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Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführu - Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor)
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Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor):
Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführu - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783794564347

ID: 738762726

Schattauer, F.K. Verlag: Schattauer, F.K. Verlag, Auflage: 1 (November 2007). Auflage: 1 (November 2007). Softcover. 24 x 16,6 x 2,8 cm. Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen: Bilanz der bisherigen lernenden G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems: - Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem: - Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit RoutinedatenDie Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen- Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen - Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems- Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem- Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit Routinedaten - Rolle der Palliativmedizin Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser - z.B. den Weg zum GKV-WSG - nachzeichnet. Auf der beiliegenden CD-Rom finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000. Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn. Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement ISBN 3-7945-6434-0 / 3794564340 ISBN-13 978-3-7945-6434-7 / 9783794564347 Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen: Bilanz der bisherigen lernenden G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems: - Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem: - Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit RoutinedatenDie Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen- Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen - Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems- Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem- Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit Routinedaten - Rolle der Palliativmedizin Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser - z.B. den Weg zum GKV-WSG - nachzeichnet. Auf der beiliegenden CD-Rom finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000. Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn. Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement ISBN 3-7945-6434-0 / 3794564340 ISBN-13 978-3-7945-6434-7 / 9783794564347, Schattauer, F.K. Verlag

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Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführung der Fallpaus - Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor)
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Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführung der Fallpaus - Taschenbuch

2009, ISBN: 3794564340

ID: BN29860

Auflage: 1 (November 2007) Softcover 512 S. 24 x 16,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen: Bilanz der bisherigen lernenden G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems: - Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem: - Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit RoutinedatenDie Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen- Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen - Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems- Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem- Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit Routinedaten - Rolle der Palliativmedizin Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser - z.B. den Weg zum GKV-WSG - nachzeichnet. Auf der beiliegenden CD-Rom finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000. Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn. Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement ISBN 3-7945-6434-0 / 3794564340 ISBN-13 978-3-7945-6434-7 / 9783794564347 Versand D: 6,95 EUR Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen: Bilanz der bisherigen lernenden G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems: - Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem: - Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit RoutinedatenDie Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen- Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen - Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems- Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem- Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit Routinedaten - Rolle der Palliativmedizin Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser - z.B. den Weg zum GKV-WSG - nachzeichnet. Auf der beiliegenden CD-Rom finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000. Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn. Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement ISBN 3-7945-6434-0 / 3794564340 ISBN-13 978-3-7945-6434-7 / 9783794564347, [PU:Schattauer, F.K. Verlag Schattauer, F.K. Verlag]

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Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführung der Fallpaus - Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor)
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Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor):
Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführung der Fallpaus - Taschenbuch

