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Verhaltensökonomische Ansätze in der Verbraucherpolitik - Taner Pekdemir
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Taner Pekdemir:
Verhaltensökonomische Ansätze in der Verbraucherpolitik - neues Buch

ISBN: 9783656516330

ID: 9783656516330

Das Verhalten der Verbraucher hängt von weit mehr als der Vernunft und einer transparenten Informationslage ab. So unterliegen die Verbraucher kognitiven Beschränkungen, laufen der Masse hinterher, sind stark beeinflussbar, lassen sich häufig von ihren Emotionen leiten, bereuen ihre Entscheidungen nachträglich und begehen dieselben Fehler erneut. Belegt wird dies unter anderem durch Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, durch die das Bild des Homo oeconomicus stark ins Wanken gerät. Mittlerweile hat auch die deutsche Verbraucherpolitik von den Befunden der Verhaltensökonomik Kenntnis genommen. Sie steht bislang unter Kritik, da nicht klar ist, welches verbraucherpolitische Leitbild sie verfolgt. So wird der `mündige` Verbraucher, von dem häufig die Rede ist, je nach Lage unterschiedlich interpretiert. Eine Ursache für dieses Problem kann in der mangelnden wissenschaftlichen Basis der Verbraucherpolitik gesehen werden. Dabei verlangt die ansteigende Komplexität der Wirtschaftswelt eine wissenschaftliche Fundierung verbraucherpolitischer Instrumente. Verschiedene Bereiche der Wissenschaft und Politik sehen in der Verhaltensökonomik die Chance, einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung dieses Mangels leisten zu können. Die Verhaltensökonomik soll dabei helfen, zu verstehen, wie Verbraucher Informationen tatsächlich verarbeiten, wovon sie sich beeinflussen und verführen lassen und wie die Entscheidungsfindungsprozesse hinter ihrem Verhalten zustande kommen. Nur wenn das alles verstanden wird, kann die Verbraucherpolitik angemessen gestaltet werden, damit sie den Verbrauchern einen Nutzen stiftet. Die vorliegende Arbeit widmet sich den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik, inwieweit diese bereits angewandt werden und welche Potenziale in ihnen stecken. In den folgenden Abschnitten wird zunächst auf die Neoklassik eingegangen. Darauf aufbauend werden die Unterschiede zur Verhaltensökonomik dargestellt. Dies erfolgt unter der Zuhilfenahme der Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomik. Im Anschluss an den von der Verhaltensökonomik favorisierten Politikstil werden die Ansätze und Potenziale dieser jungen Wissenschaft in der Verbraucherpolitik erläutert. Danach wird eine kritische Auseinandersetzung mit den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik durchgeführt. Im Schlussteil werden die wichtigsten Fakten zusammengetragen und die aktuelle Lage in Deutschland zu diesem Thema dargelegt. Ein kurzer Ausblick schließt die Arbeit ab. Verhaltensökonomische Ansätze in der Verbraucherpolitik: Das Verhalten der Verbraucher hängt von weit mehr als der Vernunft und einer transparenten Informationslage ab. So unterliegen die Verbraucher kognitiven Beschränkungen, laufen der Masse hinterher, sind stark beeinflussbar, lassen sich häufig von ihren Emotionen leiten, bereuen ihre Entscheidungen nachträglich und begehen dieselben Fehler erneut. Belegt wird dies unter anderem durch Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, durch die das Bild des Homo oeconomicus stark ins Wanken gerät. Mittlerweile hat auch die deutsche Verbraucherpolitik von den Befunden der Verhaltensökonomik Kenntnis genommen. Sie steht bislang unter Kritik, da nicht klar ist, welches verbraucherpolitische Leitbild sie verfolgt. So wird der `mündige` Verbraucher, von dem häufig die Rede ist, je nach Lage unterschiedlich interpretiert. Eine Ursache für dieses Problem kann in der mangelnden wissenschaftlichen Basis der Verbraucherpolitik gesehen werden. Dabei verlangt die ansteigende Komplexität der Wirtschaftswelt eine wissenschaftliche Fundierung verbraucherpolitischer Instrumente. Verschiedene Bereiche der Wissenschaft und Politik sehen in der Verhaltensökonomik die Chance, einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung dieses Mangels leisten zu können. Die Verhaltensökonomik soll dabei helfen, zu verstehen, wie Verbraucher Informationen tatsächlich verarbeiten, wovon sie sich beeinflussen und verführen lassen und wie die Entscheidungsfindungsprozesse hinter ihrem Verhalten zustande kommen. Nur wenn das alles verstanden wird, kann die Verbraucherpolitik angemessen gestaltet werden, damit sie den Verbrauchern einen Nutzen stiftet. Die vorliegende Arbeit widmet sich den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik, inwieweit diese bereits angewandt werden und welche Potenziale in ihnen stecken. In den folgenden Abschnitten wird zunächst auf die Neoklassik eingegangen. Darauf aufbauend werden die Unterschiede zur Verhaltensökonomik dargestellt. Dies erfolgt unter der Zuhilfenahme der Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomik. Im Anschluss an den von der Verhaltensökonomik favorisierten Politikstil werden die Ansätze und Potenziale dieser jungen Wissenschaft in der Verbraucherpolitik erläutert. Danach wird eine kritische Auseinandersetzung mit den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik durchgeführt. Im Schlussteil werden die wichtigsten Fakten zusammengetragen und die aktuelle Lage in Deutschland zu diesem Thema dargelegt. Ein kurzer Ausblick schließt die Arbeit ab. BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, GRIN Verlag

