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Das Risiko der Vaterentbehrung - Johanna Saltzwedel
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Johanna Saltzwedel:
Das Risiko der Vaterentbehrung - neues Buch

2009, ISBN: 9783836632409

ID: 126003381

Inhaltsangabe:Einleitung:Seit zwei, drei Jahren werden die Väter in der Öffentlichkeit gekrault und gestreichelt, dass es eine Wonne ist. Pädagogische und psychologische Populärwissenschaftler, Boulevardpresse und Fernsehen polieren gemeinsam das traditionell miese Väter-Image auf. Vorbei die Zeiten, da Väter durch die Bank als Nestflüchter galten. Im besten Fall in innerer Emigration (Hobbykeller). Im wahrscheinlichsten als Lotterbuben, triebgesteuert und andauernd in Sachen Erbgutverteilung unterwegs (fuck and run). Natürlich skrupellose Unterhaltspreller. Glaubte man noch in den achtziger Jahren, ohne solche Väter sei die Welt friedlicher und die reine Mutter-Kind-Familie ein anzustrebendes Idyll, so heisst es heute stereotyp: Fehlende Väter sind eine einzige psychische Katastrophe für Kinder.In einer Zeit, in der sich die traditionellen Familienstrukturen immer mehr auflösen, ein Trend hin zur Ein-Eltern-Familie stattfindet, es zur Normalität geworden ist, dass auch Mütter einer regelmässigen Erwerbstätigkeit nachgehen und Väter sich immer stärker innerhalb der Familie engagieren, werden Begriffe wie die der Neuen Vaterschaft oder der Neuen Väter immer häufiger diskutiert. Dabei treten Fragen auf, wie: Wieviel Vater braucht das Kind? und was für einen Vater braucht ein Kind? Der Einfluss der Frau als Mutter für ihr Kind ist unbestritten von ihrer biologischen Funktion bis hin zu ihrer Rolle als wichtige Bindungsperson. Doch was sind die spezifisch väterlichen Funktionen? Worin liegt die spezielle Bedeutung des Vaters für sein Kind? Wozu brauchen Kinder einen Vater? Diese Fragen erscheinen mir als bedeutsam bei der Suche nach der Neuen Vaterschaft denn engagierte Vaterschaft macht meines Erachtens nur dann Sinn, wenn man sich an den tatsächlichen Bedürfnissen des Kindes orientiert.Problemstellung:So wird in der vorliegenden Arbeit zunächst gefragt, ob Kinder einen psychischen oder sozialen Vater brauchen bzw. wozu sie ihn brauchen, was für eine Rolle er in der kindlichen Entwicklung spielt. Darauf wird in einem ersten Kapitel eingegangen. Dabei werde ich mich in erster Linie auf tiefenpsychologische, respektive psychoanalytische