeptes der Usability. Ich werde zwei verschiedene Websites aus der Tourismusbranche miteinander vergleichen und hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit bewerten. Dabei handelt es sich um die Webpräsenzen der Landeshauptstadt Berlin und der europäischen Metropole Paris. Beide Städte bieten auf ihren Websites verschiedene Tools zur Planung eines Aufenthaltes und versuchen potenzielle Touristen von dem jeweiligen touristischen Angebot der Destination zu überzeugen."Stimmt es, dass die Arbeit am Computer dumm macht?" - "Sie haben nichts zu befürchten. Computer können einen wahnsinnig machen, aber nicht dumm."Egmont Kakarot-Handtk Bücher / Reise / Kartenzubehör & Sonstiges, [PU: Grin-Verlag, München]

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2008, ISBN: 3640659597

ID: 3-17333380

Nach der Verbrauchs- und Medienanalyse 2008 VuMa nutzen 50% der Befragten das Internet, um zum Beispiel Buchungen für Bahn, Flugzeug, Hotel, Kartenreservierung/-Bestellung zu realisieren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die deutsche Tourismusbranche alleine 14,81 Milliarden Euro Umsatz über das Internet. Eine Studie des Münchner Web-Forschungsinstitutes Ulysses spricht vom ""Boom im Online - Tourismus"". Angesichts dieser Zahlen und Entwicklungen wundert es nicht, dass das Thema Benutzerfreundlichkeit oder Usability der Webpräsenz eines Unternehmens immer wichtiger wird. Aber was ist Benutzerfreundlichkeit im Web? Nach welchen Kriterien kann man Usability bewerten und nach welchen Methoden wird dies realisiert? Und welche Rolle spielt die Wahrnehmungspsychologie beim Design von Webpages?Auf diese Fragen werde ich im Folgenden eingehen und einen überblick über die theoretische Seite der Benutzerfreundlichkeit im Web geben. Der zweite Teil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung des Konzeptes der Usability. Ich werde zwei verschiedene Websites aus der Tourismusbranche miteinander vergleichen und hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit bewerten. Dabei handelt es sich um die Webpräsenzen der Landeshauptstadt Berlin und der europäischen Metropole Paris. Beide Städte bieten auf ihren Websites verschiedene Tools zur Planung eines Aufenthaltes und versuchen potenzielle Touristen von dem jeweiligen touristischen Angebot der Destination zu überzeugen.""Stimmt es, dass die Arbeit am Computer dumm macht?"" - ""Sie haben nichts zu befürchten. Computer können einen wahnsinnig machen, aber nicht dumm."" Egmont Kakarot-Handtk Livre - Livre, [PU: Grin-Verlag, München]

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Details zum Buch
Usability - Vergleich zweier Tourismusportale
Autor:

Svenja Lis

Titel:
ISBN-Nummer:

Nach der Verbrauchs- und Medienanalyse 2008 VuMa nutzen 50% der Befragten das Internet, um zum Beispiel Buchungen für Bahn, Flugzeug, Hotel, Kartenreservierung/-Bestellung zu realisieren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die deutsche Tourismusbranche alleine 14,81 Milliarden Euro Umsatz über das Internet. Eine Studie des Münchner Web-Forschungsinstitutes Ulysses spricht vom "Boom im Online - Tourismus". Angesichts dieser Zahlen und Entwicklungen wundert es nicht, dass das Thema Benutzerfreundlichkeit oder Usability der Webpräsenz eines Unternehmens immer wichtiger wird. Aber was ist Benutzerfreundlichkeit im Web? Nach welchen Kriterien kann man Usability bewerten und nach welchen Methoden wird dies realisiert? Und welche Rolle spielt die Wahrnehmungspsychologie beim Design von Webpages?Auf diese Fragen werde ich im Folgenden eingehen und einen Überblick über die theoretische Seite der Benutzerfreundlichkeit im Web geben. Der zweite Teil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung des Konzeptes der Usability. Ich werde zwei verschiedene Websites aus der Tourismusbranche miteinander vergleichen und hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit bewerten. Dabei handelt es sich um die Webpräsenzen der Landeshauptstadt Berlin und der europäischen Metropole Paris. Beide Städte bieten auf ihren Websites verschiedene Tools zur Planung eines Aufenthaltes und versuchen potenzielle Touristen von dem jeweiligen touristischen Angebot der Destination zu überzeugen."Stimmt es, dass die Arbeit am Computer dumm macht?" - "Sie haben nichts zu befürchten. Computer können einen wahnsinnig machen, aber nicht dumm." Egmont Kakarot-Handtk

Detailangaben zum Buch - Usability - Vergleich zweier Tourismusportale


EAN (ISBN-13): 9783640659593
ISBN (ISBN-10): 3640659597
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,053 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.07.2011 16:25:13
Buch zuletzt gefunden am 01.02.2019 12:04:49
ISBN/EAN: 9783640659593

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-65959-7, 978-3-640-65959-3


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