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Verhaltensökonomische Ansätze In Der Verbraucherpolitik - Taner Pekdemir
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Verhaltensökonomische Ansätze In Der Verbraucherpolitik - neues Buch

ISBN: 9783656516330

ID: 9783656516330

Das Verhalten der Verbraucher hängt von weit mehr als der Vernunft und einer transparenten Informationslage ab. So unterliegen die Verbraucher kognitiven Beschränkungen, laufen der Masse hinterher, sind stark beeinflussbar, lassen sich häufig von ihren Emotionen leiten, bereuen ihre Entscheidungen nachträglich und begehen dieselben Fehler erneut. Belegt wird dies unter anderem durch Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, durch die das Bild des Homo oeconomicus stark ins Wanken gerät. Mittlerweile hat auch die deutsche Verbraucherpolitik von den Befunden der Verhaltensökonomik Kenntnis genommen. Sie steht bislang unter Kritik, da nicht klar ist, welches verbraucherpolitische Leitbild sie verfolgt. So wird der `mündige` Verbraucher, von dem häufig die Rede ist, je nach Lage unterschiedlich interpretiert. Eine Ursache für dieses Problem kann in der mangelnden wissenschaftlichen Basis der Verbraucherpolitik gesehen werden. Dabei verlangt die ansteigende Komplexität der Wirtschaftswelt eine wissenschaftliche Fundierung verbraucherpolitischer Instrumente. Verschiedene Bereiche der Wissenschaft und Politik sehen in der Verhaltensökonomik die Chance, einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung dieses Mangels leisten zu können. Die Verhaltensökonomik soll dabei helfen, zu verstehen, wie Verbraucher Informationen tatsächlich verarbeiten, wovon sie sich beeinflussen und verführen lassen und wie die Entscheidungsfindungsprozesse hinter ihrem Verhalten zustande kommen. Nur wenn das alles verstanden wird, kann die Verbraucherpolitik angemessen gestaltet werden, damit sie den Verbrauchern einen Nutzen stiftet. Die vorliegende Arbeit widmet sich den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik, inwieweit diese bereits angewandt werden und welche Potenziale in ihnen stecken. In den folgenden Abschnitten wird zunächst auf die Neoklassik eingegangen. Darauf aufbauend werden die Unterschiede zur Verhaltensökonomik dargestellt. Dies erfolgt unter der Zuhilfenahme der Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomik. Im Anschluss an den von der Verhaltensökonomik favorisierten Politikstil werden die Ansätze und Potenziale dieser jungen Wissenschaft in der Verbraucherpolitik erläutert. Danach wird eine kritische Auseinandersetzung mit den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik durchgeführt. Im Schlussteil werden die wichtigsten Fakten zusammengetragen und die aktuelle Lage in Deutschland zu diesem Thema dargelegt. Ein kurzer Ausblick schließt die Arbeit ab. Verhaltensökonomische Ansätze In Der Verbraucherpolitik: Das Verhalten der Verbraucher hängt von weit mehr als der Vernunft und einer transparenten Informationslage ab. So unterliegen die Verbraucher kognitiven Beschränkungen, laufen der Masse hinterher, sind stark beeinflussbar, lassen sich häufig von ihren Emotionen leiten, bereuen ihre Entscheidungen nachträglich und begehen dieselben Fehler erneut. Belegt wird dies unter anderem durch Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, durch die das Bild des Homo oeconomicus stark ins Wanken gerät. Mittlerweile hat auch die deutsche Verbraucherpolitik von den Befunden der Verhaltensökonomik Kenntnis genommen. Sie steht bislang unter Kritik, da nicht klar ist, welches verbraucherpolitische Leitbild sie verfolgt. So wird der `mündige` Verbraucher, von dem häufig die Rede ist, je nach Lage unterschiedlich interpretiert. Eine Ursache für dieses Problem kann in der mangelnden wissenschaftlichen Basis der Verbraucherpolitik gesehen werden. Dabei verlangt die ansteigende Komplexität der Wirtschaftswelt eine wissenschaftliche Fundierung verbraucherpolitischer Instrumente. Verschiedene Bereiche der Wissenschaft und Politik sehen in der Verhaltensökonomik die Chance, einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung dieses Mangels leisten zu können. Die Verhaltensökonomik soll dabei helfen, zu verstehen, wie Verbraucher Informationen tatsächlich verarbeiten, wovon sie sich beeinflussen und verführen lassen und wie die Entscheidungsfindungsprozesse hinter ihrem Verhalten zustande kommen. Nur wenn das alles verstanden wird, kann die Verbraucherpolitik angemessen gestaltet werden, damit sie den Verbrauchern einen Nutzen stiftet. Die vorliegende Arbeit widmet sich den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik, inwieweit diese bereits angewandt werden und welche Potenziale in ihnen stecken. In den folgenden Abschnitten wird zunächst auf die Neoklassik eingegangen. Darauf aufbauend werden die Unterschiede zur Verhaltensökonomik dargestellt. Dies erfolgt unter der Zuhilfenahme der Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomik. Im Anschluss an den von der Verhaltensökonomik favorisierten Politikstil werden die Ansätze und Potenziale dieser jungen Wissenschaft in der Verbraucherpolitik erläutert. Danach wird eine kritische Auseinandersetzung mit den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik durchgeführt. Im Schlussteil werden die wichtigsten Fakten zusammengetragen und die aktuelle Lage in Deutschland zu diesem Thema dargelegt. Ein kurzer Ausblick schließt die Arbeit ab. Business & Economics / Marketing / General, GRIN Verlag