Erklärungsansätze stützen, da es mir besonders darauf ankommt, den Vater aus dem Blickwinkel des Kindes zu betrachten und die väterlichen Einflüsse auf die intrapsychischen Vorgänge des Kindes zu untersuchen.Der zweite Block beschäftigt sich mit der Hauptfrage dieser Arbeit, der Frage, welche Auswirkungen die Entbehrung des Vaters auf die kindliche Entwicklung hat. Denn wenn wir tatsächlich einen Vater brauchen, dann müsste ja gerade durch sein Fehlen dessen Bedeutung evident werden, es müssten sich die Lücken bemerkbar machen, die er durch seine Abwesenheit hinterlässt. Bei genauerer Betrachtung zeichnen sich drei Haupttypen von Vaterentbehrung ab: Vaterabwesenheit, Vaterverlust (Tod des Vaters) und Vaterlosigkeit (unbekannter Vater). Die erste Form wird, aufgrund der Komplexität des Themas, nochmals unterteilt in dauernde Vaterabwesenheit infolge Trennung und Scheidung der Eltern und vorübergehende Vaterabwesenheit durch Erwerbstätigkeit bzw. Beruf, als auch Krankheit des Vaters. Hierunter fällt im weitesten Sinne auch die kriegsbedingte Vaterentbehrung, die in dieser Arbeit aber extra behandelt wird, da sie meines Erachtens eine Schnittstelle zwischen vorübergehender Vaterabwesenheit, Vaterverlust und Vaterlosigkeit und darüber hinaus eine historische Sonderform darstellt. Diese verschiedenen Formen von Vaterentbehrung sollen hinsichtlich ihrer Folgen für die kindliche Entwicklung untersucht werden. Hierfür werden Analysen von Forschungsergebnissen aus der entwicklungspsychologischen und psychopathologischen Forschung, sowie von Fallbeispielen aus der psychotherapeutischen Praxis herangezogen.Abschliessend wird der Frage nachgegangen, ob bzw. inwieweit der Vater ersetzt werden kann, welche Faktoren bei einer Abmilderung der Folgen von Vaterentbehrung eine Rolle spielen und dazu beitragen, dass das Risiko Vaterentbehrung nur ein Risiko bleibt. Dabei wird die Mikroebene untersucht, die relativierenden Faktoren, welche das betroffene Kind sowohl unmittelbar umgeben als auch in ihm selbst liegen. Die Vorgehensweise zur Erörterung dieser Fragen entspricht der des vorangehenden Kapitels.Freilich steht das Aufwachsen eines Kindes auch im Zusammenhang mit ökonomischen, kulturellen und religiösen Aspekten der Ma Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,1, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie, Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Psychologie, Diplom.de