2007, ISBN: 3794564340

ID: 13407833793

[EAN: 9783794564347], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Schattauer, F.K. Verlag Auflage: 1 (November 2007), Schattauer, F.K. Verlag], BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG GESUNDHEITSÖKONOMIE GESUNDHEITSPOLITIK KRANKENHAUS PFLEGE QUALITÄTSMANAGEMENT MEDIZIN PHARMAZIE ALLGEMEINMEDIZIN DIE EINFÜHRUNG DER FALLPAUSCHALEN FÜR FAST ALLE STATIONÄREN LEISTUNGEN IST MEHR ALS EINE BLOSSE NEUORDNUNG KRANKENHAUSVERGÜTUNG. SIE HAT AUSWIRKUNGEN AUF DAS SYSTEM VERSORGUNG INSGESAMT. IHRE VOLLE UMSETZUNG BRAUCHT ZEIT. IM JAHRE 2003 BEGANN ÜBERGANGSPHASE, SOGENANNTE KONVERGENZPROZESS. AN DESSEN ENDE SOLL 2009 NEUE VERGÜTUNGSSYSTEM STEHEN. BIS DAHIN SIND ALLERDINGS ZAHLREICHE ASPEKTE ORDNUNGSPOLITISCHEN AUSGESTALTUNG NOCH DETAIL AUSZUARBEITEN. KRANKENHAUS-REPORT 2007 FASST EINERSEITS BISHER GEMACHTEN ERFAHRUNGEN ZUSAMMEN: BILANZ BISHERIGEN LERNENDEN G-DRG-EINFÜHRUNG - ERREICHUNG URSPRÜNGLICHEN POLITISCHEN INTENTIONEN WEITERENTWICKLUNG DES G-DRG-KATALOGS OFFENE FRAGEN BEZÜGLICH SOGENANNTEN UPCODINGS ANDERERSEITS BELEUCHTET PERSPEKTIVEN ENTSTEHENDEN VERGÜTUNGSSYSTEMS: PREISGESTALTUNG, BUDGETFINDUNG, WETTBEWERBLICHE AUSRICHTUNG, KRANKENHAUSPLANUNG ÜBERGANG ZUR MONISTISCHEN KRANKENHAUSFINANZIERUNG MÖGLICHKEITEN SELEKTIVER STATT KOLLEKTIVER VERTRAGSABSCHLÜSSE DISKUSSION STEHEN AUSSERDEM: AUSSICHTEN VON PAY-FOR-PERFORMANCE-PROGRAMMEN QUALITÄTSSICHERUNG MIT ROUTINEDATENDIE ZUSAMMEN- »LERNENDEN« VERGÜTUNGSSYSTEMS- AUSSERDEM- ROUTINEDATEN ROLLE PALLIATIVMEDIZIN DATENTEIL UMFASST GRUND-, KOSTEN- UND DIAGNOSEDATEN STATISTISCHEN BUNDESAMTES SOWOHL KRANKENHÄUSER AUCH REHABILITATIONSEINRICHTUNGEN. ERGÄNZT WERDEN DIESE DATEN DURCH KRANKENHAUS-DIRECTORY BEWÄHRTE »KRANKENHAUSPOLITISCHE CHRONIK«, NEUERUNGEN BEREICH Z.B. DEN WEG ZUM GKV-WSG NACHZEICHNET. BEILIEGENDEN CD-ROM FINDEN SICH ABBILDUNGEN TABELLEN SOWIE KOMPLETTE KRANKENHAUSPOLITISCHE CHRONIK AB DEM JAHR 2000. JÜRGEN KLAUBER SEIT 1990 WISSENSCHAFTLICHEN INSTITUT AOK (WIDO) DORT 2002 EINER ZWEI GESCHÄFTSFÜHRERN. PROF. DR. BERNT-PETER ROBRA, MPH 1992 DIREKTOR INSTITUTS SOZIALMEDIZIN (ISGME) OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT IN MAGDEBURG. RER. POL. HENNER SCHELLSCHMIDT WAR 1999 2006 WIS, Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen: Bilanz der bisherigen lernenden G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems: - Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem: - Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit RoutinedatenDie Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen- Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen - Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems- Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem- Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit Routinedaten - Rolle der Palliativmedizin Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser - z.B. den Weg zum GKV-WSG - nachzeichnet. Auf der beiliegenden CD-Rom finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000. Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn. Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement ISBN 3-7945-6434-0 / 3794564340 ISBN-13 978-3-7945-6434-7 / 9783794564347 In deutscher Sprache. 512 pages. 24 x 16,6 x 2,8 cm

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Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführung der Fallpaus - Taschenbuch