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ISBN: 9783656516330

ID: 995836

Das Verhalten der Verbraucher hängt von weit mehr als der Vernunft und einer transparenten Informationslage ab. So unterliegen die Verbraucher kognitiven Beschränkungen, laufen der Masse hinterher, sind stark beeinflussbar, lassen sich häufig von ihren Emotionen leiten, bereuen ihre Entscheidungen nachträglich und begehen dieselben Fehler erneut. Belegt wird dies unter anderem durch Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, durch die das Bild des Homo oeconomicus stark ins Wanken gerät. Mittlerweile hat auch die deutsche Verbraucherpolitik von den Befunden der Verhaltensökonomik Kenntnis genommen. Sie steht bislang unter Kritik, da nicht klar ist, welches verbraucherpolitische Leitbild sie verfolgt. So wird der mündige Verbraucher, von dem häufig die Rede ist, je nach Lage unterschiedlich interpretiert. Eine Ursache für dieses Problem kann in der mangelnden wissenschaftlichen Basis der Verbraucherpolitik gesehen werden. Dabei verlangt die ansteigende Komplexität der Wirtschaftswelt eine wissenschaftliche Fundierung verbraucherpolitischer Instrumente. Verschiedene Bereiche der Wissenschaft und Politik sehen in der Verhaltensökonomik die Chance, einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung dieses Mangels leisten zu können. Die Verhaltensökonomik soll dabei helfen, zu verstehen, wie Verbraucher Informationen tatsächlich verarbeiten, wovon sie sich beeinflussen und verführen lassen und wie die Entscheidungsfindungsprozesse hinter ihrem Verhalten zustande kommen. Nur wenn das alles verstanden wird, kann die Verbraucherpolitik angemessen gestaltet werden, damit sie den Verbrauchern einen Nutzen stiftet.Die vorliegende Arbeit widmet sich den verhaltensökonomischen Ansätzen in derVerbraucherpolitik, inwieweit diese bereits angewandt werden und welche Potenziale in ihnen stecken. In den folgenden Abschnitten wird zunächst auf die Neoklassik eingegangen. Darauf aufbauend werden die Unterschiede zur Verhaltensökonomik dargestellt. Dies erfolgt unter der Zuhilfenahme der Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomik. Im Anschluss an den von der Verhaltensökonomik favorisierten Politikstil werden die Ansätze und Potenziale dieser jungen Wissenschaft in der Verbraucherpolitik erläutert. Danach wird eine kritische Auseinandersetzung mit den verhaltensökonomischen Ansätzen in der Verbraucherpolitik durchgeführt. Im Schlussteil werden die wichtigsten Fakten zusammengetragen und die aktuelle Lage in Deutschland zu diesem Thema dargelegt. Ein kurzer Ausblick schließt die Arbeit ab.

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Verhaltensökonomische Ansätze in der Verbraucherpolitik - Taner Pekdemir
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Taner Pekdemir:
Verhaltensökonomische Ansätze in der Verbraucherpolitik - Erstausgabe

2013, ISBN: 9783656516330

ID: 28076567

[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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2013, ISBN: 9783656516330

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[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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