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Das Risiko der Vaterentbehrung - Johanna Saltzwedel
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Johanna Saltzwedel:
Das Risiko der Vaterentbehrung - neues Buch

2009, ISBN: 9783836632409

ID: 6724f17e9db96e293dc1768bcbe16c70

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,1, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie, Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:?Seit zwei, drei Jahren werden die Väter in der Öffentlichkeit gekrault und gestreichelt, dass es eine Wonne ist. Pädagogische und psychologische Populärwissenschaftler, Boulevardpresse und Fernsehen polieren gemeinsam das traditionell miese Väter-Image auf. Vorbei die Zeiten, da Väter durch die Bank als Nestflüchter galten. Im besten Fall in innerer Emigration (Hobbykeller). Im wahrscheinlichsten als Lotterbuben, triebgesteuert und andauernd in Sachen Erbgutverteilung unterwegs (?fuck and run?). Natürlich skrupellose Unterhaltspreller. Glaubte man noch in den achtziger Jahren, ohne solche Väter sei die Welt friedlicher und die reine Mutter-Kind-Familie ein anzustrebendes Idyll, so heisst es heute stereotyp: Fehlende Väter sind eine einzige psychische Katastrophe für Kinder?.In einer Zeit, in der sich die traditionellen Familienstrukturen immer mehr auflösen, ein Trend hin zur Ein-Eltern-Familie stattfindet, es zur Normalität geworden ist, dass auch Mütter einer regelmässigen Erwerbstätigkeit nachgehen und Väter sich immer stärker innerhalb der Familie engagieren, werden Begriffe wie die der ?Neuen Vaterschaft? oder der ?Neuen Väter? immer häufiger diskutiert. Dabei treten Fragen auf, wie: ?Wieviel Vater braucht das Kind?? und was für einen Vater braucht ein Kind? Der Einfluss der Frau als Mutter für ihr Kind ist unbestritten ? von ihrer biologischen Funktion bis hin zu ihrer Rolle als wichtige Bindungsperson. Doch was sind die spezifisch väterlichen Funktionen? Worin liegt die spezielle Bedeutung des Vaters für sein Kind? Wozu brauchen Kinder einen Vater? Diese Fragen erscheinen mir als bedeutsam bei der Suche nach der ?Neuen Vaterschaft? ? denn engagierte Vaterschaft macht meines Erachtens nur dann Sinn, wenn man sich an den tatsächlichen Bedürfnissen des Kindes orientiert.Problemstellung:So wird in der vorliegenden Arbeit zunächst gefragt, ob Kinder einen psychischen oder sozialen Vater brauchen bzw. wozu sie ihn brauchen, was für eine Rolle er in der kindlichen Entwicklung spielt. Darauf wird in einem ersten Kapitel eingegangen. Dabei werde ich mich in erster Linie auf tiefenpsychologische, respektive psychoanalytische Erklärungsansätze stützen, da es mir besonders darauf ankommt, den Vater aus dem Blickwinkel des Kindes zu betrachten und die väterlichen Einflüsse auf die intrapsychischen Vorgänge des Kindes zu untersuchen.Der zweite Block beschäftigt sich mit der Hauptfrage dieser Arbeit, der Frage, welche Auswirkungen die Entbehrung des Vaters auf die kindliche Entwicklung hat. Denn wenn wir tatsächlich einen Vater brauchen, dann müsste ja gerade durch sein Fehlen dessen Bedeutung evident werden, es müssten sich die Lücken bemerkbar machen, die er durch seine Abwesenheit hinterlässt. Bei genauerer Betrachtung zeichnen sich drei Haupttypen von Vaterentbehrung ab: Vaterabwesenheit, Vaterverlust (Tod des Vaters) und Vaterlosigkeit (unbekannter Vater). Die erste Form wird, aufgrund der Komplexität des Themas, nochmals unterteilt in dauernde Vaterabwesenheit infolge Trennung und Scheidung der Eltern und vorübergehende Vaterabwesenheit durch Erwerbstätigkeit bzw. Beruf, als auch Krankheit des Vaters. Hierunter fällt im weitesten Sinne auch die kriegsbedingte Vaterentbehrung, die in dieser Arbeit aber extra behandelt wird, da sie meines Erachtens eine Schnittstelle zwischen vorübergehender Vaterabwesenheit, Vaterverlust und Vaterlosigkeit und darüber hinaus eine historische Sonderform darstellt. Diese verschiedenen Formen von Vaterentbehrung sollen hinsichtlich ihrer Folgen für die kindliche Entwicklung untersucht werden. Hierfür werden Analysen von Forschungsergebnissen aus der entwicklungspsychologischen und psychopathologischen Forschung, sowie von Fallbeispielen aus der psychotherapeutischen Praxis herangezogen.Abschliessend wird der Frage nachgegangen, ob bzw. inwieweit der Vater ersetzt werden kann, welche Faktoren bei einer Abmilderung der Folgen von Vaterentbehrung eine Rolle spielen und dazu beitragen, dass das Risiko Vat eBooks / Fachbücher / Psychologie, Diplom.de