2007, ISBN: 3794564340

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[EAN: 9783794564347], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Schattauer, F.K. Verlag Auflage: 1 (November 2007), Schattauer, F.K. Verlag], BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG GESUNDHEITSÖKONOMIE GESUNDHEITSPOLITIK KRANKENHAUS PFLEGE QUALITÄTSMANAGEMENT MEDIZIN PHARMAZIE ALLGEMEINMEDIZIN DIE EINFÜHRUNG DER FALLPAUSCHALEN FÜR FAST ALLE STATIONÄREN LEISTUNGEN IST MEHR ALS EINE BLOSSE NEUORDNUNG KRANKENHAUSVERGÜTUNG. SIE HAT AUSWIRKUNGEN AUF DAS SYSTEM VERSORGUNG INSGESAMT. IHRE VOLLE UMSETZUNG BRAUCHT ZEIT. IM JAHRE 2003 BEGANN ÜBERGANGSPHASE, SOGENANNTE KONVERGENZPROZESS. AN DESSEN ENDE SOLL 2009 NEUE VERGÜTUNGSSYSTEM STEHEN. BIS DAHIN SIND ALLERDINGS ZAHLREICHE ASPEKTE ORDNUNGSPOLITISCHEN AUSGESTALTUNG NOCH DETAIL AUSZUARBEITEN. KRANKENHAUS-REPORT 2007 FASST EINERSEITS BISHER GEMACHTEN ERFAHRUNGEN ZUSAMMEN: BILANZ BISHERIGEN LERNENDEN G-DRG-EINFÜHRUNG - ERREICHUNG URSPRÜNGLICHEN POLITISCHEN INTENTIONEN WEITERENTWICKLUNG DES G-DRG-KATALOGS OFFENE FRAGEN BEZÜGLICH SOGENANNTEN UPCODINGS ANDERERSEITS BELEUCHTET PERSPEKTIVEN ENTSTEHENDEN VERGÜTUNGSSYSTEMS: PREISGESTALTUNG, BUDGETFINDUNG, WETTBEWERBLICHE AUSRICHTUNG, KRANKENHAUSPLANUNG ÜBERGANG ZUR MONISTISCHEN KRANKENHAUSFINANZIERUNG MÖGLICHKEITEN SELEKTIVER STATT KOLLEKTIVER VERTRAGSABSCHLÜSSE DISKUSSION STEHEN AUSSERDEM: AUSSICHTEN VON PAY-FOR-PERFORMANCE-PROGRAMMEN QUALITÄTSSICHERUNG MIT ROUTINEDATENDIE ZUSAMMEN- »LERNENDEN« VERGÜTUNGSSYSTEMS- AUSSERDEM- ROUTINEDATEN ROLLE PALLIATIVMEDIZIN DATENTEIL UMFASST GRUND-, KOSTEN- UND DIAGNOSEDATEN STATISTISCHEN BUNDESAMTES SOWOHL KRANKENHÄUSER AUCH REHABILITATIONSEINRICHTUNGEN. ERGÄNZT WERDEN DIESE DATEN DURCH KRANKENHAUS-DIRECTORY BEWÄHRTE »KRANKENHAUSPOLITISCHE CHRONIK«, NEUERUNGEN BEREICH Z.B. DEN WEG ZUM GKV-WSG NACHZEICHNET. BEILIEGENDEN CD-ROM FINDEN SICH ABBILDUNGEN TABELLEN SOWIE KOMPLETTE KRANKENHAUSPOLITISCHE CHRONIK AB DEM JAHR 2000. JÜRGEN KLAUBER SEIT 1990 WISSENSCHAFTLICHEN INSTITUT AOK (WIDO) DORT 2002 EINER ZWEI GESCHÄFTSFÜHRERN. PROF. DR. BERNT-PETER ROBRA, MPH 1992 DIREKTOR INSTITUTS SOZIALMEDIZIN (ISGME) OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT IN MAGDEBURG. RER. POL. HENNER SCHELLSCHMIDT WAR 1999 2006 WIS, Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen: Bilanz der bisherigen lernenden G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems: - Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem: - Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit RoutinedatenDie Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen- Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung - Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen - Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs - offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems- Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung - Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung - Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem- Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen - Perspektiven der Qualitätssicherung mit Routinedaten - Rolle der Palliativmedizin Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser - z.B. den Weg zum GKV-WSG - nachzeichnet. Auf der beiliegenden CD-Rom finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000. Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn. Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement ISBN 3-7945-6434-0 / 3794564340 ISBN-13 978-3-7945-6434-7 / 9783794564347 In deutscher Sprache. 512 pages. 24 x 16,6 x 2,8 cm

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Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung-Ende Der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang Zum Internetportal Www. Krankenhaus-Report-Online. De Von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführung Der... - Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor)
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Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor):
Krankenhaus-Report 2007. Krankenhausvergütung-Ende Der Konvergenzphase? Mit Online-Zugang Zum Internetportal Www. Krankenhaus-Report-Online. De Von Bernt-Peter Robra (Autor), Henner Schellschmidt (Autor), Jürgen Klauber (Autor) Die Einführung Der... - gebunden oder broschiert

2001, ISBN: 9783794564347

ID: 14747906152

Hardcover, Very good in very good dust jacket., Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße, Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen: Bilanz der bisherigen lernenden G-DRG-Einführung-Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs-offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems: -Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung-Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung-Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem: -Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen-Perspekti der Qualitätssicherung mit RoutinedatenDie Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit. Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen-Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung-Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen-Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs-offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems-Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung-Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung-Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse Zur Diskussion stehen außerdem-Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen-Perspekti der Qualitätssicherung mit Routinedaten-Rolle der Palliativmedizin Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten-und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser-z.B. den Weg zum GKV-WSG-nachzeichnet. Auf der beiliegenden CD-Rom finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000. Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn. Medizin Pharmazie Allgemeinmedizin Gesundheitsökonomie Gesundheitspolitik Krankenhaus Pflege Qualitätsmanagement ISBN 3-7945-6434-0 / 3794564340 ISBN-13 978-3-7945-6434-7 / 9783794564347. , Schattauer, F.K. Verlag, [PU: Schattauer, F.K. Verlag]

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