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2009, ISBN: 9783836632409

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,1, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie, Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:?Seit zwei, drei Jahren werden die Väter in der Öffentlichkeit gekrault und gestreichelt, dass es eine Wonne ist. Pädagogische und psychologische Populärwissenschaftler, Boulevardpresse und Fernsehen polieren gemeinsam das traditionell miese Väter-Image auf. Vorbei die Zeiten, da Väter durch die Bank als Nestflüchter galten. Im besten Fall in innerer Emigration (Hobbykeller). Im wahrscheinlichsten als Lotterbuben, triebgesteuert und andauernd in Sachen Erbgutverteilung unterwegs (?fuck and run?). Natürlich skrupellose Unterhaltspreller. Glaubte man noch in den achtziger Jahren, ohne solche Väter sei die Welt friedlicher und die reine Mutter-Kind-Familie ein anzustrebendes Idyll, so heißt es heute stereotyp: Fehlende Väter sind eine einzige psychische Katastrophe für Kinder?.In einer Zeit, in der sich die traditionellen Familienstrukturen immer mehr auflösen, ein Trend hin zur Ein-Eltern-Familie stattfindet, es zur Normalität geworden ist, dass auch Mütter einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit nachgehen und Väter sich immer stärker innerhalb der Familie engagieren, werden Begriffe wie die der ?Neuen Vaterschaft? oder der ?Neuen Väter? immer häufiger diskutiert. Dabei treten Fragen auf, wie: ?Wieviel Vater braucht das Kind?? und was für einen Vater braucht ein Kind? Der Einfluss der Frau als Mutter für ihr Kind ist unbestritten ? von ihrer biologischen Funktion bis hin zu ihrer Rolle als wichtige Bindungsperson. Doch was sind die spezifisch väterlichen Funktionen? Worin liegt die spezielle Bedeutung des Vaters für sein Kind? Wozu brauchen Kinder einen Vater? Diese Fragen erscheinen mir als bedeutsam bei der Suche nach der ?Neuen Vaterschaft? ? denn engagierte Vaterschaft macht meines Erachtens nur dann Sinn, wenn man sich an den tatsächlichen Bedürfnissen des Kindes orientiert.Problemstellung:So wird in der vorliegenden Arbeit zunächst gefragt, ob Kinder einen psychischen oder sozialen Vater brauchen bzw. wozu sie ihn brauchen, was für eine Rolle er in der kindlichen Entwicklung spielt. Darauf wird in einem ersten Kapitel eingegangen. Dabei werde ich mich in erster Linie auf tiefenpsychologische, respektive psychoanalytische Erklärungsansätze stützen, da es mir besonders darauf ankommt, den Vater aus dem Blickwinkel des Kindes zu betrachten und die väterlichen Einflüsse auf die intrapsychischen Vorgänge des Kindes zu untersuchen.Der zweite Block beschäftigt sich mit der Hauptfrage dieser Arbeit, der Frage, welche Auswirkungen die Entbehrung des Vaters auf die kindliche Entwicklung hat. Denn wenn wir tatsächlich einen Vater brauchen, dann müsste ja gerade durch sein Fehlen dessen Bedeutung evident werden, es müssten sich die Lücken bemerkbar machen, die er durch seine Abwesenheit hinterlässt. Bei genauerer Betrachtung zeichnen sich drei Haupttypen von Vaterentbehrung ab: Vaterabwesenheit, Vaterverlust (Tod des Vaters) und Vaterlosigkeit (unbekannter Vater). Die erste Form wird, aufgrund der Komplexität des Themas, nochmals unterteilt in dauernde Vaterabwesenheit infolge Trennung und Scheidung der Eltern und vorübergehende Vaterabwesenheit durch Erwerbstätigkeit bzw. Beruf, als auch Krankheit des Vaters. Hierunter fällt im weitesten Sinne auch die kriegsbedingte Vaterentbehrung, die in dieser Arbeit aber extra behandelt wird, da sie meines Erachtens eine Schnittstelle zwischen vorübergehender Vaterabwesenheit, Vaterverlust und Vaterlosigkeit und darüber hinaus eine historische Sonderform darstellt. Diese verschiedenen Formen von Vaterentbehrung sollen hinsichtlich ihrer Folgen für die kindliche Entwicklung untersucht werden. Hierfür werden Analysen von Forschungsergebnissen aus der entwicklungspsychologischen und psychopathologischen Forschung, sowie von Fallbeispielen aus der psychotherapeutischen Praxis herangezogen.Abschließend wird der Frage nachgegangen, ob bzw. inwieweit der Vater ersetzt werden kann, welche Faktoren bei einer Abmilderung der Folgen von Vaterentbehrung eine Rolle spielen und dazu beitragen, dass das Risiko Vat eBooks / Fachbücher / Psychologie, Diplom.de

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2009, ISBN: 9783836632409

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Wozu brauchen wir einen Vater?, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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